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Bilder der Galerie Moderne Kunst

Wandgemäldegalerie von handgemalten abstrakten Gemälden auf Keilrahmen mit Acryl Slavova. Die Blockbilder sind moderne Aluminiumverbund- und Acrylglasbilder, alles in Galeriequalität. Künstler / Moderne Kunst - Max Ackermann. Eines meiner acrly Bilder in Richtung moderne Kunst und die abgebildeten abstrakten Bilder werden Ihnen sicher gefallen. Willkommen in unserem kleinen Archiv moderner Kunst.

Spannweite > >>Stärke>>>>Moderne Mauerbilder - Wandabstrakte Bilder mit SeideModerne Kunst in der Nationalgalerie Berlin von 1919 bis 1919"mw-editsection-bracket">[Quelltext editieren

Mit der Neuen Galerie der Staatsgalerie Berlin im Kronprinzenpalais entstand die Weltneuheit der modernen Kunst des zwanzigsten Jahrtausends. Es wurde 1919 vom Leiter der Staatsgalerie Ludwig Justi in Berlin ins Leben gerufen und existierte bis zur Machtergreifung der NSDAP. Sie existierte bis zur Degenerierten Kunstausstellung 1937.

Vor allem die Galerie im Kronprinzenpalais galt als die umfangreichste Kunstsammlung des Expressionismus. Jahrhundert hatte der ehemalige Regisseur Hugo von Tschudi bereits die Nationale Galerie für Moderne und Europäische Kunst eröffnet und Gemälde von französischen Künstlern erstanden. Diese mutige Willkür hatte er mit Wilhelm II. in Widerspruch gebracht, der 1898 einen Kabinettsbeschluss erlassen hatte, wonach alle Neuerwerbungen und Spenden dem Imperator vorgelegt werden mussten und mit einer Konservativkommission unter der Regie von Anton von Werner vereinbart wurden.

Die Auseinandersetzung um die Leitung der Nationalen Galerie glimmte ein ganzes Jahrhundert lang, bis Tschudi endgültig abgetan wurde. Seine Nachfolge trat Ludwig Justi an, der gleich nach seiner Berufung 1909 in den Memoiren Die Geschichte der Nationalen Galerie die notwendige Trennung der Sammlungen in das Hauptgebäude, ein Kunstmuseum des zwanzigsten Jh. und eine Porträtgalerie vorgab.

Vor dem Ersten Weltkrieg wurden die ersten Maßnahmen zur Erneuerung der Nationalen Galerie ergriffen: Jahrhundert. Die Schlachtenbilder gingen an das Zeughaus, die Marinemalereien an das neue Wilhelmshavener Heimatmuseum. Justi ist es während des Kriegs gelungen, eine entsprechende Werksammlung von Max Liebermann, Lovis Corinth und Max Slevogt aus den traditionsreichen Vertretern der deutschsprachigen Kunst der impressionistischen Kunst aufzustellen.

Das Wahrzeichen der Sammlung: Franz Marc, (1913/14). Ab 1919 im Kronprinzenpalais, 1937 konfisziert, heute verloren. Mit der Abschaffung des Vetorechts des Imperators nach dem Ersten Weltkrieg hatte Justi die Möglichkeit, die vorgesehene Kollektion der zeitgenössischen Kunst zu erwerben. Es ist paradox, dass die finanziellen Schwierigkeiten die Programmatik der zeitgenössischen Kunst begünstigten, denn die bereits etablierte impressionistische Malerei war nicht mehr zu haben.

Die Einkaufspolitik konzentriert sich daher auf den entstehenden Ausdruck, für den es auf dem Markt noch wenig Interessierte gibt. Sofort nach Ende des Krieges, im 12. Jahrhundert, erwirbt Justi Arbeiten von Karl Schmidt-Rottluff, Otto Müller, Max Pechstein, Erich Heckel, Ernst Barlach, Oskar Kokoschka, Franz Marc und Wilhelm Lehmbruck. Die fehlenden Mittel ließen den von Justi gewollten neuen Bau nicht zu, aber die frei gewordenen Hohenzollernschlösser sorgten für den notwendigen Platz.

