Kunst Klassische Moderne

Klassische Moderne

Gleichzeitig trat die klassische Moderne in ihre Krisenjahre ein. Führungen durch Museen und Galerien der Klassischen Moderne, basierend auf Johannes Itten und dem Wiener Beitrag zur konstruktiven Moderne. Seit Jahren ist das Interesse an der klassischen Moderne ungebrochen und München ist das Zentrum der Moderne.

href="/w/index.php?title===="Wortgeschichte">Wortgeschichte[Edit | | Sourcecode]>

Die Moderne stellt in vielen Bereichen des Lebens einen Wandel gegenüber der Überlieferung dar, der durch die industrielle Aufklärung und Verweltlichung verursacht wurde. Die Moderne ist in der Welt der philosophischen Forschung gleichbedeutend mit der Erleuchtung. In ähnlicher Weise verwendet Bernhard von Chartres (genannt Sylvestris, 1080-1167) das englische Sprichwort für Zeitgenossen und schildert das wissenschaftliche Verständnis von moderni und Antiquitäten als eine Situation, die er im Parabel der Giganten um 1120 auf den Schulterblättern der Giganten darstellte: "Wir sind auf der Schulter der Giganten sitzende Wichte.

"Der Begriff Moderne ('neu, modern, präsent, zeitgenössisch') kommt vom Latin aderbodo ('just, just, recently'). Nachfolgend aus dem Französichen (modern und moderner) übernommen, taucht es im Deutsch als Fremdsprache seit 1727 im Sinn von Neues als Kontrast zu Altem, Antikem auf. Das erste Mal wurde es 1849 von Chateauubriand (im pejorativen Sinne) als Hauptwort benutzt und 1859 von Charles Baudelaire übernommen.

Eugen Wolff verwendete den englischen Sprachgebrauch der Moderne 1886 zum ersten Mal im Zusammenhang mit "moderner Kunst". "Seit der Einführung des Begriffs in Deutschland im Rahmen des Naturismus ist die "Moderne" stets inhaltslos. In den meisten Fällen wurde es zur Beschreibung jedes neuen Stils oder Genres der Kunst benutzt. Heutzutage wird das Wort Moderne in der Umgangssprache oft nicht im oben erwähnten Sinn eines geschichtlichen Umsturzes benutzt, sondern gleichbedeutend mit "modisch", d.h. im Sinn von "im Einklang mit der Mode", und auch im Sinn von "zeitgenössisch" modifiziert.

Die Bezeichnung Moderne wird oft als Synonym für bloße Progressivität oder AktualitÃ?t benutzt. Die Moderne, die als Bildung von Ismen verstanden werden kann, bezieht sich auf besondere Erscheinungen in verschiedenen Themenbereichen. Die Bezeichnung Moderne wird in verschiedenen Bedeutungen benutzt. Sie beschreibt geschichtlich den Epochenbegriff, während in Kunst, Literatur, Filmen und Baukunst gewisse Stile so genannt werden, und darüber hinaus steht die Moderne für einen Philosophiestand.

Die " Moderne " war in der Query des Antiken und der Moderne (1687) noch ein Gegensatz zur " Altertum ". Jahrhunderts wurde es zur Gewohnheit, das Stichwort Modernität zu verwenden, um die Moderne von der allgemeinen Geschichte zu unterscheiden. Die Moderne ist in der Welt der philosophischen Forschung gleichbedeutend mit der Erleuchtung. Die gebräuchlichste Bezeichnung für Modernität bezieht sich auf die Zeit nach der Industrialisierung mit all ihren sozialen Folgen wie Verstädterung, Arbeiterklasse, Massenproduktion etc.

Im sozialen, kulturgeschichtlichen und politischem Zusammenhang wird diese Periode als wilhelminische Periode beschrieben und weist damit auf drastische Umwälzungen um 1900 und in der (zunächst unbestimmten) Folgeperiode hin. Der gebräuchliche Begriff der Moderne bezieht sich auf etwa die gleiche historische Zeit und ihre Folgen, jedoch in Beziehung zu einer spirituellen Welt (Philosophie, Kunst, Literatur).

