Künstler Ausstellung

Die Künstler-Ausstellung

Die aktuellen und kommenden Veranstaltungen unserer Künstler. Fotoausstellung mit Werken von Ulrich Westerfrölke // Fotoausstellungen / Aktuelles / Vorschau / Archiv. Die Ausstellung greift unter dem Titel "Künstler im Exil" Aspekte eines historischen Themas mit hochaktuellen Bezügen auf. Das Bürgerhaus ist bereits zu einer festen Institution geworden. In der Ausstellung wurden diese Fragen diskutiert.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Editieren | | | | Quellcode bearbeiten]>

Als wichtigstes Kulturereignis im NS-Deutschland wurde die "Große Große Kunstausstellung " über das Erdgeschoß, das Obergeschoß und die zweistöckige "Ehrenhalle" in der Gebäudemitte inszeniert. Sie war als Verkaufs-Ausstellung gedacht, Künstler konnten mit mehreren Arbeiten (meist bis zu zehn Arbeiten) präsentiert werden, teilweise wurden aber auch unverkäufliche Arbeiten, z.B. Leihgaben, mitgestellt.

Ein ausgewählter Künstler hatte während der Ausstellung die Möglichkeit, sich in einer "Sonderschau" ausführlicher zu zeigen. Die organisatorischen und technischen Aspekte der Vorbereitung der Ausstellung wurden vom öffentlich-rechtlichen Institut "Haus der Neuen Glaspalast" übernommen, während die gesamte Kunstleitung einem von Adolf Hitler ernannten "Beauftragten des Reichspräsidenten der Kammer der Schönen Künste" übertragen wurde.

Der Ausstellungszeitraum wurde von Anfang an bis 1940 fixiert, die weiteren Veranstaltungen wurden "bis auf weiteres" bekannt gegeben. Auch an Sonn- und Feiertagen war die Ausstellung von 9 bis 18 Uhr durchgehend offen. Die während der Ausstellung verkauften Kunstwerke könnten durch andere "gute Werke" abgelöst werden.

Alleiniger Verkaufsvertragspartner war das "Haus der deutschen Kunst". Anfänglich war das Fotografieren und Vervielfältigen von Ausstellungsstücken während der Ausstellungszeit nicht erlaubt. Seit 1943 war dies jedoch für die Presse mit der vorherigen Genehmigung der Messeleitung möglich. Im Gegensatz dazu verleumdete Hitler die "moderne Kunst", die "entartet" war und verkündete: "Von nun an werden wir einen gnadenlosen Reinigungskrieg gegen die letzte Komponente unserer kulturellen Zersetzung austragen.

"Adolf Hitler: Ansprache bei der Vernissage der Großen Ausstellung Deutscher Bildender Künstler in München am 19. Juni 1937. Nach 1945 wurden unzählige Arbeiten nicht mehr ausgestellt oder dargestellt. Um eine gesellschafts- und kunsthistorische Auseinandersetzung zu erleichtern, stellt das Zentrum für Kulturgeschichte München - in Kooperation mit dem Museum der Künste München und dem DHM - diese seit November 2011 im Internet zur Verfügung.

5 ] Zeitgleich zum Online-Projekt veröffentlichte der Neuhaus-Verlag eine komplette Künstlerliste zur Großen Ausstellung Deutscher Kunst von 1937 bis 1944. 17. Juni 1940: Der IV. Die GDK mit 1397 Arbeiten von 752 Künstlerinnen und Künstler wurde von Propaganda-Minister Joseph Goebbels eroeffnet. Die veräußerten Arbeiten wurden gegen 317 weitere ausgewählte Arbeiten eingetauscht.

Sie sollte bis 1941 zu sehen sein. Präsentiert wurde die Sonderausstellung von Friedrich Stahl aus Rom mit 35 Stücken. 27. Juni 1941 (Dauer: "Bis auf weiteres"): Propaganda-Minister Joseph Goebbels öffnet die V. GDK mit 1347 Kunstwerken von 647 Künstlerinnen und Künstler. Raffael Schuster-Woldan aus Berlin durfte in einer Sonderausstellung 27 Stücke ausstellen.

April 1942 (Dauer: "Bis auf weiteres"): Göbbels eröffnet die VI. Die GDK mit Arbeiten von 680 Künstlerinnen und Künstler mit 1213 Arbeiten, mit Sonderausstellung von 22 Arbeiten von Karl Leipold, Berlin. VII GDK: 660 Künstler mit 1141 Arbeiten, mit einer Sonderausstellung von 35 Arbeiten von Peter Philippi aus Rothenburg o. d. T. July 1944 VIII.

Sonderschau mit 21 Arbeiten von Hugo Gugg, Weimar. Grosse Ausstellung (Jahr) im Hause der deutschen Kunst in München. Offizielle Ausstellung Katalog. Die Knorr & Hirth / F. Bruckmann KG, München 1937-1944 (Liste der Werke und Illustrationen; eine Bildauswahl wurde getroffen). Robert-Thoms: Die Künstler der Großen Deutschen Kunstmesse München 1937-1944: Gesamtindex.

Eine chronologische Übersicht über die Inhalte der Fachzeitschrift Die Kunst im Deutschen Reich. Neuhaus, Berlin 2018, ISBN 978-3-937294-09-4 Sabine Brantl: München. Alleitera, München 2007, ISBN 3-86520-242-X. Bilder der nationalsozialistischen Geschichte in den geschichtlichen Prozessionen zum "Tag der deutschsprachigen Kunst" 1933 bis 1939 Wallstein, Göttingen 2007, ISBN 978-3-8353-0107-8 Berthold Hinz: Gemälde im deutschsprachigen Raum - Gegenrevolution.

Hanser, München 1974, ISBN 3-446-11938-8 Hermann Hinkel: Zur Bildfunktion im dt. Föderalismus. Auf: faz. net, aufgerufen am 15. Juni 2017. ? "Die Moderne ist jetzt verboten". Die New York Times, 26. Juni 1937, aus:: Auf: faz. net, abrufen am 16. July 2017. Stefan Schweizer: "Unserer Weltanschauung vistbaren Ausdruck geben". Impressum.

zit. S. 141. Franz Kotteder: Nazi-Ausstellungen im Hause der Künste. Julia Voss: Ein Tabubruch. faz. net vom 18. September 2011, Zugriff am 18. September 2011. 11 Zimmer 14: Paul Roloff - "Portrait P. L. Troost", daneben Bleistiftzeichnungen von Christian Hacker - "Partebauten mit Königsplatz" und "Haus der Kunst" Georg Imdahl: Wie Hitler sich als Mäzen nannte.

Ort: FAZ, Stand: Faz. net, aufgerufen am 15. Juni 2017.

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