Internet Auktionen Schweiz

Online-Auktionen Schweiz

Aus Sicht der "Schweiz" hat Internetauktionen aus rechtlicher Sicht betrachtet. bei Auktionen, einschliesslich Online-Auktionen. In der Rubrik Aktuelle Auktion finden Sie die aktuelle Auktion, in der Rubrik Vorschau finden Sie die Kontrollplatten der nächsten Auktion. Auktionen dauern immer eine Woche.

Rechtsform der Beteiligten I.

Das Zuschlagverfahren wird an den Meistbietenden ("Käufer") in von Koller im Zuge der Versteigerung anerkanntem schweizerischen Franc durchgeführt, wobei ein Kaufpreisvertrag zwischen dem Absender und dem Käufer zustande kommt. Auf den Hammerpreis zahlt der Erwerber zusätzlich zum Hammerpreis einen Aufschlag, der wie folgt zu berechnen ist: Ist der Erwerber im Zuge einer "Live-Online-Auktion" ("Live-Auktionen") über das Internet geboten worden, wird ein Aufschlag von 3% auf den Hammerpreis erhoben.

Der Kaeufer hat die Schweizer Umsatzsteuer ("MwSt.") auf die Praemie zu zahlen. Der angegebene Prozentsatz der Prämie bezieht sich auf den Zuschlagpreis für jedes Einzelobjekt. Zwei. 4 Alle im Versteigerungskatalog mit einem * gekennzeichneten Artikel sind in ihrer Gesamtheit umsatzsteuerpflichtig, d.h. auf den Hammerpreis zuzüglich Zuschlag für diese Artikel wird die Umsatzsteuer erhoben.

Einkäufer, die eine rechtsgültig gestempelte Ausfuhrerklärung vorlegen, bekommen die Mehrwertsteuer zurück. Der Auftraggeber stimmt zu, dass Koller auch vom Absender eine Provision bekommt. Die Gegenstände werden nach besten Wissen und Gewissen von Koller beschrieben, jedoch kann Koller keine Gewähr für die Angaben im Katalog übernehmen. In diesem Fall kann Koller keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben im Katalog übernehmen. Auch wenn Koller keine Gewähr übernimmt. Dementsprechend wird der Erwerber gebeten, das Grundstück vor der Versteigerung zu besichtigen und sich ein eigenes Bild von der Konformität des Grundstücks mit der Katalogschilderung zu machen, gegebenenfalls mit Hilfe eines unabhängigen Gutachters.

Coller behÃ?lt sich das Recht vor, Fachleute oder Spezialisten seiner freien Entscheidung hinzuzuziehen, um Stellungnahmen einzuholen und sich auf diese zu verlassen. Für die Genauigkeit solcher Stellungnahmen kann Koller nicht haftbar gemacht werden. Diese gutachterlichen Stellungnahmen oder Expertisen sind keine ausdrücklichen oder impliziten Garantien, ebenso wenig wie die von Koller gemachten Gegenstandsbeschreibungen oder andere Äußerungen über ein Gegenstandsobjekt ( " einschließlich der Äußerungen über seinen Wert).

Der Versender ist in seinen Pflichten gegenüber dem Abnehmer in gleichem Umfang beschränkt wie Koller in seinen Pflichten gegenüber dem Abnehmer. Koller wird den Erwerb stornieren (vorbehaltlich der folgenden Absätze 5 und 4) und dem Kunden den Kaufbetrag und die Prämie (einschließlich Mehrwertsteuer) erstatten, wenn sich der Gegenstand als gefälscht herausstellt.

Fälschungen liegen vor, wenn es sich nach billigem Ermessen von Koller um eine Nachahmung handelt, die in Bezug auf Autorschaft, Lebensalter, Zeit, Kulturgeschichte oder Ursprung getäuscht werden soll, bei der die richtige Bezeichnung solcher Gegenstände in der Bezeichnung im Versteigerungskatalog (unter Berücksichtigung von Ergänzungen) nicht enthalten ist und dieser Sachverhalt den Gegenstandswert gegenüber einem der Katalogschilderung entspre-chenden Gegenstandsgegenstand erheblich mindert.

Die dem Erwerber gemäß der vorstehenden Regelung gewährte Gewährleistung entfällt nach Wahl von Koller, wenn: i) die Bezeichnung des Objektes im Versteigerungskatalog mit der Stellungnahme eines Fachmanns oder mit der vorherrschenden Auffassung der Fachleute übereinstimmt oder die Bezeichnung im Versteigerungskatalog darauf hinweist, dass eine Meinungsverschiedenheit darüber besteht, ii ) zum Zeitpunkt des Zuschlags die Nachahmung nach dem Forschungsstand und den anerkannten und gebräuchlichen Verfahren noch nicht als solche erkannt wurde oder nur mit unverhältnismäßigem Kostenaufwand als solche erkannt wurde, iv) Kaufgegenstand ein Bild, eine Aquarellierung, eine Skizze oder eine Plastik ist, die nach den Informationen im Versteigerungskatalog vor 1880 hätte geschaffen werden sollen.

Er wird ausschließlich dem Erwerber gewährt und darf nicht an Dritte abtreten. Voraussetzung für die Geltendmachung des Gewährleistungsanspruchs ist, dass der Besteller Koller den Mangel unverzüglich nach Feststellung des Fehlers per Einschreiben meldet und dass Koller den gefälschten Kaufgegenstand in dem selben Erhaltungszustand zurücksendet, in dem er ihm überlassen wurde und nicht durch Ansprüche Dritter belastet wird.

Dem Kunden obliegt der Beweis, dass es sich bei dem Gegenstand um eine Falsifikat handel. Coller kann von den Käufern auf eigene Rechnung die Einholung von Sachverständigen zweier auf diesem Gebiet anerkannter unabhängiger Sachverständiger fordern, ist aber an solche Sachverständigengutachten nicht verpflichtet und behaelt sich das Recht vor, zusätzliche Sachverständigengutachten auf eigene Rechnung zu einholen.

