Kommerziell Freie Bilder

Kostenlose Bilder

kostenlose bilder für private und kommerzielle zwecke zu verbreiten. und sie sowohl für private als auch für kommerzielle zwecke zu verwenden. können ohne zögern im nicht-kommerziellen (Bildungs-)bereich verwendet werden. Laden Sie tausende von kostenlosen Vektorsymbolen für den persönlichen und kommerziellen Gebrauch herunter.

"Freie " Bilder sind nicht immer kostenlos verwendbar - Teil 1

Sie können mit dieser Lizenzvereinbarung ganz leicht und ohne persönliche Kontaktaufnahme Ihre eigenen Bilder einbinden. Gleichgültig, ob sie von Dritten zur Verarbeitung oder auch gewerblich verwendet werden dürfen. Die Popularität basiert auf der Community-Idee im Web 2.0. Viele veröffentlichen ihre Arbeiten zur Nutzung und bilden so einen Pool an freien Spots.

Aber auch dieser Begriff des "freien Inhalts" hat seine Schranken. Sie können nur so viele Rechte freigeben, wie Sie Rechte haben. Dem Fotografen stehen nur die Rechte an dem Bildmaterial, d.h. das Bildmaterial selbst, zu. Man sollte daher immer davon ausgehen, daß das Lichtbild in den nachfolgenden Situationen nicht "frei" zur Verfügung steht: Jeder hat ein Recht auf sein eigenes Lichtbild (§ 22 KunstUrhG).

D. h. es dürfen keine Menschen photographiert und auf Fotos publiziert werden. Am bedeutendsten sind die absolute oder relative Persönlichkeit der Gegenwartsgeschichte ( "Prominente"), die nebenbei als Zubehör auf einem Foto erscheint und Personenbilder im Zusammenhang mit Tagungen und Events (§ 23 KUrhG). Die größte Abweichung ist jedoch die Zustimmung der abgebildeten Persönlichkeit.

Die Fotografin machte ein Foto von einem MÃ?dchen. Auf dem Fotoportal für das Fotoportal und unter der Lizenz "Creative Commons" stellt er es zur Verfügung. Das Unternehmen Virgin Mobile nutzte das Foto ohne Bedarf für eine Reklame. Er hat mit der ausgewählten Lizenzvariante dieser Verwendung zugestimmt.

Das Recht auf das eigene Image wurde (zumindest) grob fahrlässig missachtet. Ihr Einverständnis zur Benutzung ihres Bildes in der Anzeigenkampagne hat sie nicht gegeben. Auf jeden Fall aber hat sie einer gebührenfreien Benutzung als Modell für Jungfrau Handy nicht zugestimmt. Das Einverständnis wird immer sehr restriktiv zugunsten der abgebildeten Personen interpretiert.

Deshalb haben Musterverträge Dutzende von Bestimmungen, die eine größtmögliche Nutzung des Images vorsehen. Auch kann Virgin Mobile nicht sagen, dass der Photograph das Foto ins Internet stellt und damit das Elend auslöst. An dieser Stelle geht es weiter mit der Kunst & Bauten, Warenzeichen, Designs und dem Besitz Dritter: Ich danke Ihnen für die Erörterung in den Anmerkungen.

Jeder, der Bilder unter der "Creative Commons "-Lizenz kostenlos zur VerfÃ?gung stellt, garantiert nicht, dass sie ohne fremde Rechte sind. Sinnvoll, wenn man sich vor Augen hält, dass man kein Honorar für die Verwendung der Bilder hat. Dies wird auch in den häufig gestellten Lizenzfragen klargestellt. Es kann nicht geltend gemacht werden, dass der Photograph ein Foto zur Verwendung freigegeben hat.

Man sollte sich mit Illustrationen von Menschen (sowie Werken unter anderem - s. Kapitel 1 dieses Beitrages ) erkundigen, aber es gibt noch zahllose Bilder ohne Menschen, die ohne weiteres verwendet werden können. Wer "kostenlose" Bilder kommerziell verwendet, aber nicht einmal die Lizenzbestimmungen liest, verhält sich nachlässig.

In dem Blog "Web 3. 0 & Recht" wird der oben genannte Fall Flickr im Artikel Kommerzielle Auswertung von FLICKR-Bildern rechtlich näher untersucht. Man fragte mich in einem Hinweis, wie es mit der Verwendung anderer Markennamen und geschützter Erzeugnisse beim Wiederverkauf aussehe. Sie müssen zum ersten Mal in der EU vertrieben worden sein (d.h. keine Bilder von Schallplattencovern, die z.B. in den USA erworben wurden).

Was ist mit dem Bild, wenn die dargestellte Personen sich bereit erklärt haben, das Bild unter den gewährten Lizenzbedingungen zu verwenden? Können wir bei der Verwendung eines solchen Bildes, das unter CC publiziert wird, nicht von dieser Zustimmung ausgehen? Wenn jemand in diesem Falle strafrechtlich verfolgt werden kann, dann ist es der Photograph, der die Genehmigung rücksichtslos erteilt hat, oder liege ich vollkommen falsch?

Was ist mit dem Photo, wenn die dargestellte Personen sich bereit erklärt haben, das Photo unter den gewährten Lizenzbedingungen zu verwenden? Virgin Mobil hätte dann legal agiert. Allerdings sollte sie ausdrücklich zustimmen, dass ihr Image von jedermann für kommerzielle Zwecke verwendet werden darf. Ich weiss, dass er alles, was er photographiert, ins Internet gestellt hat und kann davon ausgehen, dass dies auch meinem Gemälde geschieht, ich sage auch: "Du kannst mein Gemälde auf deiner Webseite oder bei uns zeigen".

