Galerie Köln Bilder

Fotogalerie Köln Bilder

Im Fotoraum Köln e. V. geht ein wunderbares und inspirierendes Jahr zu Ende. Die Bilder der Kölner Debutantenbälle. Wir haben in unserer Galerie einige schöne Bilder für Sie zusammengestellt.

Unverfälschte Souvenir-Alternativen für Köln-Besucher und perfekte Geschenke und Souvenirs für Kölner, Emis und Immis! Rahmen der Spitzenklasse in Köln.

FOTORRAUM

Lindenthal wurde vor 130 Jahren in die Kölner Innenstadt eingegliedert. Bereits seit über 15 Jahren ist der Kölner Fotograf e. V. als Ausstellungsort für aktuelle Kunstfotografie Teil der Kulturlandschaft des Stadtteils. Diese Bilder werden mit etwas GlÃ?ck Teil einer Projektionen, die wÃ?hrend der Messe "Lindenthal to go" zu sehen sein werden.

Vom 15. bis 17. Juni 2018 wird zum dritten Mal die Gemeinschaftsveranstaltung der Cologne Art Initiatives Cologne (AIC) stattfinden. Die Schiffswerft 5 & AIC lädt am Samstag Abend, 16.06. ab 19 Uhr zum gemeinschaftlichen sommerlichen Fest in die Werkhalle 5 - Zimmer für Künste (Bayenstraße 28, 50678 Köln, ) ein, das sich von den Räumen im Rhenania-Haus verabschieden wird.

Fotos von der Vernissage finden Sie hier! Fotos von der Vernissage finden Sie hier! Anusch Hamzehian und Vittorio Mortarotti stellen im Fotosaal eine Multikanalprojektion und ihr Kunstwerk "Eden" vor. Der Fotosaal blieb am 11. Februar 2018 zu. Die Ausstellung ist am 11. Februar 2018 zu Ende gegangen und endet mit einem wunderschönen und inspirierenden Jahr im Fotosaal Köln: ZERO SOLARIS, CHRISTEL SCHULMEYER, SALONESK, AYMERIC FOUQUEZ, SAMUEL HORN, BIRTE KAUFMANN, LUISE WEIDEHAAS, ANJA SCHLAMANN und PARCOURS.

Im Jahr 2017 konnten wir 12 spannende Künstler aus den Bereichen Photographie und Music eine eigene Bühne bereitstellen. Bilder von der Vernissage hier! In Köln wurde die Debüt-EP "Asteroids" mit einer Tournee durch Deutschland und die Niederlande im Oktober 2016 veröffentlicht. Das Fotozimmer Köln e. V. läd Sie zur AIC ON ein und zeigt die aktuelle Werkschau von Birte Kaufmann.

Das Wochenend-Event AIC ON ist ein jährlich stattfindendes gemeinsames Projekt der Koelner Kunst-Initiativen. Einen Überblick über Sonderveranstaltungen im Zusammenhang mit AIC ON 2017 sowie eine Liste aller in den teilnehmenden Künstlerinitiativen am Wochende während der üblichen Kern-Öffnungszeiten zu sehenden Exponate gibt es hier. Bilder von der Vernissage hier!

Den Einstieg in die Messe gibt Damian Zimmermann. Birte Kaufmann vertieft mit ihren ergreifenden, beklemmenden, aber auch dichterischen Darstellungen das Leben der Menschen. Fotos von der Vernissage finden Sie hier! Fußballspiele zwischen Grabstätten, Picknicks auf Steinen, Sonntagvormittag mit Oma: Der Franzose Aymeric Fouquez hat die Bilder der zahllosen Friedhöfe des Ersten Weltkrieges in seiner Heimatregion lange Zeit nicht mit der geschichtlichen Bedeutung dieser Stätten kombiniert.

Fotos von der Vernissage finden Sie hier. Nachdem er sich mit den Bereichen Persönlichkeitsrechte, Bildrechte, Verboten und Genehmigungen, Nutzungsrechte, Verträgen und Hilfen bei Bilddiebstahl vertraut gemacht hat, beantwortet er gerne Anfragen aus der Unternehmensgruppe. Fotos von der Vernissage finden Sie hier. Der Fotograf stellt erstmals einen Teil seines einzigartigen und überraschenden Werkes der Öffentlichkeit vor.

