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Die Signatur ist der Name, den der Künstler selbst auf seinem Werk anbringt. Die erste eigene Druckausgabe des Künstlers Ole von Oepen ist erschienen. Der Workshop ist ein klassischer Lithograph für Künstler, die sich mit Lithografie beschäftigen wollen. Kap Ferret, Basin d'Arcachon, Gironde, Aquitanien, Frankreich Fotodruck. Der Künstlerexemplar (artist's copy oder AP) ist ein Druck oder Objekt, das zusätzlich zu einer Edition speziell für den Künstler hergestellt wird.

mw-headline" id="Grundlagen">Grundlagen[Bearbeiten | | | Quellcode bearbeiten]>

Die Unterschrift ist der vom Künstler selbst auf seinem Gemälde eingeklebt. Mittelalterliche Namen kennen Künstler vor allem aus der späten Zeit. Das Verbreiten von Künstler-Signaturen seit der Wiedergeburt steht in engem Zusammenhang mit der veränderten Auffassung von der Künstlerrolle und ihrer Wertigkeit für das Kunstwerk.

Bis ins neunzehnte Jh. wird der Begriff "f." oder "fec." (lat. fäkit mit der Bezeichnung "[....] hat es geschafft" häufig zu Arbeiten der visuellen Künste der Moderne hinzugefügt. 1] In der Reproduktion, z.B. als Gravur eines Bildes, kann damit auf das Original Bezug genommen werden.

Der Künstler kann auf jedem einzelnen Blatt eine eigenhändige Unterschrift haben oder er hat "in der Platte" unterschrieben, d.h. er hat eine inverse Unterschrift in den Block geschliffen, gestochen oder geätzt. Jahrhunderts hatten diese Drucksignaturen den Zusatz sc. oder sculpt.

Man unterscheidet zwischen diesem und demjenigen, der die vorbereitende Zeichnung erstellt hat ("inv." für lat. Der " exc. " (excudit'has brought out ") nach dem Titel kennzeichnet den Bogendrucker.

Unterhalb des Bildrandes ist der Künstler in der Regel auf der linken Seite, der Verleger auf der rechten Seite zu sehen. Bei Bronzegussstücken taucht oft (oder nur) der Namen des Giessers oder der Giesserei auf, bei Medaillons der Namen des Medaillenherstellers (Stempelschneider) und ggf. der Münzstätte. Wurde eine Brust als Modell für die Medaillengravur benutzt, kann auch die Unterschrift des Künstlers auf der Münze mitverfolgt werden.

X.A. oder XA ("Xylographisches Institut") wurde hauptsächlich im XIX. Jh. als Beilage zu Unterschriften auf Holzstichen eingesetzt, z.B. von Johann Gottfried Flegel, Richard Brend'amour und Eduard Hallberger. Im Kunstgewerbe der präindustriellen Zeit werden gedruckte, gestanzte, geprägte oder gestanzte Herstellermarken meist nicht als "Signaturen" betrachtet, obwohl sie oft diese Aufgabe erfüllen.

Aber eine Unterschrift, die von Hand auf Keramiken gemalt, in Metalle graviert oder in ein künstliches Glas geschnitten wird, wird so richtig umbenannt. Das Fälschen der Unterschrift eines Künstlers ist nach 107 Urheberrechtsgesetz strafbar. Georg Kaspar Nagler: Die Monogramisten und die berühmten und fremden Künstler aller Schulklassen, die ihre Arbeiten mit einem figurativen Zeichen, den Anfangsbuchstaben des Namen, seiner Abkürzung &c. beschreiben.

Anhand der eiligen Listen der Arbeiten anonymer Künstler, deren Signaturen angegeben sind, und des Verweises auf die Erzeugnisse namhafter Künstler, die mit Monogramm oder Initiale gekennzeichnet sind.... sowie Beilage.... des Neuen Allgemeinen Künstlerlexikons und Beilage zu den berühmten Arbeiten von A. Bartsch, Robert-Dumesnil, C. le Blanc, F. Brulliot, J. Heller, etc.

Künstler, Zeitalter, Fachbegriffe. Herausgeber F. A. Brockhaus, Mannheim 2006, ISBN 3-7653-2773-5, S. 844-845 Felix Philipp Ingold: Zur Urkunde. Wilhelms Fink Verlagshaus, München 2004, S. 299-374 ISBN 3-7705-3984-2. Ernst Rebel: Drucke. Rückrufverlag, Stuttgart 2003, ISBN 3-15-018237-9, S. 247-249 Spezial: Franz Bornschlegel: Pluralismus des Stils oder Zwangseinheit?

Klosterneuburg, 2000, Hrsg. Gertrud Mras, Renate Kohn: Forschungsungen zur Geschichte des Mittelalters 10, Wien 2006, S. 39-63 M. J. Libmann: Die Handschrift des Künstlers im fünfzehnten und sechzehnten Jh. als soziologisches Forschungsobjekt. Hrsg. Peter H. Feist: Lucas Cranach, Künstler und Kultur. DuMonts Manual der graphischen Techniken: Hand- und Maschinendruckverfahren; Buchdruck, Tief- und Flächendruck, Durchdruckverfahren; Reproduktionstechnik, Mehrfarbdruck.

DuMont, Köln 1983, ISBN 3-7701-1237-7, S. 103 f. London 1980, ISBN 0-7141-0770-0, S. 124.

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