Kunst in Berlin Kaufen

Kaufen Sie Kunst in Berlin

Möchten Sie ein Original? Bemalt, denn Stefan Panis "Fall II" ist Öl auf Leinwand. Es ist eines dieser Dinge mit dem Internet und der Kunst. Aufreizend, junge moderne Kunst online kaufen Berlin. Die Kunst und Kultur sind wichtige Bestandteile.

In der Online-Galerie Kunst kaufen

Es ist eines dieser Dinge mit dem Netz und der Kunst. Der Zusammenhang zwischen Galerie und Web ist angesichts der internationalen Ausrichtung des Markts und der ortsunabhängigen Repräsentation von KünstlerInnen einleuchtend. Werden als wichtigster Umsatzfaktor Messen hinzugezählt, fragt man sich, warum nicht auch renommierte Galeristen ins Netz gehen, denn die Anmietung von Galerieräumen ist meist der größte laufende Preisfaktor, und an den so in Mode geratenen Pop-Up-Events ist nichts auszusetzen.

Mittlerweile hat sogar der Internet-Riese Amazon das Kunstgeschäft mit einer eigenen "Fine Arts "-Sektion für sich entdecken können. Also, wie ist es in Berlin? Künste und Start-ups. Die von vier Berlinerinnen und Berliner ins Leben gerufene start-up-kurart, die kürzlich eine kleine Gruppe der von ihnen repräsentierten Künstlerinnen und Künstlern im Kunstviertel Bethaniens präsentierte, besteht nur aus handverlesenen Künstlern.

"Anders als viele andere Online-Galerien wählen wir die Artisten sehr sorgfältig aus und machen unseren Auftraggebern ein wirklich interessantes Angebot", sagt sie. Es werden ausschließlich die Arbeiten der auf der Webseite aufgeführten Künstlerinnen und Künstlern präsentiert, von denen einige auch preisgünstige, begrenzte Abbildungen in unterschiedlichen Formaten zu Preisen zwischen 100 und 300 EUR sind.

curarts Idee ist, dass nur Nachwuchskünstler akzeptiert werden, die sich auf dem Weg von der Hochschule zum Markt befinden. Zu den Kunstakademien in Deutschland, von denen viele aus den von curart repräsentierten Künstlern rekrutiert werden, kommen Talente aus Osteuropa hinzu. Ähnlich konzipiert ist die 2010 von Erika Riesenkampff und Sophie Charlotte Kestler ins Leben gerufene Online-Galerie Reign of Art.

Wie bei curart im Stil einer Pop-Up-Galerie sind die Ausstellungstätigkeiten lebhaft und werden bundesweit inszeniert. Reign of Art veranstaltet Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen mit KünstlerInnen, die nicht immer einen kommerziellen Schwerpunkt haben. "Für unsere Kunstschaffenden und auch für potenzielle Einkäufer ist es uns ein Anliegen, dass sie die Möglichkeit haben, auch in zunächst nicht kommerziellen Objekten auszustellen", erläutert Erika Riesenkampff die lebhafte Ausstellungsaktivität.

Reign of Art will inskünftig auch andere Kunstschaffende einbeziehen und möglicherweise an Messen teilhaben. Anscheinend ist es schwierig, sich von der Klassikgalerie und dem Ausstellungsformat zu verabschieden, was auch erklären mag, warum bisher keine der bestehenden Kunstgalerien auf fixe Räume verzichtet hat. Darüber hinaus ist der Zutritt zu den renommierten Messen bisher mit der Einrichtung eines permanenten Ausstellungsraumes verbunden.

Ähnlicher wie der klassische Handel ist die oricura-Plattform, die seit Anfang des Jahres im Internet präsent ist und Kunst und Kunstwerke des achtzehnten Jahrhunderts bis hin zur zeitgenössischen Kunst bietet. Sie kooperieren mit Auftraggebern, Kunstschaffenden, Galeristen und Privaten. Alle auf der Bühne präsentierten Kunstwerke werden von Experten der Kunstgeschichte klassifiziert und mit einem entsprechenden Hinweistext versehen, um dem Auftraggeber den grösstmöglichen Einblick zu ermöglichen.

Der Start-Up Arthusiast ist der neueste Newcomer in Berlin und hat Ende Oktober sein neues Programm aufgesetzt. Ähnlich wie Orecura ist die Künstlerin mehr mit dem Kunsthandwerk verbunden und zeigt Arbeiten von den Altmeistern über die Modernität bis zur Gegenwartskunst, darunter Grafiken und Grafiken von bekannten Künstlern wie Baselitz, Polen und Grützke.

Die Artusiast GmbH kooperiert intensiv mit dem Koelner Versteigerungshaus Lempertz. Das Start-up Mailetti funktioniert völlig anders als die bisher erwähnten Plattforms. Bei uns finden Sie Kunst zum kleinen Pauschalpreis, die per Briefpost versendet wird, passend im beiliegenden, patentrechtlich geschützten Klapprahmen. Der Start-Up Kunstflash in Berlin, der sich auf Editionen von Kunst und vor allem Restauflagen für den Weiterverkauf an seine Kundschaft konzentriert, kann gelegentlich ein echtes Preisschnäppchen sein.

Geblieben ist das wohl tiefgreifendste Kunst-Start-Up mit Berlin-Teilnahme, das aber für Galeriebesitzer interessanter ist: Das in Hongkong ansässige Unternehmen, das vom in Berlin ansässigen Investoren Magnus Resch mitinitiiert wurde, bietet die Möglichkeit, Sammleradressen zu erwerben, die in einer Datenbasis gespeichert und spezifisch nach bestimmten Kriterien wie "China/Painting" oder "Street Art" gesucht werden können.

Ein Gedanke, der sicherlich seine Abnehmer findet - vor allem bei jüngeren Galerien, die ihre ersten Gehversuche auf dem Markt machen und verzweifelt nach Ansprechpartnern Ausschau halten.

Auch interessant

Mehr zum Thema