Die Koller AG kann nach eigenem Gutdünken auf die Ausübung eines Ausschließungsgrundes gemäß Absatz 1 oder die Einhaltung von Bedingungen gemäß Absatz 2 oder Absatz 1 verzichtet. Der Anspruch des Bestellers gegen Koller unter Punkt 5 beschränkt sich auf die Erstattung des von Koller gezahlten Verkaufspreises und der Prämie (inkl. Mehrwertsteuer).

Weitere oder andere Forderungen des Bestellers gegen Koller oder seine Angestellten sind unter allen Rechtsansprüchen unzulässig. 1 Die Beteiligung an einer Versteigerung als Anbieter steht jedem offen. Coller ist jedoch berechtigt, nach eigenem Gutdünken allen Personen den Zugang zu seinen Geschäftsräumen oder die Präsenz oder Beteiligung an seinen Auktionen zu verweigern.

Bei Bietern, die Koller nicht personenbezogen bekannt sind, ist die Anmeldung bis zu 48 Std. vor der Versteigerung mit dem dafür zur Verfügung gestellten Formular erforderlich. Koller ist im Falle eines Zahlungsverzugs des Anbieters ermächtigt, die Karte des Anbieters mit dem fälligen Betrag zuzüglich der dem Kartenanbieter gemäß den Angaben auf dem Anmeldeformular entstehenden Kosten zu belasten. Dabei ist Koller verpflichtet, die Karte des Anbieters mit der Zahlung zu beauftragen.

Will ein Coller von unbekannten Bietern auf Liegenschaften mit einem Schätzwert von mehr als CHF 15'000 ersteigern, so wird er aufgefordert, Coller im Voraus den Nachweis der Kreditwürdigkeit einer für Coller annehmbaren Hausbank zu erbringen. Bei Angeboten für Liegenschaften mit einem Schätzwert von mehr als CHF 30'000 kann Coller von der Bieterin fordern, 20% der tieferen Schätzwerte im Voraus als Sicherung zu übertragen.

Nach der Versteigerung wird Koller diesen Wert auf ihre Forderungen und die Forderungen der Absender anrechnen und Überschüsse unverzüglich an den Anbieter erstatten. Koller kann ein Gegenstand unter dem mit dem Absender abgestimmten Mindestverkaufspreis ausrufen. An sein Angebot ist die Bieterin so lange geknüpft, bis es entweder übertroffen oder von Koller zurückgewiesen wird.

Doppelte Gebote werden unverzüglich wieder abgerufen; im Zweifelsfall wird das Auktionsmanagement entscheiden. Es steht Koller frei, ein Gebot ohne besonderen Grund oder wenn ein Anbieter die Anforderungen für die Beteiligung an einer Versteigerung nach den vorstehenden Abschnitten 2 bis 4 nicht erfuellt, zurückzuweisen. Koller steht es auch frei, ohne Übereignung erhöhte Gegenstände niederzureißen oder zurÃ??ckzunehmen, auch wenn dies fÃ?r die Teilnehmer der Versteigerung nicht ersichtlich ist.

Koller behÃ?lt sich das Recht vor, die Katalognummern zu kombinieren, zu separieren, ausserhalb der angegebenen Abfolge zu unterlassen. Coller behaelt sich das Recht vor, einen Knockdown nur unter besonderen Umstaenden unter Vorbehalt zu erteilen. Wird das Angebot unter Vorbehalt angenommen, so ist der Anbieter an sein Angebot 14 Tage lang verpflichtet.

Sie wird erneut freigestellt, wenn Kollers Aussage, dass der Auftrag endgültig vergeben wurde, ihn innerhalb dieser Zeit nicht erreicht. Bei Auktionen von potenziellen Käufern, die nicht selbst an der Versteigerung teilnehmen können, werden die Gebote bis spätestens 48 Std. vor Versteigerungsbeginn in schriftlicher Form angenommen. Der Interessent kann ein telefonisches Gebot abgeben, wenn er uns dies spätestens 48 Std. vor Versteigerungsbeginn mitteilt.

Bei Objekten mit einem Schätzpreis unter 500 Franken ist es nicht möglich, per Telefon zu bieten, und Interessierte werden aufgefordert, ein schriftliches Angebot abzugeben oder persönlich im Saal zu bieten. Der Interessent, der sein Angebot im Zuge einer Online-Auktion über das Internet einreichen möchte, kann an der Versteigerung nach Zulassung durch Koller auf Grund eines Registrierungsantrags mitwirken.

Coller behaelt sich das Recht vor, Registrierungsanfragen ohne weiteres zurückzuweisen. Für nicht eingelöste Angebote jeglicher Couleur sowie für nicht eingelöste Registrierungen von Telefonangeboten übernimmt Koller keinerlei Verantwortung. Ziffer 4 findet auch auf fernmündliche Mietanbieter und Schriftführer im Hinblick auf Legitimation und Kreditwürdigkeitsnachweis Anwendung. Für Anbieter, die ihre Angebote im Zuge einer Online-Auktion über das Internet einreichen, ist Ziffer 4 nur im Hinblick auf den Nachweis der Kreditwürdigkeit anwendbar.

Der Eigentumsübergang an einem versteigerten Gegenstand auf den Erwerber erfolgt, sobald der Verkaufspreis und die Prämie (einschließlich Mehrwertsteuer) in voller Höhe gezahlt sind und Koller diese Leistungen auf den jeweiligen Gegenstand übertragen hat. Die versteigerten Objekte sind vom Erwerber innerhalb von 7 Tagen nach Beendigung der Versteigerung während der Geschäftszeiten auf eigene Rechnung abzuholen.