Die Moderne ist also eine intellektuelle Zeit, gleichzeitig und in gegenseitigem Zustand wie die Gründungszeit. Jahrhunderts durch die postmodernistische (im Gegensatz zum Posthistoire ), also eine gewisse intellektuelle Gegenbewegung, in der Kritik an der Moderne zum Ausdruck kommt (Gegenmodernismus).

Dann wird der Terminus "klassische Moderne" als stilistischer Terminus für ein geschlossenes Alter benutzt. Es ist der Gipfel der Klassik, der sich um die Jahrtausendwende entfaltete. Hier tauchten die Merkmale unserer heutigen Welt auf, gefolgt vom Aufbruch moderner Gesellschaftspolitik, Technologie, Naturwissenschaften, Geisteswissenschaften und moderner Kunst, Medizin, Kunst, Architektur auf.

Fast alle Chancen der heutigen Zeit wurden in fast 14 Jahren ausgeschöpft. Gleichzeitig trat die klassische Moderne in ihre Krisenzeit ein. Krisensituation der Klassik, Frankfurt/M. 1987). Auch weitere Herangehensweisen wollen zwischen einer "ersten" und einer zweiten Moderne unterscheiden. "Die vorbereitenden" Entwicklungsstadien der Moderne, in denen der Verdacht auf eine Ursache besteht, werden manchmal als Protomodernität angesehen.

Man kann den Ausdruck Modernität auch als eine offene philosophische Devise verstehen, bei der es weniger um die Konkretisierung in dieser oder jener Beziehung geht, sondern vielmehr um die Fragestellung, wie das Wesentliche der Moderne überhaupt erfasst und definiert werden kann und welche Einsichten daraus abgeleitet werden können. Das Konzept der Moderne geht weit über ein epochales Konzept - wie das des Mittelsalters - hinaus.

Die geschichtliche Nutzung der Moderne ist immer eine Sache der theoretischen Interesse und Prinzipien. Ausgehend von einer immer kulturwissenschaftlicheren - wenn auch begrenzten, da eurozentrischen - Sichtweise verlagert sich der Aufbruch der Moderne aus gutem Grund nach hinten. Das Spektrum der Ansätze reicht vom Kollaps des realen Sozialismus und einem "Ende der Geschichte" über die Schocks des Ersten Weltkriegs, die Industriealisierung des neunzehnten Jahrhundert bis - wenn auch weniger häufig - zum Anfang der Moderne mit dem Menschsein und der Reform.

Meistens liegt der Anfang jedoch zwischen dem ausgehenden achtzehnten und der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts[4] - und damit in der Zeit des Überganges von einem feudalen zu einem spießbürgerlichen Gesellschaftstyp. Die Moderne steht in gewissem Sinn neben der Bewältigung des mittelalterlichen Zeitalters auch in einer Konfrontation und Differenzierung mit der Moderne: Nach einer Neugeburt der Altertumswelt, nach der die Moderne benannt ist, richtet sie sich nicht mehr nach geschichtlichen Modellen.

Dieser große Wandel des Denkens fand erst gegen Ende der Erleuchtung statt und wurde erst im Verlauf des neunzehnten Jahrhundert merklich. Die Umbrüche prägten die Atmosphäre im Gewitter und in der romantischen Zeit nach einem ästhetisch klassizistischen Stil. Im Unterschied zur politisch-moderne und ästhetisch-moderne[6] wird sich die Moderne, die dem Geschichtswissenschaftler folgt und heute schon klassisch ist, viel später festlegen.

Das Nachdenken über das Schütteln der traditionellen Wertvorstellungen stellt jedoch größtenteils den Mittelpunkt aller modernistischen Thesen dar. Kennzeichnend für den Modernitätsbegriff, vor allem im Gegensatz zur Nachmoderne, ist auch der Ersatz der Überlieferung durch neue "Versprechen", die einen veränderten, aber wieder konsolidierten Wertekanon oder Referenzrahmen vorschreiben. Was wir Modernität bezeichnen - die Zeit zwischen der Europaeischen Aufklaerung und dem Ersten Weltkrieg hat uns mit ideellen Auflagen ueberfuellt und zu menschlichen Ideen gelockt.

