Galerie Zeitgenössische Kunst

Gallerie Zeitgenössische Kunst

Gemäldegalerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig, Leipzig. Rundgang zu den wichtigsten Galerien in Stuttgart, die zeitgenössische Kunst anbieten. Zeitgenössische Kunst, ZürichModerne & Zeitgenössische Kunst, Zürich info@utebarth. Galerie für urbane und zeitgenössische Kunst in Braunschweig. Die Galerie Bern Kunst Kultur Bilder Werke zeitgenössische Kunst zeitgenössische Kunst Galerien Victorine Müller.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten">/a> | | | >>/span>Quellcode bearbeiten]>

In der GfZK (Galerie für Zeitgenössische Kunst) ist ein Ausstellungs- und Kunstmuseum für zeitgenössische Kunst nach 1945 in Leipzig untergebracht. Die GfZK Fördergruppe wurde Ende 1990 auf Betreiben des Kunstwissenschaftlers Klaus Werner mit Förderung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) ins Leben gerufen und hat sich zum Ziel gemacht, zeitgenössische Kunst national und international zu verbreiten.

Die Galerie wurde 1998 mit einem eigenen Ausstellungsraum ausgestattet und öffnete am Donnerstag, den 18. März 1998, ein eigenes Gebäude im Leipzig Messegelände im Rahmen des Musikviertels, unweit der HHG. Der Ausstellungsraum befindet sich in der 1894 erbauten und von Peter Kulka von 1996 bis 1998 neu gestalteten Herfurter Zeitungsvilla, die um einen würfelförmigen Erweiterungsbau erweitert wurde. 1894 Neben den Räumen befindet sich in der Halle eine öffentliche Bücherei mit einschlägiger Fachliteratur (ca. 30.000 Bände).

Zum ehemaligen Kutschersitz der ehemaligen Finca kam ein von Peter Kulka entworfenes Atelierhaus hinzu. Das wirtschaftliche Gebäude fand in der bundesdeutschen Architektenszene ebenso viel Beachtung wie der Umbau der Herfurth-Villa, die 1999 mit dem Leipziger Architektenpreis prämiert wurde. Unterstützt wird das Haus nun von einer gemeinnützigen Einrichtung, die aus dem Land Sachsen, der Landeshauptstadt Leipzig und dem Förderverein besteht.

Unter den bedeutendsten Förderern des Museum sind der Gründer (u.a. schwarze Werke) und der Kunstförderer Arend Oetker, der einen Großteil des Museumsbetriebs mitfinanziert. Die Bandbreite der in der Galerie ausgestellten Arbeiten erstreckt sich von Malerei, Grafik, Fotografie, Collage und Skulptur über Installation bis hin zu Video- und Mediakunst. Das Kernstück der eigenen Museumssammlung bildet ein Teil der Bestände des BDI, erweitert durch Privatstiftungen, Zukäufe der GfZK-Fördergruppe und Dauerkredite.

In zahlreichen Sonderausstellungen und anderen ausstellungsübergreifenden Projekten geht es unter anderem um die gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Ãsthetik, das Kulturerbe der DDR und Kunst aus Ost- und SÃ?dosteuropa im weltweiten Kontexte.

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