Justiz Online Versteigerung

Online-Auktion Gerechtigkeit

Bieten Sie online auf beschlagnahmte, beschlagnahmte, beschlagnahmte oder weggeworfene Gegenstände. Bei der Justizauktion handelt es sich um ein Landesauktionshaus des Justizministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen für die Versteigerung von Mobilien. Diese Auktionen werden als Online-Auktionen durchgeführt. Diese Online-Auktionen werden über die Internetplattform www.justiz-auktion.

de. durchgeführt. In der Justizauktion können Sie ganz einfach Schnäppchen bei der Online-Auktion machen.

Abverkauf

Die Justiz des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen unterhält eine eigene Auktions-Plattform www.justiz-auktion.de Die Justizauktion ist mehr als nur ein Auktionshaus. Alleiniger Versteigerer ist die Justiz. Diese Auktion ist ein Gebot für alle. Im Gegensatz zu den üblichen Internet-Auktionen sind die Verkäufer ausschliesslich die Justiz mit ihren Gerichtshöfen, Strafverfolgungsbehörden und Vollstreckungsbehörden.

Alle Justizbehörden und Vogteien in Deutschland können als Anbieter teilnehmen. Deutschland und Österreich kooperieren seit 2015 bei der Auktionsplattform. Durch die Inkraftsetzung des Internetauktionsgesetzes und der Internetauktionsverordnung des Staates können beschlagnahmte Objekte ab Jänner 2010 auch von Vollstreckungsbeamten über die Justizauktion im Netz ersteigert werden.

Justizversteigerung

können ersteigert werden. Der zuständige Gerichtsvollzieher entscheidet über die Durchführung einer Internetauktion. Durch ein eigens dafür eingerichtetes Kompetenz-Zentrum beim OLG Innsbruck erfolgt die fachliche Betreuung der jeweiligen Internet-Auktionen für ganz Österreich. Der größte Vorteil von Internet-Auktionen gegenüber Vor-Ort-Auktionen sind eine viel größere Anzahl potenzieller Bieter, keine lokalen Preisvereinbarungen, wahrscheinlich höherer Erlös, eine fast 100%ige Auktionsrate und eine individuell ere Laufzeit der Auktionen.

In der Justizauktion kooperiert die Österreichische Justiz mit der seit 2006 erfolgreichen Internetauktionsplattform justiz-auktion.de. Bei der Justizauktion Deutschland handelt es sich um eine vom Ministerium der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen im Jahr 2006 gegründete und noch heute von ihm veröffentlichte Internet-Plattform zur Versteigerung aller zur ( (Online-)Versteigerung zugelassenen und von ( "Justizbehörden") zu nutzenden Mobilien.

Für das Bieten bei den Versteigerungen ist eine Anmeldung bei der Gerichtsauktion vonnöten. Der Schuldner und der Bevollmächtigte des Schuldners sind von der Versteigerung ausgenommen. Nähere Angaben dazu sind in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu entnehmen.

mw-headline" id="Rechtsgrundlagen">Rechtsgrundlagen[Bearbeiten> | /span>Quellcode bearbeiten]>

Mit der neuen Regelung hat der Bundesgesetzgeber dem Landvogt die Möglichkeit gegeben, die Versteigerung entweder lokal oder als öffentlich verfügbare Auktion im Netz über eine Auktionsplattform durchzusetzen. 13] Auf der Basis dieser Erlasse wurde die 2006 vom Bundesland Nordrhein-Westfalen ins Leben gerufene Justizauktion[14] zu Beginn des Jahres 2010 als gemeinsame Landesplattform benannt.

Jänner 2015 nimmt die Bundesrepublik Österreich mit ihren zunächst ausschließlichen Gerichtsvollziehern, die gemäß den Ausführungsbestimmungen für Internetauktionen zugelassen sind, an der gerichtlichen Versteigerung in Deutschland teil. Dies erforderte Veränderungen auf der Webseite Justiz-Auktion. de (z.B. wurde die Möglichkeit eingerichtet, die Auswahl nur auf Auktionsangebote aus Österreich zu beschränken, usw.).

Bei der Auktionsplattform Österreich ist die Seite "justiz-auktion. at", die auf die Seite "justiz-auktion. de" verweist. Achtung: Rechte können prinzipiell auch ersteigert werden, werden aber derzeit nicht genutzt, siehe Seite 5. Die Auktionsbedingungen und die Sonderverkaufsbedingungen haben aufgrund der Besonderheiten des Versteigerers als Vollmacht den Rang von gesetzlichen Normen im sachlichen Sinne.

Die Auktionsbedingungen der Justizauktion Nr. 2. Andreas Remmert: Das Internetauktionsgesetz, NJW 2009, S. 2572. ? § 814 Abs. 2 ZPO. Baden-Württemberg: Rechtsverordnung vom 31. Dezember 2010, Gesetzblatt 2010, 412; Bayern: Rechtsverordnung vom 26. Dezember 2009, GVBl. 2009, 419; Berlin: Rechtsverordnung vom 15. September 2012, GVBl. 261; Brandenburg: Rechtsverordnung vom 12. Dezember 2011, GVBl. II Nr. 10 1; Bremen:

Rechtsverordnung vom 23. Mai 2010, Gesetzblatt 339; Hamburg: Rechtsverordnung vom 16. Mai 2010, GVBl. 2010, Hess: Hess: 2540: VVBl: I 172; Mecklenburg-Vorpommern: VVOBl. 603; Niedersachsen: v. a. V. 11. 4. 2013, GVBl. 109; Nordrhein-Westfalen: V. a. F. am 22. 9. 2009, GVV. 2009, 508; Rheinland-Pfalz: V. u. a. vom 28. 4. 2013.

GVBl. 2010, 198; Saarland: Rechtsverordnung vom 18. Jänner 2011, ABl. I 16; Sachsen: Rechtsverordnung vom 15. Mai 2010, GVBl. 94; Sachsen-Anhalt: Rechtsverordnung vom 15. Juli 2010, GVBl. 36; Schleswig-Holstein: Rechtsverordnung vom 18. Dezember 2012, VVOBl: 706; Thüringen: GVBl. 323. Nr. 1 der Allgemeinen Bedingungen für die Versteigerung der Justizauktion.

Nr. 4 Buchst. c S. 1 der Allgemeinen Auktionsbedingungen. ? Algemeine Versteigerungs- und Sonderverkaufsbedingungen der Justizauktion. Die Auktionsbedingungen der Justizauktion Nr. 4 Buchstabe c S. 7. Die Auktionsbedingungen der Justizauktion Nr. 4 Buchstabe c S. 4. Die Auktionsbedingungen der Justizauktion Nr. 4 Buchstabe c S. 9.

Presseaussendung des Justizministers vom 30. September 2014. Nr. 2 S. 2 der Allgemeinen Auktionsbedingungen. Die Auktionsbedingungen der Justizauktion Nr. 2 S. 4.

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