Galerie Berlin Mitte Auguststraße

Bildergalerie Berlin Mitte Auguststraße

from Bernauer Straße to Torstraße, from Münzstraße to Auguststraße. In der Auguststraße in Berlin präsentiert die Galerie klassische Moderne. Gegensätze von Jan Bernstein und Peter Wackernagel in der Cella Artis der Galerie. Suchen Sie geeignete Galerien im deutschsprachigen Raum und realisieren Sie Ihr Projekt. Und präsentieren Sie einen groben Querschnitt durch die Galerievielfalt in Berlin-Mitte.

Galerie-Führer Berlin

GALLERY GUIDE zu den bedeutendsten Berliner Galeries. Tips zu Galeriebezirken in Berlin Mitte und Kreuzberg sowie Gespräche mit Galeriebesitzern. In Berlin gibt es über 600 Kunstgalerien, die sowohl weltberühmte als auch junge Nachwuchskünstler aus allen medialen Richtungen ausstellen. Seit Jahren ziehen zahllose ausländische Kunstschaffende in die Boom-Metropole Berlin, wo Studios und Atelierlofts zu günstigen Konditionen zur Verfügung stehen und die Gallerien nachziehen.

Nirgendwo sonst ist die Kunstszene so zugänglich und omnipräsent wie in Berlin. Ein Galeriestandort in Berlin ist seither ein Muss für die großen Galeristen mit internationalen Sammlern geworden, auch wenn Berlin nicht notwendigerweise die wohlhabendsten Sammler hat, um es milde auszudrücken.

Abgerundet wird der Führer durch Porträts der Galeriebesitzer und Kunstschaffenden. Die Galeristin Judy Lybke machte Berlin Mitte mit seiner Galerie Eigen e + Kunst in den 1990er Jahren zum Hot Spots der Szene. Auch die etablierten Kunstgalerien wie CFA am Kupfergraben, Galerie Neugerriemschneider oder Galerie Kicken in der Linienstraße haben die Kunstrasenmeile um die Linienstraße und die Auguststraße zum bedeutendsten Treffpunkt für Kunstsammler gemacht.

Zurzeit ist die Potdamer Strasse eine der neuen Lieblingsadressen der Galerien. Klosterfelde, Klosterfelde Editions, Arndt, Sommer&Kohl, Blain Southern, Thomas Fischer, Galerie Tanja Wagner und einige andere sind 2010 hergezogen. Seit dem artforum Berlin 2011 hat seine Wichtigkeit weiter zugenommen.

Galerie-Wochenende in Berlin Mitte

Der steilste Treppenaufgang Berlins ist unser Ausgangspunkt: Arno Brandlhuber stellte ihn in den Innenhof an der Brunnenstraße 9. Zum Galerie-Wochenende wird das berührende Kunstprojekt "Love Story" der Südafrikanerin Candice Breitz präsentiert, eine Video-Installation, in der Flüchtling und Hollywood-Schauspieler zu Wort kommen. 2. Überqueren Sie den Rosenthalersitz und fahren Sie anschließend weiter geradeaus in die Linienstrasse.

In der Galerie Gerner (Nr. 85), die ebenfalls in Oslo tätig ist, werden ab Ende Mai neue Fotos von Markus Oehlen gezeigt. Jahrhunderts bis heute ist der Beruf des Künstlers in der Linienstraße 161a, wo die Melancholie von 1967 von Sibylle Bergemann zu bewundern ist.

Ein Fabrikschuppen in einem wildromantischen Backsteinhof in der Linie 155 ist die Galerie Neugerriemschneider. "Labatorium für die Feststellung des offensichtlichlichen" ist der Name der Ausstellung mit großen, trendigen Aluminiumbildern aus dem Besitz des verstorbenen Michel Majerus (bis einschließlich 28. August). In der Linienstrasse 119 hat die Galerie Neu ihren White Cube im Kesselhaus eines Plattenbaus aufgestellt - ein idealer Schauplatz für Andreas Slominski, den Herren des Unsinnigen, der hier ab Ende April auftreten wird.

