Künstler Neuzeit

Moderne Künstler

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Kunst als Medium der Konfession und Intensivierung des Glaubens in der Frühen Neuzeit. In dem Projekt wird die Bedeutung der Mobilität für die Kunst der Frühen Neuzeit untersucht.

Gemälde der Neuzeit

Der Glaube an Gott und der Glaube an die Ähnlichkeit des Menschen mit Gott bestimmten die moderne Künste. Der in der Frührenaissance entstandene Künstler Leonardo da Vincis war ein Paradebeispiel für dieses Princip. Mit seinen Proportionen und Experimenten mit Spiel mit Helligkeit und Schattigkeit hat er die Entstehung von Bild und Repräsentation auf Gegenständen maßgeblich vorangetrieben.

Deshalb war die Rennaissance besonders wichtig für die Erkundung von Perspektive, Körperbau und naturgetreu. Das soll eine wesentliche Basis für die folgenden Generation von Künstlern für sein. Sie sind bis heute berühmt für ihre kostbare Weiterverarbeitung aus reinem Metall oder aufwändige Dekoration. Ausschlaggebend wurde auch die Einrichtung von Zeichen für die spätere Abstraktkunst.

Bis heute ist es ein Sinnbild für Recht, Recht und Recht.

Frühe Renaissance (1420 bis 1490)

Der Begriff bezieht sich auf den gotischen Baustil, der die Neuzeit einführte und an die Alte erinnert (französisch für Neugeburt....der Antike). Um 1420 beginnt die Rennaissance im ökonomisch höheren Italien und um 1500 im Norden der Alpen, wo die Gemälde noch immer stark mit der Kathedrale verknüpft sind und der Spätgotik eine lange Zeit dominiert.

Das Hauptaugenmerk der Künstler lag auf der Ästhetik durch Beherrschbarkeit und Harmonie, die sie in alten Modellen und in der freien Wildbahn fanden. Die Naturkunde war bedeutsam, alte Bauten wurden gemessen, Schriftstücke untersucht (z.B. vom Römer Vitruv) und Spielregeln wie Harmonie oder Perspektive hergeleitet (Goldener Schnitte, Zentralperspektiven, etc.). Der Gedanke des Kunstgenies entstand (=geborene und unveräußerliche schöpferische Gabe, Frömmigkeit).

Neben Gemälde, Baukunst, Bildhauerei haben sich einige Künstler den naturwissenschaftlichen Disziplinen wie z. B. den Geometrien, der anatomischen Kunst, der Kunst der Künste und dergleichen zugewandt (Universalgenie). Neben den Werken wurden nun auch die Künstler geehrt. Die künstlerischen Wettbewerbe wurden angeregt. Gestaffelte Gruppen von Figuren und Objekten (Vordergrund, Mitte und Hintergrund). Inhalte: Religiöses und mythologisches (antike Mythologie) Thema, historische (z.B. Schlachtenbilder), Allegorien, Porträts und Menschenfiguren (zum ersten Mal seit der Antike wieder aufgegriffen er Akt), Landschaft zum ersten Mal seit der Römerzeit.

Masaccio (1401-1428): erste systematisch angewendete Mittelperspektive, genaue Lichtlenkung. Von Piero Della Francesca (um 1420-1492): harmonisch in den Saal integrierte, präzise dargestellte Gestalten, erste realistische Farbabstufung der Landschaften im Hintergrund). Sandrobotticelli (1444-1510): geschwungene Umrisse und ornamentale Formen zugunsten des Realismus; im Norden der Alpen an der Grenze zur Neuzeit Jan Van Eyck (1390-1441): Einführung naturalistischer Gemälde im Norden der Alpen, Erlebnisperspektive (aus der Beobachtungsperspektive angewandt), fein abgestufte Farben durch den Einsatz von Öl.

Inhalte: Reines Landschaftsbild, viele Selbstporträts (spiegelt künstlerisches Selbstvertrauen wider ), zunehmend Mythos. Leonardo Da Vinci (1452-1519): Kunstmaler, Bauzeichner, Architekt, Techniker, Naturwissenschaftler, Erfinder in Italien, "Verschmutzt die Haut! Titian (1476/77-1576): begehrter Porträtist, bis zu 40 Malschichten. Raphael Santi (1483-1520) streng symmetrische Zusammensetzung (Dreieck, Ring, Quadrat); Albrecht Dürer (1471-1528), Künstler von prächtigen Selbstporträts und Porträts, verwandelt Zeichnung und Aquarell in eigenständige Gattungen der Kunst, Virtuose Druckgrafiker.