Der Gegenstand wird nach voller Zahlung des Verkaufspreises und der Prämie (inkl. MwSt.) und der Zuweisung dieses Betrags an den versteigerten Gegenstand durch Koller übergeben. Die Koller AG ist während des vorstehend genannten Zeitraums für Abhandenkommen, Entwendung, Beschädigung oder Vernichtung der zugesprochenen und bezahlten Gegenstände verantwortlich, jedoch nur bis zur Hoehe von Hammerpreis, Prämie und Mehrwertsteuer.

Koller übernimmt nach Verstreichen dieser Zeit keine Haftung mehr und es liegt in der Verantwortung des Auftraggebers, eine ausreichende Sicherung des versteigerten Gegenstandes sicherzustellen. Wenn die versteigerten Gegenstände nicht innerhalb von 7 Tagen Abholung finden, lagern sie entweder auf Rechnung und Risiko des Auftraggebers bei einem Unternehmen seiner Wahl oder in seinen eigenen Räumlichkeiten zum Tageskurs von CHF 10 pro Gegenstand. 9. 3 Koller akzeptiert Beförderungsaufträge in schriftlicher Form.

Sofern nichts anderes schriftlich vereinbart ist, werden die prämierten Gegenstände von Coller auf eigene Verantwortung des Auftraggebers für den Versand mitgenommen. Glasierte Abbildungen und empfindliche Gegenstände werden von Coller nicht verschickt. Die auf einem Zuschlag für ein versteigertes Produkt basierende Abrechnung ist innerhalb von 7 Tagen nach Ende der Versteigerung zu begleichen. Kreditkartenzahlungen sind nur nach Absprache mit der Rechnungsabteilung von Coller möglich und bedingen eine Bearbeitungspauschale von 2 bis 4%, die vom Auftraggeber zu zahlen ist und dem Fakturabetrag belastet wird.

Der Besteller ist berechtigt, die vom Besteller geleisteten Zahlungen auf eine Forderung des Bestellers an Koller oder an den Absender auch entgegen anders lautender Anweisungen des Bestellers anzurechnen und gegen Ansprüche des Bestellers mit seinen eigenen Gegenansprüchen aufzurechnen. Kommt der Besteller in Verzug, werden Verzugszinsen in Höhe von 10% p.a. auf den Fakturenwert berechnet.

Hat Koller innerhalb von 7 Tagen nach der jeweiligen Versteigerung keine Zahlungseingänge für Einkäufe getätigt, ist Koller ohne weitere Absprache mit dem Auftraggeber befugt, den fälligen Betrag von der Kredit-Karte des Auftraggebers zu verrechnen. Die Koller AG ist auch im eigenen Interesse und auch im Auftrag des Absenders befugt, entweder (i) weiter die Erfuellung des Kaufvertrages zu fordern oder (ii) ohne Fristsetzung auf die Ausführung durch den Kunden zu verzichtet und vom Vertrag zurückzutreten oder eine Entschädigung wegen Nicht-Vollstreckung zu fordern; im letzteren Fall ist Koller auch ermächtigt, den Gegenstand ohne Einhaltung eines Mindestkaufpreises entweder privat oder auf einer Versteigerung zu veräußern und den Verkaufserlös zum Abbau der Verbindlichkeiten des Bestellers zu verwenden. Dabei ist Koller jedoch nicht befugt.

Jeder über dem Original-Hammerpreis liegende Kaufpreis ist an den Absender zu zahlen. Gegenüber Koller und dem Absender ist der Auftraggeber für alle Schäden aus Nichtbezahlung oder Verzug verantwortlich. Die Koller AG verwahrt ein Zurückbehaltungsrecht an allen in ihrem Eigentum stehenden Gegenständen des Auftraggebers, bis alle fälligen Forderungen vollständig beglichen sind.

Coller ist zur Durchsetzung oder privatwirtschaftlichen Nutzung (einschließlich Selbsteintritt) solcher Bauern ermächtigt. Der Einwand der vorherigen Verpfändung gemäss Artikel 41 des Schweizerischen Schuldbetreibungs- und Konkursgesetzes ist nicht erwünscht. Für den ihm zugesprochenen Knockdown ist jeder Erwerber selbst verantwortlich. Die Stellvertreterin ist mit dem Bevollmächtigten gesamtschuldnerisch für die Einhaltung aller Verpflichtungen verantwortlich.

Die Versteigerung findet unter Beteiligung eines Funktionärs des Zürcher Rathauses statt. Jegliche Verantwortung des Anwesenheitspersonals, der Kommune oder des Bundes für die Taten von Koller ist ausdrücklich untersagt. Koller behÃ?lt sich das Recht vor, Fotos und Illustrationen von vertriebenen Gegenständen in eigenen Veröffentlichungen und in den Massenmedien zu veröffentlichen und fÃ?r Werbezwecke zu verwenden.

Die oben genannten Bestimmungen sind integraler Teil jedes einzelnen bei der Versteigerung abgeschlossenen Kaufvertrages. Ergänzungen sind nur mit schriftlicher Zustimmung von Koller bindungsfähig. Auf diese Allgemeinen Verkaufsbedingungen und deren Ergänzungen findet schweizerisches Recht Anwendung. Coller ist jedoch befugt, vor jedem anderen zustaendigen Gerichtsstand Klage zu erheben. Das Zuschlagverfahren wird an den Meistbietenden ("Käufer") in von Koller im Zuge der Versteigerung anerkanntem schweizerischen Franc durchgeführt, wobei ein Kaufpreisvertrag zwischen dem Verkäufer und dem Käufer zustande kommt.

