Japanische Bilder Kunst

Kunst der japanischen Bilder

Sie können aus hunderten von japanischen Kunstwerken wählen und diese auf Leinwand-Acryl-Holz oder hochwertigem Papier platzieren. Die japanische Malerei und Grafik wird nur in Ausnahmefällen unter speziell genannten Kunstepochen behandelt. Auch japanische Gemälde sind als Wandbilder erhältlich. Laden Sie atemberaubende kostenlose Bilder über japanische Kunst herunter. Aus rein dekorativer Sicht ist die Kunst der japanischen Malerei voll von asiatischem Charme.

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Die japanische Kunst und Graphik wird nur in Ausnahmefällen unter speziell genannten Künstepochen behandelt. Jahrhunderts gab es stilistische Überlappungen zwischen Schülern und Künstlern, die nicht klar einer einzigen Hochschule zugeordnet werden konnten. Gemälde und Grafiken in Japan haben viele Stilrichtungen und verwenden verschiedene Hintergründe. Welche Schilder Sie verwenden, ist abhängig vom Bildstil oder dessen Hintergrund.

Ausführlich sind dies: heki-ga (??): Wandmalerei, Gemälde auf den papierüberzogenen Gleittüren zwischen den Räumen, die wwww. www. heki-ga (Sh?ji), www. papierüberzogene Holzschiebetüren, süß (??): Gemälde auf den hölzernen Gleittüren werden immer paarweise oder als Kombination von vier Bildern ausgeführt. Auf den Wandmalereien sind noch die Gottheiten im Stile der Tang-Periode (China) zu sehen.

Auch der esoterische Buddha brachte in der Heian-Zeit (784-1185) das Manda in seinen zwei verschiedenen Formen nach Japan: Kong?kai (z.B. "Diamantene Welt")-Mandala und Kong?kai (z.B. "Mutterschoß")-Mandala. In der buddhistischen Kunst ist die Heiligenmalerei japanischer geworden. Darüber hinaus ist ein landesweiter Bildstil, die Yamato-e.

Wie die Momoyama-Zeit ist auch die Periode Azuchi-Momoyama eine Kunst-Epoche. Das Wohnhaus dieser neuen Herrn wurde von den Lehrern der Schule Kan? dekoriert, die nun neben der Tuschemalerei auch ein farbenfrohes Gemälde auf goldenem Grund, den sogen. ornamentalen Style, erarbeiteten. Namban-Kunst: In der Zeit um 1600 lehrten die Jesuiten-Missionare in Japan europ.

Mit der Schließung des Landes um 1640 endet die Proselytisierung, aber einige Exemplare von Heiligen- und Leinwandbildern dieser Kunst haben die Zeit überdauert. Momoyama -Genremalerei: Nachdem Tokugawa Ieyasu dem Land den Frieden gebracht hatte, entstand in der gestärkten Bourgeoisie eine neue Kunst, naturnah und ohne klassische, China-orientierte Anspielungen: Aus dieser Zeit sind einige wunderschöne Bildschirme von unbekannten Künstlern bewahrt worden.

Die Bürgerinnen und Bürger in den sich rasch weiterentwickelnden Städten Udo und ?saka fingen an, Bildbände zu studieren, die Zeit des Ukiyo-e, Bilder der fliessenden Zeit. 2 ] Der erste Repräsentant dieser Ausrichtung war Hishikawa Moronobu (1618? -1694), heute sind mehrere hundert Maler aufgeführt, die der großen Aufforderung nachkommen.

Rimpa: Auf dem bereits genannten Internetportal S?tatsu verwies Ogata auf die Website des Künstlers unter anderem auf die Website des Künstlers www.org (1658-1716). Es gab keinen unmittelbaren Rechtsnachfolger, aber 100 Jahre später bezog sich der Künstler auf ihn H?itsu (1761-1828), gefolgt von Suzuki Kiitsu (1796-1858) als Zögling. ?tsu-e: Das sind Bilder, die in der Mitte der Edo-Periode in der Umgebung von ?tsu am Biwa-See mit buddhistischer, aber auch humorvoller Darstellung in den Farbtönen gelb, roter und schwarzer Farbe verkauft wurden.

Sie waren ausgebildete Laien, die einen entspannten Umgang miteinander anstrebten. Der Begriff Nanga - Bilder der (chinesischen) Südschule - hat sich in Japan etabliert. Nanpin-Schule: Vermittlung durch den Chinese Shen Quan (jap. Shin Nanpin) während eines Aufenthaltes in den Jahren 1731-33 in Niagasaki, ein Blumen- und Tierbild-Stil, der einen europ. Einfluß ausübt.

Er schuf in Niagasaki auch Holzarbeiten von zumeist unbekannten Künstlern, die sich mit dem holländischen und chinesischen Alltag auseinandersetzen. Maruyama-School: Nachdem Shij? das Studieren von westlichen Büchern erlaubt hatte, orientieren sich Maler wie Maruyama ?kyo (1730-1795) und Matsumura Gekkei (1752-1811), die auch als Goschun unterschrieben haben, an der westlich-realistischen Darstellung. Die Bilder dieser Sprachschule heißen Rangas oder als Y?fuga, www. org. com.

Mit der Restaurierung der Meiji 1868 wurde eine Welle der Modernisierung in Bewegung gesetzt, die sich auch auf die Gemälde auswirkte. Zuerst gründete das Ministerium für Industrie K?bu-sh? eine Kunsthochschule für die bildenden Künste, die als Kunsthandwerk angesehen wurden (K?bu byjutsu gakk?). Die italienische Kunst wurde orientiert und der Künstler Antonio Fontanesi (1818-1882), der Künstler Wincenzo Ragusa (1841-1927) und später der Architekt Cappelletti (1847-1887) wurden in die Akademie berufen.

