Informelle Malerei

Formlose Malerei

Im Vordergrund des Informel stehen Farbe, Leinwand und Materialität. Eintauchen in die Welt des Informel, mit Originalen von K. O. Götz und anderen! Heute steht Informel kaum noch im Fokus des öffentlichen Interesses.

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Informelle oder informelle Malerei (französische Kunstinformel) ist ein Oberbegriff für die Stile der Abstraktion ( "nicht-geometrische, nicht-gegenständliche") Malerei im Nachkriegseuropa, die in den 40er und 50er Jahren in Paris entstanden ist. Benannt nach dem Künstler Michel Tapié, der den Künstlernamen Kunstinformel für eine französische Werkschau im Atelier Facchetti im Jahre 1951 mit dem Thema Signifiants de l'informel prägte.

Der Begriff des Informels wird als Oberbegriff für jene Kunstformen benutzt, die "auf der nicht-geometrischen Linie der Tradition der abstrakten Malerei basieren". "Informell ist die zweite Stufe der Malerei im zwanzigsten Jahrhundert. Informell führte Kandinskys Willen aus, wurde aber nicht sein Vorbild. Eugen Thiemann: 1980, Informel:

Götz, Shultze, Hoehme zur Ausstellung im Dortmunder Ostwallmuseum, S. 5f. Häufig werden die Begriffe tachistisch und informell gleichgestellt und als das europäische "Gegenstück" zum amerikanischen Begriff des amerikanischen Begriffs des Begriffs des abstrakten Ausdrucks angesehen, der sich in den 40er Jahren losgelöst vom europ. künstlerischen Stil entwickelt hat und mit den Stil-Varianten der Aktionsmalerei und der Farbfeld-Malerei entstand; in manchen Fällen wird auch die Stilausrichtung der harten Kante mit einbezogen.

Zahlreiche Kunstschaffende der Sorte brut (Rohkunst), von denen Jean Dubuffet einer der Hauptvertreter ist, sind eng mit dem Informell verwandt. Seit 1952 hat sich Informell in Deutschland etabliert. Als eine der ersten Exponate wurde 1952 die Quadriga in der Frankfurter Raumgalerie gezeigt. Werke von Karl Otto Götz, Bernard Schultze, Otto Greis und Heinz Kreutz haben die unterschiedlichen Formen von spontaner Malgestik bis hin zu ausgeklügelten Bildkompositionen gezeigt.

An der documenta II in Kassel 1959, die sich mit der Nachkriegskunst beschäftigte, beteiligten sich alle weltweit bekannten Repräsentanten des Informels und des Abstrakten Expressionismus. Zu den Künstlern des Informels von internationalem und kunsthistorischem Rang zählen Peter Brüning, Carl Buchheister, Emil Cimiotti, Karl Fred Dahmen, Hans Hartung, Gerhard Hoehme, Winfred Gaul, Bernard Schultze, Emil Schumacher, K. R. H. Sonderborg, Fred Thieler und Hann Trier.

Stadtmuseum Wiesbaden: couleur-vivante - farbenfrohe, französiche und deutschsprachige Künstler (7. 4. bis 3. 6. 1957). Neues Gemälde in Deutschland (11. Oktober bis zum 15. November 1957). in Deutschland. 1957/58 Kunsthalle Mannheim: Eine neue Ausrichtung der Malerei (30. Nov. 1957 bis zum 02. Jänner 1958).

1959, das Historische Museum Frankfurt: Tachism in Frankfurt: Quadriga 52, Götz, Gris, Schultze. Seit 1996. Das ist die westliche Kultur. Deutschlandkunst 1945-1960 Jahre Kunstaustellung der Kunstfestspiele Rekklinghausen, vom 5. Mai bis 14. Juli 1996. 1997/98 Kunst des Informel. Deutschlandmalerei und Bildhauerei nach 1952 ý Musée am Ostrand, Dortmund / Emden / Neue Gallerie der Stadt Linz. in Emden.

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