Aus diesem Grund haben wir heute eine Ambivalenz gegenüber der Moderne: Sie ist zugleich utopisch und albtraumhaft. Daher ist es für uns so schwierig, mit Zuversicht in eine neue Ära aufzubrechen. Ein Absetz-Trauma der fertigen Moderne. "Die Weltmoderne ist, anders als der Ausdruck Postmodernismus, eine offene Formel für weltweite Entwicklung, die mit dem allgemeinen Ausdruck Modernität in Verbindung gebracht werden kann.

Die Moderne, wie sie in Europa interpretiert wird, wäre kein Ausdruck für eine bereits vollendete historische Epoche. Auch die literarische Moderne nach Anfang des zwanzigsten Jahrhundert zeigt dies, mit dem Schwerpunkt auf dem Experiment mit neuen Literaturtechniken (siehe auch Experimentierliteratur).

Spirituell-historische Ereignisse wie Max Plancks Quantenlehre, Sigmund Freuds Erforschung The Interpretation of Dreams of 1900 und Albert Einsteins Theory of Relativity of 1905 hatten ebenfalls einen Einfluß auf diese Verfremdung des tradierten Weltbildes: So ist die erfahrene Sprache, ein fragmentiertes Weltbild, die relative Darstellung von Auffassungen und ein Perspektivwechsel ein Merkmal der Romane der Moderne (Franz Kafka, James Joyce).

Herausragende Werke der Literaturen der Moderne sind Rainer Maria Rilkes Roman Die Aufzeichnungen des Male Laurids Brigge (1910) und seine Poesiezyklen Duo-Elefanten ( "Duineser Elegien") und Die Sonette an Orpheus (1922), Franz Kafkas Bücher und Geschichten, Die literarische Moderne ist nicht auf Europa begrenzt, also seit Ende des neunzehnten Jahrhundert, nach Rubén Darío, repräsentiert die Moderne die emanzipatorische Entstehung der Lateinamerik.

Aus kunsthistorischer Sicht ist dies die Zeit, die in Europa im zwanzigsten Jh. mit den Revolutionsarbeiten der Fauven, Kubauten, Futuristen, Vortizer, Expressionisten u. Avantgarden, zunächst in den Bereichen Gemälde, Skulpturen, Neue Medien und Theater gipfelte. Sein Ende wurde im (westlichen) Europa durch die Machtübernahme der nationalsozialistischen Kräfte in Deutschland forciert (vgl. degenerierte Kunst, degenerierte Musik).

Nur wenigen Künstlerinnen und Künstler ist es gelungen, die moderne Kunst der internen Auswanderung weiterzuentwickeln. 14 ] Viele der verfolgtesten Akteure flüchteten zunächst nach Frankreich, später in die USA und nach Israel, wo im Verborgenen die mit Abstand künstlerischsten und architektonischsten (späten) Werke der Moderne geschaffen wurden. Die Bezeichnung "ästhetische Moderne" nach Theodor W. Adorno bezieht sich auf den Abschied vom Jahrhunderte alten kanonischen Stil, der bereits um 1800 hinsichtlich der formalen Grundlagen wie Perspektiven, Proportionen, Goldener Schnitte und anderer bildlicher Symmetrien, etwa bei den Malerinnen Philipp Otto und Caspar David Friedrich, begann und sich als Prozess durch die nachfolgenden, zum Teil auch wieder konservativ anmutenden Etappen im Sinn einer kosmetischen Neuinterpretation von früheren Formalien ausdehnt.

Die Klassische Moderne bezieht sich immer noch auf die Vielfältigkeit der bahnbrechenden Avantgarde-Stile in der visuellen Kunst am Ende der Belle Époque und danach bis in die Hälfte des zwanzigsten Jahrhundert (siehe The Artisms). Es entsteht in Russland eine moderne Gesellschaft, zu der neben Marc Chagall und Wassily Kandinsky auch Schriftsteller, Autoren, Kompositionen und der Ballett-Impresario Djagilew gehören.

