Kunst der Fotografie

Fotokunst

Ich habe wenige Lehrbücher der Fotografie gelesen, die so interessiert sind wie dieses. Art: Fotografie als Mittel der Reproduktion und des ästhetischen Ausdrucks Die Beziehung zwischen Fotografie und Kunst ist nicht einfach zu beschreiben. Die Kamera macht nicht die Bilder, sondern der Fotograf! Jede Realität ist anders als die Realität. Photographie, Hochzeitsfotografie, Schwangerschaftsfotografie, Portraitfotografie, Fotograf.

Selbststudium: Die Kunst der Fotografie

Daß " The Art of Photography " mit seinen über 100 Themenseiten zu Analogthemen gestern nicht erschienen ist, liegt sicherlich auch an den hervorragenden Fotobeispielen des Autors Bruce Meier. Bei seinen Einspielungen steht außer Frage, dass die Auswahl des Mediums zwar wichtig ist, ein sachlich und fachlich fundierter Ansatz aber weitaus mehr ist.

Diejenigen, die an den Kenntnissen und Erwägungen von Barnbaum teilnehmen wollen, müssen jedoch wirkliches Verständnis und etwas Geduld haben. Während die meisten anderen populären Schulbücher mit Kurztexten und aufwendigen Illustrationen eine einfache Lesbarkeit versprechen, verlangt "The Art of Photography" viel mehr Beachtung. Auch hier können Sie ganz locker stöbern und die nahezu immer spannende Bildästhetik von Barnbaum auf sich wirken lassen. Denn auch hier können Sie sich ganz beruhigt fühlen.

Den tatsächlichen Umfang des fast 400-seitigen Bandes gibt es aber erst in Zusammenhang mit den detaillierten Lyrik. Die inhaltlichen und technischen Fragen der Fotografie werden in etwa zu je einem Drittel von ihm bearbeitet. Dies erfordert Zeit und Mühe auf beiden Seite, bringt aber viel wertvollere Ergebnisse. Die Tatsache, dass er keine Angst vor dicken Platten hat, zeigt sich auch in Kapiteln wie "Fotografische Technik und künstlerischer Integrität".

"Es ist wahrscheinlich, dass die Kunst der Fotografie" polarisiert. Der Band enthält viel Texte, relativ wenige Abbildungen und keine verständlichen, bebilderten praktischen Tipps. Wenn Sie die wichtigsten Dinge über die Fotografie rasch lernen und direkt umsetzen wollen, sollten Sie auf jeden Fall andere Titel wählen. Doch wer die Fotografie nicht nur lernen, sondern auch selbstständig ihre Chancen und Begrenzungen ausloten will, findet in Barnbaums Werk einen cleveren Wegweiser.

Kunst der Fotografie

Ich habe wenige Bücher über Fotografie so interessant wie dieses hier durchgelesen. Vom Bildaufbau über den photographischen Anblick bis hin zur Darstellung der Fotos. In der Neuauflage ist auch ein großer Teil des Buches der analogen Fotografie gewidmet. Aber da es nie weh getan hat, über den Rahmen zu schauen, sollten auch diese Abschnitte nicht ausgelassen werden.

Digitalfotografie wird keineswegs vernachlässigt. Zum Beispiel gibt es ein eigenes Kapital über das System der digitalen Zone mit einer detaillierten Erläuterung des Balkendiagramms. Die meisten Dinge, die ohnehin für die analoge und die Digitalfotografie gelten, werden in diesem Buch behandelt. Zum Beispiel Übungsaufgaben, um das Tageslicht genauer wahrnehmen zu können.

Außerdem beseitigt das Werk einige Legenden, z.B. dass alle Fotos im Goldschnitt aufgeteilt werden sollen. Wodurch sich dieses Fotolehrbuch für mich von vielen anderen unterscheidet: Sichtbarmachung, Einfallsreichtum, Suche nach dem eigenen Stil, Enthusiasmus für die Fotografie, kurz: alles, was für die schöpferische Fotografie besonders bedeutsam ist, kommt zur Diskussion.

Zum Beispiel beschäftigt sich der Abschnitt 4 mit der Sichtbarmachung. In dem einen Abschnitt geht es um den Gebrauch von Filter, in dem anderen um Werkzeuge für die digitale Bildverarbeitung. Es ist für mich eines der besten Lehrbücher auf dem heutigen Tag. Das ist kein zu überfliegendes Werk, zumal es ziemlich kopflastig ist.

Verglichen mit anderen Foto-Büchern gibt es nur wenige, zumeist kleine Fotos. Vorlesen und Probieren oder darüber denken und schreiben - z.B. über die Ausrichtung einer eigenen Weltanschauung, die der Verfasser in einem eigenen Abschnitt behandelt.

Mehr zum Thema