Künstler Acrylmalerei

Acrylmalerei Künstler

Die neue Maltechnik besteht aus Acryllack und Aluminium. Acrylmalerei-Hilfsmittel: SOLO GOYA Künstler-Acrylfarbe, glänzend, matt. Hervorragend geeignet für die Lasurtechnik mit Künstler-Acrylfarben. Der Künstler Hanspeter Dietemann unterrichtet in seinem Lernprogramm seine spezielle Maltechnik mit Acrylfarben. Aber die Geschichte der Acrylmalerei wird schneller erzählt, als man denkt.

Machen Sie sich ein Foto vom Foto und Sie verstehen es!

Der Effekt, das Aussehen spiegelt sich im Ergebnis wider. Damit er das für sich selbst begreifen kann, sollte sich der Zuschauer Zeit lassen. Machen Sie sich ein Foto vom Foto und Sie verstehen es! Es ist ein großer Anziehungspunkt beim Bemalen meiner Acrylgemälde, die Vorstellung in ihre Grundbausteine aufzulösen und immer wieder aufzufrischen.

Durch die Konturen der Einzelformen, kombiniert mit farblichen Kontrasten und der jeweiligen Gestaltung, entstehen die individuellen Spannungskurven des Acrylgemäldes. Die jeweiligen Zuschauer setzen sich meinen Acryl-Gemälden aus, fühlen, sehen, fühlen, leben die Formen und Kontraste der Farben. Letztendlich wird er selbst bestimmen, ob ihm das Foto gefallen hat oder nicht.

Das hat keinen Einfluss auf die Ausdruckskraft, die ich in die Acrylmalerei eingebracht habe oder auf meine Absichten. Es ist und bleibt einmalig, so wie die Gefühle des Betrachters. Allerdings ergibt sich eine gewisse Eigendynamik, Vielfalt und ein Spannungsverhältnis zwischen Künstler, Foto und Zuschauer. Um sie greifbar zu machen, wenn man in den Austausch zwischen Zuschauer und Bildmaterial treten kann, gibt es eine Eigenschaft.

Es reichert jedes Foto an. In der Interpretation bezieht die Öffnung alle Teilnehmer mit ein und verknüpft sie durch das Mittel des Bildes. Wenn man ein Image anschaut, stellt man sich vor, denkt, arbeitet daran und erfährt Zeit. Von der ersten Spontanreaktion auf ein Image entwickeln sich die Aufregung und die selbständigen Gedanken - vom Zuschauer selbst generiert - und die Wirklichkeit wird präsent.

Das Abstrahieren hat in ihm die gleiche Wirkung wie das Darstellen. Aber diese Präsenz ist es, was ich mir für Sie wünschen würde, wenn Sie sich meine Acryl-Gemälde ansehen, die Aufmerksamkeit für das, was Sie tun. Hier, zum Anschauen! So kann man der abstrakten Darstellung des Bildes mit allen Sinnen näher kommen und sie erleben.

Das Abstrakte ist immer etwas ganz Besonderes, für mich als Künstler und natürlich für den Zuschauer. Die Gemälde können dem Zuschauer unerwartet begegnen und ihn erstaunen. Das kommt darauf an, ob er sich ein eigenes Bild machen will. Manchmal ist das Gemälde in Form und Farbe bereits in meinem Gedächtnis und ich bemühe mich, es auf der Bildfläche zu realisieren.

Unter keinen Umständen wird der Vorgang für mich vorbei sein, wenn ich das Foto an die Mauer aufhänge. Hier ist es der Zuschauer, der das Foto erlebt, indem er es betrachtet, erkundet und sich beeinflussen läss. Die Bildwirkung soll sich für den Zuschauer entwickeln können, der sie zulässt.

Irgendwann wird er bestimmen, was das Foto mit ihm macht und wie er sich dabei anfühlt. Wenn er die Wahl trifft, wird er sie machen oder nicht. Denn mit Hilfe des Bilds begegnen sich die Ursachen (Künstler) und die Wirkungen (Betrachter). Es ist für mich unbestritten, dass jedes von mir gemaltes Gemälde seine eigene Einzigartigkeit hat und beibehält.

Das Faszinierende am Gespräch mit dem Zuschauer ist, dass er auf sich allein gestellt ist, dies klar fühlt und sich dem Neuen gegenübersieht.

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