Galerie Auguststraße Berlin

Bildergalerie Auguststraße Berlin

Gegensätze von Jan Bernstein und Peter Wackernagel in der Cella Artis der Galerie. In der Auguststraße in Berlin präsentiert die Galerie klassische Moderne. Rund um die Linienstraße und die Auguststraße ist sie zur wichtigsten Anlaufstelle für Sammler geworden. Dr. Doris Leo, ehemals Galerie Leo.

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Beim Rundgang durch die Auguststraße in Mittel werden unsere Blicke auf die schöne Außenfassade dieses Raumes gelenkt. Die Durchfahrt durch die Glastüre läßt unsere Herz schneller klopfen. In der eleganten Galerie gibt es weisse Mauern mit dunklen Holzbrettern. Wurde gerade eine Messe eingerichtet, kann der Raum zusammen mit den entsprechenden Arbeiten als Ausstellungsraum angemietet werden.

Mitten im Zentrum von Zentrum gelegen, ist die Galerie offen für lokale Kunstliebhaber und ein internationales Fachpublikum. Der Space ist mit der U-Bahn, S-Bahn und Straßenbahn gut erreichbar. Die Galerie kann vom 30.07.-19.08.2018 für den ganzen Tag gemietet werden. Wenn der BENUTZER spätestens 24 Std. vor Erhalt der Buchung absagt, bekommt er 100% des Gesamtbetrages abzüglich der anfallenden Service-Tarife und Abgaben.

Wenn der BENUTZER jedoch weniger als 24 Std. vor Erhalt der Buchung absagt, werden die nicht in Anspruch genommenen Tage oder Zeiten nicht erstattet. Eine Rückerstattung erfolgt auch dann nicht, wenn der BENUTZER beschließt, die Räumlichkeiten vor Vertragsende zu räumen.

Nikolaj Makarow

In der CWC GALLERY wird ab dem 1. Januar 2018 eine Werkschau von Nikolaj Makarow gezeigt. In der Soloausstellung sind viele neue Bilder des in Berlin ansässigen Malers zu sehen, die erstmals gezeigt werden. Das Werk von Nikolaj Makarow befindet sich in renommierten Kollektionen, unter anderem von: Pierce Brosnan, Oliver Stone, Richard Gere, Ellen de Generes und Al Pacino.

Nikolaj Makarow verwendet Fotografien als Vorlage für seine Bilder, von denen er die meisten selbst malt. Bereits am Anfang seiner Laufbahn stellte Nikolaj Makarow von Ölmalerei und Bürste auf eine aufwendige Malweise mit Acryl und Sprühpistole um. Bei seinen Gemälden schafft er zunächst eine Grundierung mit schwarzem Acryl, um die Komposition des Bildes zu bestimmen und mit dem gestalterischen Medium Qiaroscuro eine Dramaturgie des Lichts zu schaffen.

Die wasserverdünnten Acryllacke werden dann in mehreren Lagen aufgebracht und bei Notwendigkeit verschwommen, sodass die Bilder von Makarow einen Sfumatoeffekt erhalten. Die so entstandene, für die Malerei Makarows charakteristische braune Hülle, die die abgebildeten Gestalten und Objekte zu bedecken und zu umhüllen scheinen, ruft den so genannten Galerie-Ton, den durch Vergilben und Oxidieren hervorgerufenen Naturverdunkelungsprozess der Ölbilder, in Erinnerung.

Nikolaj Makarovs Werk hat eine unwirkliche, manchmal unheimliche Symbolik. Nikolaj Makarow erweckt den Anschein, dass die Grenzen zwischen imaginärem und realem Sinneseindruck durch Fotomodelle verschwimmen, die als Vorarbeiten für die Bilder fungieren und dann mit einem detailgetreuen Malstil auf die Malerei übertragen werden. Nikolaj Makarow wurde 1952 in Moskau gegründet und ging im zarten Alter von 23 Jahren nach Ost-Berlin, um an der Humboldt-Universität zu Berlin Deutsch, Geschichts- und Sozialkunde zu lernen, während er als freischaffender Maler arbeitete.

Als einer der ersten Russen beteiligte sich Nikolaj Makarow nach der Wende an der künstlerischen Netzwerkbildung in Berlin-Mitte - nicht zuletzt durch die Gründung eines eigenen Kunst- und Kulturvereins in der Liniestraße. In den frühen 1990er Jahren schaffte Nikolaj Makarow seinen großen Erfolg in den USA aus der New-Yorker Szene und hat seitdem an zahlreichen internationalen Messen teilgenommen, darunter 2010 in der Tretjakow State Gallery in Moskau.

Neben der Würdigung seiner Arbeit in den USA hat Nikolaj Makarow auch an der Filmproduktion mitgewirkt. Durch Projekte wie das Stille-Museum, das er in den 90er Jahren konzipierte und in dem er seinen Bildern durch räumliche Installationen neue Räume des Einflusses gab, setzt Nikolaj Makarow seine Untersuchung nicht nur seiner eigenen Malerei, sondern auch der Künste und des Kultursektors als solcher fort.

Nikolaj Makarovs Arbeiten finden sich in vielen Kollektionen auf der ganzen Welt, die zusammen mit neuen Bildern und Installationen regelmässig in Gallerien und Kunstmuseen zu sehen sind. Nikolaj Makarov wohnt und wirkt in Berlin.

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