Moderne Baukunst besteht aus einem Komplex von Stilen, der unter anderem Frank Lloyd Wright, Le Corbusier, Ludwig Mies van der Rohe, Ernst May, Konrad Wachsmann und Oscar Niemeyer einbezieht. Als kultureller Kern der Moderne hat sich das German Construction House herausgebildet. Dies betrifft in Österreich vor allem den Architekt Adolf Loos und die ArchitektInnen und VertreterInnen der angewandten Kunst, die die Wienische Werkstatt gegründet haben.

Die Anfänge der Moderne lassen sich in der Medizin bis ins zwanzigste Jahrtausend zurückverfolgen. Wir sprechen in diesem Kontext auch von der Neuen Medizin (Musica nova, Musica Viva, Neue Medien, Avantgarde), aber da dieser Ausdruck bereits für frühe Zeiten benutzt wurde - Ars nova um 1320 (Musik des Mittelalters), Ars nova um 1430 (Renaissance-Musik), Musica nova um 1600 (Barockmusik), Neue Medien um 1750 (Galante-Musik, Vorklassik), Neue Wege um 1820 (Romantik) - eine Unterscheidung ist naheliegend.

Charakteristisch für den musikmoderne Ansatz wären zwei Wesensmerkmale: zum einen ein historischer Umbruch (von der Verzicht auf Klanglichkeit bei Schönberg bis zur vollständigen Verzicht auf das gesamte traditionelle Konzept von Musik und Werk, zum Beispiel bei John Cage), der in der Musikgeschichte noch nie so grundlegend formuliert worden war, und zum anderen ein bisher unbekannter Pluralismus des Stils.

16 ] So ist die Musiktheorie geprägt von einer Nebeneinanderbestimmung des Bewährten und des Neuen, von einer (idealerweise kreativen) Miteinanderbestimmung. Ferdinand Tönnies hat in seinem Buch Spirit der Neuzeit 1935 in der Sozialwissenschaft die Moderne mit der Moderne gleichgestellt und ihr Wesentliches dadurch begründet, dass die Geisteshaltung der "Gemeinschaft" zurückgeht und durch die Geisteshaltung der "Gesellschaft" unterdrückt wird (vgl. auch Tönnies' Hauptwerk Community und Gesellschaftsordnung. 1887).

So verstandene Ursprünge einer Moderne gehen bis ins Hochmittelalter zurück. Tönnies zufolge hat der strukturelle Funktionalismus intensiv daran mitgearbeitet, Modernität und soziale Ausdifferenzierung in Einklang zu bringen. In The Best of All Worlds bezeichnet der Sozialwissenschaftler Gerhard Schulze das Wachstumsspiel als ein bestimmendes Element der Moderne. Die Vorteile dieser Herangehensweisen liegen darin, dass man dann auch in Japan oder China vom " Anfang der Moderne " reden kann[17], ohne dann von " Modernität " zu reden.

Wie oben beschrieben, war dies in Europa erst um 1850 der Fall. 2. Die Anfänge der Moderne werden in der Geschichte oft der Französischen Republik zugeschrieben. Der amerikanische Sozialwissenschaftler Daniel Bell betrachtet den Aufbruch der Moderne 1789, andere den Aufbruch in die Moderne in den nächsten Jahren.

Unter dem Begriff der Industriellen Revolution versteht man die Industriellen Revolution als wesentliches Element der Moderne, vor allem den Wandel von der Hand- zur Massenfertigung durch die Maschine, also auch den Ersatz der absoluten Regierungsform (Ancien régime) durch die kapitalistische und demokratische. den Glauben an den Fortschritt, d. h. die Idee, dass die materielle Leistung des Menschen auf unbestimmte Zeit zunehmen könnte (Fortschritt); das heißt, der Glauben an die Rationalität und die Überlegenheit der rationalen Erwägungen; die Selbständigkeit der gesellschaftlichen Gebiete wie Moral, Politologie, Recht und Ökonomie, Kunst und Literaturen (siehe Emanzipation).

mit Blick auf die Moderne in westlicher Individualität. Andererseits findet am Beispiel der russischen Oktoberschwingung eine Erneuerung nach dem Kollektivismusprinzip statt. Um die Moderne zu verstehen, muss klar gestellt werden, dass all diese Faktoren, die für viele von uns heute eine Selbstverständlichkeit sind, nicht immer und an jedem Ort herrschen.