Die umfangreichen Analogfilme stammen von der Kölner Malerin Christel Schulmeyer, die im Januar dieses Jahr mit 90 Jahren verstarb. Zum ersten Mal zeigt die Firma KÖLN E.V. Ausschnitte aus dem Nachlass von Christel Schulmeyer (1926 - 2017). Der Fotosaal trägt mit der Fotoausstellung "Im Nahbereich" zur Erhaltung von KünstlerInnenarchiven aus der Umgebung bei und stellt ein Beispiel gegen das Aussterben analoger Bildsammlungen dar.

Die Firma KÖLN E.V. ist sowohl Studio- als auch Ausstellungsmesse. Im Rahmen der fächerübergreifenden Ausstellungsserie "We have guests" präsentiert der Verein zeitgenössische Fotografie international und bezieht sie auf die Bereiche Kunst, Theater, Performance und Bewegtbild. Seit mehr als zehn Jahren zeigt das Kölner MenschenSinfonieOrchester (MSO), was heute so viele in unserer Gemeinschaft bezweifeln.

Alessandro Palmitessa, der in Köln lebt, leitet als Saxofonist und Jazz-Musiker die Synergieeffekte der Orchester-Proben und nimmt die Streicher als Orchester-Direktor in die Hände. Schirmherr ist das Italienische Kulturinstitut Köln. Unterstützt by the Bild-Kunst Stiftung, the Cultureamt der Stadt Köln and the Filmmuseum Köln e. Kindly supported by Michael Horbach Stiftung, new talent biennale cologne, Südstadt leben e. V., Cologneer Kulturpaten, Albrecht Rechtsanwälte. Für die Ausstellung.

Die englischen, deutschen und französischen Lieder von Weißer Fläche und Rosa Rauschen handeln von der Photographie, vom Prozess des Erinnern, von der Verdichtung und von der Projektierung. Für das Gitarrenkonzert im Photo Room wird Zero Solaris seine Gesangsstimme, eine Harmonika und eine Philips Philicorda GM 774 Orgel mit Gitarreneffekten verwenden. Beim Fotografieren ist das natürliche Phänomen des Lichts der entscheidende Punkt, denn ohne Wärme- oder nichtthermische Strahlung kann auch kein Bild gemacht werden - in der Regel stoppt der Analogfilm oder der Bildsensor einer digitalen Kamera die von den aufgenommenen Gegenständen zurückgeworfenen Elektromagnetwellen.

Aber wenn Claus Stolz (Jahrgang 1963) photographiert, will er die ganze Macht der Natur für seine Bilder ausnutzen. Obwohl er für seine Bilder Analogfilme, eine Fotokamera und viel Lichteinfall verwendet - sein Anliegen ist es nicht, einen Augenblick zu fixieren und sein Filmmaterial zu belichten, sondern nichts Geringeres als dessen Vernichtung in diesem Augenblick.

Manchmal wirken sie wie echte Juwelen, dann wie die Computertomographie eines Menschen. Bei dieser Herangehensweise zählt ganz klar der Name "Konkrete Fotografie" - und " Radikalfotografie " wäre sicherlich der treffendere Ausschnitt. Das Studio und die Ausstellungsfläche des Kölner Fotoraums e. V. sind zugleich eine Plattform. Von der Dokumentarfotografie über den Bildjournalismus bis zur Landschaftsfotografie, experimentell, inszeniert oder konzeptuell: In der interdisziplinär angelegten Ausstellungsserie "We have guests" präsentiert der Kölner Fotograf die zeitgenössische Weltfotografie und setzt sie mit Musikthemen, Performances oder bewegten Bildern auseinander.

Performance, ca. 20 min; Bilder der Performance sind HIER zu finden. Olivier Bedorf,* 1968, musician and performing, studied acting at the college of music and performing arts in Stuttgart. VERANTWORTUNG IM FOTORRAUM von Zero Solaris auf der Insel Svimeo. Gemeinschaftsausstellung von Julia Horn, Bernadette Jansen, Francesca Magistro und Hermannstadt: Vier ineinandergreifende Aspekte, vier sich ergänzende Sichtweisen - das ist INNENLEBEN, der Beiträge des Fördervereins INNENLEBEN zum Themenschwerpunkt "Innere Geborgenheit - Der Staat, in dem ich bin" des Photoszene-Festivals Köln 2016.

Außerdem gibt es Bilder einer ganzen Reihe von Familien, die ein Erlebnis darstellen, das alltäglich und aufregend zugleich sein könnte - fragil und fest zugleich, das von der Leidenschaft und der ewigen Suche nach der Ewigkeit des Glücks begleitet wird. "Beim Singen erwärmt es mein Herz" DROMO ILUVU, Songwriter aus Köln, Organisator der Konzerte im öffentlichen Bereich.

