Kunst Verkaufen App

Verkaufen App

Sie ist nicht die Einzige, die sich freuen sollte, dass es jetzt einen "Zunder für die Kunst" gibt. Das Swiss App Wydr ist eine Mischung aus Zunder und Kunstgalerie. Zehn Bilder wurden bereits in der Testphase verkauft. Die Plattform soll Künstlern eine Möglichkeit bieten, ihre Werke zu verkaufen. Für junge Künstler ist es schwierig, ihre eigenen Werke zu verkaufen.

The App Wydr will der Zunder für die Kunst werden

Selbst wenn der Digital Art Markt den Verkauf klassischer Kunst in der Gallerie nie vollständig ersetzen wird, haben die Möglichkeiten für den Verkauf von Kunst in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Nach dem wir kürzlich über "das Schasam der Kunstwelt" berichteten, kommt hier ein weiterer Kunsttipp, der in den Markt der Digitalkunst einsteigen will.

Die Züricher Startupfirma Wydr hat sich zum Ziel gesetzt, eine Form von Zunder für die Kunst zu errichten. Dahinter steht die Absicht, Werke nach dem Zunderprinzip auf dem Handy zu zeigen, um Bilder mit wenigen Mausklicks per App zu verkaufen. Das App Wydr liefert dem Nutzer Anregungen für Werke, durch die er sich per Wischbewegung durchbewegt.

Der Anwender kann entweder gleich zum nächstfolgenden Werk gehen oder ein Foto erstehen. Abhängig von Ihren Wünschen können Sie Ihre individuellen Präferenzen für Kunst und Preise im Voraus festlegen. Wydr's Kunstkatalog enthält Werke von Nachwuchskünstlern und arrivierten Künstlerinnen und Künstlern, die diese selbst engagieren und auszeichnen. Der Kaufabschluss wird vom Anbietenden Ã?bernommen, der nach Kaufabschluss zwischen KÃ?nstler und KÃ?ufer vermitteln wird.

Der Zunder für Kunstliebhaber| Gründer-Szene

Wem der Blick schmeichelt, dessen Photo nach recht abgewischt wird, wer nicht mag, dessen Photo nach linker Seite geht. Sie können den Gewählten danach schreiben - jedenfalls dann, wenn sie auch das Photo des Gegners anspricht. Die Kunst-App Wydr aus der Schweiz arbeitet nach einem vergleichbaren Konzept. Sie müssen es nur nach innen und nicht nach außen säubern.

Mit Wydr wird der Erwerb eines Kunstwerkes schnell und unterhaltsam. Das Start-Up gründeten die beiden Deutsche Timo Hahn und Matthias Dörner im vergangenen Jahr in Zürich - nachdem Dörner selbst während seines Studienaufenthaltes zwei große Vorlieben hatte.

Die Wydr sollte nun beides vereinen und damit auch für jene Besucher attraktiv sein, die sonst nicht in der Galerie oder Auktion unterwegs sind. "Für die Interessierten haben wir ein weites Feld an Kunst, das sie sonst nur mit viel Zeit aufdecken können", sagt Dörner. Das Programm ist auf der ganzen Welt verfügbar, aber die Unternehmen sind vor allem auf die USA, Deutschland, die Schweiz, Mexiko und Spanien ausgerichtet.

Vor allem in den USA sieht Dörner großes Potential.

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