Freie Photos

Kostenlose Fotos

bedeutet nicht, dass die Bilder zur freien Verwendung zur Verfügung stehen. Ein weiteres Bildarchiv in englischer Sprache ist PHOTO PIN. Gerne stellen wir Ihnen Fotos von der Freien Universität Berlin zur Verfügung. Hier ist ein Link zu Fotos, die in hoher Auflösung heruntergeladen werden können. Sie finden hier kostenlose und lizenzfreie Fotos für Ihren Blog oder Ihre Website.

TED-Effekt: So präsentieren Sie sich optisch einwandfrei für TED Talks, YouTube.... - (?) Florian Mück, John Zimmer.

Seit 2005 ist Florian Mück Mitglied einer Delegation eines der weltgrößten Rhetorikclubs in Barcelona, wo er sein Talent als Sprecher und Sprecher erfuhr. Im Jahr 2009 begann er seine Laufbahn als Sprecher und Rhetorik-Trainer. Die siebenmalige Europameisterin in öffentlichen Wettbewerben ist als professionelle Rednerin und Rhetorik-Trainerin international tätig. Gemeinsam mit Florian Mück entwickelte er Rhetorik - The Public Speaking Game, das Welterste Gesellschaftsspiel für die freie Sprechen.

Bürgerstadt: Bourgeoisie und Stadtgesellschaft : Basel 1846 .... - Phil Sarasin

Basel war bis zum Ersten Weltkrieg eine Bürgerstadt: eine edel - und regierungslose Staatsstadt, die sich als Stadtregierung mit einem sozial dominierenden Bürgertum, das viel verdient hat im Langstreckenhandel, in der Seideindustrie, im Bankwesen und später auch in der Chemie. Sie war der wohlhabendste, stärkste und kulturstärkste Teil des urbanen Bourgeoisie, "Patricia", der seine Stellung im Ancien Régime bereits erreicht hatte, und die bürgerliche Weltgeschichte Basels wird hier auf drei verschiedene Weisen systematisch aufbereitet.

Vieles wird erkennbar, der Alltagsleben der Bourgeoisie, gesellschaftliche Unterscheidungsformen, die Bürgeröffentlichkeit, das Beziehungsgeflecht zwischen privat und öffentlich, und vieles mehr. Der dritte Teil behandelt drei Veranstaltungen, drei Fälle, in denen die Bewohner über ihre eigene Hauptstadt gesprochen haben, eine Politikkrise, ein jährliches Kampfdenkmal und ein geschichtsträchtiges Fest.

Das Studium der Schriften offenbart bei weitem nicht so rationale, moderne und zivile Werteorientierungen, wie sie in der Bourgeoisieforschung allgemein angenommen werden, wozu dieses interessante Werk einen wichtigen Anteil hat. 1990 erschien die erste Ausgabe bei Helbing & Liechtenhahn und ist dort seit einiger Zeit ausverkauft. Ausgabe wird teilweise leicht verkürzt, teilweise verlängert und kontinuierlich revidiert.

Ende der kostenlosen Publikation von Personenporträts

Die Basisdatenschutzverordnung mit Zustimmung des Bundesgesetzgebers verbietet die Verwendung von Bildern im Zusammenhang mit der Ausübungsfreiheit. Sofern der einzelstaatliche Rechtsträger von seiner Regelungskompetenz keinen Gebrauch macht, gilt ab dem 2. April 2018 die grundlegende EU-Datenschutzverordnung (DSGVO), die dem Datenschutzrecht allgemeinen Stellenwert vor der Wahrnehmung der Redefreiheit einräumt.

Das Recht, Fotos unter Wahrung der Rechte der Dargestellten zu schaffen und zu verteilen, wie es das Kunst-Urheberrechtsgesetz vorschreibt, ist vor diesem Hintergrund ein unverzichtbarer Teil des verfassungsmäßigen Rechtes auf freie Meinungsäusserung für alle. Die Verbreitung und Veröffentlichung von Fotos im Sinne der allgemeinen Redefreiheit liegt daher nicht nur im Interesse der Wissensgesellschaft, sondern auch im Interesse der Bürger.