Zwei. 1 Der Erwerber zahlt neben dem Hammerpreis eine Prämie von 25% auf den Hammerpreis. Hat der Erwerber sein Angebot im Internet im Rahmen einer " Live-Online-Auktion " ( " Live-Auktionen ") platziert, wird ein Zuschlag von 3% des Hammerpreises berechnet. Der Kaeufer hat die Schweizer Umsatzsteuer ("MwSt.") auf die Praemie zu zahlen.

Der angegebene Prozentsatz der Prämie bezieht sich auf den Zuschlagpreis für jedes Einzelobjekt. Zwei. 4 Alle im Versteigerungskatalog mit einem * gekennzeichneten Artikel sind in ihrer Gesamtheit umsatzsteuerpflichtig, d.h. auf den Hammerpreis zuzüglich Zuschlag für diese Artikel wird Mehrwertsteuer erhoben. Einkäufer, die eine rechtsgültig gestempelte Ausfuhrerklärung vorlegen, bekommen die Mehrwertsteuer zurück.

Der Auftraggeber stimmt zu, dass Koller auch vom Absender eine Provision erhalten soll. Die Gegenstände werden nach besten Wissen und Gewissen von Koller beschrieben, jedoch kann Koller keine Gewähr für die Angaben im Katalog übernehmen. In diesem Fall kann Koller keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben im Katalog übernehmen. Auch wenn Koller keine Gewähr übernimmt. Dementsprechend wird der Erwerber gebeten, das Grundstück vor der Versteigerung zu besichtigen und sich ein eigenes Bild von der Konformität des Grundstücks mit der Katalogschilderung zu machen, gegebenenfalls mit Hilfe eines unabhängigen Gutachters.

Coller behÃ?lt sich das Recht vor, Fachleute oder Spezialisten seiner freien Entscheidung hinzuzuziehen, um Stellungnahmen einzuholen und sich auf diese zu verlassen. Für die Genauigkeit solcher Stellungnahmen kann Koller nicht haftbar gemacht werden. Diese gutachterlichen Stellungnahmen oder Expertisen sind keine ausdrücklichen oder impliziten Garantien, ebenso wenig wie die von Koller gemachten Gegenstandsbeschreibungen oder andere Äußerungen über ein Gegenstandsobjekt ( " einschließlich der Äußerungen über seinen Wert).

Die Pflichten des Absenders gegenüber dem Abnehmer sind im selben Umfang beschränkt wie die Pflichten von Koller gegenüber dem Abnehmer. 1 Die Beteiligung an einer Versteigerung als Anbieter steht jedem offen. Coller ist jedoch berechtigt, nach eigenem Gutdünken allen Personen den Zugang zu seinen Geschäftsräumen oder die Präsenz oder Beteiligung an seinen Auktionen zu verweigern.

Die Anmeldung von Bietern, die Koller nicht personenbezogen bekannt sind, muss bis zu 48 Std. vor der Versteigerung mit dem dafür zur Verfügung gestellten Formular erfolgen. Koller ist im Falle eines Zahlungsverzugs des Anbieters ermächtigt, die Karte des Anbieters mit dem fälligen Betrag zuzüglich der dem Kartenanbieter gemäß den Angaben auf dem Anmeldeformular entstehenden Kosten zu belasten. Dabei ist Koller verpflichtet, die Karte des Anbieters mit der Zahlung zu beauftragen.

3. Will ein Coller von unbekannten Bietern auf Liegenschaften mit einem Schätzwert von mehr als CHF 15'000 ersteigern, so wird er aufgefordert, Coller im Voraus den Nachweis der Kreditwürdigkeit einer für Coller annehmbaren Hausbank zu erbringen. Bei Angeboten für Liegenschaften mit einem Schätzwert von mehr als CHF 30'000 kann Coller von der Bieterin fordern, 20% der tieferen Schätzwerte im Voraus als Sicherung zu übertragen.

Nach der Versteigerung wird Koller diesen Wert auf ihre Forderungen und die Forderungen der Absender anrechnen und Überschüsse unverzüglich an den Anbieter erstatten. Die Koller GmbH kann ein Gegenstand unter dem mit dem Absender abgestimmten Mindestverkaufspreis ausrufen. An sein Angebot ist die Bieterin so lange geknüpft, bis es entweder übertroffen oder von Koller zurückgewiesen wird.

Doppelte Gebote werden unverzüglich wieder abgerufen; im Zweifelsfall wird das Auktionsmanagement entscheiden. Es steht Koller frei, ein Gebot ohne besonderen Grund oder aber, wenn ein Anbieter die Anforderungen für die Beteiligung an einer Versteigerung gemäß den vorstehenden Ziffern 4.2 bis 4.4 nicht erfüllen kann, zurückzuweisen. Koller steht es auch frei, ohne Übereignung erhöhte Gegenstände niederzureißen oder zurÃ??ckzunehmen, auch wenn dies fÃ?r die Teilnehmer der Versteigerung nicht ersichtlich ist.

Koller behaelt sich das Recht vor, die Katalognummern zu kombinieren, zu separieren, ausserhalb der angegebenen Abfolge zu unterlassen. Für den Fall, dass besondere Ereignisse eintreten, ist Koller berechtigt, einen Knockdown "unter Vorbehalt" durchzuführen. Wird das Angebot unter Vorbehalt angenommen, so ist der Anbieter an sein Angebot 14 Tage lang verpflichtet.

Sie wird erneut freigestellt, wenn Kollers Aussage, dass der Auftrag endgültig vergeben wurde, ihn innerhalb dieser Zeit nicht erreicht. Die Gebote für Auktionen von potenziellen Käufern, die nicht selbst an der Versteigerung teilnehmen können, werden bis spätestens 48 Std. vor Versteigerungsbeginn in schriftlicher Form angenommen. Der Interessent kann ein telefonisches Gebot abgeben, wenn er uns dies spätestens 48 Std. vor Versteigerungsbeginn mitteilt.