ZEIGEN SIE UNS IHR BILD VOM EHELICHEN WERDEN! Viele Ehepaare aus dem In- und Ausland hatten auf den Ruf reagiert, Bilder ihrer Trauung für die Fotoausstellung "From Marriage" einzusenden. Künstler wie z. B. Freya Jaechel, Freya Hadtenberger und Btihal Remli nahmen ebenfalls an der im Cologne Pride präsentierten Austellung teil. Bundestagsabgeordneter und Menschenrechtler Volker Beck hat die Torte mit großer Begeisterung geschnitten und gemeinsam mit der Malerin verteilten sie an die zahlreichen Gäste, die zur Eröffnung der Messe im Kölner Fotoalbum e. V. anreisten.

Vor zwei Jahren hatte Volker Beck bereits die Patenschaft für die Fotoausstellung "Neue Familienporträts" von Frau Jekel im Fotosaal des Cologne Pride inne. Der Künstler Volker Beck bedankte sich bei der Malerin und Fotografin des Fotoraums Köln e. V., deren Porträts einer Hochzeitsgemeinschaft von zwei Männern die Ausstellungen inspirierten.

Mit einem Kaffe, einer Torte und einem feierlichen Klavierkonzert des Künstlers Max Freytagließen runden die geladenen Besucher, darunter viele Ehepaare, die mit einem Foto in der Messe präsent sind und eigens nach Köln gereist waren, die Einweihung ab. Bilder von der Vernissage hier. ZEIGEN SIE UNS IHR FOTO VOM EHELICHEN WERDEN! ZEIGEN SIE UNS IHR FOTO VOM EHELICHEN WERDEN!

Die gerahmten Bilder (max. A4 ) können mitgebracht werden. Dies ist das Motto der gleichnamigen Austellung. Auch wenn die Bevölkerungsmehrheit bei homosexuellen Ehepaaren keinen großen Einfluss mehr hat und von Hochzeit und Verheiratung redet, gibt es keine wirkliche Gleichheit. Inspiriert wurde die Schau von Familienporträts einer Hochzeit von zwei Männern von Verena Jaechel.

Ein Kurator - Photo Room Cologne - über die Porträts: "Beim Betrachten der Bilder habe ich beobachtet, wie sehr ich mich auf die Paar-Konstellation Mann/Frau konzentriere. Unter dem Patronat von Volker Beck (MdB) stellte der Verein die Reihe "New Family Porträts / Neue Familienportraits" 2014 beim Cologne Pride vor.

Fotos von der Eröffnung am Samstag, den 9. Mai 2016 mit Live-Musik von Cadavre de Schnapsgibt sind hier zu finden. Mit der Reihe "Noises in the Blood" vertieft sie sich in die Klangwelt von "Dancehall" und stellt die Quintessenz dieses rituellen Geschehens in einer groben visuellen Ästhetik dar. Die vielschichtige Kulturkollision von Tanzsaal in der Westernrezeption und die damit einhergehenden (aus ihrer Sicht) ständigen Missverständnisse feiert sie in ihren Malerei.

Geprägt von afrikanischer Rhythmik, Reggae-Kultur und "American Gangster"-Haltungen (u.a.), ist Dancehall heute ein kultureller Raum für die Bereiche Music, Lyrics, Dance und Mode. Die Sprechgesänge auf Patois werden mit Party-, Beat- und Bassmusik untermalt. "Cadavre de Schnaps, ein DIY-Projekt der in Köln lebenden Jeong-Il Sin, bezeichnete sein neuestes Werk "Let bad things happen" als eines der sechs besten Kölns im Jahr 2015, und der in Korea geborene Songschreiber mit einem Hang zum Punk und Indie-Rock kreierte ein ungeschnittenes Musikstück, das eine raue, aufrichtige, vom Mainstream entfernte Ausstrahlung hat.

Jeong-Il Sin zeigt in seinen Live-Auftritten die Lieder auf der E-Gitarre. Dies drückt die sehr unmittelbare emotionale Wirkung seiner Werke aus, die durch seinen extravertierten Sänger unterstrichen wird. Das Studio und die Ausstellungsfläche des Kölner Fotoraums e. V. sind zugleich eine Plattform. Von der Dokumentarfotografie über den Bildjournalismus bis zur Landschaftsfotografie, experimentell, inszeniert oder konzeptuell: In der interdisziplinär angelegten Ausstellungsserie "We have guests" zeigt der Kölner Fotograf zeitgenössische Fotografien aus aller Welt und setzt sie mit Musikthemen, Performances oder bewegten Bildern auseinander.

