Griechische Kunst

Die griechische Kunst

Eine Protestaktion für die Kunst! Forschung zur griechischen Kunst ist international. Griechische Kunst ist die Kunst der Griechen. In der hellenistischen Zeit verschmolz sie mit der römischen Kunst und endete in der byzantinischen Kunst. Sie können aus Hunderten von griechischen Kunstwerken wählen und diese auf Leinwand aus Acryl oder hochwertigem Papier legen.

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Die griechische Kunst der Altertumskunst ist die Kunst der altgriechischen Siedlungen in Griechenland, den Ägäischen Inseln, dem in Kleinasien und Niederitalien und Sizilien bewohnten Teil Griechenlands. In einem weiteren Sinn gilt die kretisch-mykenische Kunst immer mehr als griechische Kunst in der Klassik - wie sie seit vielen Jahren in Angelsachsen und anderen Staaten gelebt wird.

Die Schriftdokumente der Linear B sind in griechischer Sprache verfasst und die Zusammenhänge zwischen mykenischer und geometrischer Zeit werden immer deutlicher (z.B. nahtloser Wechsel von der submykenischen zur protogeometrischen Keramik), so dass die Kunst der Mykene nicht gut von den späten Stadien abgeschnitten werden kann. Zunehmend unberechtigt scheint eine Spaltung, die auch die altgriechische Kunst und die Kunst der kykladischen Kultur in den Blickpunkt rückt.

Obwohl alle Gattungen der Kunst dazu gehören, ist unser Image der Kunst Griechenlands aufgrund der Situation der Tradition weitestgehend auf die bildenden Künste begrenzt. Hauptsächlich handelt es sich um die Bereiche Baukunst und Bildhauerei, Kabarett und Handwerk, Gefäßmalerei und Töpferei, in einigen wenigen Überresten und in Spiegelungen der späteren Zeit auch Malen. Im Bereich der darstellende Kunst, wie der Tragik und Komik, sind nur noch Schriften überliefert, ebenso wie unzählige Aufführungsorte, Theatergebäude und Repräsentationen von Masken und Szenen, z.B. griechische Farcen wie die Phlyaks.

Die griechische Altertumsliteratur ist umfassender und doch nur bruchstückhaft. Die griechische Kunst im weiteren Sinne war die Kunst des von Griechenland geprägten Kulturraums von Nubien bis zur Krim, von Punjab bis hin zu sizilianisch. Mit dem Ende des hellenistischen Zeitalters verschmolz die griechische Kunst immer mehr mit der romanischen, um in der Kunst der Byzanz ein letztes Echo zu haben.

Die griechische Kunst reflektiert die historischen Prozesse der antiken Griechen. Wegen der für das alte Griechenland charakteristischen Gesellschaftsform, der Polis, ist sie in erster Linie eine einheimische Kunst - also eine Ausdrucksform einer theoretischen und de facto beschränkten Politik. Die griechische Kunst hat sich also nicht in allen Bereichen auf die gleiche Weise und vor allem nicht mit der gleichen Geschwindigkeit entwickelt.

Lokalkulte und örtliche Überlieferungen haben in einigen Bereichen zu einem konservativen Bekenntnis zur Tradition geführt, während in anderen Gegenden der Erde Innovationen und die Ausweitung der Möglichkeiten des Ausdrucks die Weiterentwicklung an die Grenzen des technischen Möglichen getrieben haben. 1600-1525/00 v.Chr. Mykenisch = Mykenisch II: ca. 1525/00-1400 v.Chr. Mykenisch III A: ca. 1400-1340/15 v.Chr. Mykenisch III B: ca. 1340/15-1190 v.Chr.: ca. 1190-1050 v.Chr. In vielen Gegenden Griechenlands wird ein untermykenischer keramischer Baustil hinzugefügt, der dann in den frühen protogeometrischen eintritt.

Griechische Kunst im engen Sinn, begriffen als ein epochales Konzept zwischen dem Niedergang der Bronzezeit mykenischer Kulturen und dem Wegfall der Unabhängigkeit Griechenlands im Kaiserreich, wird in die folgenden stilistischen Epochen unterteilt: Chr. Strenger Baustil 500-450 v. Chr. Hochklassisch 450-430/20 v. Chr. Reiche Baustile 420-380 v. Chr. Spätklassisch 380-325 v. Chr. Frühhellenismus 325-230 v. Chr. Hochhellenismus 230-150 v. Chr. Späthellenismus 150 - ca. 30 v. Chr. Gisela M. A. Richter: Manual of Greek Art.

Stuttgart 1959 (1. Ausgabe; seitdem sind mehrere unverändert gebliebene Ausgaben erschienen), ISBN 3-88059-162-8 John Boardman: Reclam's History of Ancient Art. Reklam, Deutschland 1997, ISBN 978-3-15-010432-3 Tonio Hölscher: Griechische Kunst. Griechische Kunst.

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