Indische Malerei

Indianermalerei

Die Porzellanmanufaktur Meißen inspirierte die Dekorationen aus dem alten China zu dem Dekor "Indische Malerei". Indian Painting: Geschenke und Einkäufe der letzten Jahre. Malen in Indien Schon in der Steinzeit begegnen wir der Malerei von Jägern. Die Erforschung der indischen Malerei wurde hauptsächlich durch die Werke von Götz, Mehta und Percy vorangetrieben. In der indischen Malerei gibt es eine ästhetische Abfolge, die von den ersten indischen Zivilisationen bis in die Neuzeit reicht.

mw-headline" id="Die_Kunst_von_Fr.C3.BChzeit_.28bis_ca._300_v._Chr..29">Die_Kunst_der_Frühzeit (bis etwa 300 v.Chr.) ,,[Quelltext bearbeiten]>

Indische Malerei bezieht sich auf eine Vielzahl von Formen der Malerei (insbesondere Skulptur und Malerei), die ihren Ausgangspunkt und ihre Ausbreitung auf dem gesamten Kontinent haben. Indische Malerei kann auf über 5000 Jahre Kunstgeschichte zurückgeführt werden. 1] Die Ausweitung der Indianerkunst reicht bis in die Staaten Indiens, Pakistans, Bangladeschs und Ostafghanistans.

Die frühen Fundstücke der indischen Malerei stammen aus der Jungsteinzeit. Indien war unter der Herrschaft der Gupta -Dynastie von 320 bis zum achten Jahrhundet. Das Gupta-Zeitalter wird als ein Highlight der nord-indischen Malerei angesehen. Die Malerei war zwar weitläufig, aber die uns übergebenen Arbeiten sind hauptsächlich kirchliche Skulpturen: steinerne Götter aus der hinduistischen Malerei, Buddha-Figuren und Tirthankaras aus dem Dschainismus.

Die Gandh?ra ist bekannt für ihren unverwechselbaren Gandh?ra Stil in der Buddhismuskunst, eine Folgeerscheinung des griechisch-buddhistischen Synthetismus, der indische und griechische sowie persische Einflussfaktoren in den vergangenen Jahrzehnten nach den Errungenschaften Alexanders des Großen in Zentralasien um 330 v. Chr. zusammenführte. Aus der Gupta-Zeit gibt es zwar Hinweise darauf, dass die Malerei weitläufig war, aber bis ins neunzehnte Jh. waren kaum Exemplare der Malerei bekannt.

Dies hat sich mit der Entdeckungsreise der Felsmalerei in den Höhlen von Ajanta im Jahre 1819 geändert Obwohl nicht eindeutig ist, ob die Kloster von Ajanta eng mit dem Gupta-Reich verbunden waren, vermitteln sie einen Einblick in die buddhistische Malerei der indianischen Zeit. Junge Mann in Losusteich, Deckenfresko in Sittanvasal, 850 n. Chr. Kalligraphische Ornamentik im Grabmal "Sultan Gharis Tomb" Viele Exemplare der indianischen Malerei sind in der Kunstgalerie in Mumbai und der National Gallery of Modern Art in Neu Delhi zuhause.

Das Victoria & Albert Museum in London beherbergt eine wichtige Kollektion von Werken aus Indien. Delahoutre: Indien: Kultur und Baukunst. Verlagshaus Amhof, Petersburg 2009, ISBN 978-3-86568-438-7 Manfred Görgens: Eine kurze Darstellung der Indianer. DuMont, Köln 1986, ISBN 3770115430 Hermann Goetz: Indien: Fünftausende indische Malerei. Herausgeber: Hermann K. E. K. M. L. E. V. Hermann E. V. M. S. Holle Verlag, Baden-Baden 1979, ISBN 3873551063 Heimo Rau: Geschichte der indischen Kunst.

Akademie e Druck- und Verlaganstalt, Graz 1986, ISBN 3-201-01305-6. ? Hermann Goetz: India: Five millennia of Indian art. Die Holle-Verlagsgruppe, Baden-Baden 1979, ISBN 3-87355-106-3, S. 5. Michel Delahoutre: Indien: Art and Architecture. Verlagshaus Amhof, Petersburg 2009, ISBN 978-3-86568-438-7, S. 8-10. Michel Delahoutre: Indien: Art and Architecture. lmhof Verlagshaus, Petersburg 2009, ISBN 978-3-86568-438-7, S. 11. Manfred Görgens: Eine kurze Darstellung der Indianer.

DuMont, Köln 1986, ISBN 3-7701-1543-0, S. 15. Michel Delahoutre: Indien: Art and Architecture. lmhof Verlagshaus, Petersburg 2009, ISBN 978-3-86568-438-7, S. 13. Manfred Görgens: Eine kurze Darstellung der Indianer. DuMont, Köln 1986, ISBN 3-7701-1543-0, S. 28. Manfred Görgens: Eine kurze indische Kunstgeschichte. DuMont, Köln 1986, ISBN 3-7701-1543-0, S. 33. Michel Delahoutre: Indien: Art and Architecture.

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DuMont, Köln 1986, ISBN 3-7701-1543-0, S. 87. Michel Delahoutre: Indien: Art and Architecture. lmhof Verlagshaus, Petersburg 2009, ISBN 978-3-86568-438-7, S. 50. Manfred Görgens: Eine kurze Darstellung der Indianer. DuMont, Köln 1986, ISBN 3-7701-1543-0, S. 97. Hermann Goetz: Indien: Fünftausende indische Malerei. Holle Verlagshaus, Baden-Baden 1979, ISBN 3-87355-106-3, S. 93.

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DuMont, Köln 1986, ISBN 3-7701-1543-0, S. 197. Manfred Görgens: Eine kurze Darstellung der Indianer. DuMont, Köln 1986, ISBN 3-7701-1543-0, S. 136. Manfred Görgens: Eine kurze Darstellung der Indianer. DuMont, Köln 1986, ISBN 3-7701-1543-0, S. 165-166. Manfred Görgens: Eine kurze Darstellung der Indianer. DuMont, Köln 1986, ISBN 3-7701-1543-0, S. 206. Hermann Goetz: Indien: Fünftausende indische Malerei.

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DuMont, Köln 1986, ISBN 3-7701-1543-0, S. 240. Manfred Görgens: Eine kurze Darstellung der Indianer. DuMont, Köln 1986, ISBN 3-7701-1543-0, S. 259. Manfred Görgens: Eine kurze Darstellung der Indianer. DuMont, Köln 1986, ISBN 3-7701-1543-0, S. 260. Clare Harris: Andere Zentrum der Moderne: Indien. Ort: Martin Kemp (Hrsg.): DuMont Kunstgeschichte.

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Ort: Martin Kemp (Hrsg.): DuMont Kunstgeschichte. DuMont, Köln 2003, ISBN 3-8321-7301-3, S. 479-481.

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