In Jänner 1883 wurde die Grundschule aufgelöst, aber die westliche Malweise - - - wurde wiederhergestellt. Einige Japaner studierten im Ausland, am liebsten in Frankreich, wie Kuroda Seiki (1866-1924). 1887, nach einer vierjährigen Unterbrechung, gründete das Kulturministerium auf Betreiben von Okakura Kakuz? und Ernest Fenollosa die bis 1949 bestehende Kunstakademie T?ky? (T?ky? bejutsu gakk?).

Die Kulturpolitikerin und Kulturpolitikerin, die 1849-1925 die Kunstakademie gründete, wurde 1890 von Okakura geleitet. In Okakura ging es um die Fortsetzung der klassisch-moderne japanische Kunst, die als japanische Kunst (Nihonga) erlernt wurde. Im Jahre 1896 wurde an der Akademie eine westliche Malereiabteilung, Y?ga, gegründet.

Im Jahre 1898 gab Okakura endgültig auf und begründete eine Privatschule (Nihon Bijutsuin) in Tokio, wo ihm die Maler von Okakura nachfolgten. Ab 1907 veranstaltete das Kulturministerium jährlich Ausstellungen, die unter dem Namen Teneriffa del Teneriffa mit den Bereichen Gemälde (Y?ga und Nihonga) und Bildhauerei stattfanden. Unter dem Einfluß der Holzschnitte des Westens gab Yamamamoto Kanae (1892-1946) die herkömmliche Arbeitsteiligkeit auf, bei der der Maler nur das Modell zur Verfügung stellte und die Umsetzung als Graphik den Fachwerkstätten vorlag.

Danach kamen weitere Maler hinzu; die Arbeiten, die er selbst geschaffen hat, heißen Creative Woodcuts (S?saku-hanga). Ihr Redaktionskreis um Mushanok?ji Saneatsu veranstaltete verschiedene europäische Kunstausstellungen, bei denen Grafiken vor allem aus finanziellen Gründen inszeniert wurden. Das Malen wurde in den beiden Stilen Y?ga und Nihonga nebeneinanderstehen. WÃ?hrend Y?ga sich mit dem Thema der Fauvistik und des Ausdrucks auseinandersetzt und auch auf die Gegenwartskunst verweist, greift Nihonga neben seiner Landschafts- und Geschichtsmalerei nur allmÃ?hlich neue Motive auf und bleibt auch der Gouachenmalerei verpflichtet.

Weil das Ausländerinteresse an reichen Japanern nicht mehr durch die schwindenden alten Bestände befriedigt werden konnte, kam der Kunsthandel unter anderem als Nachfolger von Ukiyo-e auf die Idee, lebende Künstlerinnen neue Bilder von schönen zeitgenössischen Künstlerinnen herstellen zu lassen. 1885-1962 wurde der Kunsthandel mit dem Namen Ukiyo-e gegründet. Im Jahre 1945 hat Japan eine Militärniederlage gebracht.

Dies muss man bedenken, wenn man in Kunstmuseen (oder wenigstens in deren Museumskatalogen) auf Bilder von militärischen Führern des Zweiten Weltkriegs trifft. Auch in den vergangenen Jahren wurde beschlossen, kriegsverherrlichende Bilder in Museen zu zeigen[4], um das leere Pathetische für alle sichtbar zu machen. Im Jahre 1947 wurde die Reichsakademie erneut in Japanische Kunstakademie (Nihon geijutsu-in) umfirmiert.

In den Jahren 1951 und 1955 war die japanische Kunst auf der São Paulo-Woche erfolgreich. Im Laufe der Jahre verfolgten die Kunstschaffenden immer mehr globale Tendenzen, so dass man heute mehr von Kunst in Japan als von japanischer Kunst reden muss. Immer weniger Kunstschaffende sind im Laufe dieser Entwicklungen gewillt, sich nach Y?ga oder in die Kategorie einzuordnen.

Einzigartig in der Geschichte der Kunst ist die strenge Abgrenzung der beiden Stile Nihonga und Y?ga, die aus der Meiji-Periode stammen: In allen Verzeichnissen der bildenden Künstler sind sie nach wie vor in zwei separaten Abschnitten aufgeführt. In der abendländischen Fachliteratur wird oft nur das untere Foto gezeigt, ohne die obigen Kalligraphen.

Der Leerraum zwischen oben und unten ist ebenfalls für den Bildeindruck mitentscheidend. Es gibt in der Sekundärliteratur, auch in der Literatur Japans, vereinzelt Erklärungen, dass "Ukiyo" (??) vom Buddhismus "Ukiyo" (??) = "Welt des Leidens" abgeleitet ist, da die Zeit nach 1600 nun besser geworden ist. Hrsg. Tsuji Nobuo: Nihon bidjutsu shi.

in der japanischen Geschichte. Verlagshaus Shuppan, 2004, ISBN 4-568-40065-1. Tsuji Nobuo (Hrsg.): Nihon bijutsu nenpy?. Zeitleiste der japanischen Kunst. Verlagshaus Shuppan 2002, ISBN 4-568-40062-7. Äkiyama, Terukazu: Japanische Gemälde. Skira/Rizzoli Verlagshaus 1977, ISBN 0-8478-0132-2. Théo Lésoualc'h: Japanische Gemälde. Bd. Nr. 24 der Serie World History of Painting. Editionen Rencontre Lausanne 1968 S. Yamasaki: Chronologische Tabelle der japanischen Kunst.

Geishinsha 1981 Aus der Reihe "The Heibonsha Survey of Japanese Art" (30 Bände) 1970er Jahre:

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