Kunst Museum

Das Kunstmuseum

Das Kunstmuseum Luzern positioniert sich mit anspruchsvollen internationalen Wechselausstellungen unter den wichtigsten Schweizer Kunstmuseen. Die neuesten Tweets vom Kunstmuseum Basel (@kunstmuseumbs). In der Ausstellung "Kunst am Baum" werden verschiedene Holzarbeiten des Künstlers Reinhard Osiander gezeigt. Es profitiert von einer außergewöhnlichen historischen und landschaftlichen Lage. Sie finden hier spannende Bücher über dänische Kunst sowie eine reichhaltige Auswahl an Postkarten und Postern.

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Dies ist ein Übersichtsartikel, kein Lemmata für eine Liste von Museen. Eine detaillierte Präsentation der Institutionsgeschichte und der Ausstellungskonzepte findet nicht statt. Nicht als Ikone und in Relation zu den speziellen Bedürfnissen wird die Kunstmuseenarchitektur dargestellt. Das Kunstmuseum als urbane, spießbürgerliche und private Repräsentanz umfasst die Erklärung und ihre Bedeutung für die städtebauliche Entwicklung (Museumsbanken, Bilbao-Effekt etc.).

Das Museum ist ein öffentliches oder privatwirtschaftliches Museum, in dem Werke eines oder mehrerer Kunstmalerinnen und Kunstmaler zusammengetragen, aufbewahrt und gezeigt werden. Zahlreiche Museen führen kunsthistorische Untersuchungen durch und versuchen, Kunstgegenstände zu restaurieren. Wenn sich ein Museum nur mit dem Werk eines einzigen Malers beschäftigt, spricht man von einem Museum des Malers.

Eine Kunstgalerie, die nur Bilder einsammelt und ausstellen kann, wird auch als Kunstgalerie bekannt. Heutzutage wird eine Gallerie jedoch in der Regel als Ausstellungsraum für Kunstgegenstände aufgefasst. Im Unterschied zu einem Museum für Kunst verkauft eine Gallerie die ausgestellten Arbeiten an staatliche oder privatwirtschaftliche Kunstsammler. Für den Terminus des Kunstmuseums gibt es keinen rechtlichen Schutz, so dass jeder diesen Terminus benutzen kann.

Die kirchlichen Institutionen des Mittelalters sammeln kostbare Instrumente und Kunstgegenstände. Die europäischen fürstlichen Häuser bauen seit dem vierzehnten Jh. eine Kunstsammlung auf. Frühe Formen findet man im achtzehnten Jh. vor allem als Fürstensammlungen, Kunst- und Raritätenschränke. Die Zeit der Umdrehung und die Veränderungen in der bürgerlichen Ordnung von 1789 bis 1830 haben zu einer Serie von neuen Ausstellungen und einer Neuausrichtung geführt, in der die Kunst als nationales Gut angesehen wurde, zum Beispiel die Historie des Pariser Louvres.

Als das Bürgertum im Laufe des neunzehnten Jahrhunderts aufstieg, entstand eine urbane Kunstsammlung. Seither sind es vor allem wohlhabende Personen, die durch Schenkungen, Stiftungen oder das Erbe ihrer privaten Sammlungen zur Gründung von neuen öffentlichen Museen beigetragen haben. Die Zeit von 1830 bis 1880 ("Museumszeitalter"), der die Museen der modernen Kunst folgen, wird als die tatsächliche Gründungszeit der Museen angesehen.

Folgende neue Museumsbestände waren und sind aus musealer und städtebaulicher Sicht wichtig: die Uffizien-Galerie (Medici-Sammlung) in Florenz 1743, die Verlängerung des Pio-Clementino-Museums durch Pius VI. 1775. Das 1800 in Paris (heute in den Museen des Vatikans), das Musée Napoléon in Paris (heute Musée du Louvre), das 1808 gegrÃ?ndete Rijksmuseum in Amsterdam, das erst 1877/85 vom Baumeister Pierre Cuypers mit einem MuseumsgebÃ?ude ausgestattet wurde, die 1816 von Prinz Ludwig von Bayern eingeweihte, aber erst 1830 nach Plaenen des Erbauerarchitekten Leo vonKlenze vollendet wurde, das 1817 gegrÃ?ndete und 1878 mit eigenstÃ?ndigem Bau des Kunstinstituts bestellte stÃ?delsche Körpital, das im Jahre 1878 seine Arbeit aufnahm,

Kurzform: Stadtmuseum in Madrid 1819, Wallraf-Richartz-Museum in Köln 1824, Nationalgalerie in London 1824 gegründet, aber von 1832 bis 1838 erbaut, Altes Museum in Berlin 1825 bis 1828 vom Baumeister Karl Friedrich Schinkel, Neue Errichtung der Alten Pinakothek in München 1836, Neue Errichtung in St. Petersburg auch von Leo von Karl von Klenze 1839 bis 1852.