Die Moderne erreichte ihren Kulturhöhepunkt in Europa und Nordamerika vor und zwischen den beiden Kriegen. Auf der einen Seite hat die Moderne einen universalen Charakter, der vor allem in der Allgemeinen Menschenrechtserklärung zum Ausdruck kommt, auf der anderen Seite hängt ihre praktische Anwendbarkeit von Nationalstaaten und anderen Abgrenzungen und Ausschlüssen ab.

Die unterschiedlichen nationalen Strömungen des neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert werden oft als Gegensatz zur Moderne angesehen. Das mag für die Moderne als Begriff der Kunst gelten. Allerdings ist der nationalistische Glaube im epochenhistorischen Sinne ein integraler Teil der Moderne, da er erst in dieser Zeit entstand. Zyggmunt Bauman: Modernität und Mehrdeutigkeit.

Christoph Dipper: Max Weber, Ernst Troeltsch und die Entdeckungen der Moderne. Transkriptenverlag, Bielefeld 2014, ISBN 978-3-8376-2787-9 Walter Fähnders: Avangarde und Moderne 1890-1933 - Metzel, Stuttgart/ Weimar 1998, ISBN 3-476-01451-7 Hans Ulrich Gumbrecht: Kunst "Modern", "Moderne", "Modernität". Jahrgang 4, Stuttgart 1978, S. 93-131 Jürgen Habermas: Der Philosophiediskurs der Moderne.

Suhrkamp, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-518-28349-9 Helmuth Kiesel: Historie der Literaturn. Beck, München 2004, ISBN 3-406-51145-7 Klaus Lichtblau: Wandlungen der Moderne. Philo, Berlin 2002, ISBN 3-8257-0252-9 Niklas Luhmann: Betrachtungen der Moderne. Der sozialwissenschaftliche Diskurs der Moderne. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-518-58452-9 Detlev Peukert: Max Webers Diagnose der Moderne.

Die Kunst am Ende des zwanzigsten Jahrhundert Jahrhundert. Das ist Peter Wagner: Eine Soziologie der Moderne: Freiheit und Disziplin. Routledge, London 1993, ISBN 978-0-415-08186-3. Das ist Peter Wagner: Theoretische Moderne. von SAGE, London 2001. DAS IST DER WEG 978-0761951476. Das ist Peter Wagner: Die moderne Erfahrung und Interpretation: Eine neue Soziologie der Moderne. Politische Presse, London 2008, ISBN 978-0-7456-4218-5. Hier ist Christopher Alan Bayly: Das Aufkommen der heutigen Zeit.

Zurückgeholt am neunten. Feber 2010. Andreas Thiel: Epistolae Romanorum Pontificum echt et quae ad eos scriptae sunt a S. Hilarous, ad pélagium II. D. Peter, Braunsberg 1868, S. 389: "Quis enim aut leges principum aut patrum regulas aut warnungen aut moderneas dicat debere contemni, nisi qui impunitum sibi tantum aestimet transire commissum?

"Anne-Marie Bonnet: Moderne Kunst, Zeitgenössische Kunst: Herausforderungen und Chancen. Dekubner Verlag für Kunst, Theorie u. Praxis, Köln 2008, p. 10. ? Jürgen Osterhammel: The Transformation of the World. münchen 2009, s. 1282. www. lothar Gall: Europa auf dem Weg zur Moderne 1850-1890. (= Oldenburger Geschichtsskizze. dt. Bd. 14).

Ausgabe Zweite Moderne, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1997. ? Andreas Heuer: Carl Schmitt. Der Dialekt der Moderne. Über den strukturellen Wandel der Moderne. Claus Pias: Die Kunst des Verschwindenlassens. ? Ho-fung Hung : Frühe Moderne und umstrittene Politik in Mittel-Qing China, um 1740-1839. In : Sociologie internationale. Peter Wagner: Sozialwissenschaft der Moderne.

Auch interessant

Mehr zum Thema