Kunst Editionen

Die Kunst-Editionen

Der Kunstmarkt Der Schatz der Kunstausgaben. von Manfred Engeser. Die curart war eine der ersten Online-Galerien für junge, hochwertige Kunst. Die Werke sind nun auch als Editionen erhältlich. Die Editionen von Kunstwerken sind unser Geschäft.

In der Ausgabe (lat. Editio 'Publikation') oder Ausgabe einer Publikation wird auf die Vorbereitung zur Veröffentlichung oder diese Publikation selbst verwiesen.

Exklusiv -Editionen mit Nummerierung und Handsignierung erwerben

"Kunst für alle" - das war die Grundidee der ersten Editionen von Künstlerausgaben in den 1960er Jahren. Neben den oft kostspieligen Einzelstücken haben seitdem immer wieder Einzelstücke in limitierter Auflage geschaffen, die auch vom Normalverdiener erworben werden können. Von Hand numeriert und signiert, sind dies unabhängige Werke, die von Kunstsammlern gesucht werden.

Künstlerausgaben spielen heute eine wichtige Funktion auf dem Markt und Editionen namhafter Kunstschaffender haben ein klares Wertsteigerungspotenzial. Verschönern Sie Ihr Haus mit echten und dennoch erschwinglichen Kunstwerken.

Ausgezeichnete Kunst für Sie! Hochkarätige Künstler und aufregende Neulinge.

Ausgezeichnete Kunst für Sie! Hochkarätige und international bekannte Musiker und aufregende Neulinge. Mehr als 200 Kunstschaffende. Christo's neue Aufgabe wird umgesetzt! Bei dieser Gelegenheit können Sie "The Wall Nr. III" für nur 450 ? statt der regulären 500 ? bekommen. Entdecke aufregende Nachwuchskünstler und die neusten Stellen. Empfehlenswert ist der dänische Neuling Dröscher.

Ja, ich möchte den Rundbrief mit Neuigkeiten und Kunst-News - inklusive exklusiven Angeboten - abonnieren. Christo's neuestes Werk, eine 20m hoch schwebende Plastik, wird bis zum nächsten Tag im Hyde Parque in London der breiten Masse vorgestellt. Die Kunst als Investition? Die berühmte Künstlerin zählt zu den Kernmitgliedern der formenden Avantgarde-Gruppe ZERO.

Die Neuauflage: "Ouroboros - Walk in a circle". Die von Sabine Liebchen geschaffenen virtuosen gemalten Rückseitenfiguren schaffen durch ihre Licht- und Schatteneffekte eine aufregende Realitätsirre.

Kunsthandel:

Die Schätze der Kunstausgaben

Ob Joseph Beuys oder Gerhard Richter, ob Sigmar Polke oder Andy Warhol: Vorlagen wichtiger Kunstschaffender werden millionenfach verkauft, ihre Auflagen sind oft nur einen kleinen Teil wert - und haben selbst Wertschöpfungspotenzial. Wella Erbe und Sammler Thomas Olbricht über seine jahrzehntelange Jagd nach den Ausgaben von Gerhard Richter. Das Haar ist exakt aufgesteckt, unter dem rot-weiß blumigen Kapuzenpullover schaut ein altrosa Top hervor, der Kamerakopf ist von der Bildfläche abgewandt: "Betty" ist eines der berühmtesten Motive aus Richters Leben.

Die Originale gehören dem Saint Louis Art Museum in Missouri. Aber nicht das Einzelstück in Ölfarbe, sondern "No. IV/V a.p.", montiert "auf hellem Pappkarton mit farbloser Nitrolackierung auf weißem Plastikteller", konnten sich die Museumsbesucher des K20-Museums in Düsseldorf genau ansehen. So entstand 1991 der 29. von 30 Drucken einer Ausgabe, die er nach einer Fotografie aus seinem Ölgemälde angefertigt hatte.

Seit 1965 ist der Offset-Druck Teil der Kollektion von Wella-Erbe Thomas Olbricht, der 162 der 163 von ihm beauftragten Editionen gesammelt hat - "und die ich niemals gegen einen Original-Richter austauschte....". "Ich sah - und seh' - Editionen als willkommene Kompensation für die Produktion von Gemälden, die einzigartig sind", schildert er in einem Schreiben an das New Yorker Museum of Modern Art 1998 seine Motive, Arbeiten in größeren Auflagen zu realisieren - wie etwa den Offset-Druck von "Betty".

"Es ist eine tolle Art, meine Arbeit einem breiteren Publikum zugänglich zu machen." Weil gute Kunst wunderschön, aber auch kostspielig ist. Egal ob Richters, Warhols oder Beuys - Originalwerke dieser Kunst-Ikonen des zwanzigsten und zwanzigsten Jahrhundert sind seit langem für mehrere Milliarden Dollar verkauft. Auch für einzigartige Werke weniger arrivierter Kunstschaffender sind rasch große fünf- und sechstellige Summen gefragt.

Editionen können eine interessante Variante für diejenigen sein, die die Werke dieser Kunstschaffenden nicht nur im Haus besichtigen, sondern auch zu sich nehmen und nur geringe Beträge dafür aufwenden wollen, ohne auf Plakate oder Tassen aus dem Museumsladen zurückzugreifen. Schon seit den 1960er Jahren können Kunstschaffende ihre Werke vom Gebot der Einzigartigkeit lösen und Editionen von 20 Exemplaren bis hin zu unbegrenzten Editionen herstellen.

Der Grundgedanke: Jeder Mitarbeiter soll sich Kunst finanziell auszahlen.

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