Die Auguststraße ist ein besonderes Kunstzentrum: Die KW Institute for Contemporary Arts tauchen in ihrem ausgehölten alten Gebäude mit Ian Wilson bis zum 15. April in das Ästhetische ein. Darüber hinaus wartet bis zum 28. September die ganze Ausgabe des überschwänglichen genialen Sigmar Polke auf Sie. Diagonal gegenüber ist der Maler auch in der Jewish Girls' School zu entdecken: Seit einigen Wochen pflegt das Frieder Burda Haus den kleinen, aber feinen Berliner Saal, der eine Schaufensterfront nach Baden-Baden ist - zur Zeit mit Aussicht auf die große Polke-Ausstellung dort, die durch Arbeiten von Elisabeth Kwade (bis einschließlich zum 17. Juni) vervollständigt wird.

Im Obergeschoss benutzt die Michael Fuchs Galerie die früheren Klassenräume und veranstaltet eine kunstvolle Huldigung an die Darstellerin Isabelle Huppert für das Galerie-Wochenende. Eigen?+?Art, die Galerie von Neo Rauch, die auch ein Labor in der Thorstraße und eine Galerie in der Spinnerei Leipzig betreibt, präsentiert neue Arbeiten des Konzeptkünstlers Olaf Nicolai am Galerie-Wochenende, die Ausstellung dauert bis Ende Mai. 2008 wird die Ausstellung im Rahmen der Ausstellung stattfinden.

Die Galerie Pugliese Levi eröffnete im Maerz mit einer Tropfenmalerei des daenischen Malers Maibritt Ulrich Beck ke (bis zum dritten Juni). In der Galerie Deschler werden Arbeiten von Künstlern wie George Grosz und Xenia Hausner, Rainer Fetting und Sven Marquardt (21.4.-1.7.) vorgestellt. In der Auguststraße 50b befindet sich die Salon-Galerie "Die Möwe", die in ihrem Angebot gern auf die Geschichte der Kunst anderer Zeiten zurückgreift:

Im Anschluss an eine Werkschau anlässlich des 150-jährigen Bestehens des Verbandes Bildender Kuenstlerinnen in Berlin wird dem Galeriewochenende eine Sommerausstellung folgen. In der Sophienstraße Nr. 1 ist ab Ende Mai die neue Anschrift der Galerie Crone, die Kreuzberg den Rücken zukehrt und neben einem Ort in Wien nun auch Werke von Künstlern wie Norbert Bisky und Carsten Fock präsentiert.

Die Sprüth Magers Galerie in der Monbijou Park, die auch in London und Los Angeles vertreten ist, befindet sich in der Sprüth Magers Galerie in der Monbijou Allee. In zwei Etagen, darunter ein früherer Festsaal, beginnen am Galerie-Wochenende drei Ausstellungen: "Light Ballet" des späten Zero-Künstlers Otto Piene setzt auf Lyrik und Bewegungen von Lichtschatten; die 1981 in New York geborene Künstlerin Lucie Dodd montiert "Lake in the Sky", und von der Schweizer in Pamela Rosenkranz gibt es etwas ganz Besonderes zu bestaunen.

Das von David Chipperfield gebaute Galeriehaus am Kupfersteg Nr. 10 war nur bis zum Ende des Sommers offen. Heiner und Celine Bastian spendeten es in einer großen Schirmherrschaft an die Preußische Kulturstiftung, die es für Bildungsprogramme einsetzen will. Das neue monumentale Gemälde von Anselm Kiefer ist noch bis Mitte des Monats in der Bastian Gallery zu bewundern, wenn er die Ölgemälde so großzügig auf die Bildfläche zerschlägt, dass ein Tiefenrelief entsteht.

Zeitgenössische Bildende Kunst - die neue Niederlassung in Charlottenburg wurde bereits eröffnet - ist die jüngste Ausstellung im Kupferschiff.

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