Bei Objekten mit einem Schätzpreis unter 500 Franken ist es nicht möglich, per Telefon zu bieten, und Interessierte werden aufgefordert, ein schriftliches Angebot abzugeben oder persönlich im Saal zu bieten. 6 Interessierte Personen, die ihr Angebot im Zuge einer Online-Auktion über das Internet einreichen wollen, können an der Versteigerung nach Zulassung durch Koller auf Grund eines Registrierungsantrags teilhaben.

Coller behaelt sich das Recht vor, Registrierungsanfragen ohne weiteres zurückzuweisen. Für nicht eingelöste Angebote jeglicher Couleur sowie für nicht eingelöste Registrierungen von Telefonangeboten übernimmt Koller keinerlei Verantwortung. Ziffer 4 findet auch auf fernmündliche Mietanbieter und Schriftführer im Hinblick auf Legitimation und Kreditwürdigkeitsnachweis Anwendung. Für Anbieter, die ihre Angebote im Zuge einer Online-Auktion über das Internet einreichen, ist Ziffer 4 nur im Hinblick auf den Nachweis der Kreditwürdigkeit anwendbar.

Der Eigentumsübergang an einem versteigerten Gegenstand auf den Erwerber erfolgt, sobald der Verkaufspreis und die Prämie (einschließlich Mehrwertsteuer) in voller Höhe gezahlt sind und Koller diese Leistungen auf den jeweiligen Gegenstand übertragen hat. Die versteigerten Objekte sind vom Erwerber innerhalb von sieben Tagen nach Beendigung der Versteigerung während der Geschäftszeiten auf eigene Rechnung abzuholen.

Der Gegenstand wird von Koller nach voller Zahlung des Verkaufspreises sowie des Zuschlags (inkl. MwSt.) und der Zuweisung dieses Betrags an den versteigerten Gegenstand übergeben. Koller ist während des oben genannten Zeitraums für Verluste, Diebstähle, Beschädigungen oder Vernichtungen von zugesprochenen und bezahlten Gegenständen verantwortlich, jedoch nur bis zur Hoehe von Hammerpreis, Prämie und Mehrwertsteuer. Koller übernimmt nach Verstreichen dieser Zeit keine Haftung mehr und es liegt in der Verantwortung des Auftraggebers, eine ausreichende Sicherung des versteigerten Gegenstandes sicherzustellen.

Erfolgt die Abholung der versteigerten Gegenstände nicht innerhalb von sieben Tagen, werden sie entweder auf Rechnung und Risiko des Auftraggebers bei einem Unternehmen seiner Wahl oder in eigenen Räumlichkeiten zum Tagespreis von CHF 10 pro Gegenstand gelagert. Sieben. 3 Die Annahme von Transportaufträgen erfolgt durch Unternehmer. Sofern nichts anderes vereinbart ist, werden die prämierten Gegenstände von Coller auf Rechnung des Bestellers für den Versand kollerisch aufbereitet.

Glasierte Abbildungen und empfindliche Gegenstände werden von Koller nicht verschickt. Die auf einem Zuschlag für ein versteigertes Produkt basierende Abrechnung ist innerhalb von 7 Tagen nach Ende der Versteigerung zu begleichen. Kreditkartenzahlungen sind nur nach Absprache mit der Koller-Rechnungsabteilung möglich und bedingen eine Bearbeitungspauschale von 2 bis 4%, die vom Auftraggeber zu zahlen ist und dem Fakturabetrag belastet wird.

Der Besteller ist berechtigt, die vom Besteller geleisteten Zahlungen auf eine Forderung des Bestellers an Koller oder an den Absender auch entgegen anders lautender Anweisungen des Bestellers anzurechnen und gegen Ansprüche des Bestellers mit seinen eigenen Gegenansprüchen aufzurechnen. Kommt der Besteller in Verzug, werden Verzugszinsen in Höhe von 10% p.a. auf den Fakturenwert berechnet.

Hat Koller innerhalb von 7 Tagen nach der jeweiligen Versteigerung keine Zahlungseingänge für Einkäufe getätigt, ist Koller ohne weitere Absprache mit dem Auftraggeber befugt, den fälligen Betrag von der Kredit-Karte des Auftraggebers zu verrechnen. Die Koller AG ist auch im eigenen Interesse und auch im Auftrag des Absenders befugt, entweder (i) weiter die Erfuellung des Kaufvertrages zu fordern oder (ii) ohne Fristsetzung auf die Ausführung durch den Kunden zu verzichtet und vom Vertrag zurückzutreten oder eine Entschädigung wegen Nicht-Vollstreckung zu fordern; im letzteren Fall ist Koller auch ermächtigt, den Gegenstand ohne Einhaltung eines Mindestkaufpreises entweder privat oder auf einer Versteigerung zu veräußern und den Verkaufserlös zum Abbau der Verbindlichkeiten des Bestellers zu verwenden. Dabei ist Koller jedoch nicht befugt.

Jeder über dem Original-Hammerpreis liegende Kaufpreis ist an den Absender zu zahlen. Gegenüber Koller und dem Absender ist der Auftraggeber für alle Schäden aus Nichtbezahlung oder Verzug verantwortlich. Die Koller AG verwahrt ein Zurückbehaltungsrecht an allen in ihrem Eigentum stehenden Gegenständen des Auftraggebers, bis alle fälligen Forderungen vollständig beglichen sind.

Coller ist zur Durchsetzung oder privatwirtschaftlichen Nutzung (einschließlich Selbsteintritt) solcher Pfandrechte ermächtigt. Der Einwand der vorherigen Verpfändung gemäss Artikel 41 des Schweizerischen Schuldbetreibungs- und Konkursgesetzes ist nicht erwünscht. Für den ihm zugesprochenen Knockdown ist jeder Erwerber selbst verantwortlich. Die Stellvertreterin ist mit dem Bevollmächtigten gesamtschuldnerisch für die Einhaltung aller Verpflichtungen verantwortlich.

