Köln Kunst

Kunst in Köln

In Köln haben Kunst und Kultur eine lange Geschichte. Entwickelt von jungen Studenten* für ein junges Publikum, bieten die kunst:dialoge die Möglichkeit, sich über Künstler* und ihre Werke auszutauschen. Verschiedene Sonderausstellungen und eine der umfangreichsten und bedeutendsten Sammlungen chinesischer, koreanischer und japanischer Kunst in Deutschland. Das Kunst- und Museumsbibliothek ist eine der weltweit größten öffentlichen Bibliotheken für moderne Kunst und Fotografie. Artikel, die sich mit Kunst in Köln beschäftigen, sind hier sortiert.

Stadt der Kunst Köln

In Köln haben Kunst und Kulturgeschichte eine lange Tradition. Eine äußerst rege Galerieszene prägte seit Ende der 1960er Jahre das Kulturprofil der Rhein-Metropole, die heute einer der bedeutendsten Kunsthandelsplätze der Erde ist. Die Kunstmesse für zeitgenössische Kunst präsentiert mehr als 60 Kunstgalerien mit den neusten Werken von mehr als 150 Künstlerinnen und Künstler aus aller Herren Länder - geboren 1960 und später.

Da kommt spannende, neue Kunst in die Stadt. Etwa 70 Fachhändler in Köln haben heute ein sehr vielseitiges und differenziertes Angebot. Der überwiegende Teil der Bildergalerien befindet sich im Zentrum der Stadt, aber es gibt keine dichtbesiedelte "Galeriemeile". Am dichtesten sind die Galerieräume rund um die St.-Apern-Straße, in der Umgebung des Rudolfsplatzes und in der Koelner Sýdstadt.

Einen neuen Aufwärtstrend zeigt die eigenständige Errichtung von Galerieräumen, in denen sich mehrere Galerieräume in einem Baukomplex befinden. Nördlich von Köln die "ads1a", im südlichen Teil das "Forum für Photographie und Kunst Schoenhauser Straße". Übrigens gibt es in Köln nicht nur viel Kunsthandel - hier wird auch die Kunsthandelsgeschichte mitgeschrieben.

Bereits seit 2001 befindet sich in der Münsterstadt das ZADIK. Gegründet zur naturwissenschaftlichen Forschung im Kunsthandel, versammelt und dokumentiert das Museum Unterlagen und Material des nationalen und weltweiten Kunsthandwerks nach 1945, aber auch Material und Bestände von KunstkritikerInnen, SammlerInnen und FotografInnen.

Art & Art Theory - Lehrstuhl für Kunst & Kulturtheorie der Uni Köln

Als Abschlussarbeit im Grafikbereich würdigten die Redakteure des Newsletter die Arbeitsgruppe unserer Studienkollegin Amelie Stute, die hier als fiktive Figur Annelie Frenz auftritt. Ausgehend von ihren Diplomarbeiten zur Graphik (M. Schmidt) haben Studenten des Institutes für Kunst & Kulturtheorie das Verbundprojekt GRAFIKLABOR entwickelt.

Seit August 2018 arbeitet Frau Grabowski als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kunst und ihre Lehre (Prof. Dr. Torsten Meyer). Sie koordiniert das Kommunikationsteam und organisiert die monatliche Vorlesungsvideoplattform und wird ab dem WS 2018/19 Kurse an der Nahtstelle von Kunstvermittlung und -theorie durchführen.

In seiner Sitzung am 9. Mai und 6. Juni 2018 beschloss der Präsidialausschuss des Institutes für Kunst & Kulturtheorie Innovationen in Bezug auf BA- und MA-Thesen im Bereich Kunst: Künftig können die Studierenden entweder die Bachelor- oder die Master-Thesis mit einem wissenschaftlich-künstlerischen Fokus (Typ II) vorlegen. Einer der beiden Diplomarbeiten muss als wissenschaftstheoretisch orientiertes Werk (Typ I Kunst oder in einem anderen Fachgebiet) verfasst werden.

Dieses Reglement ist seit dem 6. Juni 2018 in Kraft und gilt für alle BA- und MA-Studiengänge in der Kunstvermittlung, ist im Institut definiert und ergänzt die entsprechenden Modul-Handbücher und Prüfungsreglemente. Von der neuen Verordnung sind alle Studenten, die bereits bis zum 6. Juni 2018 in Abstimmung mit einem Dozenten an der Konkretisierung ihrer BA-Arbeiten beteiligt sind, nicht berührt.

Über ihre Lehrveranstaltungen im WS 2018/19 am Lehrstuhl für Kunst & Kulturtheorie der Uni Köln berichtet Anna Gehlen: "Selfies. Kunsterziehung trifft Unterricht" und das Exkursionsseminar "Rheingold". Im Offenen Studio im Laboratorium für Kunst und Wissenschaft können Studierende jeden montags von 14.30 bis 17.30 Uhr während der Vorlesungszeit und nach Terminvereinbarung arbeiten.

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