Von 1842 bis 1845 folgte das Museum Ferdinand in Innsbruck, von 1844 bis 1849 das Basler Museum, die Neue Pinakothek in München von 1846 bis 1853 nach Entwürfen des Baumeisters Friedrich von Gärtner, die von 1847 bis 1849 gebaute Bremer Stadthalle, die 1855 in der Dresdner Halbgalerie eingeweihte Edelstein-Galerie und die 1855 in Washington, D.C. gebaute Schlösschen, die Smithsoniananstalt, in der das Museum für Kunst und Kunst in der Nähe von Dresden untergebracht war,

der zwischen 1863 und 1869 erbauten und 1893 eröffneten Hamburger Galerie, aber die Tretjakow Galerie in Moskau geht auf das Jahr 1851 zurück. Von 1867 bis 1876 entstand die Berliner Nationalgalerie und 1879 das Kunstinstitut von Chicago, 1879 das Museum Bern, 1880 das Metropolitan Museum of Arts in New York, 1897 die Londoner Galerie Puschkin in Moskau, 1898 bis 1902 das Museum Folkwang und 1902 das Museum in der Hagener Galerie.

Jahrhunderts entwickelten sich neue Ausstellungskonzeptionen, z.B. White Cube und darauf ausgerichtete Kunstmuseumsarchitekturen, im beginnenden Jahrtausend bis hin zum Wegfall von Räumen als virtuelles Kunstmuseum. In Florenz versammelten die Médici nicht nur antike Kunstwerke, sondern auch Werke der zeitgenössischen Kunst und erschufen mit ihren Ankäufen den aktuellen Grundbestand der Galerie Istanbul.

Das Wort Gallerie geht auf die Arkade im Obergeschoss der Uffiziengalerie zurück, die zur Beschreibung von Kunstgalerien und -museen verwendet wird. HRR erschien in Prag als wichtiger Sammler und Förderer. Die Sammlung ist legendäre und war die grösste ihrer Zeit. Teil dieser Kunstsammlungen ist heute die Grundlage der Sammlung Brueghel des Wiener Museum für Kunstgeschichte.

Ein Teil der Arbeiten der Rufolphinsammlung blieb in Prag und befindet sich heute im Eigentum der Bildergalerie der Burg und der Nationalen Galerie Prag, die 1796 vom tschechischen Hochadel als Bildergalerie der Vereinigung der Patriotischen Kunstfreunde ins Leben gerufen wurde. Die zwischen 1709 und 1712 erbaute Düsseldorfer Galerie war die erste eigenständige Galerie, die für das Kunstmuseum einen eigenen Gebäudetypus geschaffen hat.

Mit der Säkularisierung des kirchlichen Eigentums durch Napoleon Bonnaparte kam es zu einer Zunahme von Kunstgegenständen in den Museen (z.B. Musée du Louvre). Hildegard Vieregg: Museumswissenschaften. Was? Walther Grasskamp: Gründer und Stürmer des Museums. Das Kunstmuseum mit seiner sozialen Vergangenheit. Beck, München 1991, ISBN 3-4060-6034-X. Jakobus J. Sheehan: Deutsche Kunstgeschichte. Vom Fürstenzimmer bis zur Moderne.

Beck, München 2002, ISBN 3-406-49511-7 (Originaltitel: Museum in der deutschen Kunstwelt. Hrsg. Iain Chambers: Das postkoloniale Museum: die Künste der Erinnerung und der Druck der Geschichte. Farnham, Surrey 2014, ISBN 978-147-241-567-7 Martin Schuster (Hrsg.), Hildegard Ameln-Haffke (Hrsg.): Ausstellungspsychologie. Erfahrung im Museum. Göttingen 2005, ISBN 3-8017-1682-1. ? Gesamtstatistik der Bundesmuseen für 2010. (PDF; 685 kB) Berlin 2011, S. 18. ISSN 0931-7961. (= Material aus dem Museumsforschungsinstitut. Ausgabe 65).

Zurückgeholt wurde sie am 23. September 2012. ? Japanese Museum Dreams. In der neu erbauten Kobeer Galerie wird die Museumsgeschichte in Japan in einem Zeitungsbericht von Martin Ebner vorgestellt, Erstveröffentlichung: Die Tageszeitung, Stand 2006, 10. Juli 2002 Zugriff am 15. Juli 2015.

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