Das funktionell neu gestaltete Kronprinzenschloss Unter den Linden beispielsweise nahm die neue Dependance der NG auf. Der Kronprinzenpalast ging erst 1927 in den Eigentum der NG ein. Genau diese reinrassige Innenarchitektur hat sich als vorteilhaft für das Konzept der Ausstellung erwiesen, während die Räumlichkeiten in den beiden untersten Etagen die Entwicklung der Werke behinderten, obwohl auch hier die aufwändigen Holzeinrichtungen, Spiegel und überladene Cheminées nach Kräften abgebaut worden waren.

Einweihung der neuen Galerie am 3. Juli 1919. Der überwiegende Teil der Zimmer im Erdgeschoß stammt aus den alten Sammlungen - darunter auch Arbeiten von Herrn Leutnant J. L. Liebermann, obwohl Justi mit ihm eine wohlbekannte private Feindseligkeit verbunden war. Der zweite Stock bildet das Herz der Expressionisten: die Dresdener Brückenkünstler Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Otto Müller, Max Pechstein, Emil Nolde und Karl Schmidt-Rottluff, die Künstler Franz Marc und Christian Rohlfs, der Bauhauskünstler Lyonel Feininger sowie Bildhauerei von Ernst Barlach und Wilhelm Lehmbruck.

Ab 1928 in der 1937 beschlagnahmten Kollektion, heute: München, Staatliche Galerie für Moderne Kunst. Eine Halle teilen sich Ernst Ludwig Kirchner und Karl Schmidt-Rottluff. Wenn möglich, wurde auch ein Selbstbildnis oder ein Portrait eines anderen Künstlers aus der selben Gruppe mitgenommen. Die Galerie im Krönungspalais verfügte über die umfangreichste und umfangreichste Kollektion aktueller, besonders expressiver Kunst.

Ludwig Justi schuf mit diesem für die moderne Kunst einmaligen Dauerausstellungsraum den heutigen Museumstypus für moderne Kunst und fungierte als Modell für andere Kunstmuseen. Die Kritik bezeichnete die Galerie der Lebenden daher ablehnend als experimentelle Galerie. Trotz oder wegen all dieser Innovationen hatte das Gesamtkonzept des Kranprinzenpalais weltweiten Einfluss.

Das etwa vierzig deutsche Kunstmuseen, die moderne Kunst gesammelt haben, folgten seinem Entwurf und dienten 1929 als Modell für die Errichtung des Museums of Modern Art in New York, während es in anderen Ländern Europas keine vergleichbaren Einrichtungen gab. Alfred H. Barr Jr., der sagenumwobene Gründer des Museums of Modern Art (MoMA) in New York, besuchte 1927 das Kronprinzen-Palais und war von der Idee der Errichtung eines Museums für moderne Kunst fasziniert.

Aber auch Justi wurde von Anfang an für seine bahnbrechende Arbeit von vielen kritisiert. Dies basierte zum Teil auf der Kunsttheorie, zum Teil auf der Politik: Schon vor den Nazis hat sich der Künstler das Recht vorenthalten, die Künstler Ernst Ludwig Kirchner und Emil Nolde, Erich Heckel, Edvard Munch, Lyonel Feininger und Vincent van Gogh "Existenzen jenseits der Zivilisation" zu nennen.

Auf der anderen seite, war Justi den Feindseligkeiten der konservativen und immer mehr nationalsozialistischen Opposition unterworfen. Aber auch von der politischen Linken kam es zu einer kritischen Haltung, weil Justi trotz seines fortschrittlichen Charakters und der Beteiligung anderer europäischer Länder eine national-konservative Idee von einer führenden Rolle für die deutsche Kunst hatte. Trotz aller programmatischen Eröffnung begriff Justi die Nationale Galerie und damit auch das Krönungspalais als eine Selbstinszenierung des Kulturlandes Deutschland.

