Fotos Ausstellen und Verkaufen

Zeige und verkaufe Fotos

Es geht nicht darum, hier etwas zu verkaufen. Wohin sonst können Fotografen im Deutschen Bundestag ausstellen? Auf Wunsch können Sie später auf ein Verkaufsprogramm verlinken. Schöpferische Köpfe versuchen, alles zu verkaufen. Mit dem Verkauf von Studien, Skizzen und Fotografien des verschleierten Reichstags finanzierte das Künstlerpaar das gesamte Projekt.

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Standorte mit einem guten Ruf

In Berlin-Schöneberg, einer ruhigen Strasse, direkt neben dem Weinfach. Eine Handvoll Porträts, DIN A4 groß, eingerahmt, hängt heute unbemerkt an einer Mauer. Da drunter liegt Kerstin Parlow, die Photographin, auf einem Sessel. "Tatsächlich sollte die Schau nur einen ganzen Monat lang stattfinden, aber die Menschen im Cafe haben sich so an meine Gemälde gewöhnen können, dass sie etwas Zeit haben.

Es geht nicht darum, hier etwas zu verkaufen. Ihr Beweggrund ist ganz einfach: "Plötzlich gibt es dieses Empfinden, dass meine Gemälde zu den Menschen zurückkehren müssen. Eigene Fotos an einer Mauer zu betrachten, wahrgenommen zu werden, Rückmeldungen zu erhalten oder über alle Auftragswerke hinaus zu demonstrieren, was man tun kann.

Dies ist der uralte Wunschtraum der Photographen, der vor nichts zurückschreckt. Sie studierte Photographie, entschied sich aber, sich beim Photographieren zuzuhören und ihr eigenes Einkommen mit etwas anderem zu erwirtschaften. Das Bildmaterial sollte nicht in einer Box zu Hause sein. Dort, wo er es anzeigt, bestimmt Parlow aus dem Darm.

In dem jetzigen Cafe gefiel ihr die Mauer sehr. Zuvor stellte sie in einem Schallplattenladen aus, weil sie ihre Fotos im Fenster zwischen den Deckeln vorfand. Die Vorteile, an solchen Standorten auszustellen: Die Betreiber kümmern sich nicht darum, ob etwas gekauft wird, und das Ganze kann viel rascher realisiert werden als bei namhaften Instituten.

Es ist jedoch von Bedeutung, dass die Einheimischen wissen, ob ein Gast an den Bildern Interesse hat. Kerstin Parlow hat bereits eine Messe für das nächste Jahr: "Diesmal ist es ein Lokal, und die Fotos sind nicht nur Dekor. Auf mehrere Gästezimmer aufgeteilt, kann er auch große Sonderausstellungen verwirklichen, wie zum Beispiel eine Sonderausstellung für einen neuen Foto-Preis (Surrau Photo Win), bei der die Künstlerin Eva Leitolf das Preissumme von insgesamt zehntausend Euros errang.

Deshalb ist es sinnvoll, sich den Stellenwert eines solchen Ausstellungsortes genauer anzusehen. In Berlin werden weit über hundert Foto-Ausstellungen gleichzeitig durchgeführt, wenn man nur die in den Messekalendern angekündigten zähle. Angefangen bei den bekannten Häuser und bedeutenden Gallerien, in denen natürlich kaum Neulinge und natürlich nie Semi-Profis zu sehen sind, bis hin zu Off-Räumen, kleinen Gallerien ohne Repräsentation, Fachlabors mit Ausstellungsfläche und Hotel-Lobbys mit reservierten Wandflächen.

In der Tat gibt es noch viel mehr Möglichkeit, eigene Fotos an die Wände zu hängen. Sie können auch selbst eine Produzenten-Galerie einrichten. In Deutschland ist Berlin absolut führend, wenn es um Orte der Photographie geht. Wohin sonst können Photographen im Dt. Parlament ausstellen? Der Hobby-Fotograf Michael Schidlack hat nicht nur in kleinen Nachbarschaftsgalerien, sondern auch in der eleganten Berliner Linie Straße in Berlin Mittel gezeigt.

Er hatte die Möglichkeit zu einer letzten Ausstellung in Imago, einer Privatschule für Fotografie, wo er an Kursen teilgenommen hatte. Er hat die Erfahrungen gemacht: Das Ausstellen ist kostspieliger und komplexer als erwartet. In der Tat haben die Aufnahmen in Verbindung mit anderen eine andere Eigendynamik als die der Soli. Photographen haben oft wenig Erfahrungen und Distanz bei der Auslese.

Der 51-Jährige ist nicht am Verkauf interessiert, denn ein Hobby-Fotograf ist davon nicht abhängt. Es macht keinen Sinn, Fotos günstig zu verkaufen. Sie war dreißig Jahre lang selbst als Photographin tätig, eröffnete dann ihren Berlin PhotoSalon, wo sie Privatstunden für Laien und Berufseinsteiger gibt, sie trainiert und Bildbearbeitung durchführt.

Einer ihrer Kunden schaffte es sogar in die Lumas Edition Gallery. "Besonders bei jungen Leuten stellt sich oft die Fragen, wie man zu einer Messe kommt", sagt sie, "normalerweise muss ich viele ZÃ? Wenn sie eine Schau machen, werden sie bekannt. "Für Westerwelle ist eine Messe etwas, was man sich leisten kann.

Messen sind natürlich für den Lebenslauf von Bedeutung, aber nur, wenn sie gute Plätze sind, wenn sie im Auslande waren oder wenn sie eine aufregende Teilnahme an Messen beinhalten. Vielmehr beginnt der Arbeitsaufwand schon lange vor der geplanten Austellung. Um sich vorzustellen, benötigen Sie einen oder mehrere Ordner, die Sie gleichzeitig an eine Galerie senden können.

Zur kalten Beschaffung in der Galerie braucht der Fotograf nicht nur Talente und ein gutes Portfolio, sondern auch einen dicken Mantel. Häufig erfährt man von Photographen, dass es vollkommen zwecklos oder gar unproduktiv ist, sich unmittelbar an Fotogalerien zu wagen. Im Moment gibt es hier Fotos von einem US-Chinesen und einem alten German. Man kann sie nicht ausstellen, aber wir führen sie den Museumsbesuchern und -kollegen vor.

Es gibt nur fünf Messen im Jahr, aber viele Kontakte", sagt er angesichts der vielen Jugendlichen, die zu ihm kommen. "Rudolf Küken von der Firma in Berlin empfiehlt den Einsatz von Zwischenfällen für Gallerien. Branchenexperten bringen oft Erkenntnisse in die Galerie. Am besten ist jedoch ein Tip aus der eigenen Firma: Wenn unsere Photographen andere Artisten weiterempfehlen, dann sehen wir natürlich gleich zweimal so gut aus.

Der Neuankömmling war ihm von einem von ihm kuratierten Photographen vorgeschlagen worden. Der Druck, wie in einer Gallerie zu verkaufen, ist gering. Der besondere Vorteil, in einem gut besuchten Speziallabor auszustellen: Die Talente von C/O Berlin sind zum Beispiel sehr gefragt. Für Ann-Christin Bertrand, die bei C/O Berlin für Talente verantwortlich ist, ist es sehr wichtig, wie jemand miteinander verbunden ist.

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