FOTOS VOM ERÖFFNUNGSABEND FINDEN SIE HIER. Bernadette Jansen stellt in ihrem Werk 1+1=3 keine Triptyche im herkömmlichen Sinn dar. Ein Bildpaar verbindet sie mit einem eigenen dritten Motiv, das sie auf einer ästhetischen und/oder semantischen Stufe mit den ersten beiden Bildern verbindet. Mit " Lucus a non lucendo " zeigt der Verband ein dokumentarisches Werk von Frau ITA.

In einer Nekromantie zwischen lyrischer Indie-Folk und minimalistischer amerikanischer Sprache fesselt Ljons Melodie den Hörer - bekannt und fremd, tiefsinnig und deutlich, introvertiert und offen zugleich. ist eine Arbeits- und Ausstellungs- plattform für zeitgemäße, kunstvolle Fotografien und fächerübergreifende Arbeiten. Gegründet wurde der Verband im Jahr 2015 aus der 13-jährigen Praxis im Fotosaal - einer Privatinitiative, deren Mitarbeiter (alle Künstler selbst) sich seit Jahren in den Feldern der bildenden Künste und der musischen Künste mit Kultur- und Kunstprojekten einbringen.

Es ist das Anliegen des Vereins, einen speziellen Platz für die zeitgenössische Kunstfotografie zu kreieren und den Nachwuchs zu unterstützen. Jüngere Dokumentationsfotografie und Bildjournalismus sind ebenso Teil des breiten Spektrums der vorgestellten Arbeiten wie Landschafts-, Experimental-, Bühnen- und Konzeptfotografie. Im Rahmen der Ausstellungsserie "We have guests" stellt der Verein interdisziplinär angelegte Arbeiten aus den Sparten Photographie, Bildmedien und Medizin vor.

Im Mittelpunkt der Aktion steht die Auseinandersetzung zwischen zwei Künstlern unterschiedlicher Disziplinen am ersten Abend einer mehrere Wochen dauernden Schau. Zum einen wird dem Fotografen ein speziell für diesen Saal entwickeltes Konzept inszeniert. Die Fotos der eigenen Grosseltern, die bis zum 31. August 2015 in den Fotosaal geschickt oder zur Eröffnung am Abend des elften September mitgenommen werden, werden in der Herderstr. 88 ausgestellt und bleiben bis zum elften Tag des Jahres dort.

Sind wir noch in Verbindung, sind wir entfernt, gibt es unscharfe, verblasste, alte Bilder oder klare, zeitgemäße? Sieht man in ihnen nur die Älteren oder die Jugendlichen, die in ihnen gelebt haben? Wir, die Macher des Kölner Fotoraums e. V., wollen mit dem Künstler und dem Zuschauer die Antwort auf diese Frage erforschen.

Bei der Vernissage am 11.09. ab 21 Uhr wird die Kölnerin Jasmin Banu ein Live-Set spielen. TRAUM LEONE ist der Name des Fotobuchs von Alvaro Deprit und Michela Palermo, das Ende Juli im Fotosaal präsentiert wird. Mit seinen Fotos zeichnet Alvaro Deprit die vergangene Filmwelt von Sergio Leone nach - Cowboys, Pferden, verlassenen Häusern, der Prairie - einem Vergnügungspark.

Die Gemeinnützigkeit des Vereines "Fotoraum Köln" wurde am 28. Mai 2015 begründet. Der Vereinszweck ist die Promotion und Erhaltung der Photographie als künstlerischem Mittel des Ausdrucks im reellen und virtuellem Weltraum. Die Photographie tritt in den Diskurs mit den Bereichen Neue Materialien, Performances und Musical. Unter dem Dach des Fördervereins sieht sich der Fonds als Plattform für Künstler, von der aus die Kunstfotografie durch Ausstellung oder andere Kulturveranstaltungen einem breiteren, grenzenlosen Kreis zugänglich gemacht und die Wahrnehmbarkeit und Erforschung dieses Mediums vorantreiben wird.

Unterstützt wurden die neuen Vereinsmitglieder von den Mitgliedern des Vereins durch die Gründung des Vereins durch die Künstlerin Claudia Bleier und den Konservator Roland Neuburg (Förderkreis Hochbunker Körnerstraße 101 e. V.), der ihnen im Zuge einer Ehrenkulturförderung mit Rat und Tat zur Verfügung gestanden hat.

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