Keramik Kunst

Die Keramik-Kunst

Sorgfältig ausgewählte Vitaminobjekte, Keramikfiguren und Statuetten, Kerzenständer und vieles mehr. Die Keramikkunst mit Tradition aus dem polnischen Blau in Polen. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Keramikkunst" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Ceramic Art & Garden Ceramics | Ich mache keramische Skulpturen, Figuren und andere Dinge. Bei Bernadette Heeb-Klöckner geht es um Keramik.

mw-headline" id="Vorgeschichte">Vorgeschichte[Bearbeiten | | | Quelltext bearbeiten]>

Seit Anfang des zwanzigsten Jahrhundert ist die Keramik ein gängiger Ausdruck für die keramische Kunst als Teil der Bildwissenschaft. Dazu gehören Gegenstände aus Keramik, die sich von der handwerklichen Überlieferung von Alltagsgegenständen und figurativen Dekorationen abheben. Es ist anders als die historische Keramik und entwickelt sich ähnlich wie andere Zweige der Gegenwartskunst.

Der Bau von Gefässen, Plastiken und anderen Werken aus Keramik hat eine lange kulturhistorische Entwicklungsgeschichte, die sich in einer um 6000 v. Chr. zurückliegenden Keramikgeschichte im Nahen Osten und in Europa sowie in einer seit 11000 v. Chr. dokumentierten japanischen Überlieferung wiederspiegelt.

Seitdem hat sich die Keramikproduktion zu einem Spezialhandwerk für die Herstellung von Utensilien (wie Lager-, Koch- und Essgeschirr), aber auch für die Ästhetik des Menschen entwickelt (z.B. durch die Verzierung von Wand und Boden mit keramischen Fliesen, die bis in den antiken Osten zurückverfolgt werden können). Seit dem Altertum sind aus dieser Handwerkskunst handwerkliche Entwürfe und stilvolle Raffinessen entstanden.

Beispiele sind chinesische Terrakottaarmeen oder chinesische Porzellane, die Malerei griechischer Vasen, römisches Keramikmosaik, Keramik aus koreanischem Seladon, europäische Renaissance-Majolika- und Fayencetechniken, Keramik aus Delft und andere vom Chinaporzellan beeinflusste Keramik. Im Design keramischer Objekte hat sich hier eine facettenreiche ästhetisch vertiefende und fachliche Formsprache herausgebildet, die - obwohl als Gebrauchs- und Dekorkeramik angelegt - diesen Produkten den kunst- und kulturhistorischen Kunstcharakter der Keramik zuordnet.

Von der handwerklichen Produktion ging die Keramik in Europa zunächst in die industrielle Massenproduktion über, um den steigenden Nachfrage nach Dekorationsgeschirr durch den Mittelstand zu befriedigen. Das in einem Tonstudio, im angelsächsischen Raum auch kollektiv Studio-Keramik (Studio-Keramik), geschaffene Einzelstück[1] kommt erst Ende des neunzehnten Jahrhundert durch den Einfluß vor allem der ostasiatischen (chinesischen und japanischen) Keramik und der aufkommenden Jugendstilstimmung zur Geltung. 2.

Die Wegbereiter der Moderne haben sich vor allem von der japanischen Gefässkeramik in ihrer freien und abstrakteren Gestaltung, ihrer eigenwilligen Verwendung von Lehm als Werkstoff und den Experimentiermöglichkeiten der Lasurgestaltung inspirieren lassen (siehe Abb. 1). Dazu beigetragen hat die Massier-Dynastie der Keramiker in Wallauris, Frankreich, wo noch heute eine Zweijahresausstellung für aktuelle Keramik-Kunst ist.

Pablo Picasso verbringt auch einige Jahre seines künstlerischen Lebens (1948-1955) in Vallauris, wo er wichtige keramische Skulpturen schafft. Bernard Leach war in England ein Stilpionier - auch unter dem Einfluß der japanischen Volkskunst-Keramik (siehe Abb. 2). Nach der Jahrtausendwende konnte sich die Keramik im deutschsprachigen Raum in Künstlerkreisen und Kunsthochschulen wie dem Werbebund oder dem Aufbauhaus weiter entwickeln.