Doch gerade dieses Recht besteht für die Mehrheit der Bürger ab dem 2. Mai 2018 aufgrund der drohenden Handlungsunfähigkeit des Gesetzes im Hinblick auf die vorrangige Anwendung der Grunddatenschutzverordnung (DSGVO) die Gefahr, erheblich einzuschränken und wirksam abzuschaffen. Ausnahmeregelungen zur primären Anwendung der DSGVO über die KUG sind bisher nur für die institutionelle Fachpresse vorhersehbar.

Die Segelvereinigung oder der örtliche Verein, der mit Bildern von seiner jährlichen Feier auf die Aktivitäten des Vereins hinweisen möchte, aber auch der Bezirksverwalter, der auf seiner Internetseite ungesetzte Spielplatzbilder mit Kinder platziert, um für seinen Bezirk zu werben, wird im Zweifelsfall den Datenschutz und damit illegal ab dem 2. Juni 2018 handeln.

Das Spannungsfeld zwischen Datensicherheit und freier Meinungsäußerung wurde im früheren BDSG und anderen Sondergesetzen wie dem KUG ausreichend berücksichtigt. Die 1907 eingeführte KUG ist ein ausgewogenes, auf Jahrzehnte langer Jurisprudenz basierendes Verfahren, das ein Gleichgewicht zwischen dem Recht auf Informationsfreiheit, Presse- und Meinungsvielfalt und dem Recht auf Persönlichkeitsschutz der dargestellten Person sicherstellt.

Deshalb hatte der Gesetzgeber in § 1 Abs. 3 Satz 1 BDSG die subsidiäre Geltung des BDSG über spezifischere Gesetze festgelegt und sich damit für den allgemeinen Primat des KUG über die Datenschutzgesetze für alle auserkoren. Eine Verwendung von rechtlich und wirtschaftlich verwertbaren Bildern war nach §§ 14 und 28 BDSG zulässig.

Schliesslich hat 41 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) ein gesetzliches "Medienprivileg" geschaffen und damit die Gültigkeit des Datenschutzgesetzes für die Medien und ihre Mitarbeiter beschränkt. Auch diese Bestimmungen entsprachen den Interessen der Beteiligten, denn auch die KUG soll einen Interessenausgleich zwischen dem Recht des Betreffenden auf ein eigenes Image und der Informations- und Meinungsäußerungsfreiheit des Erklärenden herstellen: 22 KUG setzt die Verbreitung oder öffentliche Wiedergabe an die Zustimmung des Betreffenden voraus und schützt damit sein Recht auf ein eigenes Image durch das Recht auf informationelle Eigenbestimmung.

Eine Verwendung von Fotos ohne Zustimmung der KUG sollte nach dem 2. April 2018 jedoch nur noch für die "institutionalisierte" Fachpresse und das Radio sowie die für sie tätigen Journalistinnen und Journalistinnen und Journalisten erfolgen. Gemäß Artikel 2 Absatz 1 DSGVO findet die VO ohne Einschränkung Anwendung "auf die ganz oder teilautomatisierte Bearbeitung von personenbezogenen Angaben und auf die nicht automatische Bearbeitung von in einem Filesystem gespeicherten oder zu speichernden personenbezogenen Daten".

Eine " automatische Bearbeitung " wird daher einem generellen Ausschluss unterworfen, der nur in Ausnahmefällen zulässig ist, wenn die DSGVO eine Ausnahme vorsieht. Neben der DSGVO bleibt für die KUG nur noch ein geringer Geltungsbereich. Dazu gehören unter anderem reine Analogfotos und gemäß Artikel 2 II Buchstabe c DSGVO die so genannte Budgetausnahme für Bilder im Privat- und Familienbereich.

Zudem werden beispielsweise Bilder von Toten nicht von der DSGVO abgedeckt und dürfen weiter im KUG verteilt und veröffentlicht werden. Allerdings hat der Gesetzgeber in § 1 II BDSG-Neu für die subsidiäre Geltung dieses Rechts in Bezug auf spezifischere Gesetze gesorgt. Die DSGVO ist jedoch eine europaweite Regelung, die aufgrund der Hierarchie der Normen gegenüber den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgeht.

Eine Vorrangstellung der KUG gegenüber der DSGVO kann die Verordnung in 1 II BDSG-Neu daher nicht festlegen, da die DSGVO selbst keine mit dem BDSG vergleichbare Subsidiaritätsregulierung vornimmt, sondern im Gegensatz dazu den allgemeinen Rang vor allen Landesgesetzen anstrebt. Es stimmt, dass 6 Abs. 1 DSGVO eine Vielzahl von Gründen für die außerordentliche Genehmigungsfähigkeit der Datenbearbeitung vorgibt.

