Kunst im Netz

Die Kunst im Netz

Die Netzkunst ist ein Sammelbegriff für künstlerische Arbeit in Netzwerken oder Netzwerken. Das Hauptaugenmerk von "Medien Kunst Netz" liegt daher auf der Aufbereitung und dem freien Zugang zu hoch qualifizierten Inhalten. Konzipierung und Umsetzung von Kunstprojekten zur Förderung von Kreativität und offenen Ateliers in Frankfurt und Umgebung. Sehen Sie sich das Profil von Netz Kunst für Wettbewerber, Akquisitionsgeschichte, News und mehr an. Die " medien kunst netz " ist noch nicht fertig, sondern ein Gemeinschaftsprojekt des ZKM, Goethe-Institut.

Termsenvironment ">Edit | /span>code]>

Netz-Kunst ist ein Oberbegriff für künstlerisches Schaffen in einem Netzwerk oder Netzwerk. Dazu gehören unter anderem Social Networks, die als Kunstwerke definiert sind, die kunstvolle Verwendung von analogen Sendern, wie sie in der Mail Art verwendet werden, und Kunstwerke, die sich digitaler Netzwerkdienste wie dem World Wide Web oder anderen Kommunikationsnetzen wie dem Mobilfunknetz bedienen. Internetkunst ist im angloamerikanischen Raum eine Selbstverständlichkeit[1] Um 1982 wurde die weltweite Netzwerkbildung von Computernetzwerken immer häufiger als Netz beschrieben.

Unter der wörtlichen übersetzung "Internetkunst" versteht man im vereinfachten Deutsch oft "Kunst, die im World Wide Web zu finden ist". In der deutschsprachigen Literatur wird der Ausdruck net art vorgezogen (siehe Bibliographie). Der deutschsprachige Ausdruck für Netzwerkkunst bedeutet in der Regel Netzwerkkunst als künstlerisches Arbeiten mit Hilfe von Netzwerken und Internet-Diensten wie dem World Wide Web.

In der Künstlerwelt versteht sich der Ausdruck als Abkürzung für international net art. net. kunst ist in dieser Rechtschreibung eine Marke einer gewissen Künstlergruppe, die seit 1994 Websites und das Medium des Internets als künstlerische Materialien und Werkzeuge nutzt. Es wird zwischen Netz und Netz in deutscher Sprache differenziert. Unter Netz versteht man in der Regel einen fachlichen Teil, wie beim Strom- oder Telefondraht.

Netz ist der Name für "netzartige Struktur" (siehe auch Wahrig 1968). Jedoch wird der englischsprachige Ausdruck Netz oft irrtümlich angenommen, wo Netz die beste ist. In gesellschaftswissenschaftlichen Fachtexten wie auch in der Kunst mit Netzen kann daher der passende Ausdruck sein. Auch wenn es in allen Bereichen um Networking geht, kann es für das musiktheoretische Verstehen unerlässlich sein, zwischen Kunst im Netz und Kunst mit Netzen zu differenzieren.

Dort, wo die komplexen Zusammenhänge zwischen Objekten und Menschen zugleich als mobiles, dreidimensionales und multidimensionales Netz oder als technisches Netz beschrieben werden können, sind diese unterschiedlichen Perspektiven komplementär. Indem beide Perspektiven auch in Bezug auf theoretisches Netz und Netzbegriffe gestellt werden, eröffnet sich ein breites Spektrum, in dem gestalterische Gestaltungsvarianten künstlerischen Schaffens durch linguistische und gedankliche Mißverständnisse bevorzugt werden.

Das Aufblähen der Bezeichnungen "Netzwerk" und "Netzwerk" lässt darauf schließen, ob die abgeleiteten Formulierungen Sinn machen: Netz-Paradigma in "Kunst im Netz" bedeutet eine Vorstellung davon, wie das Netz zur Schaffung von Netz-Kunst gestaltet ist oder werden könnte. Das angeblich vergleichbare Netzwerk-Paradigma in "Kunst mit Netzwerken" lässt sich nur mit einem durchdachten mediendidaktischen Background sinnvolle anwenden (wie zum Beispiel in Manuel Castells The Information Age).

