Kunst Zeitschrift

Das Kunstmagazin

Das Kunstmagazin Eikon wird vom Österreichischen Institut für Photographie und Medienkunst im Museumsquartier Wien herausgegeben. Im Sommer wagt sich die Kunst auch nach draußen. Fachzeitschrift für Christliche Kunst und Kunstwissenschaft. Das Parkett ist weder eine Kunstzeitschrift noch eine Kunstzeitschrift. Aber die umfassendste und innovativste Buchreihe für zeitgenössische Kunst weltweit.

? Kunstmagazine & Magazine

Kunstmagazine und Kunstmagazine sind ein unentbehrlicher Wegbegleiter für jeden Kulturhistoriker. Kunstjournale sind ein bedeutendes Werkzeug für den Wissenschaftsdiskurs. Dort werden Forschungsresultate herausgegeben, Kritiken herausgegeben und Messen diskutiert. Die Kunstmagazine dagegen widmen sich der zeitgenössischen Kunst und berichten über die aktuellen Tendenzen in der Szene. In der folgenden Auflistung werden die bedeutendsten in- und ausländischen Kunstmagazine und -zeitschriften vorgestellt, deren fachliche Orientierung und inhaltlichen Schwerpunkte erörtert.

Das Kunstmagazin Éikon wird vom ýsterreichischen institut fýr Fotografie und multimediale Kunst im Museumquartier Wien verýffentlicht. Sie ist eine Drehscheibe für österreichische und internationale Kunstschaffende aus den Bereichen Fotografie, Mediakunst und anderen fächerübergreifenden Kunstrichtungen. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Kunstereignisse und die Nachwuchsförderung sowie neue Trends bereits arrivierter Kunstschaffender.

Das Kunstmagazin wird in zwei Sprachen (Englisch/Deutsch) herausgegeben. Zudem bietet die Zeitschrift einen aktuellen Rückblick auf die 20 wichtigsten Fachmagazine. Das Kunstmagazin beschäftigt sich mit brisanten Fragen, die nicht an anderer Stelle behandelt oder veröffentlicht wurden und ist zugleich das Kommunikationsorgan des Ulmer Vereines. Seit 1973 erscheinen im KUNSTFORUM, dem ältesten Kunstmagazin auf dem deutschsprachigen Raum, vier bis sechs Jahrgänge.

Alle bisher veröffentlichten Abbildungen und Textbeiträge der Zeitschrift können über das Webportal recherchiert werden. Das Magazin wird exklusiv im Abo verteilt. Artbulletin ist eine in der Schweiz herausgegebene Zeitschrift für Gegenwartskunst. Es stellt Kunstschaffende vor, informiert über laufende Messen, Events, veröffentlicht Wettbewerbe, schreibt über laufende Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen, Stipendien, kurze Notizen und einen detaillierten Ausstellungsplan.

Sie orientieren sich stark am jeweiligen Kunstereignis und verweisen auf aktuelle Veranstaltungen oder Austellungen. Das Kunstmagazin Kunstbulletin wird zehn Mal im Jahr herausgegeben, mit Doppelausgaben im Juli/August und Jan. Sie ist seit der Vereinsgründung auch das Nachrichtenbulletin. Sie enthält kulturpolitisch relevante Reportagen, Tagungs- und Ausstellungsberichte sowie literarische Reportagen und Nachleseergebnisse.

Text zur Kunst wurde 1990 in Köln gegründet und wird seit 2000 quartalsweise in Berlin veröffentlicht. In den Beiträgen geht es um aktuelle Kunst und Kunst in Gestalt von Gesprächen, Roundtables und detaillierten Vorträgen. Das 1906 gegrÃ?ndete Kunstmagazin ist in zwei halbjÃ?hrlichen BÃ?nden erschienen. Das Kunstmagazin wird durch thematisch orientierte Sonderausgaben, die in lockerer Abfolge auftauchen, ergänzt und intensiviert.

Die 1932 gegründete Zeitschrift wird vier Mal im Jahr herausgegeben. art ist Europas größte Fachzeitschrift und deckt alle Kunstgattungen ab: die klassischen Fächer wie Gemälde, Skulptur und Baukunst, aber auch Photographie, Neue Medien, Video und Kunst.

Zeitgenössische Kunst grenzt an Fashion, Gestaltung, Musik and Architectur. Die ART leitet und betreut ihre Leserschaft jeden Tag auf aktuelle und informative Weise durch das Kulturleben. Das Titelheft "ART KOMPAKT Kunstsaison" wird viermal im Jahr mit allen Highlights der nächsten drei Monaten herausgegeben. art wird jeden Monat veröffentlicht. Die Kunstzeitschrift Kunstsammler tritt alle zwei Wochen auf und setzt sich mit viel Gefühl und Know-how für die Kunst und ihren Wert mit Tips für Insider, Anfänger und Anleger aus anderen Gebieten ein.

Kunstsammlerinnen und -sammler nähern sich dem Kunstthema von der Geldseite her und schaffen so einen einmaligen Zusatznutzen für den Betrachter. Kunstsammler berichten nicht nur über Kunstschaffende, Kunstobjekte, Auktionen u. a., sondern auch über die "Kunst des Lebens": Gestaltung, Baukunst, Mode, Technologie und Reisen. ý artistic ist ein Magazin für Gegenwartskunst.