Sie gelten jedoch nicht für die Herstellung, Verteilung und Publikation von Bildern von Personen zum Zweck der Wahrnehmung des Rechtes auf freie Meinungsäusserung. Zum Beispiel kann sich der Firmensprecher, der über eine Firmenveranstaltung Bericht erstatten will, oder der Reise-Blogger, der Schnappschüsse von den Strassen einer Großstadt macht, nicht auf die Erreichung eines vertraglichen Zwecks (Art. 6 Abs. 1 Lit b DSGVO), die Einhaltung einer gesetzlichen Pflicht (Art. 6 Abs. 6, 6 Abs. 6) verlassen.

c DSGVO) oder einem "berechtigten Interesse" (Art. 6 Abs. 1 lit f DSGVO) - weil z.B. die Öffentlichkeitsarbeit im Gegensatz zu Publizistik oder Medienkunst als unklare Werbemaßnahme einzustufen ist und die Rechte des Multiplikators das allgemeine Verarbeitungsverbot im Einzelfall nicht aufwiegen.

Die Erlangung von Zustimmungen gemäß 6 Abs. 1 lit a DSGVO ist in vielen Fällen nicht möglich und bietet auch keine rechtliche Sicherheit für den Bildhersteller. Nach § 7 Abs. 3 DSGVO kann die Zustimmung der betreffenden Person (für deren Existenz der Vertreiber die Nachweispflicht trägt) zu jedem Zeitpunkt und ohne Angabe von Gründen widerrufen werden, mit der Folge, dass auch ein bisher rechtlich erzeugtes Bild einer Person für die Dauer der Verbreitung - auch wenn die betreffende Person nur als "Erfüllungsgehilfe" anerkannt werden kann - nicht mehr rechtmässig ist.

So werden Privatleute, Firmensprecher, Regierungsangestellte, Honorarphotographen, PR- und Werbefirmen sowie alle anderen, die nicht der institutionellen Öffentlichkeit angehören, in Zukunft mit größter Sorgfalt vor der Entstehung, Verteilung oder Publikation digitaler Bilder von Personen vorgehen - denn Verletzungen des DSGVO werden nicht nur durch Geldstrafen in Milliardenhöhe, sondern auch durch Mahnungen, Verbote oder Schadensersatzansprüche auch bei sozial angemessenem Handeln bedroht.

Allerdings ist dieses Resultat nicht das Resultat "höherer Gewalt", sozusagen ein Gebot des EU-Rechts, sondern hausgemacht: Der DSGVO hat die Spannung zwischen dem Datenschutz und der Wahrnehmung der freien Meinungsäußerung anerkannt und damit den einzelstaatlichen Gesetzgeberinnen und -gebern einen Regulierungs- und Anpassungsmandat in Gestalt von Öffnungsklauseln erteilt.

Artikel 85 DSGVO verpflichtet die Mitgliedsstaaten, "das Recht auf Datenschutz mit dem Recht auf freie Meinungsäusserung und Information, einschliesslich der Bearbeitung für journalistische, wissenschaftliche, künstlerische oder literarische Zwecke, durch Gesetze in Übereinstimmung zu bringen. 3. "Unbestritten gibt Artikel 85 II dem Gesetzgeber die Verpflichtung, für journalistische, wissenschaftliche, künstlerische oder literarische Zwecke Ausnahmeregelungen und Ausnahmeregelungen zum DSGVO zu erwirken.

Allerdings bildet Artikel 85 I DSBER auch selbst eine unabhängige, weiterreichende Aufklausel. Außerdem gibt sie den Mitgliedstaaten die Gelegenheit, die anderen Formen der freien Meinungsäußerung aufrechtzuerhalten, für die in jahrzehntelanger Jurisprudenz ein Regelwerk entwickelt wurde, das sich an die Bedürfnisse einer funktionsfähigen demokratischen Gesellschaft anpasst. Bisher hat es der Parlamentarier jedoch versäumt.

