Jugendstil Malerei

Art Nouveau Malerei

Goldglanz, Blumen, Wellen, Mustermischung - das sind typische Merkmale des Jugendstils. und Malerei und die Kunst der Möbel, des Geschirrs, des Schmucks oder der Mode. Er stellt dabei Schönheit und Weiblichkeit in den Mittelpunkt seiner Malerei. Die Malerei zwischen Jugendstil und Abstraktion. Renommierte Maler und Zeichner waren in München ansässig:

Art Nouveau (Epoche)| Reportagen, Repräsentanten, Werke

Jugendstil ist der Begriff für eine kunsthistorische Zeit, die hauptsächlich von der Wende vom neunzehnten zum zwanzigsten Jh. reicht und damit bis in die Jahre 1896 bis 1920 zurückreicht. Der Jugendstil wurde dementsprechend vom Kunst- und Kulturkreis Finnland beeinflusst, der sich in unterschiedlichen Stilrichtungen wie Symbolik, Jugendstil, Kunst, Ästhetik und ähnlicher Avantgarde widerspiegelte.

Andere Namen für die Zeit sind Jugendstil, Reformstil oder Sezessionsstil, im Stil der deutschen Moderne, im Stil der Italienerinnen und Italiener Floréale sowie Freiheit und in Russland Moderne, wodurch der Modernismus in katalanisch sprechenden Ländern erwähnt wird. Oberflächlich betrachtet bezieht sich der Ausdruck auf gewisse Formen von Baukunst und Design, wodurch die Zeit auch in der Fachliteratur und der bildenden Künste spürbar wird.

Das Bestreben, die Natürlichkeit in der Malerei durch geschwungene und blumige Verzierungen darzustellen, ist unerlässlich. Die Bezeichnung stammt aus der von Georg Hirth und Fritz von Ostini gegründeten Münchner Fachzeitschrift für Bildende Künste, die zwischen 1896 und 1940 in München erschein. Dass sich der Jugendstil aus dem Zeitschriftentitel ableitet, macht deutlich, dass er für die stilistische Weiterentwicklung der Frühneuzeit in Deutschland von Bedeutung war.

Der Begriff wurde 1897 zum ersten Mal auf der Sachsen-Thüringischen Industrie- und Handelsausstellung benutzt und bezog sich insbesondere auf den Nietzschmann-Wommer-Ausstellungspavillon, der sich von den heutigen architektonischen Entwürfen unterschied und sich durch sein schwungvolles Design auszeichnet. Es sind diese ersten Anstöße, die für die gesamte Zeit entscheidend sein werden. Wesensmerkmale des Art Nouveau sind daher weitreichende Bestandteile, die den Versuch unternehmen, Umwelt und Umwelt in die Stadt und die heutige Zeit mitzunehmen.

Diese Zeit betraf vor allem die Künste, aber auch die Baukunst und die allgemeinen Gestaltungselemente. Weniger konkret sind die Ausdrücke der Kunstrichtung in der Fachliteratur, bei der es vor allem darum ging, Malerei und Schrift zusammenzubringen. Nichtsdestotrotz gibt es auch Einzelautoren und Arbeiten in der Fachliteratur, die die essentiellen Charakteristika der Sätze aufzeigen.

Der folgende Überblick fokussiert sich daher auf die Eigenschaften der bildenden Künste und stellt nur die essentiellen Eigenschaften in der Fachliteratur dar. Der Jugendstil ist eine Kunstrichtung, die sich auf Europa fokussiert. Entscheidend ist, dass es innerhalb dieser Gruppe kein gemeinsames Arbeitsprogramm gab. Den Anhängern der Strömung war bestenfalls einig, dass sie alle den Geschichtswissenschaftler - also die Fälschung historischer Überlieferungen - abgelehnt und der Neigung entgegengetreten haben, dass durch die zunehmende Industriealisierung von Ornamenten überlastete, maschinengefertigte und kaum einzelne Massenprodukte produziert wurden.

In den meisten Fällen ging es nicht nur um individuelle Herangehensweisen, sondern um künstlerische Gesamtkonzepte, die ganze Bauten und Baukomplexe in einem sehr homogenen Design schufen, das auch auf die Innenarchitektur angewendet wurde. Wesentliches Charakteristikum dieser Art ist eine auf pflanzlichen und geometrischen Gestalten basierende Strichführung, bei der auch eine Neigung zum Dekorativen ersichtlich ist.

Darüber hinaus sind gekrümmte oder gar kehrende Teile im Allgemeinen und der Verzicht auf symmetrische Abläufe - die spiegelbildliche Gleichstellung - kennzeichnend für den Jugendstil. Die Repräsentanten der Bewegungen leiten diese Form vor allem aus der Art ab, die so zum Kernstück des Stils wurde und oft imitiert wurde.

