Kunst Figuren

Künstler-Figuren

Die fiktive Figur ist eine fiktive Figur oder Person, die fast alle Attribute einer lebenden Person haben kann. Sie können aus Hunderten von Abstrakten Figuren (Kunst) wählen und diese auf Leinwand-Acryl-Holz oder hochwertiges Papier legen. Das Relief ist die Art von Skulptur, die erhabene Figuren auf Oberflächen bildet. Neuigkeiten und ausführliche Berichte über Zahlen + Kunst. Außerdem bieten sie eine besondere Auswahl an preiswerten Figuren und Skulpturen.

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Die fiktive Gestalt ist eine fiktive Gestalt oder Persönlichkeit, die fast alle Eigenschaften einer lebendigen Persönlichkeit haben kann. Oftmals ist der fiktive Charakter dadurch gekennzeichnet, dass er von seiner Umgebung als realer Mensch betrachtet wird. Der fiktive Charakter im Comedy-Stil schafft im Zusammenwirken mit dem Schauspieler die Ebene der Fiktion und infiltriert sie gleichzeitig.

Diese Realitäten werden im Schauspiel als sogenannter "Doppelort" wiedererkennbar, der sich aus der Wirklichkeitsebene, in der sich Zuschauer und Akteure treffen, und der Erfindungsebene, in der "Figuren auftauchen, inszeniert werden. "Die fiktive Stufe wird laut Gerda Baumbach im Comedy-Stil durch "theatralische Repräsentation" geschaffen und erneut "in Form von spielerischen rituellen Handlungen" untergraben.

6] So kann die fiktive Figur in die Ebene der Wirklichkeit eindringen, aber auch der Darsteller als Zivilist in die Ebene der Belletristik. Die Spielwiese des Comedy-Stils wird durch das Hin- und Her-Springen zwischen Darsteller und Charakter zwischen Wirklichkeit und Erfindung und der damit verbundenen, wenn auch beabsichtigten Nichtunterscheidbarkeit der beiden Niveaus geschaffen. 7] Der fiktive Charakter, Maschera (Maske) oder Körpermaske, ist weder der Darsteller als Zivilist noch eine verkörperte Figur.

Es ist vielmehr eine Basis, mit deren Unterstützung der Schauspieler in unterschiedliche Funktionen einsteigen kann. Die Tatsache, dass es immer noch möglich ist, zwischen der zivilen Person, dem fiktiven Charakter und der Funktion zu unterscheiden, ist genau "die Basis des Spiels". 8 ] Deshalb sind die Rollenkostüme in der Regel so gestaltet, dass die fiktive Figur darunter wiedererkennbar ist.

9 ] Es wurden Mützen, Kleidung oder gewisse Eigenschaften der jeweiligen Funktion verwendet. Charakteristisch für die Gestalt selbst ist eine Sichtbarkeit, die in jedem Gewand erhalten ist. 10 ] Dieses Merkmal kann die Gestalt einer Schablone, einer Gesichtsmalerei oder eines anderen sich wiederholenden Stilmittels annehmen. Im Falle des Harlekins wäre es die Schwarzmaske, die die fiktive Gestalt immer vor unseren Augen hat, oder die Gestalt des Tramps in Charlie Chaplins Film mit seinem Schnurrbart, einem Stock und der Honigmelone auf seinem Haupt.

Oftmals haben Kunstgestalten auch einen Zusammenhang mit wirklichen Geschehnissen und Personen, zum Beispiel Adligen oder Göttern[11]. Theatralische Rollen werden auch von Kunstschaffenden akzeptiert. 15] Im Laufe der Jahre wurde unsere Vorstellung von unterschiedlichen theatralischen Rollen bereits so sehr von Klischees bestimmt, dass es für die fiktive Figur leicht ist, sie buchstäblich "wie seine Strümpfe zu verändern".

Auf diese Weise kann die fiktive Figur in einem Augenblick noch einen dramatischen Held mit Kostüm und Schwert repräsentieren und sich dann in ein prunkvolles barockes Kleid stürzen und eine geliebte Hoflady nachahmen. Wesentlich bedeutender sind jedoch die Haltung und die Bewegung der Figur. Auch Baumbach trennt zwischen einer künstlichen Figur und einer künstlichen Person.

Der Kunstmensch ist der Darsteller als Maler und nicht als Zivilist. 16 ] Hat der Darsteller beispielsweise einen Bühnennamen, wird seine doppelte Identifikation (Darsteller und fiktive Figur) zu einer dreifachen Identifikation (Darsteller, künstlerische Person, fiktive Figur). Auch wenn der Darsteller unter seinem richtigen Vornamen in der Oeffentlichkeit auftritt, kann sich diese neue Identitaet entwickeln - wie zum Beispiel bei den Hollywood-Stars von heute, die sich nicht nur durch ihr schauspielerisches, sondern auch durch ihr Erscheinungsbild oder ihren Bekleidungsstil definieren.