Art on the Net als Media Digital Art, erfordert Computernetzwerke oder Internet-Dienste wie Postfächer oder Websites als unverzichtbares Mittel der Kommunikation und der Erstellung von Bildern, Tönen und Texten. Es ist nicht ausschlaggebend, ob die Kunst von einer oder mehreren Menschen geschaffen wird, sondern dass die wesentlichen Elemente und Statements der Arbeiten nur in Zusammenhang mit einem Computernetzwerk erlebt werden können.

Die Kunst im Netz als kollektiv-virtuelle Kunstaktivität wird von in der Telekommunikation vernetzten Teilnehmern durchgeführt, die zusammen an einer Bild- oder Hörarbeit mitarbeiten. In der Regel tragen die TeilnehmerInnen ihre BeitrÃ?ge gezielt bei, in elektronischen Netzen können sie jedoch von Programmen abgelenkt werden. Die Kunst mit Netzen ändert oder schafft sie. Auf diese Weise gründet er Organisationen, die als konzeptionelle Kunstwerke entstehen und zu langjährigen gesellschaftlichen Netzen von Gedanken, Kommunikationen und Arbeitskontexten werden.

Tim Berners-Lees Beitrag zur Herausbildung des World Wide Web sind nach diesem Verständnis sowohl intelligente Netz-Wissenschaften als auch Interventionen mit globalen Implikationen durch einen schöpferischen Netzwerker, der ein vorhandenes Netz maßgeblich erweitert hat. Netz-Kunst ist gelegentlich mit Netzwerken und Netzwerken verbunden: Die Mailkunst ist entstanden durch Kunstinitiativen in einem schöpferischen Prozeß, der auf technischen Netzwerken von Post- und Telekommunikationsdiensten und bestehenden sozialen Netzwerken als sozialem, kommunikativem und künstlerischem Netz basiert und sich nach eigenen, zum Teil selbst formulierten Gesetzmäßigkeiten weiterentwickelt hat.

Die Teilnehmenden von Telematik-Netzwerken können durch permanente Kommunikationsprozesse, z.B. eine "Online-Community", zu Networkern werden. Die Kunst im Netz ist dagegen keine Netztheorie. Es benutzt das Netzwerk (Internet) wie jedes andere Medium. Darunter fallen unter anderem analoge und digitale Kunstwerke, die auf Websites präsentiert werden, aber grundsätzlich ohne das WWW möglich wären.

Ein künstlerischer Blick auf das Netz oder Netz erfolgt entweder gar nicht oder nur oberflächlich. Netz-Kunst ist nicht enthalten: Angewandte Kunst mit Websites; Bilder von Werken auf Websites; Nutzung des Begriffes "Netzkunst" oder "Netzkunst" aus Gründen des Status. Ähnlich sind Vernetzungsbeziehungen zwischen KünstlerInnen nicht zwangsläufig Netzwerkkunst: Sie müssen als Kunstwerke geschaffen werden, um mehr zu sein als Marketinginstrumente, Tauschbörsen oder Adressennetzwerke.

Findet die Kunstarbeit oder der Kunstprozess in Konfrontation mit dem Netz und einem korrespondierenden Netz-Paradigma statt, geht es um'digitale Netzkunst' im eigentlichen Sinn. Netz-Kunst mit Netzwerk hingegen ist nicht immer gleichnamig. Es kann auch auf analogen sozialen oder abstrakten Fundamenten beruhen, auch wenn es sich um elektronische Mittel handeln sollte.

Solche Netzkünste lassen sich bereits durch die Teilnahme an der Wechselwirkung in Analog-Telematiknetzen erleben. Bei der digitalen Netz-Kunst hingegen braucht der/die TeilnehmerIn oder NetzwerkerIn Vorrichtungen, Anzeigen, Websites und andere techn. Bei einem simplen Netzwerk von Teilnehmenden, die sich gegenseitig Ansichtskarten schicken, kann es zu einer Virtuosität kommen, indem sie sich zum Beispiel vorstellen, dass artifizielle Persönlichkeiten wie Avatare Persönlichkeiten eine rückwirkende Wirkung auf die Verständigung haben.