Die Zeitschrift berichtet alle drei Monate über neue Facetten der zeitgenössischen Kunst. Portraits, Gespräche, Nachrichten aus der Szenerie, detaillierte Ausstellungsrezensionen, Aufsätze und Polemik liefern lebhafte Information statt kunstgeschichtlicher Langweiligkeit. Diese Kunstzeitschrift ist für alle Genres gedacht. Die ARTMAPP ist eine Mischung aus Kunstzeitschrift und Applikation, die Kunstinteressierten über die aktuellen Kunstereignisse aufklärt. Die Kunstzeitschrift veröffentlicht Portraits von Großstädten und KünstlerInnen, Ausstellungs- und Buchbesprechungen sowie Kunstdaten.

Darüber hinaus werden spannende Kunst- und Kulturanwendungen präsentiert. Die ARTMAPP wird dreimal im Jahr (März, Juni und November) veröffentlicht. Die Zeitschrift ist deutschlandweit in allen Bahnstationen und Flugplätzen sowie in ausgesuchten Metropolen verfügbar. frieze d/e ist ein zweisprachiges Kulturmagazin mit eigener redaktioneller Betreuung und eigenständigen Inhalten, das erstmals im Frühjahr 2011 veröffentlicht wurde.

Das in Berlin produzierte Heft gewährt einen umfangreichen Überblick über aktuelle Kunst und Kultur in Deutschland, Österreich und der Schweiz und ist dort immer am Puls internationaler Künstlerszene. frieze d/e ist quartalsweise erschienen. Die Kunstzeitschrift Monopol wurde 2004 von den Journalistinnen Amélie von Heydebreck und Florian Illies ins Leben gerufen.

Von Beginn an war das "Magazin für Kunst und Leben" der Gegenwartskunst und ihrem Verhältnis zur Öffentlichkeit gewidmet. Der Bereich der Gegenwartskunst untersucht das Thema des Monopols nicht nur mit Hinblick auf die Theorie, sondern vor allem auf die Kunstpraxis. Monatliche neue Gespräche und Portraits mit international tätigen KünstlerInnen sowie Rezensionen bedeutender Kunstausstellungen, diskutieren die wesentlichen Fragestellungen der Kunstszene, entdecken Begabungen und finden Kontaktpunkte zu den Themen Gestaltung, Baukunst, Film und Fashion.

Das traditionelle ZEIT-Magazin ist seit über 80 Jahren dem gesamten Spektrum des Kunstschaffens gewidmet: von den Altmeistern bis zur Videokunst, von der römischen Töpferei bis zur Afrikaskulptur, vom Königssilber bis zum Bauhausmöbel. Jeden Monat untersuchen Fachleute die aktuellen Tendenzen auf dem Markt, zeigen Überzeichnungen und Tendenzen auf.

Die Kunstzeitschrift verfügt zudem über einen umfassenden Servicebereich mit aktuellem Terminangebot. Die Gratiszeitungen sind in nahezu allen bedeutenden Kunstmuseen, -hallen, Akademien, Büchereien, Fachmessen, Galerien, Kunstverbänden, Buchhandlungen und Künstlerbedarfsgeschäften zu haben. Die kunst:art wird seit Anfang 2008 in Deutschland und seit 2010 auch in Österreich und der Schweiz kostenfrei vertrieben.

kunst:art ist alle zwei Wochen an über 1.100 Orten zu haben. Hauptsächlich wird über die aktuellen Kunstausstellungen unterrichtet. Jeden Monat berichten die Kunstzeitungen über Kunstausstellungen und Events, führen Künstler und Kunstmittler ein - so dass auch Kunstneulinge sich einfühlen. Der Kernbereich, die Gegenwartskunst, wird durch Beiträge zu verwandten kreativen Bereichen - wie z. B. Baukunst, Gestaltung, Mode oder Kochkunst - ergänzt.

Der Titel bericht der vorliegenden Nummer kann als PDF-Datei nachgelesen werden. Fachleute und Spezialautoren beschäftigen sich in diesen freien Kunstzeitschriften mit unterschiedlichen Kunst-, Bau-, Design- und Modethemen. Das Blatt wird 6 mal im Jahr mit einer Gesamtauflage von 250.000 Exemplaren herausgegeben. Mit einer monatlichen Übersicht über die bedeutendsten Messen und Versteigerungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz präsentiert die Firma die bedeutendsten Kunstmuseen, portraitiert bildende Kunst und Kulturschaffende und unterstützt den Leser dabei, aus dem vielfältigen Kulturangebot seinen ganz eigenen, ganz eigenen Stundenplan durch den Kulturmonat zu gestalten.

Sie können die vorliegende Nummer im PDF-Format herunterladen. Das EZB ist ein kooperatives Angebot von 566 Fachbibliotheken mit dem Zweck, ihren Benutzern einen bequemen und unkomplizierten Zugriff auf elektronische Fachzeitschriften zu ermöglichen. Knapp 30.000 Volltextzeitschriften sind über das Netz kostenlos abrufbar. Das ZDB entsteht in Zusammenarbeit mit 4.300 Fachbibliotheken und zeigt den Weg zu Fachzeitschriften, Tageszeitungen und Bibliotheksdatenbanken in Deutschland und Österreich.

Bei der Suche nach einem Journaltitel können Sie herausfinden, welche Bände in welcher Bücherei verfügbar sind. Folgende Internetportale stellen eine große Anzahl an Antiquariaten und Gebrauchtmagazinen und Büchern vor. Ältere Hefte von Fachzeitschriften und Magazinen für Kunstgeschichte.

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