Japanische Malerei

Die japanische Malerei

Ich möchte Ihnen, liebe Gäste, etwas über die japanische Malerei erzählen. Japanische Tuschemalerei in Zürich Seefeld, ein Erlebnis für die Seele. Vollkommene japanische Vektorgrafiken von Getty Images. Bezeichnung (Englisch): Japanische Malerei; Hinweis: "Japanische Malerei" und Grafik werden nur in Ausnahmefällen unter speziell genannten Kunstepochen behandelt.

mw-headline" id="Anmerkung

Nihonga ( "Nihonga") wurde 1890 von dem amerikanischen Orientalen Ernest Fenollosa und dem Japaner Okakura Kakuz? mit dem Zweck gegründet, die japanische Traditionsmalerei in der Zeit des radikalen Wandels in einer modernisierten Fassung zu bewahren. Dem gegenüber steht die japanische Malerei der westlichen Gattung, Y?ga.

Charakteristika der Mühle sind:...: Zur Fortführung der traditionellen japanischen Malerei war die 1879 gegründete Firma Gakk? als Lehrerin Kan? H?gai (1828-1888), damals der bedeutendste Repräsentant der Schule Kan?, gedacht. Kaburagi Kiyokata (1878-1972), Kobayashi Kokei (1883-1957), Yasuda Yukihi (1884-1978), Maeda Seison (1885-1977) und Hayami Gyosh? (1884-1935) sollten ebenfalls erwähnt werden.

Mit Takeuchi Seih? (1864-1942), dem Maler Uemura Sh?en (1875-1949) - beide mit der Auszeichnung Ky?to - und Tsuchida Bakusen (1887-1936), Murakami Kagaku (1888-1936) wurde eine eigene, freieren Regie von Takeuchi entwickelt. Im Jahre 1930 findet in Rom eine große Schau statt, unterstützt von Baron ?tani 1931 findet auch in Berlin eine viel besuchte Schau statt.

Kürzlich waren in der 1993er Ausgabe "Japan und Europa 1542-1929" im Martin-Gropius-Bau (Berlin) Repräsentanten der Malerei von damals aus den 1920er Jahren zu Gast. Eine Selbstregulierung als Malerin von Y?ga oder als Malerin von Nestlé findet auch heute noch statt, aber nicht mehr mit der Exklusivität von damals. Der moderate Bildinhalt soll zu einer Steigerung von z. B. Higashiyama Kaii (1908-1999), Sugiyama Yasushi (1909-1993) oder dem jungen Kaja Mataz? (1927-2004) führen und Spitzenpreise[1] auf dem heimischen Wohnungsmarkt erwirtschaften.

Vollständige Verzeichnisse von japanischen Malern, Bildhauern und Kalligrafen, wie das jährliche "Bijutsu nenkan" oder "Bijutsu shij?", zeigen den durchschnittlichen Preis für einen (etwas größeren als A3 ) Gebietsanteil ihrer Gemälde für allemalerInnen an. Bei Margit Brehm: Die japanische Erfahrung - unvermeidlich. Hetje Cantz Verlagshaus, 2002, ISBN 3-7757-1254-2 Die japanische Blume.

MÜNCHEN 2005, ISBN 978-3-426-64191-0 Setsuko Kagitani: Kagitani Setsuko Hanagashû - Blumen. Toh?shuppan, Tokio, ISBN 978-4885918520. Katalog Ausstellung von Werken lebender japanischer Maler in der Preußischen Akademie der Künste Berlin. In Berlin 1931.

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