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Convergence (lat. konvergere, (leaning, approaching, converging) beschreibt die Annäherung von (optischen) Zeilen in der Grafik. In den seltensten Fällen werden diese Zeilen als solche ins Gesamtbild miteinbezogen. Rücken-, Mittel- und Vordergrundbeziehungen können auch durch konvergierende Zeilen gegliedert werden. Insofern funktionieren konvergierende Formen als visuelle Gestaltungselemente. Optisch parallel verlaufende Zeilen wie z. B. Fensterzeilen an einer Häuserfassade oder der Hochhausfassade, auf die man nach oben blickt, die sich mit zunehmendem Abstand zueinander bewegen und schliesslich an dem so genannten Fluchtpunkt[1] kreuzen [2][3] Mit deren Unterstützung kann ein Perspektiveneindruck in grafischen Repräsentationen geschaffen oder in Fotodarstellungen aufbereitet werden.

Der Effekt von konvergenten (oder divergenten) Leitungen wird auch in audio-visuellen Formen effektiv ausgenutzt. Der Clou ist die präzise Gestaltung linearer Einzelelemente: Die Linie ist praxisnah zukunftsweisend und durch ihre durchgehende Formensprache nachvollziehbar. Oft kann eine Berührung den Verstand beflügeln und die Phantasie stimulieren.

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In der Computergrafik bezeichnet der Ausdruck Vektorisieren, teilweise auch (Bild-)Tracing, den automatischen Vorgang der Umwandlung von Rastergrafik in Vektorgrafik. Die Vektorisation dient dazu, einfachere Geometrieobjekte in einem Gitterbild zu erkennen. Bei der üblichen Ausführung wird die Kantenerkennung verwendet, um Flächen gleichen oder ähnlichen Glanzes oder ähnlichen Farbtons, auch Posterisierung genannt, zu finden, die dann als graphische Grundierungen oder Bezierkurven wiedergegeben werden.

Anschließend wird es in unterschiedliche Vektorgrafikformate wie SVG, AI, CDR, EPS, TTF, PDF oder diverse CAD-Formate übertragen. Zu den klassischen Kantenerkennungsmethoden bei der Vectorisierung gehören der Roberts-Operator, der Canny-Algorithmus und der Roberts-Operator. Anders als der umgekehrte Vorgang, die Rasterisierung, die automatische oder semiautomatische Vectorisierung ist nicht eindeutig festgelegt oder ein einzigartiger Vorgang, es gibt viele unterschiedliche Verfahren und Ausprägungen.

Jedes dieser Verfahren ermöglicht eine andere abstrakte Annäherung an das Rasterbild mit seinem Vectorisierungsansatz. Unterschiedliche Verfahren und Parametrierungen sind auch für unterschiedliche Bild-Inhalte, Formate und Auflösungen gut einsetzbar, was oft manuelle Experimente mit unterschiedlichen Kombinationsmöglichkeiten erfordert. Zudem sind natürliche Objektbilder im Vergleich zu künstlichen Objekten, wie z.B. Computergrafiken, schwierig zu vectorisieren, da diese in der Regel weniger Farb- oder Helligkeitsverläufe und weniger unregelmässige Struktur haben.

Die Vektorisierung von hochauflösenden Abbildungen mit wenigen Farbverläufen (Skizzen, Schriften, Computergrafiken) kann wesentlich kleiner sein als das Originalbild mit einer hohen Repräsentation. Für Bilder von natürlichen Objekten ist oft eine signifikante Erhöhung des Datenvolumens erforderlich, um ein akzeptables Vektorisierungsergebnis zu erzielen. Besonders bei der Vektorisierung von natürlichen Objekten im JPEG-Format, einem grafischen Format, das sich besonders für fließende übergänge eignet und diese wirkungsvoll umwandelt.

Vektorgrafik im Allgemeinen und damit auch vektorisierte Bilder zeichnen sich durch ihre Unabhängigkeit von der Bildauflösung aus, d.h. sie sind für die Reproduktion (Raster, Druck) in jeder beliebigen Bildauflösung einsetzbar. Weil die voll automatische Vectorisierung der Bilder von Gegenständen mit Farbverläufen nur zu ungenügenden Resultaten führen kann, ist eine manuelle Anwendung oft noch notwendig.

In der Grafik und Photographie werden Fotos teilweise vectorisiert, um sie überschaubarer und skalierbarer zu machen. Bei der Schriftgestaltung werden die gezeichneten Designs mittels Vectorisierung in ein Schriftvektorformat umgewandelt. Weil Fotos von Naturobjekten oft viele sanfte übergänge und kleine Einzelheiten enthalten und das Resultat auch von der Auflösung des Eingabebildes abhängig ist, ist eine annehmbare automatisierte Vektorisation umständlich.

Es dauert oft lange, bis ein annehmbarer Kompromiß zwischen Bildtreue und Bildgröße gefunden ist, um die Parameter Anzahl der Farben, Rauschunterdrückung und Qualität von Hand zu testen.

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