Kunst Kaufen in Köln

Kaufen Sie Kunst in Köln

Cologne Graffiti Cologne historische Cologne PopArt Cologne GRfaiken von Marc Remus. " Ist das Kunst oder kann es weggehen? "Das ist eindeutig Kunst! Ob für eine künstlerische Dekoration, für einen Sachwert oder für Ihre Geschäftsräume? Mieten Sie Kunst für Unternehmen in Berlin, Hamburg, Köln, Bonn, Frankfurt, München, Deutschland?

Kölner

Nicht nur die Kunstmetropole, sondern auch einer der bedeutendsten und traditionsreichsten Handelsplätze der Welt. Der Flagship-Store der Gallerie zeigt volkstümliche und kunstgewerbliche Kunst in erstklassiger innerstädtischer Lage in der Breiten Strasse 100. Im Mittelpunkt stehen Arbeiten der Pop-Art mit begehrten Künstlerinnen und Künstler wie Romero Britto, Charles Fazzino, Burton Morris, Luigi Rocca und Buldenstern.

"Kunst Dein Leben" ist das Leitmotiv - denn Kunst soll den Menschen Spaß machen und ihr eigenes Glück haben.

Kaufen leicht gemacht. Einfacher geht's nicht mehr | Stadt-Anzeiger Berlin

Die Kanadierin, ein Fachmann auf seinem Gebiet, soll nun das Auditorium in seinem charmant gebrochenen Deutschen nicht mehr nach alltäglichen Hilfsmitteln schmecken lassen, sondern nach echter moderner Kunst - und das ist bekanntermaßen erläuternd. Deshalb konsultiert der treibende Kraft hinter "Open Space" auch die Autoren wie der Aquarellist Thomas Erdelmeier, der die Bedeutung seiner Kunst aufzeigt. Das kleine, preisgünstige Angebot an den Nachbarständen der Art Cologne wird von der Mitarbeiterin auf den Podest gehoben.

Sie können wie beim echten Tele-Shopping telefonieren und die Kunst kaufen; Sie wählen die Telefonhotline 02 21/28 48 118 und landen beim Betreiber des Vernissage-Fernsehens, der die Kampagne im Internet ausstrahlt. Alle Messen sind für ein solches Kunstwerk froh, das die Gemüter nicht zu sehr belasten, humorvoll und beliebt ist und auch einen mit Erfolg gesättigten Markt verspottet, auf dem zur Zeit fast alles verkauft zu werden droht.

Auf der Art Cologne hat sich herumgesprochen, dass der Freiraum zum größten Teil der kürzeste ist - nicht weil die hier angebotenen Leistungen durchweg von unbestrittener Güte wären, was man von der weitgehend studiofrischen Inszenierung nicht erwarten kann. Doch die Atmosphäre dieser für jüngere und jüngere Kunst offen gestalteten Vertriebslandschaft läßt nicht einmal Langweiligkeit zu.

Es vermischt sich alles, alles ist mit allem verbunden - der Freiraum wirkt wie ein Sauger, den man gerne an jedem Ort einer Veranstaltung sieht. Auf den umgebenden Ständen dagegen verließ der Platz wieder seine Feder, obwohl die Abwesenheit von Monika Sprüth, die seit vielen Jahren aus Köln stammt, die schmerzhafteste sein muss. Um so überzeugender sind die Erscheinungen, wie Christian Nagels harmonisches Gehäuse mit früheren Gemälden von Zobernig, das kurz nach der Vernissage für rund 60.000 EUR versteigert wurde.

Daniel Buchholz mit einem Sologesang für Tony Conrad (das Koelnmuseum Ludwig nahm die Herausforderung an). Roter Punkt am gestrigen Vorabend auch bei Klaus Gerrit Friese aus Stuttgart; dort wechselt ein Blick in bekannte flauschige Farbtöne von Karin Kneffel den Eigentümer für 60.000 EUR. Die Art Cologne greift rund um den Freiraum und auch in den anderen Messehallen auf ein recht regionales Feld zurück - von 150 Ausstellern kommen nur noch 50 aus dem In- und Ausland an ("rund 15 aus Österreich und Spanien").

Knapp werden auch die Berlins, die aus der Landeshauptstadt kommen, ist Eva Bracke mit skurrilen Skizzen von Andrew Gilbert. Er wird alles in seiner Macht Stehende tun müssen, um die anderen Säle mit neuen Inszenierungsmöglichkeiten zu beleben, denn anders als im geschäftigen Freiraum sind die Höhenschwankungen vor allem in den Kunstbereichen nach 1945 und 1960 in den üblichen Einzelkabinen beständiger - und nüchterner.

Neben den kargen Stellen hat die Art Cologne sicherlich auch viel gute, etablierte Kunst zu bieten, wie man sie Jahr für Jahr zum Beispiel bei Hans Strelow aus Düsseldorf oder Edith Wahlandt aus Stuttgart findet. Für 350.000 EUR hat Strelow einen hochwertigen Kenneth Noland von 1963 im Angebot - exakt dieses Foto in den wunderschönen Matisse-Farben, die er vor 25 Jahren dem gleichen Abnehmer gegeben hatte, der es nun wieder abwehren will.

Bei Wahlandt sind Museumsgemälde von Günter Fruhtrunk dabei, eines aus dem Jahr 1981 kostet 95.000 EUR. Für die Art Cologne ist es keine Seltenheit, auf solche Dienstleister per se zurückgreifen zu können. Aber auch die geduldige Auseinandersetzung mit Kölns ständigem Lamento über den Verlust kultureller Bedeutung hat eine Grenze - Hans Mayer, einer der Kunstgroßhändler nach 1960, muss wiedergewonnen werden.

Dieses Mal hat sich Kewenig (Köln) auf die Zeichnung spezialisiert und zeigt eine Mauer mit den Fantasmagorien von Sandra Vásquez de la Horra (bis zu 2.200 Euro), deren Werdegang sich in einem steilen Aufstieg befindet - auch Rupert Pfab aus Düsseldorf ist dabei. Unter den Funden auf der Tour sind seltene Arbeiten von John Cage, die von der New Yorkerin für 100.000 EUR angeboten werden, wie zum Beispiel ein subtiles Werk von 1990 - Röder hat auch neue Farbbilder von Peter Tollens aus Köln (rund 6.000 EUR).

Die Verschlankung der Art Cologne, auf die sich die Veranstaltung - unter massivem Andrang der Jury - geeinigt hatte, wirkte sich günstig aus und so wurde die Halle 1. Hug will, wie man hört, gar versuchen, neue Räumlichkeiten für die Art Cologne zu schaffen.

Und doch hat die Art Cologne gerade erst begonnen.

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