Kunst Verkaufen Steuerfrei

Verkauf von Kunst steuerfrei

Verkaufen Sie einige (wenige) Bilder aus Ihrem Privatbesitz, dann handelt es sich um eine sogenannte "private Verkaufstransaktion". Die Kunst, das Wesen der Kunst für Steuerzwecke zu bestimmen, wurde aufgegeben. Mehrwertsteuerbefreiung; Einfuhr von Kunstwerken durch Maler und. Die Künstlerin verkaufte das Kunstwerk, weshalb sie zum Zeitpunkt des Imports die.

die Veranlagung dieser Steuer.

Kunstverkäufe außerhalb der Spekulationszeit nicht immer steuerfrei

Kunstverkäufe von Privaten fallen prinzipiell nicht unter die Mehrwertsteuer, da sie keine Unternehmer sind und nach dem Ende der Frist von einem Jahr nicht der Einkommenssteuer unterworfen sind. Jedoch kann der Kauf von privatem Vermögen eine wirtschaftliche Aktivität und damit eine Steuerschuld auslösen. Bei dem sowohl mehrwertsteuerlich als auch einkommensteuerlich relevanten Kriterium der Zukunftsfähigkeit muss beim Kunstvertrieb geprüft werden, ob ein wiederholter Abverkauf ( "sustainable generation of income") erwünscht ist.

Charakteristika, die für ein nachhaltiges Handeln stehen und im konkreten Fall (nach dem Gesamtüberblick der Umstände) bewertet werden sollen, sind z.B: Mehrfachverkäufe aus privaten Vermögenswerten entsprechen nur dann nicht dem hier relevanten Nachhaltigkeitskriterium, wenn sie nur vereinzelt getätigt werden und kein interner Bezug zwischen den Einzelverkäufen angenommen werden kann.

Wichtig ist auch, ob der Vertrieb auf eigene Faust oder nur auf Wunsch eines Interessierten erfolgte. Kunstverkäufe. Als Beispiel für eine kommerzielle Aktivität nennen die österreichischen Steuerbehörden ausdrücklich den Vertrieb einer Sammlung. Gemäss der konsequenten Jurisprudenz des GwG wird bei einem (Verkauf) oder Ankauf von Kollektionen, der nicht "en bloc", sondern durch mehrere Einzeltransaktionen stattfindet, von einem unternehmerischen Status ausgegangen.

Bei einem privaten Verkauf von Sammlungen sollte dies bereits während einer einzelnen Aktivität erfolgen, wenn die Absicht zur Wiederholung feststellbar ist. Wird eine wirtschaftliche Aktivität von den Steuerbehörden übernommen, muss ein weiterer Arbeitsschritt unternommen werden, um zu bestimmen, zu welchem Zweck die Vermarktung gerechtfertigt ist. Bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit ("Geschäftseröffnung") werden die durch die Geschäftstätigkeit abgedeckten Vermögenswerte steuerlich in das Geschäftsvermögen eingestellt.

Ist das Vermögen bei Kunstobjekten zum Einbringungszeitpunkt nicht zu versteuern, d.h. ist die Einbringungsfrist von einem Jahr verstrichen, wird die Einbringung zum Verkehrswert (Teilwert) geleistet, so dass Werterhöhungen erst durch die Einbringung anrechenbar werden. Für den Fall eines beabsichtigten Verkaufs von Kunstobjekten aus privatem Vermögen empfiehlt es sich, vorab eine umfassende einkommens- und umsatzsteuerliche Beratung im Hinblick auf das Risiko einer wirtschaftlichen Betätigung einzuholen, um unangenehme Überaschungen zu verhindern.

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