Frankfurt Moderne Kunst

Moderne Kunst in Frankfurt

Im Staatlichen Museum für Moderne Kunst Frankfurt zeigt die Ausstellung "Blick l Wendungen" ihre Wirkung. Entdecken Sie, was in Ihrer Diskografie des MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main fehlt. Gasthäuser in der Nähe des Museum of Modern Art Museum Fur Moderne Kunst. In Frankfurt gehen wir immer zum Paulaner. Die Kunst in Frankfurt: Das Museum für Moderne Kunst und die Sammlung Ströher.

Im Staatlichen Museum für Moderne Kunst Frankfurt ist die Schau "Blick l Wendungen"? zu sehen.

Nur im Staatlichen Museum für Moderne Kunst Frankfurt ist die Schau "Blick l Wendungen" zu sehen. Bei den " Twists " geht es um Text und Fragmente, die zu Bildern geworden sind. Rund 20 Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland und Polen machen im gerade renovierten und erst wieder zugänglichen Rathaus in Frankfurt auf ihre Weise Verbindungen nachvollziehbar.

Auffallend ist, dass gerade östliche Künstlerinnen und Künstler mit Worten und Buchstaben auf spielerische Weise umzugehen haben. Weitere graphische Werke sind nun in Frankfurt zu besichtigen. Darin wird mit dem Begriff "ung" gespielt. Er stellt sich einem Bild mit dem damals berühmten Wodka aus Berlin, nicht gerade einem der feinen Getränke jener Jahre, mit dem amtlichen Motto "Alles zum Wohl der Menschen!

Für die 1984 aus der DDR ausgeschiedene Künstlerin Cornelia Schleime wird aus der Selbstironie eindeutig eine Satire. Cornelia schleimt ein eigenes Selbstbild auf einem Palmenbett an einem Strand in der Südsee. In einem anderen Photo telefoniert sie lüstern auf dem Lotteriebett. Das sind die Themen, die damals als Triumphzug gegen die Moderne galten.

Auf dem Photo, auf dem er 1949 ein Gemälde aus dem "Neuen Deutschland" nachbildet, "baut" sich Leupold als junger Lokomotivführer ein. Rund die Hälfe der 100 gezeigten Werke stammen aus den Museumssammlungen in Cottbus und Frankfurt (Oder), die andere Hälfe aus anderen Museen. Sie ist die erste Schau der neuen Konservatorin Jeannette Brabenetz.

In Frankfurt ist sie verantwortlich für das Malen und Zeichnen. Geboren in Marx-Städterin, war sie vorher erfolgreiche Konservatorin am Albstädter Museum. Jeannette Brabenetz fühlte die " Fallstricke " des Jahrhunderte alten Frankfurter Rathauses schnell: sehr lang und von historischer Bedeutung. Doch auch sonst wird in dieser Schau etwas anderes gezeigt: 29 Jahre nach dem Fall des Kommunismus sind die geschichtlichen Fragen des Konflikts einer jungen Menschengeneration etwas fremdwörter.

Nur wenige Spätgeborene verstehen das russische Fachwort "Magasin", das einen Laden für sowas bedeutet - auch mit Shoppingmöglichkeiten für DDR-Bürger. In einem Bild von Ingeborg Ullrich erkennt der Zuschauer ein solches "magasin" - aufgenommen, aufgegeben und zerfallen nach dem Fall des Kommunismus. Möglicherweise ist dies auch ein Gegenstand der musealen Bildung, die mit der "Plattform", einem separaten Saal im Rathaus, ihren festen Platz haben wird.

Ausstellungsdauer until15. Oktober fest, Tue-Sun 11-17 h, Ratshaushalle, Frankfurt (Oder), Tel: 0335 283?-.

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