Für die Netz-Kunst und ihre Deutung ist der Spruch " Das Medium ist die Botschaft " von Marschall McLuhan wichtig. Auch wenn ein Netz anscheinend ohne Rücksicht auf die verwendeten Techniken und Technologien funktionieren sollte, werden die Inhalte und Formen jeder Botschaft und Präsentation von den medientechnischen Gegebenheiten beeinflußt und ändern so die Realität.

Ähnlich wie der Wandel vom Bücherdruck zu digitalen Medien verändert auch der Wandel von der analogen zur digitalen Datenverarbeitung die Gesellschaft, denn die Digitaltechnik basiert auf einem technikabhängigen Ver- und Entschlüsselungsprozess, dessen Bewältigung eine wissensbasierte Gesellschaft erfordert und weit reichende soziale Konsequenzen hat. Die Mailkunst bzw. das Postkunstnetzwerk nutzt alle vorhandenen Netzwerke für ihr Netz. Die in den 1960er Jahren entstandenen, global zugänglichen Postsysteme, in denen nahezu alle Telekommunikationseinrichtungen als öffentlicher Dienst eingebunden waren, sollten die Gesellschaft verändern und wurden zum einen zum Kunstobjekt und zum Mittel für Kunstprozesse in darauf basierenden Vernetzungen, die Netzwerkkunst unterschiedlichster Couleur bildeten.

Korrespondenzkunst (die Kunst der Korrespondenz) wird als eine raffinierte Parallel- oder Spezialform betrachtet. Die Web Art ist ein digitales Netz, das als künstlerisches Arbeiten mit Websites über das bloße Design hinausgeht, indem es sich zum Beispiel kunstvoll mit den Wahrnehmungs- und Manipulationsbedingungen im Netz auseinandersetzt. Die Web Art hat immer mit der digitalen Netz-Kunst zu tun, aber nur von Fall zu Fall mit Kunstnetzwerken.

Unter Webcomics versteht man Comics, die hauptsächlich oder ausschliesslich über das Medium Web erscheinen. Man unterscheidet zwischen Comics, die für den Printbereich hergestellt und im Netz verbreitet werden. Zu Beginn der digitalen Netzwerke war ihre Veränderlichkeit für die künstlerischen Vernetzer leicht zu erleben, da sie sowohl Schöpfer als auch Benutzer in persönlicher Verbindung waren. Analog oder digital wurde Netzwerkkunst oft von Ideen des sozialen Wandels, sozialwissenschaftlichen Theorie, sozialen utopischen und literarischen Modellen angeregt.

Für die Netz-Kunst sind die kritischen experimentellen Arrangements in Feldern wie Rezeption, Media und Society keine Seltenheit. Es kann also Netz-Kunst sein, gesellschaftliche oder kulturbedingte Überlieferungen des Internet in Projekte außerhalb der fachlichen Strukturen des Internet für den Wandel zu nutzen. NetzkünstlerInnen interessieren sich oft für die Demontage von ästhetischen, digitalen und sozialen Kodierungen, aber Mediennetzkunst kann sich auch auf alle anderen Erscheinungen von Kommunikationsnetzen berufen.

Solche künstlerischen Tätigkeiten laufen ständig Gefahr, falsch interpretiert und unter Strafe gestellt zu werden. Netz-Kunst ist Teil einer Freizügigkeitsbewegung für den Informationsaustausch, für die Vermarktung des Web. 7] Kunst und elektronische Ungehorsamkeit und Hacktivismus überschneiden sich. 8] Der verantwortungsvolle Gebrauch von destruktiven ästhetischen, digitalen oder sozialen Kodizes im Kontext des Zivilungehorsams und der Kunstfreiheit schließt die eigennützige Kunstpropaganda des Neonismus ebenso ein wie die Unsicherheit der Internetnutzer durch die künstlerischen Interventionen beim Zugriff auf das World Wide Web, beispielsweise durch Websites (Web Art), die das kritische Bewußtsein im Umgang des Mediums anregen.

Aktuelle Netzkunstformen beziehen sich auf den Wandel in den Feldern Kommunikation, soziale Interaktionen und Wahrnehmungen in der medialen Gesellschaft. Netz-Kunst kann diese Änderungen widerspiegeln, in sie einbezogen werden und gelegentlich die Entwicklung vorhersehen. Durch Netzwerkkommunikation wurden bereits im Mailart Network virtuell Personen geschaffen. Über das Netz der involvierten Networker wird die Person mit virtueller Lebensfreude gefüllt.