In der öffentlichen Debatte über moderne Kunst spielten das Musée et Justi eine Pionierrolle. In den Jahren 1930 bis 1933 war die Fachzeitschrift Museums der Gegenwart für alle, die sich für moderne Museumskonzepte, Erwerbungen, Museumsbau und moderne Kunst im Allgemeinen interessieren, das Wort. Augustmacke: Justi und Karl Scheffler kämpften den heftigsten Dissens.

Im Jahr 1921 erschien unter diesem Namen ein Werk, in dem er Justi, den er zunächst unterstützte, streng und kontrovers behandelte. Zwar hatte er moderne Ideen über die Bildautonomie im Haus (er plädiert beispielsweise für weisse Mauern als neutraler Hintergrund), doch repräsentierte er die Inhalte der alten impressionistischen Künstler gegenüber den Justi'schen Vordenkern.

In der gleichen Medaille in der Handschrift habe Justi sie an die Firma Schaffler zurückgezahlt und beide benutzten anschließend ihre Magazine Muse der Gegenwart und die auflagenstarken Kunstwerke und Kuenstler, die sie zusammen mit Kassirer herausbrachten, um ihren Kampf zu fuehren. Seit dieser kleine Kampf bis 1933 andauerte und die an der Moderne Interessierten in eine Polarisierung brachte, konnten sich beide Parteien nicht gegen die zugleich zunehmende Populärpropaganda aufstellen.

Dort[....] wird die Zeit sowieso ein schreckliches Muster haben. Im Jahre 1933 wurden das Musée der Gegenwart und die Kunst und Kultur gleichzeitig verboten. Ab 1932 im Kronprinzenpalais, 1937 konfisziert, 1938 ersteigert, heute Privateigentum der Schweiz. Im Jänner 1933 kehrten Liebermann und die Franzosen in die Zentrale der Nationalen Galerie zurück und wurden so aus der Serie der aktuellen Kunst ausprogrammiert.

Im Gegenzug wurden Bilder von Novecento Italiano, d.h. Bilder aus der pro-avantgardistischen Kunstgeschichte des faschistoiden Italiens (darunter Bilder von Modigliani und Chirico), in die Kollektion aufgenommen. Beides führte zu heftiger politischer Linkenkritik und beschuldigte Justi, den Ausdruck des Ausdrucks des Expressionismus im volkstümlichen Sinn als Sinnbild der deutschen Kunst neu zu interpretieren und sich damit den NS-Stellungen anzupassen.

Schließlich steht das Krönungspalais im Mittelpunkt der Kulturdebatte und ist von der politischen Entwicklung abhängig. Zugleich attackierten der Völkerbeobachter, die DKW und andere NS-Veröffentlichungen die Galerie zunehmend als Sinnbild des "jüdischen Kulturbolschewismus". Anlässlich der Neueröffnung der neu gestalteten Galerie besuchten der Preußenpremierminister Hermann Göring und der italienische Gesandte Cerruti zum ersten Mal das Kronprinzenpalast, der seinen Missmut über die gezeigten expressionistischen Künstler kaum zu verschleiern suchte.

Die neugestaltete Kollektion wurde am 16. Januar 1933 mit grossem öffentlichem Interesse wiedereröffnet. Eines der meistbesuchten Berliner Häuser war das sogenannte Krönungspalais. Die Attacken der synchronisierten Maschine konzentrieren sich nach der Machtergreifung unmittelbar auf das Kronprinzenpalast. In einem Protestschreiben an den Bundesbildungsminister im MÃ??rz 1933 setzten sie sich fÃ?r den von den Nazis angeklagten Regisseur Ludwig Justi ein, der "jÃ?dische Kunst" und "marxistische Wirtschaft" förderte.

Justi nahm auch an der Demonstration gegen die Kunstreaktionen des Studentenwerks am 29. 6. 1933 teil und hielt ein Buendnis mit den Nationalsozialisten zugunsten der Avantgardekunst fuer moeglich. Bereits zwei Tage später, am ersten Juli 1933, wurde er jedoch ohne Begründung entlassen und zwangsweise in die Kunststoffbibliothek überführt.

1933 nach einer Neugestaltung ein Brennpunkt im Kranprinzenpalais. Alois Schardt, der im Stadtmuseum Moritzburg in Halle (Saale) eine der wichtigsten Kunstsammlungen der Moderne aufbaute ( "Max Sauerlandts Nachfolger") und zudem ein Hauptmitglied des NSDAP war.

