Fotorechte Kaufen

Bildrechte kaufen

Bildrechte im Sinne des Fotorechts beruhen in modernen Rechtsordnungen auf mehreren Rechtskonzepten und Normen. Wer Fotos bei einer Agentur kauft, muss sich zunächst mit den AGBs einverstanden erklären. Wie viel muss ich ihm berechnen, wenn er ein Recht auf das Bild kaufen will? Die Agenturen bieten die Möglichkeit, ein bestimmtes Kontingent zu kaufen, von dem die verwendeten Bilder bezahlt werden können (z.B.

Photocase).

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Das Bildrecht ist das wichtigste Gut der Photographen und die Rechtevermarktung ist daher das A und O neben der Produktion von Fotos. Für Photographen ist daher der Vertrieb von Bildmaterial von zentraler Wichtigkeit. In vielen Fällen ist die Produktion eigener Fotos nicht möglich oder mit hohem Arbeitsaufwand, weshalb der Erwerb von Bildmaterial von Photographen oder anderen Rechteinhabern notwendig ist.

An dieser Stelle möchten wir Ihnen hilfreiche Hinweise für den Erwerb und die Veräußerung von Bildmaterial bereitstellen. Der Fotograf hat ein großes Verkaufsinteresse an den von ihm produzierten Fotos. Aus urheberrechtlicher Sicht ist der Begriff "Verkauf von Bildrechten" nicht ganz richtig, da Bilderrechte nicht tatsächlich veräußert werden können. Die Einräumung oder Übertragung von Nutzungsrechten erfolgt in rechtlich einwandfreier Weise.

Das heißt, diejenige, der die Rechte zur Nutzung des Fotos übertragen werden, darf es in Zukunft wiederverwenden. Entsprechend der üblichen Verwendung wird hier der rechtlich unzutreffende Begriff "Verkauf von Bildrechten" benutzt. Jeder, der die Rechte am Bild besitzt, kann die Rechte am Bild wiederverkaufen. Das ist entweder derjenige, der das Foto selbst gemacht hat.

Rechteinhaber können auch Dritte sein, denen vom Urheber ein Nutzungsrecht erteilt oder abgetreten wurde. Eine solche Weiterveräußerung ist jedoch nur dann möglich und rechtswirksam, wenn der Photograph einer Weiterverbreitung zustimmt. Dies ist in der Regel bei der Gewährung von uneingeschränkten Rechten der Fall. 2. Die Gegenstücke zu den uneingeschränkten Benutzungsrechten sind nur die relativen Benutzungsrechte.

Grundsätzlich kann nicht implizit davon ausgegangen werden, dass eine Weiterverbreitung durch den Photographen erlaubt ist. Beim Verkauf von Bildrechten sind oft auch die persönlichen Rechte zu berücksichtigen. Der Erwerb von Bildrechten an Abbildungen einzelner Menschen ist nur dann ökonomisch vertretbar, wenn nicht nur die urheberrechtlich geschützten Verwertungsrechte effektiv abgetreten werden, sondern auch die Publikation dieser Bilder unter dem Aspekt der persönlichen Rechte der dargestellten Menschenzulassung.

Ansonsten hat der Erwerber von Bildmaterial die Möglichkeit der theoretischen Verwertung, stellt sich aber den Forderungen der in einer Publikation dargestellten Person. Das Persönlichkeitsrecht muss daher auch beim Vertrieb von Bildmaterial geschützt werden. Veräußere ich Fotorechte, die aufgrund widersprüchlicher persönlicher Rechte nicht publiziert werden dürfen, kann ich gegenüber dem Erwerber von Fotorechten schadenersatzpflichtig sein.

Es ist für den Erwerber von Bildmaterial von Bedeutung, welche Rechte gewährt werden und ob (siehe oben) die persönlichen Rechte Dritter der ökonomischen Nutzung des Bildes nicht zuwiderlaufen. Bauwerke, Kunstgegenstände oder Denkmäler können als Fotos publiziert werden, wenn die Sujets von Strassen und Wegen aus gesehen werden können. Bei Online- und Versandgeschäften steht dem Besteller bei Vorliegen der rechtlichen Anforderungen ein Rückgabe- oder Rückgaberecht zu.

Dieses Widerrufsrecht kann auch beim Verkauf von Bildmaterial gewährt werden. Ein Benutzer kann entweder vom Urheber selbst oder von Dritten, denen ein entsprechendes Recht gewährt wurde, Bildmaterial erwerben. Grundsätzlich gilt: JEDES Foto ist durch das Urheberrecht geschÃ?tzt, sofern es Ã?ber die erforderliche Schaffenskraft verfÃ?gt. Häufig wird in der Rechtspraxis festgestellt, dass dem Foto kein Urheberrechtsvermerk beigefügt ist und das Foto nicht anderweitig durch das Urheberrecht geschÃ?tzt ist.

Ich muss als Rechteinhaber nicht ausdrücklich darauf verweisen, dass das Foto mir gehört und ohne meine Einwilligung nicht genutzt werden darf. Sie darf einfach NICHT benutzt werden. Wenn jemand ein Foto benutzen will und nicht erkennt, wer die Rechte an diesem Foto hat, dann darf er nicht zum Foto werden.

Ausgenommen hiervon ist, wenn der Rechteinhaber - ohne seine Rechte zu veräußern - Dritten das Recht zur Nutzung seines Bildes einräumt. Wichtigstes Beispiel sind die Creative-Commons-Lizenzen, unter denen Fotos genutzt werden dürfen. Grundsätzlich ist vor der Nutzung eines Fotos unbedingt zu klären, dass der Nutzer es nutzen darf.

Die Fotografin oder andere Rechteinhaber können dann durch eine Verwarnung Forderungen einbringen.

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