Junge Künstler München

Nachwuchskünstler München

Rundgang zu Galerien mit internationaler junger Kunst in München. Platz für junge Künstler in München. Förderung junger Kunst in München! mit jungen Künstlern aus verschiedenen Kulturkreisen. In der " Galerie der Künstler " werden ständig wechselnde Ausstellungen junger Künstler aus München und Bayern gezeigt.

Wo kann man junge Künstler in München unterbringen?

Wo kann man junge Künstler in München unterbringen? Daß es für einen jungen Künstler nicht einfach ist, gerade wegen des Platzmangels in München, wurde so oft gesagt, daß es einem auffällt. Dennoch gibt es die kleinen und schönen Plätze, an denen Sie Ihre Arbeiten oft kostenfrei und ohne großen Kraftaufwand vorstellen können.

Der Linoleum Club in München-Neuhausen hat sich zum Aufgabe gemacht, junge Künstler aus dem Münchner Umland die Möglichkeit zu geben, ihre Werke ohne großen Organisationsaufwand vorzustellen. Der Linoleumclub verdankt seinen Name dem blauem Linoleumfußboden des Museums. Damit ist der Saal nicht nur eine private Ausstellungshalle, sondern hat Shop-Charakter und nicht nur die Gäste können die Werke besichtigen, sondern auch vorbeiziehende Bummler.

Der Farbshop ist auch der Nachwuchsförderung gewidmet, wo die Erstellung eines Rahmenprogrammes erwünscht ist. Wenn Sie hier ausstellten, müssen Sie eine Anzahlung aufbringen. Die Farbstofffabrik wird wie der Linoleum-Club vom Jugendkreis München gefördert. Hier wird nicht nur ausgestellte, sondern auch produzierte und damit lebendige Malerei gezeigt.

Natürlich ist das Austellen hier auch kostenfrei. In der Kunstbox kann sich jeder für eine kostenlose Ausstellung eintragen. Natürlich sind die Chancen Münchens noch lange nicht ausgeschöpft. Sie können an unzähligen anderen Plätzen wie z. B. Cafe Voila, Cafe Käthe, Baldestraße, Cafe der kleinen Küche, Cafe der kleinen Küche, Cafe der kleinen Küche, Cafe der kleinen Küche, Cafe in Westend oder Cafe der kleinen Küche im Westend und im Gasthof des Giesingers und an unzähligen anderen Plätzen aufstellen.

Saal für junge Künstler in München - im Stadtmuseum

Zuerst wollte niemand in den Kunsthallen aufstellen. München. Der Mehmet Dayi setzt sich auf einen Sessel in einer kleinen Sitzecke hinter der Ladentheke, wo sich die Prospekte und Einladungen zur Ausstellung auftürmen. Hier kann man zu ihnen aufschauen, die Münchener Kunstrasen befinden sich im Untergeschoss, unmittelbar hinter dem Altstädterhaus. Der Mehmet Dayi hat sich gerade für den ausgelaufenen Kaffeetrinken Entschuldigung gegeben, er hat hier auch kein Buro.

Dayi ist heute ein fester Bestandteil der Münchner Kunstszene, ohne sich selbst als Künstler zu erachten. Vor 24 Jahren hat Dayi die Leitung der damals neuen Stadtgalerie übernommen. Die Auftragsarbeit kam von der Kulturabteilung, mit "Goethe 53" sollte ein Ausstellungsort für Künstler mit Zuwanderungsgeschichte geschaffen werden.

"Ich meinte es gut", sagt Dayi. Dann erzählte er, wie er Künstler aus Passau oder Würzburg abweisen musste. "Dies war eine Art doppelte Diskriminierung", sagt er: von Kunstschaffenden aus Deutschland, aber auch von Kunstschaffenden mit Zuwanderungsgeschichte, die nur aufgrund ihrer Abstammung ausstellten. Tagi benötigte eine Balance und kreierte auf eigene Initiative das Kunstprojekt "Zimmer frei" im Mariandl Hôtel, in dem er Künstler aus unterschiedlichen Nationen - auch aus Deutschland - mit Hotelzimmern als Ausstellungsfläche versorgte.

Sie hat Dayi den Weinkeller der Kulturabteilung angeboten. Zentrale Lage im Herzen der Münchener Innenstadt, dennoch im Erdgeschoss zugänglich. "Es dauerte drei Monaten, bis ich ein neues Raumkonzept bekam", sagt Dayi, "denn die Zimmer machen es nicht einfach. "Sie sind wunderschöne, gute Räume", sagt Heike Jobst, 33 Jahre alte Münchnerin.

Letztes Jahr präsentierte sie ihre Arbeiten in den Arkaden. Die Kunst-Arkaden sind heute, im Jahr ihres Jubiläums, schon lange in der Münchener Szene zuhause. "Besonders wichtig sind die Kunst-Arkaden für junge Künstler", sagt Jobst. Sie erreichen ein großes Zielpublikum, und weil andere Künstler immer wieder kommen, kommen Sie dort mit vielen Kolleginnen und Kollegen in Berührung.

Weil das ist das von Dayi entwickelte Prinzip. Hier können sich junge Münchener Künstlerinnen und Künstler austoben. Dayi veranstaltet jährlich sechs Messen, für die er sich an von ihm ausgesuchte Künstler wendet, teilweise nur an einen, der dann andere Künstler aufsucht.

Dayi überlässt den Knaben völlig frei, die einzigste Voraussetzung: "Es sollen nicht nur die Deutschen sein, die sich dort treffen, und sie müssen die Räumlichkeiten der Kunst-Arkaden selbst als Spielplan nachvollziehen. Die Künstler errichteten einmal eine Betonmauer im Eingang, die in einem Lautsprechersystem liegt.

Wenn Dayi die Geschichte erzÃ?hlt, stÃ?rmt und gluckst sie im Hintergund, immer wieder zischelt sie. Mit Mehmet Dayi haben seine Künstlerinnen und Künstler völlige Freiheit. Dass er keine großen beruflichen Ziele hat, und gerade deshalb kann er sich bei seinen Bemühungen, die Künste zu promoten, auch die eine oder andere Kunstfreiheit der Narren einräumen. So wie im vergangenen Jahr, als er in der Münchener City fünf Mobiltoiletten einrichtete, die fünf Künstler nach Lust und Laune designten.

Eine Künstlerin hat sein Werk zerschnitten und als Postkarte verschickt. Dayi war auch nicht schlecht, einen weiteren auf einem Trolley durch die Stadtmitte zu schleppen, während der Künstler Klaus von Gaffron darin sass und über den Verdauungsvorgang philosophierte. 2. "Und das gilt besonders für die Mitte der Stadt", sagt Dayi.

Die Arkaden sind sein Konzert. In der Münchener Sparkassenstraße 3 sind die Werkstätten von Dienstags bis Samstags von 13.00 bis 19.00 Uhr offen, an gesetzlichen Tagen ist der Betrieb zu.

Mehr zum Thema