Der Begriff des Avatar, der im Netz und in realen Lebenswelten üblich ist, wurde von solchen Gestalten in ähnlichen Kunstnetzwerken bereits erahnt. In einer großen Suche beispielsweise mündet der Eintrag "Karen Eliot" in ein Gestrüpp von Websites, in denen sich die Möglichkeit ergibt, mit ihnen zu sprechen oder selbst als sie zu erscheinen.

Wie Monty Cantsin oder Luther Blissett verbreitet sich die Künstlerin als kollektive Pseudonymin und multiple Virtualität zunächst in analoge künstlerische Netzwerke, findet ihren Weg in die ersten kunstvoll eingesetzten Mailbox-Systeme und erobert schliesslich alle passenden Internetangebote. Die Problematik der Flüchtigkeit von virtuellen Netzkunstobjekten, deren Rückverfolgbarkeit direkt von ihrer Bereitstellung im Netz abhängt, ist vollkommen ungeklärt, d.h. letztendlich von der Pflege der Arbeiten durch die Netzwerkkünstler, die über einen unmittelbaren (und idealerweise auch administrativen) Zugang zu den ihnen angebotenen Servern verfügen.

Unter dem Einfluss von Conceptual Jugendstil und Nouveau Realisme entstehen in den 1960er Jahren zunächst konzeptionell und prozesshaft ausgerichtete Netze wie das Post- und Correspondence-Kunstnetzwerk. In der Kunstgeschichte war diese Analogie "Kunst mit Netzwerken" und "Kunst im Netz" nicht leicht zu erfassen: Bei der Realisierung eines prozesshaften Kunstwerkes in Kommunikationsprozessen gab es Nebenerzeugnisse wie verschickte Gegenstände, Brief, Karten und Postkunstkataloge, aber auch Unterlagen der sozialen Wahrnehmung in Künstlerarchiven, die im Kunstgeschäft wenig marktfähig waren.

Aus diesem Grund wurde die kunstgeschichtliche Neubewertung nach heutigem Standard verzögert und zunächst aufgesetzt. Wann und wo der komplexe Ausdruck "Netzkunst" in der Kunstwissenschaft und -geschichte bedeutungsvoll verwendet wird, ist daher nach wie vor umstritten. 1968 prägten Robert Filliou und George Brecht den Ausdruck "Fete Permanente/Eternal Network" (Das permanente Fest/Eternal Network), der für die jeweilige Kultursituation charakteristisch und kulturbedingt mit der Vorstellung und dem Aufbau eines nicht-militärischen Internets verbunden war.

Fillious Handlungen und Publikationen stellen einen Meilenstein für Künstler dar. Kunst mit Vernetzung ist zumindest ab diesem Punkt aus kunsthistorischer Sicht erfahrbar. Neben solchen wie Briefpost gehörten zu diesen Netzkunstformen natürlich auch die elektronischen Netzwerke, z.B. Telefon und Faxtermin. 9 ] Netz-Kunst wurde zur Netz-Kunst, lange bevor das World Wide Web der Websites entstand, in Verbindung mit der für die Produktion von digitalem Bild und Ton besonders wichtigen Digital kunst; zunächst über die vernetzten Computer der jeweiligen Forschungsinstitute, dann über das zunehmende Intranet.

In den ersten Telematik-Kunstprojekten (siehe Telematik), die auf digitale Netze basieren, wurden Netze zunächst nur für kurze Zeit als Kunstwerk geschaffen. Ab den 80er Jahren erfolgte der kunstvolle Einsatz von Briefkastensystemen. 10 ] Es entstehen kompliziertere Netze auf Basis der Digitaltechnik, die eine politische Bedeutung erlangen, wie das Zamir-Netzwerk (siehe dazu auch: dig.

Etwas später wurden Websites als visuelles und akustisches, aber auch als gesellschaftlich und gesellschaftlich nutzbares Mittel erkannt, oft von neuen Akteuren. Vorreiter für den Anfang der Netz-Kunst sind...: Joseph Beuys (als Kunst mit Netzwerken) oder Robert Adrian X. mit ARTEX (als digitaler Netzkunst) haben die sozialen und technischen Vernetzungen für die künstlerischen Vernetzungen bewußt nutzbar gemacht.