Die Versteigerung findet unter Beteiligung eines Funktionärs des Zürcher Rathauses statt. Jegliche Verantwortung des Anwesenheitspersonals, der Kommune oder des Bundes für die Taten von Koller ist ausdrücklich untersagt. Koller ist berechtigt, Fotos und Illustrationen von Verkaufsobjekten in eigenen Veröffentlichungen und in den Massenmedien zu publizieren und für Werbezwecke zu verwenden.

Die oben genannten Bestimmungen sind integraler Teil jedes einzelnen bei der Versteigerung abgeschlossenen Kaufvertrages. Ergänzungen sind nur mit schriftlicher Zustimmung von Koller bindungsfähig. Der Inhalt dieser Allgemeinen Verkaufsbedingungen und deren Änderung untersteht schweizerischem Recht. Coller ist jedoch befugt, vor jedem anderen zustaendigen Gerichtsstand Klage zu erheben. Das Zuschlagverfahren wird an den Meistbietenden ("Käufer") in von Koller im Zuge der Versteigerung anerkanntem schweizerischen Franc durchgeführt, wobei ein Kaufpreisvertrag zwischen dem Absender und dem Käufer zustande kommt.

1 Der Verkäufer hat zusätzlich zum Hammerpreis einen Zuschlag auf den Hammerpreis zu zahlen, der wie folgt bemessen ist: für Weine und Spirituosen: 18%. Hat der Erwerber sein Angebot im Internet im Rahmen einer " Live-Online-Auktion " ( " Live-Auktionen ") platziert, wird ein Zuschlag von 3% des Hammerpreises erhoben.

Der Kaeufer hat die Schweizer Umsatzsteuer ("MwSt.") auf die Praemie zu zahlen. Der angegebene Prozentsatz der Prämie bezieht sich auf den Zuschlagpreis für jedes Einzelobjekt. Zwei. 4 Alle im Versteigerungskatalog mit einem * gekennzeichneten Artikel sind in ihrer Gesamtheit umsatzsteuerpflichtig, d.h. auf den Hammerpreis zuzüglich Zuschlag für diese Artikel wird die Umsatzsteuer erhoben.

Einkäufer, die eine rechtsgültig gestempelte Ausfuhrerklärung vorlegen, bekommen die Mehrwertsteuer zurück. Der Auftraggeber stimmt zu, dass Koller auch vom Absender eine Provision bekommt. Die Gegenstände werden nach besten Wissen und Gewissen von Koller beschrieben, jedoch kann Koller keine Gewähr für die Angaben im Katalog übernehmen. In diesem Fall kann Koller keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben im Katalog übernehmen. Auch wenn Koller keine Gewähr übernimmt. Dementsprechend wird der Erwerber gebeten, das Grundstück vor der Versteigerung zu besichtigen und sich ein eigenes Bild von der Konformität des Grundstücks mit der Katalogschilderung zu machen, gegebenenfalls mit Hilfe eines unabhängigen Gutachters.

Coller behÃ?lt sich das Recht vor, Fachleute oder Spezialisten seiner freien Entscheidung hinzuzuziehen, um Stellungnahmen einzuholen und sich auf diese zu verlassen. Für die Genauigkeit solcher Stellungnahmen kann Koller nicht haftbar gemacht werden. Diese gutachterlichen Stellungnahmen oder Expertisen sind keine ausdrücklichen oder impliziten Garantien, ebenso wenig wie die von Koller gemachten Gegenstandsbeschreibungen oder andere Äußerungen über ein Gegenstandsobjekt ( " einschließlich der Äußerungen über seinen Wert).

Der Versender ist in seinen Pflichten gegenüber dem Abnehmer in gleichem Umfang beschränkt wie Koller in seinen Pflichten gegenüber dem Abnehmer. Koller wird den Erwerb stornieren (vorbehaltlich der folgenden Absätze 5 und 4) und dem Kunden den Kaufbetrag und die Prämie (einschließlich Mehrwertsteuer) erstatten, wenn sich der Gegenstand als gefälscht herausstellt.

Fälschungen liegen vor, wenn es sich nach billigem Ermessen von Koller um eine Nachahmung handelt, die in Bezug auf Autorschaft, Lebensalter, Zeit, Kulturgeschichte oder Ursprung getäuscht werden soll, bei der die richtige Bezeichnung solcher Gegenstände in der Bezeichnung im Versteigerungskatalog (unter Berücksichtigung von Ergänzungen) nicht enthalten ist und dieser Sachverhalt den Gegenstandswert gegenüber einem der Katalogschilderung entspre-chenden Gegenstandsgegenstand erheblich mindert.

Die dem Erwerber gemäß der vorstehenden Regelung gewährte Gewährleistung entfällt nach Wahl von Koller, wenn: i) die Bezeichnung des Objektes im Versteigerungskatalog mit der Stellungnahme eines Fachmanns oder mit der vorherrschenden Auffassung der Fachleute übereinstimmt oder die Bezeichnung im Versteigerungskatalog darauf hinweist, dass eine Meinungsverschiedenheit darüber besteht, ii ) zum Zeitpunkt des Zuschlags die Nachahmung nach dem Forschungsstand und den allgemein bekannten und gebräuchlichen Verfahren noch nicht als solche erkannt wurde oder nur mit unverhältnismäßigem Kostenaufwand als solche erkannt wurde, iv) der Kaufgegenstand ein Bild, eine Aquarellierung, eine Skizze oder eine Plastik ist, die nach den Informationen im Versteigerungskatalog vor 1880 hätte geschaffen werden sollen.