Wurde früher in Werkstätten und Meisterklassen wie dem DWB oder dem ÖWB unterrichtet, so war die Keramik nach dem Zweiten Weltkrieg in vielen europäischen Staaten als Kunstausbildung an Hochschulen und Kunstakademien zuhause.

In der Folge haben sich europa- und weltumspannende Keramikstudios etabliert, die das einzigartige Keramikstück in den Vordergrund ihrer Arbeit stellten. Die bedeutendste Gruppe in Deutschland war die Gruppe, die die bedeutende Kunstbiennale von 1969-2000 (u.a. Volker Ellwanger[2], Brigitte Schuller, Gustav Hohlt [3], Beate Kuhn, Karl[4] und Ursula Scheid[5], sowie Gerald[6] und Gerald Weigel[7]) bestritt und gestaltete.

Auch in Österreich leisteten Maler wie Robert Obsieger, Kurt Ohnsorg, Günter Praschak und Franz Josef Altenburg einen wichtigen Beitrag zur Entstehung der zeitgenössischen Keramik. Das Formen von Keramikobjekten wurde und wird immer frei. Einzigartige Keramik ist daher als Prototyp für zeitgenössische Keramik zu betrachten, sei es als Keramikskulptur (siehe z.B. Abb. 3, 7), als Fortentwicklung der Gefässform (siehe z.B. Abb. 4, 5a, 8 ) oder als abstrakter Gegenstand (siehe z.B. Abb. 6).

Der Aufbau von privaten und öffentlichen Beständen seit dem Zweiten Weltkrieg war auch für die Entstehung der modernen Keramik in der Kunstwelt von Bedeutung, da zunehmend Arbeiten der Gegenwartskeramik erworben und damit von privaten Förderern und bestehenden Keramikmuseen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden. Folgende Bestände und Kunstmuseen sind hier zu nennen: Die Bestände des Deutschen Museums für Kunst und Design.

Der Steinzeugproduzent Gottfried Cremer, der seit 2002 im Keramischen Keramikenmuseum untergebracht ist; die seit 2007 im Freilichtmuseum für Angewandte Kunst (Gera) ausgestellte Kollektion der Glas- und Keramikhersteller Ingrid und Rudolf Welle[8]; die 2003 von den Landshuter Stadtmuseen erworbene Porzellan- und Keramikensammlung Rudolf Strasser[9];

Der in Deidesheim angesiedelte Keramikkünstler Jakob Wilhelm Hinder und Lotte Reimers, der ein "Museum für zeitgenössische Keramik" betrieb, wurde 1993 vom Kultusministerium Rheinland-Pfalz eingenommen. Seit 2005 ist diese Kollektion als "Moderne Keramik des zwanzigsten Jahrhunderts" bekannt.

Das Westerwälder Keramische Landesmuseum in Höhr-Grenzhausen (Deutschland) besitzt eine Kollektion von historischen und zeitgenössischen Keramiken; das Hetjenser Porzellanmuseum in Düsseldorf beheimatet historische, islamische oder japanische Keramiken sowie die Moderne Keramiksammlung des Kunstsammlers Günter Lontzen; das Hetjens Kunstmuseum in Düsseldorf; Das Musée Ariana (Schweizerisches Keramik- und Glasmuseum) in Genf ist das grösste schweizerische Kunstmuseum und verfügt über eine grosse Auswahl an modernen Keramiken.

Das Keramis in La Louvière (Belgien), das 2015 eröffnet wurde[11]; Das Musée nationale de céramique - Sèvres, das neben der weltberühmten Keramiksammlung auch einen umfangreichen Bestand an modernen Keramiken besitzt; Die Studio Pottery-Sammlung der York Art Gallery[12], die unter anderem durch den Ankauf der Henry Rothschild-Sammlung entstanden ist. Auch das Amerikanische Museum für Keramische Kunst (AMOCA) in Pomona (Kalifornien) verfügt über eine Kollektion zeitgenössischer Keramik.