Bereits in jungen Jahren hatte er sich mit vermeintlichen rassistischen Eigenheiten in der Kunst auseinandergesetzt und versucht, den "nordischen" Ausdruck im volkstümlichen Sinn als Fortführung der gotischen und romantischen Kunst Deutschlands zu vertreten. Der Keller wurde nun den RomantInnen wie Caspar David Friedrich, Blechen und Robert Bosch überlassen, das mittlere Stockwerk Marées und Feuerbach u.a. befanden sich nur im oberen Stockwerk, als krönender Abschluss des "Deutschen Kunstwollens" (nach Schardt) stellten die ExpressionistInnen aus:

Die ausstellenden Kunstschaffenden mussten die arische Identität nachweisen. Ungeachtet der Neugestaltung wurde die Kollektion vom Bundesministerium nicht genehmigt und Schardt wurde am zwanzigsten Nov. 1933 abgewiesen, nachdem ihm bereits das Sprechen und Verfassen in der Öffentlichkeit untersagt worden war. Ab 1929 im Kronprinzenpalais, 1937 konfisziert, heute: Hiroshima, Kunstmuseum.

Er wurde im Nov. 1933 zum Leiter der Staatsgalerie ernannt. Die expressionistischen Portraits wurden gegen Stilleben oder Landschaftsgemälde derselben Art getauscht, und viele der abstrakten Bilder gingen direkt in die Zeitschrift, um auf der sicheren Seite zu sein. Das Werk der französischen Akademie (Picasso, Braque und andere), gegen das es heftige Kontroversen gab, wurde aus der Kollektion gestrichen.

Hanfstaengl kauft jedoch weiterhin Bilder von Nolde, Kirchner und Schmidt-Rottluff. Die bis zu den Olymischen Spiele 1936 geöffnete Kollektion lockte während der Wettkämpfe mit der Sonderschau " Große Germanen in Portraits ihrer Zeit " zahlreiche Besucher an, von denen viele auch das Obergeschoß besichtigten, das ständig begehbar war.

Doch nach den Partien erfolgte am 3. November 1936 die "vorübergehende" Schliessung dieser Einrichtung, die nur interessierten Besuchern den Zugang zu diesem Teil der Kollektion ermöglichte. So hat Samuel Beckett am 19. 12. 1936 das Kronprinzenpalais besucht und in seinem Kalender festgehalten: "Unsagbare moralische Ausstellung" und am 20. 1. 1937: "Erdgeschoss: Chirico, Modigliani Mädchen, Kokoschka, Fininger, die Treppen nach oben zu den Orten Korinth, Collwitz und Sintenis".

Die Gestapo beschlagnahmte im März 1935 beim Versteigerungshaus Max Perl Unter den Linden 64 Kunstwerke, darunter Gemälde von Max Pechstein, Otto Müller und Karl Hofer. 1940 veräußert, heute Musée Ludwig Köln. Wie kein anderes Kunstmuseum wurde das Ronprinzenpalais 1937 zu Opfern der Kampagne für Degenerierte Kunst.

Sie wurde am Montag, den 17. Juni, vollständig aufgelöst, und ein Dekret von Goebbels ordnete die Selektion von Werken der so genannten Zerfallskunst für eine Austellung an. Hanfstaengl verweigerte die Zusammenarbeit mit der Europäischen Union unter der Führung von Adolf Ziegler und wurde am 27. Juni 1937 freigelassen. In seiner Funktion wurde er vorläufig von Paul Ortwin Rave abgelöst, der das Schinkel-Museum geleitet und mit Justi gearbeitet hatte.

Für die Kampagne der Entarteten Kunst, die vor allem den Kronprinzenpalast betraf, wurden 164 Gemälde, 27 Plastiken und 326 Gemälde aus der Staatsgalerie konfisziert. Das Werk kehrte nach der Schau "Entartete Kunst" nicht zurück, sondern wurde ins Ausland verkauft. Bei der Versteigerung beim Kunsthandel in Luzern gab es für viele Arbeiten aufgrund der gebotenen Mengen und der Reservierung vieler Kunstsammler, Gemälde aus Nazi-Deutschland zu ersteigern, nur niedrige Verkaufspreise.