Dennoch ist dies keine künstliche Gestalt, denn diese gibt es nicht für die Szene oder das Filmdrehbuch, sondern für die Presse und das Publikum. Über die Jahrzehnte hinweg wurden viele Künstlerpersönlichkeiten in den Bereichen Theater und Film gefunden. Darunter der Narr Grock, die Gestalt des Tramps Charlie Chaplin, Kasperle oder Total.

Einer der berühmtesten Figuren im Schauspielhaus ist der Bubikopf. "Unter welchem Titel und in welchem Kontext auch immer er erscheint, der ist immer eine artifizielle und kunstvolle Gestalt, die die Aufgabe hat, die Menschen in der Vielseitigkeit des Seins sinnlich und illustrativ zu machen. Jh. und wurde in der Commedia dell' arte der Rennaissance als dienende Gestalt wieder aufgenommen.

Die meiste Zeit war er an seinem Patch-Kostüm mit Diamantmuster und seiner dunklen Gesichtsmaske oder dem dunklen Zifferblatt zu erkennen. Unter Zuhilfenahme von Props, weiteren Trachten und seiner Spieltechnik konnte der Mundharmonika in verschiedene andere Partien geschlüpft und dennoch als Gestalt des Harlekins empfunden werden.

Anders als der Darsteller im Schauspiel kann der fiktive Charakter nicht nur auf der Theaterbühne, sondern in allen Lebensbereichen mitwirken. Zu den Standardprogrammen vieler Kabarettistinnen und Kabarettspieler gehören verschiedene Figuren, die in der Regel Vertreterinnen und Repräsentanten einer Gruppe von Menschen überziehen und in klischeehafter Weise lächerlich machen. Sind diese Charaktere nicht nur Teil des Kabarett-Programms, sondern handeln auch in der Öffentlichkeit, wie im Falle von Aze Schröder oder Horst Schlämmer, kann man von einem fiktiven Charakter reden.

Am liebsten testete der Darsteller Christian Ulmen seine Umgebung mit diversen Charakteren, darunter Nerd Uwe Wöllner und Popsänger Knut Hansen. Werden diese Charaktere im TV gezeigt, ist es oft der Entertainment-Wert, dass sich die Zuschauer des Charakters bewusst sind, während das gedrehte Publikum ausgenutzt wird.

Zugleich kann die Figur soziales Verhalten und gesellschaftliche Vorbehalte des Zuschauers entlarven, wie Sacha Baron in seinen Figuren wie dem Antisemiten Kasachstan Bourat oder dem homosexuellen österreichischen Bruno immer wieder zeigt. Comic-Charaktere, Helden und Charaktere aus Computer-Spielen wie Lara Croft werden ebenfalls zu fiktiven Figuren, wenn sie über ihr eigentliches Trägermedium hinaus wachsen.

Obwohl diese Figuren der Kunst virtualisiert sind, können sie durch Medienpräsenz den gleichen Glaubwürdigkeitsgrad und Bekanntheitsgrad wie andere Figuren der Populärkultur erlangen, besonders wenn diese Form der Kunst durch sekundäre Erfahrungen transportiert wird. Es gibt eigene Fan-Clubs, sie führen Gespräche und haben Biographien, wie echte Popmusik-Figuren. Ein bekannter Schriftsteller ist Sherlock Holmes, der von vielen Menschen zur Zeit ihrer Gründung als echter Bürger angesehen wurde.

Als Werbefiguren verwenden Firmen oft fiktive Figuren. So mancher Popstar inszeniert sich als fiktive Figur, die er in seinem privaten Leben aufgibt. Internetstars wie lonelygirl15[20] oder Alemuel stellten sich ebenfalls als fiktive Figuren dar, nachdem sie bereits eine große Popularität gewonnen hatten und ihre Echtheit in Zweifel gezogen worden war. Der Grund für die Umwandlung in eine künstlerische Figur kann Marketing-Gründe sein, aber auch das Verlangen des Malers nach Intimsphäre.

Auch auf dem Gebiet des Spannungsfeldes zwischen Copyright und Freiheit der Meinungsäußerung findet Fan-Fiction statt, die sich vor allem um Medienkunstfiguren drehen. Kostüme, die von Liebhabern gewisser Charaktere auf einer Konvention getragen werden, können auch gegen Urheber- oder Markenrechte verstoßen, auch wenn sie in der Regel nicht bestraft werden. Der Einsatz von fiktiven Figuren auf Webseiten wie Pumuckl's auf einer nicht offiziellen Fanseite[23] hat bereits zu teuren Warnungen geführt.

Werner Esser: Die Physiognomik der Figur oder der Reflexionen.

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