Klassische Malerei

Die klassische Malerei

Das Mittelalter Welche Stilelemente zeigt die klassische Malerei? sowie die klassische Struktur eines Gemäldes mit Grundierung, Imprimatur, Hintergrund und Vollendung. Home - Sammlung - Online-Sammlung; Klassische Malerei. Mit Playmobil widmet sich Pierre-Adrien Solvier der klassischen Kunst.

Beginnend mit visuellen Grundprinzipien wie Komposition und Design erforschen wir unsere Ausdrucksmöglichkeiten in diesem klassischen Medium.

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Um 1760 entstand die klassische Malerei, die einen an der Altertumswelt und der ital. Rennaissance ausgerichteten Stil wiedergibt. In Frankreich wird der Klassismus wegen der klassizistischen Malerei des XVII. Jh. als nicht klassizistisch eingestuft (siehe ? classicisme). 1 ] Die klassizistischen Arbeiten sind durch eine schlichte und deutliche, bisweilen strikte Formsprache gekennzeichnet.

In Zeiten der Verstand und Erleuchtung wendet sich der klassische Stil gegen die Sensualität des vorherrschenden Rokokos. Schon seit den 1820ern kam es zu einem Streit zwischen dem klassischen Stil und der einsetzenden romantischen Epoche. Als weitere Gegensätzlichkeit erschien ab der Hälfte des neunzehnten Jahrhundert der realistische Teil. Repräsentanten des französischen Altertums sind Joseph-Marie Vien, Anne-Louis Girodet-Trioson, Élisabeth Vigée-Lebrun, François Gérard, Antoine-Jean Gros, Jacques-Louis David und Jean-Auguste-Dominique Ingres, in Deutschland Jakob Asmus Carstens, Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, Anton Raphael Mengs, Gottlieb Schick und Angelika Kauffmann.

Sie distanzierten sich vom sinnbildlichen Barockprogramm und schufen Darstellungen aus der antiken Zeit. Étienne La Font de Saint-Yenne gab in Frankreich mit seiner scharfen Rokokomalerei im Jahr 1747 in dem Buch "Réflexions sur quelques causes de l'état present de la peinture en France" (Reflexionen über einige Gründe für den aktuellen Zustand der Malerei in Frankreich) Impulse.

Joseph-Marie Vien, dessen wichtigster Schueler Jacques-Louis David war, gilt als Pionier des klassischen Altertums. In der klassizistischen Auffassung von Kunst steht die Vorstellung über der Wirklichkeit. Grundsätzlich könnte ein strikter Klassiker auch ohne Farbe auskommen. "Jahrhundert wird in Frankreich entscheidend durch den Streit zwischen den Kunstschaffenden des Klassischen und des Romantischen beeinflusst.

Die Klassiker geraten in den 1920er Jahren zunehmend in Konflikte mit einer neuen Künstlergeneration, der Romantik. Der neue Satz löst eine Gegensteuerung zur antiken Imitation des Altertums aus. 1 ] Die "Romantiker" betrachteten den antiken Klassizismus als etwas Unersetzliches und suchten nach neuen Ausprägungen.

Romantische Malerei wendet sich gegen die verschlossene bildnerische Form des Klassischen und löst die objektive Form zugunsten der Farben auf. 1] Unter diesem Gesichtspunkt galt Eugène Delacroix in Frankreich als Hauptgegner von Igres. Lammel, Gisold: German Painting of Classicism, Leipzig 1986 in: Lammel, Allison Lee: Historical Dictionary of Neoclassical Art and Architecture, Lanham[et al. 2011.

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