Große Leinwand zum Bemalen

Grosse Leinwand zum Malen

Auf einer Leinwand können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Kann mir jemand sagen, ob Sie mit edding auf Leinwand malen können? Ein großer Nachteil von Papier oder Karton ist die hohe Saugfähigkeit, so dass die Leinwand in der Malerei besonders beliebt ist.

Segeltuch - zum Malen, Drucken und Kunsthandwerk

Ich habe in den letzten Jahren viel Leinwand in verschiedenen Varianten angehäuft - und zwar Spannrahmen, Leinwand auf Rollen, Leinwand für den Selbstdruck und Leinwand in Malerkarton. Jede dieser Lösungen hat ihre Vor- und Nachteile.... Das hat den großen Vorzug, dass die Rahmen bereits abgedeckt sind und Sie mit dem Lackieren beginnen können.

Dafür benutze ich sie - gelegentlich greift mich aber auch der Wunsch nach Kollagen, dann male ich nicht nur, sondern klebe und kitte, kratze und schmiere.... Alles in allem muss ich feststellen, dass die Spannrahmen meine kunstvollen Krampfanfälle so gut weggeräumt haben. Dies ist zum Teil auf die Keile zurückzuführen, die mit einem gut geformten Spannrahmen ausgestattet sind - sie sorgen für ein Nachspannen der Leinwand.

Natürlich ist dies auch darauf zurückzuführen, dass jetzt auch andere Zwecke mit Spannrahmen realisiert werden. Unglücklicherweise ist die Grösse der druckbaren Leinwände bereits auf DIN A4 beschränkt. Ob die druckbare Leinwand auch in DIN A3 erhältlich ist, weiss ich nicht.... aber wer hat so einen grossen Druck? Die Bildschirmwirkung geht verloren.

Aus diesem Grund würde ich keine kleinen Fotos verwenden und einen professionellen Drucker damit beauftragen, große Fotos auf die Leinwand zu bringen. Der Vorteil des Lackierens von Karton ist zum einen, dass er standfest ist und man einmal hart pressen kann, ohne dass die Leinwand einreißen kann.

Dabei sind sie - nicht zu vernachlässigen - viel leichter zu lagern als Tragen. Dieser Bildschirm war einmal im Hause für 5? zu haben. Am besten ist es, die Bahre wieder zu aufhängen.

Was Sie über Spannrahmen wissen sollten

Er wird fälschlicherweise nicht im Begriff "Öl auf Leinwand" erwähnt: der Spannmaschinenrahmen aus Holzverbundleisten, der oft den Rahmen der gemalten Malerei darstellt und letztlich alles in der uns bekannten Gestalt zusammenhält. Im späten Mittelalter beginnt die große Ära der Keilrahmen mit dem Wechsel von der antiken Tafel- zur Leinwandbemalung.

"Nur wenige mit Leinwand überzogene Rahmenbauten aus dieser Zeit sind bis heute überliefert. Jahrhundert sind die Eck- und Stabilisierungsverbindungen abgesteckt und teilvernagelt. Das Segeltuch ist aufgeleimt und zum Teil mit Holzschreibern genagelt. Statt Nagel wurden in Holland für eine Weile Saiten verwendet, um die Leinwand zu dehnen.

Der vordere Anschluss der Leinwand an den Blendrahmen wurde später durch den Bildrahmen abgedeckt. Jahrhundert kann die gewohnte Verankerung der Leinwand auf der Schmalseite des Rahmens, also auf der Außenseite, nachgewiesen werden. Ein Teil der Gestelle ist in der Überlieferung der Flügelaltäre mit Leinwand überzogen und auf beiden Seiten gestrichen. Weitere Anwendungsbeispiele verdeutlichen, wie kleine Leinwände, die auf Gestellen gespannt sind, zu großen Bildkompositionen zusammengesetzt werden.

Manchmal taucht der Bildrahmen selbst als bildwürdiges Objekt auf. Vorzugsweise erst nach dem Auflegen und Primern der Leinwand kann die Zugkraft durch Einlegen von acht Keilen in die Eckstöße oder durch Lösen bzw. Abnehmen verringert werden. Der äußere Rand der Rahmenstreifen hat ein halbrundes Profil, um einen Zwischenraum zwischen Leinwand und Gestell zu bilden und zu vermeiden, dass der Gestell beim Streichen oder Streichen durchgedrückt wird.

Für größere Siebe werden entweder zwei gleich große Gestellkonstruktionen dieses Querschnittes miteinander kombiniert oder es kommen verstärkte Streifen bis 6,5 cm Stärke und innenliegende stabilisierende Konstruktionen wie das Zwischenteil, das Einfach-, Doppel- oder Vierfachkreuz, die nur in die vorgefertigte Nut eingesetzt werden müssen, zum Einsatz. Es gibt nur eine Möglichkeit, die Leinwand zu spannen und auf ein hochwertiges Material zu spannen, was mit hohem Kostenaufwand und teilweise sogar ohne technische Möglichkeiten einhergeht.

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