Das zeigt sich auch darin, dass Tier in der bildenden Künste oft als Symbol benutzt wurde und meist verschiedene Qualitäten oder Vorzüge verkörperte (vgl. mythische Tiere). Das Zusammenspiel von gekrümmten Gebilden und Wesen konzentriert sich daher oft auf Dinge, die diese natürliche Form ausmachen, wie z. B. Welle und bewegliches Gewässer im Allgemeinen, Pflanze, fließendes Fell, Ranke und natürlich das Wachstum von Bäumen.

Eine weitere wesentliche Eigenschaft des Uhrwerks war der Anspruch und das Bestreben nach Funktion. Frauen sind ein gängiges Kunstmotiv. Zudem wird die Dame im Jugendstil oft verlockend porträtiert, obwohl dies natürlich nicht für jedes Kunstwerk der Zeit gilt. Unverzichtbar ist auch, dass die Kunstschaffenden der Strömung eine Verbindung von Handarbeit und bildender Kunst anstreben, wobei die künstlerischen Darstellungen für jeden greifbar sein sollen: So soll die Ästhetik der Künste im Alltagsleben zu spüren sein, weshalb auch sehr schlichte Gebrauchsgegenstände funktionell, aber auch kunstvoll sein sollen, wobei Art Nouveau auch in Einrichtungsgegenständen, Objekten sowie Schmuck und Glasgegenständen zu Hause zu finden ist und damit die Gestaltung massgeblich beeinflusst.

Die Wendung zur Natürlichkeit, zum Mystizismus und zur Schönheit zeigt sich nicht nur in den damaligen Gemälden und Gebäuden, sondern auch in anderen Kunstformen, die mit diesen Themen spielen oder populäre Sujets verarbeiten (Schwäne, Seerosen, Springbrunnen, Parks, etc.). Häufig erfolgte jedoch eine Verknüpfung von Dichtung und Malerei durch die Anordnung der beiden Mittel neben einander, die vor allem in diversen (literarischen) Zeitschriften umgesetzt wurde.

Zum Beispiel die Münchner Jugendlichen, das Berlin-Magazin Pans und Die Inseln aus Leipzig. Nichtsdestotrotz versucht manche Fachliteratur, die externen Charakteristika der Kunstbewegung aufzudecken. Infolgedessen beeinflusste die Kunstbewegung vor allem die Poesie. Unverzichtbar sind hier mythische, legendäre und Märchenelemente sowie symbolische, feierliche, ungewöhnliche oder gar naturdarstellende Themen wie Blüten und Tier, aber auch sehr geschwungene Bewegungsabläufe und dionysische (~Aufregung).

Die Aufnahme märchenhafter, legendärer und mythologischer Inhalte und Motive lässt manchmal an die Literaturepoche der Romantischen Moderne denken. Im architektonischen Bereich waren es vor allem die geschwungenen Formen, die ornamentalen Formen und die Vorstellung, dass sich die Funktionalität eines Bauwerks in seiner Form widerspiegeln sollte, ohne dass die Symbiose - also die Spiegelbildlichkeit - ein Gebäude bestimmen musste.

Außerdem sollte die Außenfassade bereits zeigen, wie ein Haus von außen aussieht. In der Jugendstilzeit dominierten die Werkstoffe Metall, Edelstahl und Glass, aber auch die Verwendung von Kalksandstein zur Herstellung von Gebäuden. Bei dem obigen Beispiel handelt es sich um das Ausstellungsgebäude der Sezession Wien, die österreichische Version des Art Nouveau und wird als das bedeutendste Bauwerk des Österreichischen Sezessionsstils angesehen.

Der Bau enthüllt die einzelnen Bestandteile der Kunstbewegung, obwohl nicht alle im Haus umgesetzt sind. Sie klärt keine ornamentale Musterung, sondern nimmt vor allem das für die Zeit charakteristische geschwungene Design auf. Außerdem wird der Anspruch umgesetzt, dass jeder das Künstliche erleben kann, da es sich um ein normales Haus handele.

Darüber hinaus ist die Funktionalität sowie die Einteilung des Gebäudes aus der äußeren Formgebung erkennbar, wodurch das Ganze - da der Baustil ständig sichtbar ist - als Ganzes zu beurteilen ist. Im Jugendstil wirkt sich dies auch auf die Einrichtungsgegenstände aus. Aber auch wenn solche Gebäude als Ganzes betrachtet wurden, wurden in dieser Zeit nur wenige Gebäude innerhalb und außerhalb im Sinn der Zeit geschaffen.

Hier sind es vor allem die repräsentativen Häuser und Wohngebäude, die sowohl die Außenfassade als auch die Innenraumgestaltung unter dem Motto des Art Nouveau, wodurch Wohnen und Arbeiten in Harmonie miteinander verbunden wurden. Die Innenarchitektur und die Einrichtung drehten sich auch um Blumenornamente und gebogene Formen, die immer von der natürlichen Umgebung beeinflusst waren.