Nur auf Landesebene, wo die Gesetzgebungsbefugnisse für den Bereich des Rundfunks und der Rundfunkanstalten angesiedelt sind, soll die unbeschränkte Gültigkeit des DSGVO, etwa durch den 21st Broadcasting Treaty, ausgeklammert werden und damit auch die Weitergeltung des KUG für die Darstellung in den Massenmedien sicherstellen. Dabei hat der Parlamentarier wenigstens anerkannt, dass "die umfassenden Informationsrechte der Grunddatenschutzverordnung [....] die demokratiesichere Aufgabe der journalistischen Tätigkeit, vor allem in der Ermittlungsforschung, gefährden" (Quelle: Gesetzesentwurf des 23. Rundfunkänderungsvertrags).

Gleichzeitig ist jedoch der materielle Geltungsbereich auf Seite 8 der Erläuterung beschränkt, denn "bei der Bearbeitung von Personendaten zu anderen als publizistischen Zwecken gilt prinzipiell ohne Einschränkung die Grunddatenschutzverordnung". Schließlich gilt im Gesetzesentwurf des Bundesjustizministeriums zur KUG, wie er derzeit in der Regierung erörtert wird, 1 der "Änderung des Urheberrechtsgesetzes für Werke der visuellen Kunst und Fotografie": " 22 bis 24, 37, 39, 42 bis 44 und 50, sofern die Verteilung oder Darstellung von Bildern nicht durch die Regelung der EU-Richtlinie 2016/679 des Europaparlaments und des Rats zum Schutz natürlicher Personen in Bezug auf die Datenverarbeitung [....]" geregelt ist.

Weil z.B. aufgrund des bevorstehenden Staatsvertrages die Gültigkeit der DSGVO nur für die institutionellen Massenmedien und Verleiher, die der engeren Definition von "Presse" unterliegen, ausgeklammert werden soll, würde eine solche Novelle nur die Weitergeltung der KUG im Sinne des Presseprivilegs untermauern. Bei allen anderen wäre vielmehr durch Gesetz festgelegt, dass die DSGVO die Bestimmungen des KUG ersetzt und der Gesetzgeber für sie die Regulierungskompetenz nach 85 DSGVO explizit nicht in Anspruch nehmen will.

Auch wenn dies erfolgreich ist, müssen die Verursacher bereits zum Zeitpunkt der Befragung umfassende Auskunftspflichten gemäß 13 DSGVO wahrnehmen und werden in der Folge mit einem umfassenden Rechtekatalog der Betroffenen gemäß §§ 12 ff. DIE DSGVO. Es stimmt, dass Artikel 6 Absatz 2 Buchstabe e des DSBER die Datenverarbeitung durch eine Behörde zur Erfüllung einer im Allgemeininteresse liegenden Tätigkeit gestattet.

Als Aufgabenstellung im Sinne des 6 Abs. 2 DSGVO hätte die Stelle mit der "Öffentlichkeitsarbeit" durch formellen Gesetzesakt als Aufgabenstellung mit entsprechenden Kompetenzen betraut werden müssen, da sie künftig in das "Datenschutzrecht" des Bürgerinnen und Bürger eingreifen wird. Der Gesetzentwurf der Schweden vom 15. Februar 2018, der bereits dem Parlament unterbreitet wurde, besagt unter Punkt 8 "Die grundlegende EU-Datenschutzverordnung und andere Datenschutzbestimmungen gelten nicht, soweit sie gegen die Presse- oder Redefreiheit argumentieren".

Bei der Rechtfertigung weist die schwedische Bundesregierung explizit auf die Unsicherheit bei der Wahrnehmung der freien Meinungsäußerung infolge der direkten Anwendung des DSGVO sowie auf die Gefahr sensibler Strafen bei Verstößen hin. Die Ungewissheiten würden sich nachteilig auf die für die demokratische Entwicklung notwendige Öffentlichkeit auswirken, die auch in Schweden durch die freie Meinungsäußerung garantiert und durch ein Verbot der Zensur abgesichert ist.

Ähnlich klar muss auch vom Bundesgesetzgeber ein legislatives Zeichen gefordert werden, denn die freie Meinungsäußerung hat nicht nur in Schweden eine Sonderstellung: Für das BVerfGE ist das grundlegende Recht auf freie Meinungsäußerung auch " der direkteste Ausdruck menschlicher Person in der Gemeinschaft, eines der edelsten Grundrechte überhaupt " und damit "par excellence constitutive" für eine freie demokratische Staatsform (BVerfGE 7.198 ff.).

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