Instagram Bilder Kaufen

Kaufen Sie Instagram Bilder

um als Insta-Star echtes Geld zu verdienen. Benutzer können die gezeigten Dinge jetzt kaufen. Aber nicht nur Unternehmen und Meinungsbildner kaufen bei Braun. Link zu ihrer Website, wo die Kunden die Bilder kaufen können. Erhalten Sie Ihr Leben und Ihre Bilder in den sozialen Medien in einem schönen Buch.

Mit Instagram ist es so leicht, als falscher Einflussnehmer zu arbeiten.

Instagram Celebrity Konten sind tatsächlich ein nie endender Strom von gut kuratierten, sorgfältig ausgesuchten und glaubwürdigen Impressionen aus dem Alltag der Menschen hinter dem Kunden. Ein Versuch hat gezeigt, dass man als Insta-Star mit einfachen Stockfotos oder ein paar Modellbildern richtig viel einnehmen kann. Exakt mit diesen Inhaltsstoffen haben zwei falsche Blogger nun richtige Werbegeschäfte gemacht - und das mit zahlenden Anhängern, Vorlieben und Kritik.

Aber wie hat es die Behörde hinter dem Konto gemacht? Beide sind nicht real, sondern wurden von der Firma Mediakix im Rahmen eines Experimentes geschaffen. Außerdem vermitteln sie Einflussnehmer an Firmen. Zielsetzung der Agentur: Finden Sie heraus, ob Sie mit einem gefälschten Profil mit gefälschten Bildern und erworbenen Anhängern, Anmerkungen und Ähnlichem wirkliche instagram Jobs bekommen können.

Bestellungen, bei denen Firmen für ihre Produkte zahlen. Die gefälschten Konten sollten auf dem immer lukrativeren Markt von Instagram mit ein paar kostenlosen Downloads oder billigen Fotografien reales Kapital sammeln. Ein erster Jobstepp zum Einflussnehmer: Um Bestellungen zu erhalten, mussten die beiden Konten zunächst echt erscheinen.

Mediakix hat für die Bilder des @Calibeachgirl310 Accounts ein Modell für ein Dreharbeiten für einen Tag gemietet. An diesem Tag entwickelten sich alle Bilder, die später über mehrere Wochen auf Grund der vermeintlichen Modebloggerin publiziert wurden. Selbst die vermeintliche Reise- und Erlebnisfotografin @wanderingggirl verzichtete auf selbst gemachte Bilder.

Mediakix hat dafür kostenlos Stockfotos von Landschaft und Stadt verwendet. Damit das Konto "individueller" wird, wie es die Behörde in einem Blogeintrag formulierte, wurden auch vermeintliche Bilder von @wanderingggirl wiederholt auf dem Konto veröffentlicht. Jedes dieser Bilder zeigt eine Blondine von der Rückseite. Alle diese Bilder sind in der Realität auch nur freie Stockfotos.

Nach dem die Behörde zusammen genug Inhalt für die Konten hatte, ging es an die Sieger. Die Mediakix hat damit begonnen, 1000 neue Anhänger pro gefälschtem Konto und Tag zu kaufen. Zu Beginn waren sie besorgt, dass Instagram auf die beiden gefälschten Konten achten würde, wenn sie zu Beginn zu viele Anhänger kauften, sagte die Behörde in ihrem eigenen Weblog.

Sie erkannte, dass sie problemlos bis zu fünfzehntausend Anhänger in einem Arbeitsgang kaufen konnte. Nach dem Erwerb von mehreren tausend Anhängern für jedes Konto fing die Behörde an, Vorlieben und Kommentare zu kaufen. Je mehr Mediakix gekauft hat, um so mehr vermeintliche Anhänger hatten die beiden gefälschten Konten.

Doch erst als beide Instagram-Konten mehr als 10000 Anhänger hatten, kamen wir zur Sache. Auf vielen Foren, die Beeinflusser und Firmen zusammenführen wollen, gibt es eine Mindestzahl von Anhängern, die ein Beeinflusser haben muss. Nur dann konnte sich die Behörde das wirkliche Anliegen vorstellen.

Zielsetzung der ganzen Sache: Geschäfte mit Firmen bezahlen. Angestellte von Mediakix. Mediakix konnte zwei Geschäfte pro Konto abschließen. Zum Beispiel hat die Firma einen Vertrag mit einer Badeanzugfirma abgeschlossen, während die Firma @wanderingggirl für eine Alkohol-Marke wirbt. Beide vermeintlichen Instagramme wurden entweder finanziell, kostenlos oder beides geboten.

Die Firmen, die die Geschäfte mit den vermeintlichen Beeinflussern machten, wußten es nicht: Die Instagram-Konten, die ihre Erzeugnisse vorstellen sollten, hatten nur gefälschte Anhänger. Wie die Aktion schließlich umgestellt wurde, beschreibt Mediakix in seinem Blogeintrag nicht. Inzwischen hat die Marketing-Agentur in den Darstellungen der beiden Konten erklärt, dass sie nicht echter sind.

Der Versuch verdeutlicht nicht nur, wie leicht es ist, Werbung mit gefälschten Profilen zu landen - er beweist auch, dass sie recht günstig ist: Die Werbeagentur gab zwischen 3 und 8 US-Dollar pro 1000 Anhänger aus. 1.000 Dollar auf den Fehlkonten kosten nur zwischen 4 und 9 US-Dollar, während Sie etwa 12 Cents pro Anmerkung ausgeben.

Das Ganze hat jedoch einen Haken: Konten, die die Zahl der Anhänger erhöhen, sind für Firmen völlig unbrauchbar.

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