Kunst Galerie Frankfurt

Gemäldegalerie Frankfurt

Die ARTime Gallery Frankfurt Erschwingliche moderne Kunst für die Gestaltung und Ausstattung von Wohn- und Geschäftsräumen. Gallerie Frankfurt Club, Disco, Bar & Kunstgalerie aus Frankfurt am Main. Der Frankfurter Kunstverein e. V..

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Kunsthalle Frankfurt

Unsere Bildergalerie ist seit 4 Jahren in der Schillerpassagen in der Mitte Frankfurts angesiedelt. Zentrale Lage zu allen namhaften Einkaufsstrassen der Stadt. Bei uns erwarten Sie ein aufregendes Angebot an modernen Acryl- und Ölgemälden in abstrakter und figürlicher Form. Durch das speziell für den konventionellen Kunstmarkt konzipierte Galerienkonzept können unsere Besucher anspruchsvolle und wertvolle Kunst von international tätigen Kunstschaffenden zu erschwinglichen Konditionen erwerben.

Die Lieferung und der Versand erfolgt innerhalb Frankfurts kostenlos. Starten Sie, besichtigen Sie unsere ARTime Galerie und überzeugen Sie sich selbst von eindrucksvoller Kunst.

Gegen die gängige Kunst

Die neun Einzelausstellungen in der Studio Gallery zwischen 1964 und 1968 waren aus aktueller Perspektive zwar hochkarÃ?tig, aber zum Teil weltberÃ?hmt â" sie erreichten nie ein groÃ?es Zielpublikum. Das General Student Committee (Asta) betreibt die Ateliergalerie im Bockenheim Student House, die 1953 auch dank der Spende des US-Hochkommissars eröffnet wurde und durch umfangreiche Studentenselbstverwaltung zur gesellschaftlichen, kulturgeschichtlichen und bürgernahen demokratischen âReduktionâ (Entnazifizierung durch Bildungsarbeit) beizutragen hatte.

Die Ateliergalerie distanziert sich konzeptuell von aller figürlichen Kunst, die in den Kriegsjahren durch während so geschützt war, aber auch vom abstrakten Informell der 1950er Jahre, das beispielsweise auf der documenta II in Kassel verteten war. Eine Glücksfall mit der Programmorganisation war, dass der Bruder Herrmann Bartels als Müller Künstler aufrechterhalten hat und die Anbindung an progressive glänzende wie die Galerie Müller in Stuttgart oder die Galerie Rottloff in Karlsruhe sowie an die kunsthistorische Szene, etwa an die Firmengruppe ZERO von Düsseldorf und die Gruppe niederländischen, Nul.

"Ã "Ã "Ã "sthetisch verknÃ?pft die Arbeiten aus der Perspektive des Zuschauers, der Ordnung, Variante et cetera, konzeptuell unterscheidet sich die Ansätze jedoch sehr.

Titelseite

Die deutschen Photographen sind schlicht und schlicht, und Hans-Christian Schink ist sicher einer der ruhigeren Repräsentanten dieser Zunft. Die Sommerwanderung startet in der Hamburgischen Galerie, die zur Zeit eine Ausstellung zeigt, deren Name in der hanseatischen Beschränkung fehlt: "Unleashed Nature. Zu den Hauptwerken aus dem Bestand der Hamburgischen Galerie zählen bedeutende Werke aus namhaften Institutionen wie dem Musée du Louvre und dem Musée d'Orsay in Paris, der National Gallery sowie dem Victoria and Albert Museum in London und dem Zürcher Kunstenhaus.

Mit vier Werken seiner Tohoku-Reihe, die nach dem Flutopfer von 2011 entstanden ist, ist Schink in der üppigen Show dabei. Noch bis zum 15. September 2008 dauert die Messe. Im Pazifischen Palisadenhof wurde das Haus von Thomas Mann, in dem er sein Verbannte verbracht hatte, Ende Juli von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nach umfangreichen Renovierungsarbeiten wieder eröffnet. Zu den beiden gezeigten Kunstwerken gehört das Los Angeles-Motiv von Schink aus der Reihe "1h".