Er wird ausschließlich dem Erwerber gewährt und darf nicht an Dritte abtreten. Voraussetzung für die Geltendmachung des Gewährleistungsanspruchs ist, dass der Besteller Koller den Mangel unverzüglich nach Feststellung des Fehlers per Einschreiben meldet und dass Koller den gefälschten Kaufgegenstand in dem selben Erhaltungszustand zurücksendet, in dem er ihm überlassen wurde und nicht durch Ansprüche Dritter belastet wird.

Dem Kunden obliegt der Beweis, dass es sich bei dem Gegenstand um eine Falsifikat handel. Coller kann von den Käufern auf eigene Rechnung die Einholung von Sachverständigen zweier auf diesem Gebiet anerkannter unabhängiger Sachverständiger fordern, ist aber an solche Sachverständigengutachten nicht verpflichtet und behaelt sich das Recht vor, zusätzliche Sachverständigengutachten auf eigene Rechnung zu einholen.

Die Koller AG kann nach eigenem Gutdünken auf die Ausübung eines Ausschließungsgrundes gemäß Absatz 1 oder die Einhaltung von Bedingungen gemäß Absatz 2 oder Absatz 1 verzichtet. Die unter Punkt 5 genannten Forderungen des Bestellers gegen Koller sind auf die Erstattung des von Koller gezahlten Verkaufspreises und der Prämie (einschließlich Mehrwertsteuer) beschränkt.

Weitere oder andere Forderungen des Bestellers gegen Koller oder seine Angestellten sind unter allen Rechtsansprüchen unzulässig. 1 Die Beteiligung an einer Versteigerung als Anbieter steht jedem offen. Coller ist jedoch berechtigt, nach eigenem Gutdünken allen Personen den Zugang zu seinen Geschäftsräumen oder die Präsenz oder Beteiligung an seinen Auktionen zu verweigern.

Bei Bietern, die Koller nicht personenbezogen bekannt sind, ist die Anmeldung bis zu 48 Std. vor der Versteigerung mit dem dafür zur Verfügung gestellten Formular erforderlich. Koller ist im Falle eines Zahlungsverzugs des Anbieters ermächtigt, die Karte des Anbieters mit dem fälligen Betrag zuzüglich der dem Kartenanbieter gemäß den Angaben auf dem Anmeldeformular entstehenden Kosten zu belasten. Dabei ist Koller verpflichtet, die Karte des Anbieters mit der Zahlung zu beauftragen.

Will ein Coller von unbekannten Bietern auf Liegenschaften mit einem Schätzwert von mehr als CHF 15'000 ersteigern, so wird er aufgefordert, Coller im Voraus den Nachweis der Kreditwürdigkeit einer für Coller annehmbaren Hausbank zu erbringen. Bei Angeboten für Liegenschaften mit einem Schätzwert von mehr als CHF 30'000 kann Coller von der Bieterin fordern, 20% der tieferen Schätzwerte im Voraus als Sicherung zu übertragen.

Nach der Versteigerung wird Koller diesen Wert auf ihre Forderungen und die Forderungen der Absender anrechnen und Überschüsse unverzüglich an den Anbieter erstatten. Koller kann ein Gegenstand unter dem mit dem Absender abgestimmten Mindestverkaufspreis ausrufen. An sein Angebot ist die Bieterin so lange geknüpft, bis es entweder übertroffen oder von Koller zurückgewiesen wird.

Doppelte Gebote werden unverzüglich wieder abgerufen; im Zweifelsfall wird das Auktionsmanagement entscheiden. Es steht Koller frei, ein Gebot ohne besonderen Grund oder wenn ein Anbieter die Anforderungen für die Beteiligung an einer Versteigerung nach den vorstehenden Abschnitten 2 bis 4 nicht erfuellt, zurückzuweisen. Koller steht es auch frei, ohne Übereignung erhöhte Gegenstände niederzureißen oder zurÃ??ckzunehmen, auch wenn dies fÃ?r die Teilnehmer der Versteigerung nicht ersichtlich ist.

Koller behÃ?lt sich das Recht vor, die Katalognummern zu kombinieren, zu separieren, ausserhalb der angegebenen Abfolge zu unterlassen. Coller behaelt sich das Recht vor, einen Knockdown nur unter besonderen Umstaenden unter Vorbehalt zu erteilen. Wird das Angebot unter Vorbehalt angenommen, so ist der Anbieter an sein Angebot 14 Tage lang verpflichtet.

Sie wird erneut freigestellt, wenn Kollers Aussage, dass der Auftrag endgültig vergeben wurde, ihn innerhalb dieser Zeit nicht erreicht. Gebote für Auktionen von potenziellen Käufern, die nicht selbst an der Versteigerung teilnehmen können, werden bis spätestens 48 Std. vor Versteigerungsbeginn in schriftlicher Form angenommen. Der Interessent kann ein telefonisches Gebot abgeben, wenn er uns dies spätestens 48 Std. vor Versteigerungsbeginn mitteilt.

Bei Objekten mit einem Schätzpreis unter 500 Franken ist es nicht möglich, per Telefon zu bieten, und Interessierte werden aufgefordert, ein schriftliches Angebot abzugeben oder persönlich im Saal zu bieten. Der Interessent, der sein Angebot im Zuge einer Online-Auktion über das Internet einreichen möchte, kann an der Versteigerung nach Zulassung zur Versteigerung durch Koller auf Grund eines Registrierungsantrags teilhaben.

Coller behaelt sich das Recht vor, Registrierungsanfragen ohne weiteres zurückzuweisen. Für nicht eingelöste Angebote jeglicher Couleur sowie für nicht eingelöste Registrierungen von Telefonangeboten übernimmt Koller keinerlei Verantwortung. Ziffer 4 findet auch auf fernmündliche Mietanbieter und Schriftführer im Hinblick auf Legitimation und Kreditwürdigkeitsnachweis Anwendung. Für Anbieter, die ihre Angebote im Zuge einer Online-Auktion über das Internet einreichen, ist Ziffer 4 nur im Hinblick auf den Nachweis der Kreditwürdigkeit anwendbar.

