Kunst für alle

Die Kunst für alle

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Gemälde, Skulpturen, Grafiken, Baukunst - elektronisch

Kunst für Alle wurde ab 1885 im Bruckmann Verlagshaus in München veröffentlicht. Seit Jahrzehnten gehört sie zu den meist verbreiteten und bedeutendsten Kunstmagazinen im deutschen Sprachraum. Durch die konsequente Verwendung des neuen Medium der photographischen Bildwiedergabe liegt der Schwerpunkt seit jeher auf der Vermittlung von Kunst an ein größeres Zielpublikum. In den Jahren 1899/1900 wurde Die Dekorationskunst mit Die Dekorationskunst, auch in München erschienen, in einer Teilausgabe zusammengeführt und erscheint nun unter dem Namen Die Kunst.

Monatliche Zeitschrift für kostenlose und gebrauchte Kunst. Jährlich erscheint ein Buch über kostenlose Kunst (mit dem Namen Art for All) und ein Buch über die Kunsthandwerk. Gleichzeitig trat Die Kunst für alle weiter unter einem eigenen Namen auf. Bis zu seinem Tode 1903 bleibt er Redakteur der Kunst für alle, verantwortlich sind der Kunstverlag Fritz Schwartz (Freie Kunst) und Hugo Bruckmann (Angewandte Kunst).

Das Digitalisat der Kunst für Alle was kindly provided by the artbibliothek, Stateliche Museums zu Berlin. Sämtliche Artikel dieser Fachzeitschrift sind im Online-Katalog HEIDI gelistet und können daher auch über SWB und arthistoricum.net abgerufen werden.

"Kunst für alle" (1885-1944) Über Kunstjournalismus vom Reich zum NS - ZKI

"Eine Aussicht für das Volke. Kunst für alle" Vom 14. Juli bis einschließlich April 2006 präsentiert das Kunsthaus die Ausstellung'Ein Blick für das Volk. 2. Kunst für alle'. Der Schwerpunkt liegt auf der von 1885 bis 1944 im Bruckmann Verlag München herausgegebenen Zeitschrift'Die Kunst für Alle', die sich an ein nicht fachkundiges, breit gefächertes Fachpublikum richtete und zu einer der bedeutendsten Kunstmagazine in Deutschland auf diesem Gebiet werden sollte.

Die in großen Auflagen erscheinende Arbeit war allen Gattungen der Kunst, vor allem aber der Kunst, gewidmet und nutzte das zunächst neue Mittel der photographischen Bildwiedergabe immer wieder. Das Magazin, ein moderates Mittelstandsorgan, ignorierte die Kunst der Moderne fast gänzlich und beschränkt sich auf Gegenwartskunst. Die in dem gleichnamigen Buch formulierten populärpädagogischen Ansprüche zur Förderung der künstlerischen Ausbildung weiter Teile der Bevölkerung sollten letztlich in der Propaganda der nationalen und sozialistischen Medien für die Kunst gipfeln.

Die Fachtagung begleitend zur Messe werden auch andere Facetten des Kunstjournalismus vom Imperium bis zum NS diskutiert.

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