In Saarbrücken ist jedoch eine umfangreiche Werkausstellung des Malers zu sehen. Noch bis zum Mai ist das Saarlandmuseum mit seiner Sonderausstellung "Hier und da" vertreten. Sie gibt einen Einblick in die bisher bekannteste Werkgruppe von Hans-Christian Schink und präsentiert eine grössere Bildauswahl aus seiner aktuellen Reihe "Hinterland". In den vergangenen zwanzig Jahren hat Schink in Amerika und Asien, in der Antarktis und in der Spitzbergener Region fotografiert.

Dennoch blieben die in Deutschland entstandenen Werke von großer Bedeutung: so etwa die Reihe "Verkehrsprojekte, die sich mit einem historisch bedeutsamen Wechsel in der Topographie beschäftigt. Mit der Reihe "1h" stellt er für genau eine Stunde Landschaftsfotografien aus und zeichnet damit die Bewegungen der Erdoberfläche auf, indem die Sonnenstrahlen eine schwarze Sonnenlinie ins Bildfeld zu ziehen scheinen: Beleuchtung und Zeit werden zu den Basismaterialien des Bildfilmen.

In der me Collectors Room Berlin (Stiftung Olbricht) vereint die Schau THE LONG NOW vom 08. Juni bis einschließlich 28. Juni 2018 20 zeitgenössische Kunstpositionen, in denen verschiedene Facetten der Temporalität zum Ausdruck kommen. Noch bis zum sechzehnten Jahrhundert zeigt das Museum in Halle an der Saale "im Freien - Photokunst aus Ostdeutschland seit 1990".

Mit einem Intervall von mehr als 25 Jahren beschäftigt sich die Schau zum ersten Mal mit der Fragestellung, welchen Einfluß die Veränderungen politisch-ideologisch und wirtschaftlich gegensätzlicher gesellschaftlicher Systeme auf die Arbeit, Biographie und künstlerisches Weltbild von Photographen hatten und noch haben. Nach dem ersten Teil der Schau LICHTEMPFINDLICH von 2011, die die große Kollektion dieses Medium zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentierte, präsentiert die Firma Schaufler Sindelfingen bis zum sechsten Mal im beeindruckenden Saal des einstigen Regallagers von Schaufler die aktuelle Kunst.

Der Hochregallagerbau besticht durch seine fünfzehn m hohe, rundumlaufende Rampe: ein Ausstellungsraum par exellence für Photographie mit aufregenden Blickachsen über Nah- und Ferne. In der Ausstellung LICHTEMPFINDLICH 2 werden sowohl Hauptwerke aus dem ersten Teil der Ausstellung als auch bisher nicht ausgestellte Arbeiten gezeigt, so dass ein umfassender Einblick in die Sammlung zeitgenössischer Fotografien gegeben wird.

Klassische Gattungen der Photographie - Akt, Porträt, Landschaften, Architektur- oder Industriefotografie - finden sich in den Stücken wieder. Der Großteil der Akteure der Sammlung hat das konventionelle Gerüst der Photographie hinter sich lassen. Gezeigt werden unter anderem Nobuyoshi Araki, Thomas Demand, Günther Förg, Andreas Gursky, Candida Höfer, Robert Mapplethorpe, Hiroyuki Masuyama, Bettina Rheims, Thomas Ruff und Hans-Christian Schink.

Hiermit ist die Reihe des gleichnamigen Malers beendet. Hans-Christian Schink reiste zwischen 2013 und 2016 mehrmals nach Burma. Auszüge aus dieser umfassenden Reihe in Frankfurt und lädt Sie recht herzlich zur Vernissage am Samstag, den 19. Oktober 2018 um 19 Uhr ein. Wenn Sie einen Bericht vorhaben, schicken wir Ihnen gerne ein Belegexemplar des üppigen Katalogs zu.

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