Die Innenarchitektur ist geprägt von Pastellfarben, die gedämpft wirken, mit geschwungenen Elementen aus Stahl, die dekorative und gebogene Konstruktionen darstellen und an unterschiedlichen Orten wiedergeben. Charakteristisch ist auch, dass das Naturholz lasiert und damit glänzend war, wodurch es hochglanzpoliert wirkte und der dunkeln und matten Färbung eine edle und hochwertige Beschichtung gibt.

Bei der Malerei werden eigentlich die selben Themen aufgegriffen: Im Prinzip herrscht eine sehr geschwungene Linienführung vor, helle, strahlende Farbtöne und Naturmotive, aber auch ornamentale, geometrische und mythische Formen sowie (verführerische) Damen und viele Tierfiguren werden inszeniert. In der Malerei wird die enge Verbundenheit zwischen der Zeit und der Umwelt besonders deutlich.

Mit dieser Rückkehr zur freien Natur versuchen die damaligen Kunstschaffenden und vor allem die damaligen Kunstmaler eine Harmonie zwischen Mensch und Umgebung zu verwirklichen, um die Gesamtheit des Alltags kunstvoll zu bearbeiten und zu demonstrieren. Gemälde: drei unterschiedliche Werke des Künstlers Gustav Klimt. Bei den drei Beispielbildern handelt es sich um Werke des Künstlers Gustav Klimt.

Diese nehmen beispielhaft die essentiellen Beweggründe der Zeit auf und stellen zum einen vor allem naturgetreue Darstellungen dar, zum anderen werden aber auch Schwingungen und geschwungene Striche aufgenommen, die sich entweder im naturnahen Wachstum der Pflanzen/Bäume oder nur in den angezeigten Schwingungen des Gewässers wiederfinden. Eine weitere Malerei, die oft in der Jugendstil-Malerei zu finden ist, ist die (verführerische) Dame, die selbst für die junge Generation steht, oft farbig und farbig porträtiert wird und auch mit dekorativen, blumigen und geschwungenen Mitteln inszeniert wird.

Die geschwungene Basislinie des Art Nouveau wird oft durch die Roben oder das natürliche Wachstum der Behaarung imitiert. Bei den oben genannten Bildern handelt es sich um Zeichnungen von Aubrey Beardsley, Gabriel Rossetti, Alfons Mucha (von li. nach re.), die alle weibliche Figuren in Zusammenhang mit der Umwelt darstellen und blumige Akzente setzen. In Beardsleys linkem und Muchas rechtem Gemälde wird ein weiteres Charakteristikum der Malerei dieser Epoche sichtbar: Meist entstanden Kunstwerke, die keine Illusion von Raum schufen, sondern als flächige Oberflächenkunst interpretiert werden konnten.

Vor allem in der Baukunst und der schönen Künste ist die Kunstbewegung zu sehen. Nichtsdestotrotz prägte der Stile auch die literarischen Schriften und die einzelnen Schriften der einzelnen Repräsentanten merklich. Hier kann entweder durch die äußere Formgebung eines Texts aus der Bewegungsnähe oder durch die Aufnahme der wesentlichen Themen einsichtig werden.

Nichtsdestotrotz ist anzumerken, dass der Stil nur wenige Werke hervorgebracht hat und dass in diesen Jahren kein großes, umfassendes Kunstwerk entstanden ist, das konsequent die Jugendstilmotive aufgreift. Vielmehr hat die Zeit die Poesie beeinflusst und kann in den anderen Genres kaum nachgeahmt werden. Das Hauptziel war es, die Schönheiten des Alltags in der Fachliteratur wiederherzustellen und das jugendliche Alter zu schätzen, ebenso wie ein Mensch, der nach dem Schönen strebt und sein Potenzial in der Freude an eben dieser Schönheiten verwirklicht.

Das Ganze des Leben, das durch die Industriealisierung bedroht war, sollte in der Malerei aufsteigen und zu einer stimmigen Welt heranwachsen, in der sich Sache und Mensch in einem Fluss verschmolzen. So waren verflochtene, dekorative und blumige Bestandteile häufig Mittel der Ausgestaltung. Das spürt man vor allem in literarischen Zeitschriften wie der Zeitschrift Youth, die der Zeit im Nachhinein und unwillkürlich ihren Titel gab.

Der Herausgeber dieser Fachzeitschrift, Georg Hirth, fasst das Ganze mit folgendem Wort zusammen: "Jugend ist Lebensfreude, Genuss, Zuversicht und Nächstenliebe, Vertrauen in die Menschen - Jugendliche sind Menschen lebendig, sind Farben, sind Form u. leicht. "Diese Aussage veranschaulicht ganz deutlich, um was es bei der Art Nouveau-Literatur ging.