Im 2005 gegründeten Kunstmuseum für zeitgenössische Keramik[13] in Gifu (Japan) wird zeitgenössische Keramik gesammelt . Wenn Sie sich über aktuelle Trends im Bereich der modernen Keramik informieren möchten, ist es ratsam, sich in den entsprechenden Fachzeitschriften umzuschauen und das aktuelle Tagesgeschehen auf den Keramik-Symposien zu beobachten. Nachfolgend einige Referenzen ohne Vollständigkeitsanspruch: Die Neue Keramik.

Die European Ceramics Magazine wird sechs Mal im Jahr vom keramischen Museum Westerwald veröffentlicht und hat auch eine englischsprachige Ausgabe[14]. Die Fachzeitschrift Swiss Ceramics[15] ist ein Online-Portal mit allen Neuigkeiten und Infos über Keramik, Töpfer, Keramiker und Keramiker, das vom Schweizerischen Keramikverband in Zürich publiziert wird. Zwei Mal im Jahr erscheinen die Magazine Studio Potter[18] bei der British Association of Studio Potter (Art Ceramists).

Aus dem weltberühmten Symposium der europäischen Steinbildhauer in St. Margarethen im Burgenland, das 1959 von Karl Prantl gegründet wurde und damit zum Vorläufer aller Kunst-Symposien wurde, wurde 1972 ein Keramik-Symposium unter der Regie von Maria Biljan-Bilger. Seit 1975 wird das " International Ceramics Symposium " in unregelmässigen Zeitabständen abgehalten.

Die Keramikfachtagung Gmunden[19] wurde 1963 von Kurt Ohnsorg gegründet, dauerte bis 1969 und war damit das erste Symposion für keramische Kunst in der Welt. 2003 wurde sie wieder belebt und wird seitdem in unterschiedlichen Entfernungen durchgeführt. Die Internationale Keramikwerkstatt[22] in Kecskemét (Ungarn) ist das Herzstück der modernen Keramik-Kunst in Ungarn, organisiert seit 1978 Fachtagungen und verfügt über eine große Auswahl an Werken der rund 280 Mitwirkenden.

Dirk Borrmann: Moderner Keramik, Seemann, Leipzig 1902 Jakob Hinder and Lotte Reimers: Moderner Keramik aus Deutschland, Musée für Moderner Keramik, Deidesheim 1971 Äquivalent: Ekkartklinge: Deutscher Keramik heute, Verlag anstalt Handwerk, Düsseldorf 1984 Äquivalent für Keramik - Kunstgewerbe. Keramik (Hg.): Europäische Keramik der Gegenwart: zweite Internationale Ausstellung im Keramion, Greven und Bechthold, Köln 1986 Societe d'Encouragement aux Metiers d'Art (SEMA) (Hg.)/ Bazin, Mireille (Red.): L'Europe des ceramistes, Metiers d'Art, Paris 1989 Association for Ceramic Art e. V.

European Ceramics'96, Köln 1996 Walter Helmut Lokau: Die fehlgeschlagene Eingliederung. Ein kritischer Rückblick auf die zeitgenössische Keramikrezeption in Deutschland nach 1945, Universität Freiburg, Diplomarbeit 2007, ebenfalls im Internet.

MÄRZ 2016. Informationen Karl Scheid, befragt am MÄRZ 2016. Informationen Ursula Scheid, befragt am MÄ 2016. Informationen Gerald Weisgel, befragt am MÄ 2016. Informationen Gotlind Weisgel, befragt am MÄ, befragt am 17.03.2016. Informationen zur Kollektion Reimers, befragt am 23.03.2016. ? Keramische Kunstgalerie York, angefragt 2. 3. 2016. Info über das Gifu-Keramikmuseum, angefragt 2. 3. 2016. Info über das Keramikmuseum, angefragt 2. 3. 2016. Info über das Keramikjournal Schweiz, angefragt 2. 3. 2016. ? Info über die Keramische Zeitschrift, angefragt 2. 3... 2016.

Informationen über die Céramique Révue, befragt am 23. Februar 2016. Informationen über das Keramik-Symposium für die Gmundner Keramik, befragt am 23. Februar 2016. Informationen über das Kolloquium in Panev??ys, befragt am 23. Februar 2016. Informationen über die Sammlungen der Civic Art Gallery, befragt am 23. Februar 2016.

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