Der Hieronymus Bosch (um 1450-1516): An der Grenze zur Moderne, weitestgehend eigenständiger Baustil, da er keiner einzigen Waldorfschule angehört, veranschaulichen Gestalten oft Idiome in phantastisch surrealen Szenarien, Arbeiten für den Unterricht und die höfische Zuhörerschaft, sowohl in gotischer als auch in manieristischer Hinsicht. Im späten Mittelalter entstand der Manierismus, eine anscheinend "experimentelle" Periode, in der die verbindenden Ideale der Harmonie zugunsten der Art und Weise (Individualität) des Malers aufgeben wurden.

Möglicherweise haben die Künstler durch Überzeichnungen, Verwerfungen und spannende Kontraste versucht, sich von den Kunsthochschulen und ihren wissenschaftlich leicht verständlichen Renaissance-Regeln abzuheben. Überdrehte Gestalten und gedehnte Verhältnisse. Die Zahlen sind im mittleren Bereich recht groß. Parmigianino (1503-1540): elegant, längliche Gestalten. Jüngstes Gericht" von Sixtina); In Spanien El Greco (1541-1614): extralange Gestalten mit fackelartigem Schein; In den Niederlanden Pieter Brueghel der Älteste (um 1530-1569) Höhepunkt mit einem breiten Blickwinkel in saisonaler Landschaftsmalerei; In Deutschland Mathias Grünewald (um 1460/70-1528): Kunstmaler, der durch ineinandergreifende Formen und Richtungsänderungen Objekte in eine spannende Geschlossenheit einbringt.

Schon in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts entstand in Italien der barocke Stil (portugiesisch "barocco" = krumm, unregelmäßig), der sich über ganz Europa ausbreitete und durch die Kolonisierung der spanischen und portugiesischen Bevölkerung bis nach Amerika vordrang. Nach den regionalpolitischen und sozialen Gegebenheiten der verschiedenen Kommissionen europäischer Staaten war der barocke Stil kein homogenes Phänomen.

Der kirchliche und kirchliche Stil in Italien, der Hofbarock in Frankreich oder Spanien verfolgten andere Zwecke als der Bürgerbarock im evangelischen Nederland. Barocke Künste sprechen Gefühl und Phantasie an und versuchen weniger durch Verstand und Ordnung zu gewinnen wie in der Rennaissance, sondern zu begeistern, zu betrügen und darzustellen.

Man unterscheidet zwischen Frühbarock (teilweise ab 1550), Hochbarock (ganzes XVII. Jahrhundert) und später Hochbarock und Rokoko (1730 bis 1780). Gaulli Giovanni Battista (1639-1709): Während des Deckenfreskos in der römischen Gesukirche verschmilzt die Gemälde mit der Baukunst. Die französischen Künstler (und Bauherren) sind eher an der hellenistisch-römischen Altertums- und Renaissancezeit orientiert als in Italien (daher der Ausdruck Barockklassizismus).

Nikolaus Pousin (1593-1665): Landschaft, Mythologie oder alttestamentliche Figuren). Klaude Lorrain (1600-1682): Ideallandschaften, "perfekter" als das Vorbild der Natur, stimmungsvolle Atmosphäre mit Hintergrundbeleuchtung und Spiegelungen im Meer, Fantasiearchitektur am Bildrand wie Tempeln und Palästen und verhältnismäßig kleine Gestalten, die sich auf mythische oder Bibelszenen beziehen. Bartolomé Esteban Murillo (1618-1682): Straßenszenen zu religiösen Bildern.

Inhalte: Säkulare und kirchliche Thematik, darunter Altar- und Andachtsmalerei (Bild für die geistliche Sammlung), Repräsentation fürstlicher Wohnsitze. Der idealtypische und wohl bekannteste barocke Maler Paul Peter Rubens (1577-1640), mythische Schilderungen von Mensch und Vieh in dramatischen Verflechtungen, kontrastreiche Landschaftsbilder, wohldurchdachte, meist schräge Kompositionsschemata, viel Beweglichkeit, diffizile Vorverkürzungen, detaillierte Sujets, dramatisches Hell-Dunkel-Malen.

Im Norden der Niederlande, in den Nachbarprovinzen, vergibt die antiimageistische kalvinistische Gemeinde keine Aufträge mehr. Mit der wachsenden Nachfragemacht der Bevölkerung konnte der Kunstmarkt neu ausgerichtet und ein bürgerlicher Barockstil geschaffen werden. Der Anspruch der BÃ??rgerinnen und BÃ??rger liegt vor allem bei Kleinformat-Bildern mit groÃ?er traditioneller Handwerkskunst und bisher sehr zwanglosen Fotomotiven, was zu einem sehr harter Konkurrenz mit den KÃ?nstlern fÃ?hrt.

Innen: Porträt des privaten Wohnbereichs, Zahlen stützen den Innenraum, sind aber von untergeordneter Bedeutung.

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