Allerdings kann ich nicht eindeutig sagen: "Du darfst es mit jedem für kommerzielle Zwecke teilen". Der Geschädigte muss sich nicht darum sorgen, wie die zwischen den Parteien geschlossenen Vereinbarungen auszusehen haben. Stellen Sie sich vor, sie müßte untersuchen, woher das Photo stammt, wer es verkaufte usw.... Er kann sich umgehend an die Personen richten, von denen die Schädigung stammt (hier Virgin mobile) und die Entfernung (Aufhängen aller Plakate) sowie Auslassung für die weitere Entwicklung einfordern.

In einer provisorischen Bilddatenbank durften sie sich nicht auf eine Deklaration eines Hobby-Fotografen verläßt. Für den privaten Gebrauch kann dies anders sein. Doch nicht für den kommerziellen Gebrauch in dieser Grösse. Es hat einen so genanten "freien Zugang innerhalb der Rechtekette" Bei üblichen Vertretungsverträgen ist V. m. Hier hat V.m. die Bilder aber kostenlos von einer Bildseite bekommen.

Der Geschädigte muss sich nicht darum sorgen, wie die zwischen den Parteien geschlossenen Vereinbarungen auszusehen haben. Ich sehe jedoch bereits ein vertragliches Verhältnis zwischen Jungfrau und dem Photograph. Weil es eine umfangreiche Nutzungslizenz erteilt, die ich (in diesem Fall auch kommerziell ) verwenden darf. Stattdessen kann Jungfrau nun auf die (ungültige?) Genehmigung verweisen und den Photographen haftbar machen, oder?

Bevor ich mich auf eine Zulassung berufe, muss ich mich darüber aufklären. Die CC-Lizenzen (jetzt für Fotos) sollten nur die Beziehungen zum Fotografen < -->Benutzer regulieren. Ich empfinde den Hinweis, dass man im Grunde genommen davon ausgeht, dass man zuerst eine Zustimmungserklärung von jemandem benötigt.

Der zweite Teil des Satzes über das Recht auf das eigene Image halte ich für grob irreführend: "So wie er steht, kann man ihn so begreifen, dass selbst das Photographieren per se verbieten. Nur wenn ich die Bilder weitergeben/veröffentlichen/verwenden möchte, wird das Programm wirksam. Auch ich sehe Sorgen über die Verwendung.

Wenn ich mich nicht auf eine Genehmigung als Benutzer eines Werks berufen kann, macht es keinen großen Unterschied. Dies sollte (laut Eigenreklame des CC) bei der Lizenzierung weggelassen werden. Wenn dieses Argument, dass Sie sich selbst um das Clearing kuemmern sollten, dann brauche ich keine Genehmigung ala CC.

Maik: Ich denke, dass man im Grunde davon ausgeht, dass man zuerst eine Zustimmungserklärung von jemandem benötigt, der sehr aufwendig ist. Der zweite Teil des Satzes über das Recht auf das eigene Image halte ich für grob irreführend: "So wie er steht, kann man ihn so begreifen, dass selbst das Photographieren per se verbieten.

Andernfalls müßte die betreffende Persönlichkeit in der Furcht vor einer Veröffentlichung auftauchen. Häufig sind auf den Abbildungen keine Menschen zu sehen. Diese Bilder mit der passenden Genehmigung ins Internet werfen und wenn auch nur ein einziges Betrieb diese Bilder nutzt, verweist mein Beweggrund auf sein persönliches Recht, verklagt die Gesellschaft und macht bei mir 50:50. Wenn ich darum bitte und gelogen wurde, dann muss ich zumindest keinen Schadenersatz bezahlen.

Ich sehe hier tatsächlich eine Analogie: Die Lizenzierung löst die Frage ab. Wenn ich durch die Zulassung angelogen wurde, mache ich mich gegen den Täter unschädlich. Dann ist es der Photograph. Doch in der Lizenzvereinbarung steht nur: "Der Photograph gibt seine Rechte ab - man muss sich selbst um die Rechte anderer Leute kümmer.

Andernfalls müßte die betreffende Persönlichkeit in der Furcht davor wohnen, daß sie irgendwohin publiziert wird. Nach geltendem Recht ist auch die Herstellung des Bildmaterials nur im unmittelbaren Zusammenhang mit einer anstehenden Publikation unzulässig: Die Anfertigung des Fotos ist nur dann untersagt, wenn die Herstellung verhindert werden kann.

Um darauf verweisen zu können, muss die darzustellende Person den Nachweis erbringen, dass der Photograph die Absicht hat, sie zu veröffentlichen. Man könnte dies beim professionellen Fotografen einer Boulevard-Zeitung vermuten, aber nicht bei jemandem, der Urlaubsbilder macht. Deshalb finde ich die Aussage: "Keiner fotografiert Menschen ohne Erlaubnis" sicher. In Zweifelsfällen gibt mir die Lizenzvereinbarung keine Gewissheit, ob irgendwelche Rechte von jemandem missachtet wurden und ich kann mich auch bei der Verwendung eines solchen Werks nicht auf die Lizenzvereinbarung berufen, sondern muss das Löschen selbst vornehmen?

Sie können die Verwendung mindestens verbieten. Ich lese nun aber vor, dass eine mögliche Entschädigung sehr wohl von der Art der Ausnutzung abhängt.

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