Dabei hat die Nationale Galerie 435 Kunstwerke verloren. So hatte Göring zum Beispiel im privaten Bereich nichts gegen einige Bilder und liess sich mehrere Kunstwerke konfiszieren, unter anderem von van Gogh, Münch und Marc's Tower of the Blue Horses. Unter den unverkauften "entarteten" Werken wurden am 21. April 1939 1004 Bilder und 3824 Papierarbeiten im Innenhof der Hauptfeuerwehr Berlin im Zuge einer "Übung" verbrenn.

Zu Beginn des Krieges wurden alle Gebäude der Nationalen Galerie geschlossen und die Gemälde verlegt - zunächst nach Keller, später in die Friedrichshainer Reichsbank und die Flakturme, von denen er in Berlin abbrannte. Im Zuge der Kriegsverschärfung wurden die Werke schliesslich in die Salzgruben in Mitteldeutschland gebracht. Abhängig von der Besatzermacht, die die Lager zuerst besetzt hatte, erreichten die Werke nach dem Zweiten Weltkrieg Wiesbaden, Braunschweig, Berlin oder die Sowjetunion.

Damit war die in wenigen Jahren weltberühmte Kollektion in noch kürzerem Zeitraum komplett untergegangen. In der Nachkriegszeit versuchten die Staatsgalerie, deren Leiter nun wieder Ludwig Justi war, und die neu gegründete Stadtgalerie in West-Berlin die aufgetretenen Defizite zu beheben. In der 1968 eröffneten Neuen Nationalen Galerie wird die Geschichte der Kollektion im Kronprinzenpalast wiedergegeben.

Claudia Rückert (Hrsg.): Deutsche Kunst. The Berlin National Gallery and National Identity 1876-1997 1998, ISBN 90-5705-093-5 Alexis Joachimides: The Museum Reform Movement in Germany and the Development of the Modern Museum 1880-1940 Dresden 2001, ISBN 90-5705-171-0 Ludwig Justi: Werden - Wirtschaftswissenschaftlich. Deutschland 1905-1937 Die verschollene Kollektion der Nationalen Galerie im früheren Kronprinzenpalast, Berlin 2000, ISBN 3-87584-865-9.

Ausgewählte und zusammengestellte Dokumentationen von Annegret Janda und Jörn Grabowski (Bildbände der Staatlichen Museen zu Berlin, Ausgabe 70/72), Berlin 1992 Peter-Klaus Schuster (Hrsg.): Die NG. KÖLN 2001, ISBN 3-8321-7004-9 Kurt Winkler: Ludwig Justi - Der Revolutionäre der Konservativen. Über die Aufnahme der Kunst der Avantgarde in Deutschland 1905-1933, herausgegeben von Henrike Junge.

Köln, Weimar, Vienna 1992, ISBN 3-412-02792-8, p. 173-185 Kurt Winkler: Die Zeitung Museum der Gegenwart (1930-1933) und die Musealisierung der Avantgarde. Museen und zeitgenössische Kunst am Ende der Woiwodschaft Weimar. FU Berlin, 1993, ISBN 3-8100-3504-1 Kurt Winkler: Ludwig Justi's Konzeption des zeitgenössischen Museums zwischen Avangarde und Landesvertretung. Aufgenommen in: Der deutsche Kunst ..., 1876-1998 Ed. by Claudia Rückert and Sven Kuhrau.

Amsterdamer 1998, ISBN 90-5705-093-5, S. 61-81 Kurt Winkler: Museen und Vordenker. Die Fachzeitschrift "Museum der Gegenwart" von Ludwig Justi und die Museumisierung des Ausdrucks. Im Jahr 2002, ISBN 3-8100-3504-1. ? Bilderchronik. Kategorien: Kunst und Kunst. Janda,Grabowski: Kunst in Deutschland 1905-1937, S. 19.

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