Abbildung: Diverse Cover der Münchener Zeitung''Jugend. Bei den obigen Bildern handelt es sich um unterschiedliche Titel der Fachzeitschrift Jugendliche. Sie beziehen sich auf den klaren Zusammenhang zwischen dem geschriebenen Text und der Malerei. Auf den Gemälden sind alle Charakteristika der Jugendstilmalerei zu sehen, da sie sowohl Blumen- und Ornamentmotive als auch ein weiteres zentrales Motiv, die Verführerin, wiedergeben.

Nichtsdestotrotz kann kein einziges Poem aus der Zeitung genommen und dann als ein Kunstwerk des Art Nouveau betrachtet werden, da die Jugendlichen eine Vielzahl verschiedener avantgardistischer, moderner Arbeiten veröffentlicht haben. Es ist viel wichtiger, nach den in der Fachliteratur geschilderten Themen zu suchen, um ein Kunstwerk im Rückblick als Jugendstil zu bezeichnen.

Als Jugendstilmotiv kann der Schwäne gesehen werden, so dass nur die äussere Gestalt (gebogener Hals) das Zierliche und das Gebogene illustriert, wodurch auch die Wellenbewegungen und der Lauf des Tiers diese Bewegungen aufgreift. So ist das Poem wegen seiner äusseren Gestalt kein Jugendstilwerk, sondern nimmt individuelle Aspekte dieser Zeit auf: Naturschönheit, Wellenbewegungen, Aufbruchsstimmung und Veränderung zwischen zwei (mehreren) Zuständen.

Und auch hier öffnet sich ein Ort, der einen Wandel zeigt: der Wandel von Tag und Nacht, denn bald wird es Tag und Nacht sein [....] und auch hier geht es nicht primär um den tatsächlichen Gehalt, sondern um die Metapher, die Natürlichkeit und geschwungene Grenzen verknüpft. Der Stiel biegt sich, die Kontraktionen, das Zischen und darüber hinaus das Bild der Dame, die (vielleicht) barfuss durch die Kornähren läuft und einen Gegensatz zwischen weiss und schwarz schafft.

Der Kreuzreim (abab) und die Parallelen emulieren diese Satz. Infolgedessen beeinflusste die Kunstbewegung vor allem die Poesie. Unverzichtbar sind hier mythische, legendäre und Märchenelemente sowie symbolische, feierliche, ungewöhnliche oder gar naturdarstellende Themen wie Blüten und Tier, aber auch geschwungene Bewegungsabläufe und Dionysisch (~aufregend).

Die Verwendung märchenhafter, legendärer und mythologischer Inhalte und Sujets erinnern teilweise an die Literaturepoche der Romantis. Es ist daher anzumerken, dass es kaum Arbeiten gibt, die alle Charakteristika der Strömung als Beispiele aufnehmen, aber dennoch einige Lyrikprodukte der Zeit, die eine Vielzahl von Motiven, die in Malerei und Baukunst tatsächlich weitläufig sind, aufarbeiten.

Jugendstil ist der Begriff für eine kunsthistorische Zeit, die hauptsächlich von der Wende vom neunzehnten zum zwanzigsten Jh. datiert und damit auf die Jahre zwischen 1896 und 1920 zurückgeführt werden kann. Der Jugendstil wurde dementsprechend vom Kunst- und Kulturkreis Finnland beeinflusst, der sich in unterschiedlichen Stilrichtungen wie Symbolik, Jugendstil, Kunst des Imperialismus, Ästhetik und ähnlicher Avantgarde widerspiegelte.

Oberflächlich bezieht sich der Ausdruck auf gewisse Formen von Baukunst und Design, wodurch die Zeit auch in der Malerei und Malerei spürbar wird. Das Bestreben, die Natürlichkeit in der Malerei durch geschwungene und blumige Verzierungen darzustellen, ist unerlässlich. Ähnliche Sujets werden in der Malerei eingesetzt. Oberflächlich betrachtet repräsentiert sie die Natürlichkeit und die Verbundenheit der Natürlichkeit mit dem Menschen.

Repräsentanten dieser Zeit bemühten sich, eine Verbindung zwischen Malerei und Natur zu finden, indem sie Blumen und Natur mit dem Mann (oft Frauen) kombinierten. Man kann in der Fachliteratur zwischen Jugendstilmotiven inhaltlich und äußeren Motivationen differenzieren. Zum Teil entstanden wie kleine dekorative Juweliere Textpassagen, die vor allem den schwungvollen und harmonischen Stil des Satzes aufgreifen.

Es gibt auch unzählige Arbeiten, die mit Zeichen und Themen arbeiten (Brunnen, Landschaft, Tierwelt, Übergang der Jahrhunderte usw.).

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