Kunst in Berlin

Die Kunst in Berlin

Galerie Wochenende Berlin: Die besten Tipps für das große Kunstwochenende. Das ist eine lange und leidenschaftliche Beziehung. Artikel, die sich mit Kunst in Berlin beschäftigen, sind hier sortiert. Biennale für zeitgenössische Kunst als Dialog mit Künstlern* und anderen Mitwirkenden. Die Kunstgewerbemuseum ist das älteste seiner Art in Deutschland.

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Rund 200 Photographen dokumentieren die Geschichte der Hansestadt von 1860 bis heute, darunter Henri Cartier-Bresson, Helmut Newton, René Burri, Robert Capa, Thomas Struth und Wolfgang Tillmans sowie bekannte Fotochronisten aus Berlin wie Friedrich Seidenstücker, Erich Salomon, Willy Römer und Heinrich Zille. Stimmen von Berlins und Berlins Experten wie Vladimir Nabokov, Alfred Döblin, Herwarth Walden, Marlene Dietrich, Billy Wilder, Willy Brandt, Helmut Newton, Simon Rattle, David Bowie und vielen anderen verdeutlichen die sich in den letzten 150 Jahren immer wieder verändernde Stadtatmosphäre.

Die bekannte Portraitfotografin Jim Rakete präsentiert 19 Fotografen in ihren Studios in Berlin: Zum Beispiel Candice Breitz aus Johannesburg, die Israelin Yehudit Sasportas oder Mona Hatoum, geboren in Beirut, sowie die deutschen Größen der Szene wie Norbert Bisky, Martin Eder, Julian Rosefeldt und Jonathan Meese. Edward B. Gordon schafft es durch seine außergewöhnliche Sehkraft, die Stimmung Berlins in alltäglichen Szenen festzuhalten.

Einer meiner neuen Entdeckungen ist der Maler Grayson Perry. Um so mehr freute ich mich, als ich erfuhr, dass dieser große Maler (bekannt für seine bunten Keramikvasen), Gewinner des Turner-Preises 2003 und passionierter Trans-Vestit, ein Werk über das aufregendste Kunstmarktthema veröffentlicht hatte. Feurig und schöpferisch, ein Revolutionär und kontroverser Gegenwartsmann. Die Zeitschrift "Kunstjahr 2015" hat uns positiv überrascht.

Eine sehr gut recherchierte, informative, aber auch kritische Arbeit, die das nötige Rüstzeug hat, um als Handbuch und Referenzwerk einen dauerhaften Einstieg in die Regale der Kunstliebhaber zu schaffen. Die schönste ist die 1914er Edition des legendären Dänen Kay Nielsen (1886-1957) im Stil von Aubrey Beardsley, einem seltenen und begehrten Kinderbuchmaler.

Auch wenn sie kühn und wunderschön gezeichnet haben, wie haben die Maler des beginnenden zwanzigsten Jahrhundert gelebt? Armselig, wie Andre Derains Studio auf dem Titelbild der Band "Künstler und ihre Häuser" suggeriert?

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