Galerie für Junge Künstler

Bildergalerie für junge Künstler

Die Galerie für junge Kunst im Hamburger Gängeviertel. Gallery for young artists and designers Berlin Schöneberg. and bring young art directly to people. Rundgang zu Galerien mit junger zeitgenössischer Kunst in Berlin Mitte. Galerie für junge Künstler und Designer.

Der junge Raum in der Wiener Anker-Brotfabrik heisst nun auch Loft 8. Seine Schwerpunkte sind Graphik, Gemälde, Skulptur und Installationen, ein Artist-in-Residence-Programm und jedes Jahr ein Themenschwerpunkt.

Der junge Raum in der Wiener Anker-Brotfabrik heisst nun Loft 8. Seine Schwerpunkte sind Graphik, Gemälde, Skulptur und Installationen, ein Artist-in-Residence-Programm und jedes Jahr ein Themenschwerpunkt. Die Lofts 8 gehören zu den Jugendlichen der Galerienszene im Zehnten. Die Ausstellung und der Kreativraum für junge nationale und internationale Künstler aus den Sparten Graphik, Gemälde, Skulptur und Installationen wurde am 1. Januar 2013 geboren:

Im Jahr 2013 wird der Schwerpunkt auf Deutschland liegen. Bereits auf dem Dachboden 8 arbeiteten Marie Letkowski und Nico Kiese, im Nov. folgten die beiden anderen.

ausgeklügelt

In der Pop Up Galerie KUNSTVOLL werden leerstehende Räumlichkeiten mit Werken von zeitgenössischen Künstlern in leerstehenden Objekten gefüllt. Die Galerie KUNSTVOLL zeigt Ihnen die Kunstwerke von aufstrebenden Künstlern in leeren Räumen. An ungewohnten Standorten außerhalb der bestehenden Galerieräume zeigen wir Wechselausstellungen und vermitteln junge Künste unmittelbar an die Menschen.

5#Auf Papier

Jennie Ceuter, Regine Kuschke, Robert Niemann, Sonwen Sun-von Berg, Jan Ziegler: Unter dem Motto #5#on#paper werden fünf Portraits der Galerie für junge Künstler und Designer spannend präsentiert. Jenny Keuters dynamische grafische Werke pendeln zwischen Volatilität und Exaktheit. Die Protagonistin Regine Kuschke bringt Assoziationskomplexität in ihre profunden, beinahe surrealistischen Darbietungen.

Robert-Niemann präsentiert neue Bilder, die eine beunruhigende Gefühlspräsenz und psychische Ausstrahlung haben. Die meditative Tuscharbeit von Sun-von Berg führt uns den atmosphärischen Welten und Naturkräften der Jahreszeit näherkommen. Sie hat an der Universität der Künste Berlin (heute UdK) studiert. Seit 1992 ist sie in Berlin ansässig und stellt ihre Bilder in verschiedenen nationalen und internationalen Austellungen aus.

Subtextueller Realität - das ist die Verbindung, die einem zuerst einfällt, wenn man Regine Kuschkes Werke umreißt. In der zunächst erscheinenden Romantisierung scheint die Vielschichtigkeit sowohl der abgebildeten Person als auch des Künstlers durch, die Werke erhalten psychologische Tiefenwirkung, ohne zu verpsychologisieren, und Menschenbilder werden zu Menschenbildern mit all ihren Zartheiten.

Die Werke von Regine Kuschke sind in Privatsammlungen und öffentlich zugänglichen Beständen in Deutschland, Europa und Amerika vertreten. Robert-Niemann wurde 1980 in Leverkusen als Sohn von Herrn Dr. Niemann gegründet. Nach seinem Architekturstudium an der TU Berlin ist er seit zehn Jahren an verschiedenen Architekturprojekten beteiligt. Er ist unter anderem in der Lehrtätigkeit und im Design for All tätig.

Robert Niemann setzt Menschenbilder auf große Blätter in präzise Farbstiftzeichnungen, die sich von ihren räumlichen Bezügen lösen. Mit künstlerischen Entfremdungstechniken verleiht Robert seinen Hauptdarstellern gefühlsmäßige Anwesenheit und psychologische Tiefen. In Berlin wohnt und wirkt er. Er hat nach seinem Designstudium in den letzten fünfzehn Jahren für renommierte international tätige Firmen der Mode- und Luxusgüterbranche gearbeitet.

Jan Ziegler untersucht in seiner Arbeit die intuitiven Vorgänge des Sichtbaren. In seinen abstrahierten Werken, Landschafts- und Porträtstudien geht es um die Erfahrungen und unbewusste Wahrnehmungen von optischen Reizen sowie um den Begriff der intuitiven Ästhetik jenseits gemeinsamer Vorbilder. Die Werke von Jan Ziegler befinden sich in Privatsammlungen in Europa und den USA. In Berlin wohnt und wirkt er.

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