Galerie für Zeitgenössische Kunst

Gallerie für Zeitgenössische Kunst

In der Bibliothek der Galerie für Zeitgenössische Kunst werden vor allem Medien zur internationalen Gegenwartskunst gesammelt. Galerie für zeitgenössische Kunst Arthus. Landesverband der Galerien in Baden-Württemberg. Write your review for Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig in Leipzig Saxony and upload your photos and videos! Summer party of the Hochschule für Grafik und Buchkunst / Academy of Fine Arts Leipzig.

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Möchten Sie mehr über Kunst, Gestaltung, Baukunst oder Theorie erfahren, werfen Sie einen Blick in unseren Online-Katalog, stöbern Sie durch die vielen Veröffentlichungen oder besuchen Sie die Bücherei persönlich - das Bibliotheksteam erwartet Sie! Kunst und Theory in Eastern Europe, Bojana Pejic & ERSTE Stiftungen Ludwigsforum; Vienna, Verlag für Kunst Walther König, Cologne 2010, 415 pages.

Weiblichkeit and Masculinity in the Art of Eastern Europe, Bojana Pejic and Museum Modern Art Ludwig Foundation Vienna, Verlag: Walther König Books, 2009, 391 pages. Rollbilder in der Kunst Osteuropas (text volume in German), edited by Bojana Pejic and museum modern art Ludwig Wien Foundation, 2009, 162 pages.

Infos für Schule, Kindertagesstätte und Kindertagesstätte: Die Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfZK) ist ein Kunstmuseum von 1945 bis heute.

Infos für Schule, Kindertagesstätte und Kindertagesstätte: Die Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfZK) ist ein Kunstmuseum von 1945 bis heute. Das GFCF FOR YOU Education Department erarbeitet Vorhaben, die zum einen mit den Themen der Ausstellung und zum anderen mit den Lebensbedingungen und Belangen der Teilnehmer verbunden sind. Die Entwicklung der Vorhaben erfolgt immer in Abstimmung und in Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen (Gruppenleiter, Lehrer, Erzieher)? das ganze Gebäude ist behindertengerecht?

Sie ist ein Ausstellungs- und Kunstmuseum für zeitgenössische Kunst nach 1945.

Zeitgenössische Kunst "as

Wenn man diesen Namen erwähnt, murmelt die Szene schon seit einiger Zeit. Jedenfalls bei der Kritik und den Museumsliebhabern, die ihren Vertrauen in die große Kunst im theoretischen Nebel der vergangenen Dekaden nicht verloren haben wollten. Obwohl inzwischen nahezu alle Herren gestorben sind, hat eine neue Künstlergeneration unter der Leitung des Malers Neo Rauch, dessen schwer zu entziffernde Ölbilder kürzlich den von ihrem Legenden genährten Markt in der Alberta in Wien eingenommen haben.

Nicht aus Kostengründen, aber sehr bewußt, wird gleichzeitig auch ein zweites Ausstellungsgebäude eröffnet, die Verlängerung der "Galerie für zeitgenössische Kunst", kurz GFZK, unter der Leitung der österreichischen Barbara Steiner und gebaut von dem deutsch-österreichischen Architekturbüro AS-IF (Paul Grundei, Stephanie Kaindl und Christian Teckert). Aber vorläufig steht das Freilichtmuseum allein und unvollendet auf einer Grünfläche, denn das Kapital war weder für eine Glasabdeckung ausreichend, noch gab es Anleger für den Büroring, der dem Hause einen urbanistischen Stopp einräumte.

Dennoch handelt es sich um einen faszinierenden, ausgehöhlten Sichtbetonwürfel, dessen Innenraum so großzügig mit Luftzwischenräumen durchsetzt ist, dass man sich wundert, wohin die Kunst vordringt. Der eigentliche Ausstellungsraum mit einer Grundfläche von 8000 qm ist alles andere als schlicht, wurde aber in geschlossenen Betonwürfeln gepackt und lässt das Zittern des Raumes vor dem Erstaunen der Kunst hinter sich.

Das sind für Barbara Steiner, Leiterin des GFZK, pathologische Formen, die den Zuschauer zu einem kleinen Ding zusammenschrumpfen lässt. Sie soll nicht überfordern, sondern die Kunst aus dem Bereich der hohen Kultur auf die Höhe bringen. Tatsächlich sind die neutral wirkenden, weissen Räume, in denen seit der Neuzeit jede Dose mit einem unwiderstehlichen Schimmer veredelt wird, für Barbara Steiner höchstideologisch.

Wenn eine sächsische Ministerin unerwartet 2,5 Mio. EUR für eine Erweiterung anbot, gab die Regisseurin einen Realisierungswettbewerb auf und entwarf gemeinsam mit den Baumeistern von AS-IF ein Bauwerk als Zeichen ihrer kritischen Haltung gegenüber dem Traditionsmuseum. Der architektonische Gedanke, der vor Jahren von Christian Teckert, einem der Mitarbeiter des AS-IF, gemeinsam mit Christof Schlegel für den damaligen Wolfsburger Kulturverein entwickelt wurde, sollte nun in einen grösseren Rahmen überführt werden.

Von aussen gesehen könnte der rund 1.000 qm große Flachpavillon als Schulerweiterung aus den 60er Jahren passieren, so schlicht und spärlich liegt er auf dem kleinen Parkplatz neben der vorhandenen Villenanlage, dem ehemaligen GFZK. Zu jeder neuen Messe können unterschiedliche Pfade, Lichtsituationen und Stimmungen geschaffen werden.

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