Jagdmaler

Jagd-Maler

Tier- und Jagdmalerei hat die älteste Tradition und nimmt in der Kunst eine Sonderstellung ein. Publikationen in verschiedenen Seiten in der Kategorie "Jagdmaler". Die Jagdmalerei soll nicht verstauben, sondern modern inszeniert werden. Jagd Malerei, Landschaftsmalerei, Bilder von Wild und Hunden. Der Jagdmaler Reinhold Feussner.

Das Tierbild und die Jagdgemälde

Tiermalerei und Jagd haben die längste Geschichte und nehmen in der Malerei eine Vorreiterrolle ein. Das Hauptaugenmerk des Malers liegt auf der Jagd und der Tiermalerei, da er selbst ein passionierter Sammler ist. Wildkunst ist der Begriff für zeitgenössische Tiermalerei und Jagd. Tierdarstellungen in Tierporträts oder Wildporträts, Wild- oder Naturgemälden, Tierbildern oder im Comic- und Cartoonstil.

Auch wenn der Tier- und Landschaftsmaler, der Zeichner, weit davon entfernt ist, ein Jagdmaler zu sein, auch wenn er in seiner Naturmalerei Tierporträts oder Tierbilder von jagbaren Wildtieren verwendet. Seine Tierporträts und klassische Tierbilder, seine Tiercomics und Cartoons sowie seine realitätsnahen Tierplastiken zeugen von seinem vielseitigen Können. Aber auch der Maler ist ein passionierter Kleinwildjäger, Grosswildjäger und international tätiger Grosswildjäger.

Er ist seit 1972 freischaffend und hat seine Arbeiten in über hundert internationalen Messen präsentiert und mehrere Auszeichnungen erhalten, darunter den Preis der Pariser Kultur für Tiergemälde und die Silbermedaille der Pariser Bürger.

spannen class="mw-headline" id="Einführung">Einleitung

Das malerische Darstellen von Jagdmotiven ist neben den Fruchtbarkeits-Symbolen eine der bekanntesten Errungenschaften des Menschen, jedenfalls in der bildenden Künste. Während in prähistorischer Zeit diese Repräsentation höchstwahrscheinlich zu Ritualen, evokativen Akten gemacht wurde, hat sich in den frühen Kulturen des Nahen Ostens vergleichsweise frühzeitig eine deskriptive und dekorative Wirkung entwickelt.

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Der Jagdmaler ist ein Grieche, der als einer der wichtigsten Meister der laakonischen Gefäßmalerei angesehen wird und dessen Arbeiten zwischen 560 und 540 v. Chr. stammen. Die Jagdmalerei wurde 1934 von Arthur Lane anerkannt und bei der Überarbeitung des Bildmaterials von Brian B. verwendet.

Schefton 1956 und die erweiterte Ermittlung von Conrad M. Stibbe 1972. Rund 80 Arbeiten sind dem Jagdmaler zugeordnet, dessen dekorativer und sorgfältiger Malstil (John Boardman: ursprünglicher Blick auf die Welt) die Lakonie der Gefäßmalerei prägen. Neben dem Maler Naukratis ist er der einzigste lapidare Gefäßmaler, der einige Gefäße mit Mythologiethemen beschriftet.

Der größte Teil der überlieferten Arbeiten wurde in den Städten Samen, Esturien und Sparta wiedergefunden. Vermutlich war der Jagdmaler auch ein Töpfer, was durch Besonderheiten in Gestalt der Bilderträger des Künstlers angezeigt wird. Konrad M. Stibbe: Lakonischer Gefäßmaler des 6. Jh. v. Chr. Amsterdam 1972, ISBN 0-7204-8020-5, S. 121-150.

Jahrgang 5, Metaller, Stuttgart 1998, ISBN 3-476-01475-4, 836?f. Themes und Hudson, London 1998, ISBN 0-500-20309-1, S. 187-188, Thomas Mannack: Griechenland. Die Theiss, Stuttgart 2002, ISBN 3-8062-1743-2, S. 126-127 Conrad M. Stibbe: Laconic Vase Painter of the sixth century B.C. Nachtrag. Schüssel Paris, Musée du Musée du Louvre D 670; außerdem Bruchstücke im Museum für Alte Kunst der Uni Leipzig T 302 und in Florenz, Museo Archeologico 85118.

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