Klassische Moderne Malerei

Malerei der Klassischen Moderne

Informationen zur gesamten Artikelserie: siehe Geschichte der Malerei. Einige der Maler kommen bei ihrer Suche auf unterschiedliche Weise zum gleichen Ergebnis. Für seine modernen Auktionen nächste Woche ist London gut gerüstet. Gemälde und Skulpturen der Klassischen Moderne. in Kampen" Werke der bekannten Künstler der Klassischen Moderne und des deutschen Expressionismus.

Der analytische Kubismus ab 1906

In diesem Artikel geht es um die Stile und Trends der (klassischen) Moderne. Kunsthistorisch gesehen ist die klassische Moderne die Zeit, die im späten 19. Jh. direkt nach der Moderne unter anderem mit der Expression, dem Zukunftsfuturismus und dem Kuba begann und vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs, vor dem Anfang der Nachmoderne um 1945 endete.

Die klassische Moderne lehnte das Paradebeispiel der Naturimitation (Mimesis) weitgehend ab. Einen Überblick und Anmerkungen zur ganzen Artikelserie finden Sie unter Malereigeschichte. Der Künstler greift den Symbolikbegriff auf und setzt die Herangehensweisen von Van Gogh und Gauguin fort, die mit zunehmender Farb- und Formensprache die Malerei von der Aufgabe der puren Imitation ("Mimesis") lösen.

Inspiriert von expressiver afrikanischer und ozeanischer Malerei sowie naiven Gemälden und Bildern von Kinder und psychisch Kranken. Gestalt: Einfaches und spontanes Arbeiten, grobe Formen- und Farbgebung, teilweise Konturlinien, großflächige, stark kontrastierende Druckfarbe, veränderte Verhältnisse. Cézannes Vorbereitungsarbeit ("cubus" = Würfel) wurde fortgesetzt (Rückführung der Objekte in ihre essentielle Gestalt wie Sphäre, Konus, Trommel und Bewältigung der Zentralperspektive).

Inhalte: Hauptsächlich Stilleben, Porträts, Figuren und Akte, teilweise auch Landschaften und Kunst. Dabei ist die Gestaltung wichtig als die Farbgebung (meist braun-grau ), unterschiedliche Sichten in einem einzigen Motiv (gleichzeitige Perspektive), zur optimalen Aufnahme werden die Objekte abgelenkt oder geometrisch (Kugel, Konus, Zylinder). x Kunststoff = Fügen: Abbildung und Boden verschwinden schließlich, es geht nur um die Rhythmik in einer Bildoberfläche, starke Abstraktionen werden durch leicht zu erkennende Objekte (Gitarre, Flasche....) wieder sichtbar gemacht, Objekte werden unmittelbar in das Motiv eingeklebt (Tapete, Spielkarten).

Futurism (Futurum = Zukunft) ist eine politisch-künstlerische Strömung aus Italien, die Fortschritte, Technologie, moderne Geräte und Schnelligkeit ehrt. Unter dem Einfluss der Chronofotografie (= Bewegungsfotografie, vgl. Eadweard Muybridge) erschließt der Zukunftsfuturismus neue gestalterische Gestaltungsmöglichkeiten zur Darstellung von Bewegungen und Tempi im Bilde. Inhalte: Schnelligkeit, Bewegungen in der City, Maschine, technische Anlagen, Straßenverkehr.

Gestalt: Overlay, Repetition der einzelnen Bestandteile, Penetration, teilweise Design bedeutet dem Cubismus (Kubofuturismus) nachempfunden. Boccioni, Giacomo Balla, Anton Bragaglia, teilweise Marcel Duchamp. Constructivism bezieht sich nicht nur auf die geometrischen, nicht-figurativen Formen der bildenden Künste, sondern ist auch ein Oberbegriff für Stile der Moderne zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, basierend auf dem Stil des Suprematisum (1915-1930), den Künstlervereinen De Stijl (1917-1925) und dem dazugehörigen Maler der Bauhaus-Art-Schule ((1919-1933).

Die Malerei ist nach der Krise (Entdeckung der Photographie 1839) seit Malewitschs "Schwarzem Quadrat" (1915) unabhängig geworden und ist nun völlig selbstständig. Gestalt: Dabei wird die Bildkomposition zum vorherrschenden Gestaltungselement, teilweise reduziert in der Farbgebung, die Farbfunktionen sind autark (keine Objekt- oder Erscheinungsfunktion), bevorzugt werden gerade Linie, Viereck, Triangel und Kreise.

Die " Anti-Kunst " antwortet mit dem Zwecklosen, Paradoxon und Banalem in der bildenden Künste und Literaturen auf die im Ersten Weltkrieg verfallenen Wertvorstellungen und den spießigen Geschmack der Künste. Kollagen, Montagearbeiten, Flugblätter, Objekte und Handlungen mit Werken aus den Bereichen Malerei, Schauspiel, Tanz and Music prägen die Kunstrichtung. Formen: unkonventionelles Design, willkürliche Zusammenstellung von fotografischem und typografischem Magazinmaterial oder Objekten.

Inhalte und Technik: Porträt, Figuren, gegenstandslose, (materielle) Kollagen, Satiremontagen, Objektkunst zum Selbstgestalten. TrÃ?ume, Vereine, Verblendungen, scheinbar unwichtige Eingebungen werden ernsthaft in Szene gesetzt und in der Kunst wahrgenommen. Neben der Malerei bietet der surrealistische Stil auch Skulptur, Fachliteratur, Filme und Foto. Gestalt: Gestalt: Kräftig abstrakt, teilweise mit symbolischen Bild-Elementen. In der Malerei ist die " neue Objektivität " ein Oberbegriff für Malerei, der weder dem Ausdruck der Expressionisten, des Konstruktivisten noch des Surrealisten zugeordnet werden kann.

Gestalt: Der Nationalsozialismus zensierte und verfolgt die Avantgarde und experimentelle Malerei wie schon seit dem Intimismus. Im Rahmen der Ausstellung "Entartete Kunst" wurde die verfolgtes Kunstwerk ausgestellt und zur Stärkung des eigenen Programms lachhaft gemacht. Gestalt: Man kann den amerikanischen Realitätsstil als den ersten amerikanischen bezeichnen, aber er ist mit der Malerei der Neuen Gegenständlichkeit in Europa verbunden.

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