Netz-Kunst, oft als Mail-Art, war im gespaltenen Deutschland, wenn auch grenzübergreifend, eine Konfrontation mit der Post-Zensur, sowie ein Netzwerk von Besuchern, das gerade wegen der Reisebeschränkungen der DDR Kunstschaffende und Networker aus vielen Nationen dort zusammenführte. Künstlernetzwerker, die als Kurier zwischen Orient und Okzident die Grenze der Machtblocks überquerten, um Postkunst zu befördern.

Jon Ippolito: Zehn Mythen der Internetkunst. Die digitalen Kulturgüter. ? Nationalbibliothek: Web 3. 0 Identität - und Kunst. Beuys, Warhol und Higashiyama geben ein Beispiel für den Ost-West-Konflikt.... aufgerufen am 15. September 2015. Tilman Baumgärtel: Immaterialien-Aus der Vor- und Frühgeschichte der Netz-Kunst.

. 292, Haselt, 1997. Tilman Baumgärtel: [Netzkunst] Kunsthandwerk. Verlagshaus für moderne Kunst, Nürnberg 1999, ISBN 3-933096-17-0. Tilman Baumgärtel: Netz. art und Kunst Nr. 1 in Deutschland. Neue Werkstoffe zur Netze. Neue Kunstwerke im Netz. Verlagshaus für Moderne Kunst, Nuremberg 1999, ISBN 3-933096-66-9 Manuel Castells: The Information Age.

Mantova 2002, ISBN 88-88091-85-8 Rachel Greene: Internet Art. Themse & Hudson, London 2004, ISBN 0-500-20376-8 Nina Kahnwald: Netz-Kunst als Kritiker. Jahresbuch des Institutes für Gegenwartskunst'98/'99. Ausgabe des Verlages für Moderne Kunst, Nürnberg 1999, ISBN 3-933096-01-4 Christiane Paul: Digital Art. Verlagshaus für moderne Kunst, Nürnberg 2004, ISBN 3-936711-30-5 Mark Tribe, Reena Jana: New Media Art.

Hans-Georg Türstig: Netz-Kunst als Kunst-Netzwerk. Kreativitätskooperationen im Netz. Roderer, Regensburg 2003, ISBN 3-89783-374-3. Matthias Weiß: Netz Art. Netz der Identität: Web und Kunst, 2001 - 2011 / Ralph Uhlig. Die GAK Media Berlin (2013) ISBN 978-3-00-036999-5 Technische Bibliothek: Web2. 0 Identität: 2001 - 2011 Juan Martín Prada, Prácticas Artisticas e Internet en la época de las rédes socials, AKAL, Madrid, 2012, ISBN 978-84-460-3517-6.

Friesinger, Johannes Grenzfurthner, Frank Apunkt Schneider (Hrsg.): Context Hacking: How to Mess with Art, Media, Law and the Market edition mono/monochrom, Wien 2013, ISBN 978-3902796134 Tilman Baumgärtel: Das Netz als Fantasiemuseum. Über die Vor- und Frühgeschichte der Netz-Kunst. Thompson Dreher: History of Computer Art, chapter VI.3 Netzwerkkunst im Web Munich 2011-2012 Monika Fleischmann and Ulrike Reinhard (Ed.): Digital Transformations.

Mediakunst als Interface zwischen Kunst, Naturwissenschaft, Business und Society. Laura Maria May, Ralph Ueltzhoeffer: Projekt Textportrait - Das Projekt "Textportrait" gibt einen umfangreichen Überblick über die Medienwiedergabe und die Signifikanz des Internets. Kunst im Netz: Klaus Möller - Kunst im Netz. Guido Hirschsteiner: Netz-Kunst als Vorreiter.

samuli herzog: Netz-Kunst - ein Ansatz. Kunst-Projekte im World-Wide-Web: Projekt Textportrait, Internet-Kunst der weltweiten Vernetzung: Das biografische Porträt in Schreib- und Bildform; ISDNMaschine, Gerät zur Anzeige von literarischen Werken in Web-Browsern.

Auch interessant

Mehr zum Thema