Der Eigentumsübergang an einem versteigerten Gegenstand auf den Erwerber erfolgt, sobald der Verkaufspreis und die Prämie (einschließlich Mehrwertsteuer) in voller Höhe gezahlt sind und Koller diese Leistungen auf den jeweiligen Gegenstand übertragen hat. Die versteigerten Objekte sind vom Erwerber innerhalb von 7 Tagen nach Beendigung der Versteigerung während der Geschäftszeiten auf eigene Rechnung abzuholen.

Der Gegenstand wird nach voller Zahlung des Verkaufspreises und der Prämie (inkl. MwSt.) und der Zuweisung dieses Betrags an den versteigerten Gegenstand durch Koller übergeben. Die Koller AG ist während des vorstehend genannten Zeitraums für Abhandenkommen, Entwendung, Beschädigung oder Vernichtung der zugesprochenen und bezahlten Gegenstände verantwortlich, jedoch nur bis zur Hoehe von Hammerpreis, Prämie und Mehrwertsteuer.

Koller übernimmt nach Verstreichen dieser Zeit keine Haftung mehr und es liegt in der Verantwortung des Auftraggebers, eine ausreichende Sicherung des versteigerten Gegenstandes sicherzustellen. Wenn die versteigerten Gegenstände nicht innerhalb von 7 Tagen Abholung finden, lagern sie entweder auf Rechnung und Risiko des Auftraggebers bei einem Unternehmen seiner Wahl oder in seinen eigenen Räumlichkeiten zum Tageskurs von CHF 10 pro Gegenstand. 9. 3 Koller akzeptiert Beförderungsaufträge in schriftlicher Form.

Sofern nichts anderes schriftlich vereinbart ist, werden die prämierten Gegenstände von Coller auf eigene Verantwortung des Auftraggebers für den Versand mitgenommen. Glasierte Abbildungen und empfindliche Gegenstände werden von Coller nicht verschickt. Die auf einem Zuschlag für ein versteigertes Produkt basierende Abrechnung ist innerhalb von 7 Tagen nach Ende der Versteigerung zu begleichen.

Kreditkartenzahlungen sind nur nach Absprache mit der Koller-Rechnungsabteilung möglich und bedingen eine Bearbeitungspauschale von 2 bis 4%, die vom Auftraggeber zu zahlen ist und dem Fakturabetrag belastet wird. Der Besteller ist berechtigt, die vom Besteller geleisteten Zahlungen auf eine Forderung des Bestellers an Koller oder an den Absender auch entgegen anders lautender Anweisungen des Bestellers anzurechnen und gegen Ansprüche des Bestellers mit seinen eigenen Gegenansprüchen aufzurechnen.

Kommt der Besteller in Verzug, werden Verzugszinsen in Höhe von 10% p.a. auf den Fakturenwert berechnet. Hat Koller innerhalb von 7 Tagen nach der jeweiligen Versteigerung keine Zahlung für Einkäufe empfangen, ist Koller ohne weitere Absprache mit dem Auftraggeber befugt, den fälligen Betrag von der Kreditkasse des Auftraggebers zu verrechnen.

Die Koller AG ist auch im eigenen Interesse und auch im Auftrag des Absenders befugt, entweder (i) weiter die Erfuellung des Kaufvertrages zu fordern oder (ii) ohne Fristsetzung auf die Ausführung durch den Kunden zu verzichtet und vom Vertrag zurückzutreten oder eine Entschädigung wegen Nicht-Vollstreckung zu fordern; im letzteren Fall ist Koller auch ermächtigt, den Gegenstand ohne Einhaltung eines Mindestkaufpreises entweder privat oder auf einer Versteigerung zu veräußern und den Verkaufserlös zum Abbau der Verbindlichkeiten des Bestellers zu verwenden. Dabei ist Koller jedoch nicht befugt.

Jeder über dem Original-Hammerpreis liegende Kaufpreis ist an den Absender zu zahlen. Gegenüber Koller und dem Absender ist der Auftraggeber für alle Schäden aus Nichtbezahlung oder Verzug verantwortlich. Die Koller AG verwahrt ein Zurückbehaltungsrecht an allen in ihrem Eigentum stehenden Gegenständen des Auftraggebers, bis alle fälligen Forderungen vollständig beglichen sind.

Coller ist zur Durchsetzung oder privatwirtschaftlichen Nutzung (einschließlich Selbsteintritt) solcher Pfandrechte ermächtigt. Der Einwand der vorherigen Verpfändung gemäss Artikel 41 des Schweizerischen Schuldbetreibungs- und Konkursgesetzes ist nicht erwünscht. Für den ihm zugesprochenen Knockdown ist jeder Erwerber selbst verantwortlich. Die Stellvertreterin ist mit dem Bevollmächtigten gesamtschuldnerisch für die Einhaltung aller Verpflichtungen verantwortlich.

Koller ist berechtigt, Fotos und Illustrationen von Verkaufsobjekten in eigenen Veröffentlichungen und in den Massenmedien zu publizieren und für Werbezwecke zu verwenden. Die oben genannten Bestimmungen sind integraler Teil jedes einzelnen bei der Versteigerung abgeschlossenen Kaufvertrages. Änderungen sind nur mit schriftlicher Zustimmung von Koller bindet.

Diese Bedingungen und deren Ergänzungen unterstehen dem schweizerischen Recht. Coller ist jedoch befugt, vor jedem anderen zustaendigen Gerichtsstand Klage zu erheben.

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