Kunstakademie

Akademie der Künste

Die ehemalige Kunstakademie wird heute von der Hochschule für Bildende Künste genutzt. Studium der Bildenden Kunst (BAföG-qualifiziert) in acht Semestern mit Diplom. Jährliche Ausstellung in der Kunstakademie München Kunst in erfahrbaren Räumen. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Kunstakademie" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. An der Accademia Europea di Firenze können Sie Malkurse, Töpferkurse, Fotokurse und vieles mehr besuchen!

Die Kunstakademie Düsseldorf-Homepage

1773 wurde die Kunstakademie Düsseldorf von Kurfürst Carl Theodor als kurpfälzische Kunstakademie für Malerei, Bildhauerei und Architektur ins Leben gerufen. 1819 wurde sie die Royal Academy of Arts in den Preußen. Man kann die Künste nicht lehren. Für die Künste gibt es keine Spielregeln; sie entstehen aus der Person, die den Menschen und die Umwelt erfährt und diese Erfahrung mit Bildmitteln aufschreibt.

Sie ist bestrebt, Sie, die Studenten, mit Freude zu füllen und an der Aufgabe und der Aufgabe teilzuhaben, die uns dieser unpräzise und vielfach zu interpretierende Kunsthorizont bietet. Diese unpräzise Idee von Ideologie, Verlangen und Hoffen nicht als Glaubenssatz zu bezeichnen, sondern als Chance, als eigenständige Chance und im Gespräch untereinander, für Aspekte, Erklärungsansätze und Systeme der Zukunft zuständig zu sein, auf das Zusammentreffen, das die Academy verkündet, auf das sie, wenn auch nur für einen kurzen Zeitraum, stolze, gehört und in dieser Zeit mitgestaltet hat.

Muss dieser Hochmut an die Vorstellung der Academy geglaubt werden, denn jeder ist für diese Vorstellung zuständig und entwirft sie immer in seiner Zeit. Wenn diese konstante Jugendbewegung oder Jugendlichkeit unsere Bühne ist, die niemals aushärten darf, die immer die Gegenwart als Grundsatz, den Idealen als Antrieb und den Respekt vor der eigenen und der fremden Leistungsfähigkeit vorausgesetzt, dann ist die Academy eine Ausnahmeschule, eine Art des einzigartigen, also des Wettbewerbs, des poetischen Wettbewerbs, des idealistischen Wettbewerbs.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | | | Quellcode bearbeiten]>

Die Kunstakademie oder Kunstakademie oder Akademie für angewandte Wissenschaften ist eine künstlerisch-wissenschaftliche Universität, an der Künstlerprofessoren und Naturwissenschaftler verschiedener Fachrichtungen unterrichten und zukünftige Kunstschaffende (im weiteren Sinne: visuelle Kunstschaffende, Musikschaffende, Architekten, Direktoren, Darsteller, Designer, uvm. ) sowie Kunsterzieher und Kunsterzieher ausbilden. Zusätzlich zu den Kunsthochschulen, den Fachhochschulen für Musik, Theater, Film und spezielle Fachhochschulen wie z. B. für Musik oder Gesellschaft.

An Kunst- und Fachhochschulen werden sowohl Kunst und Kunsthandwerk (z.B. Design) als auch Kunst - und Sprachwissenschaften (Literatur, Rhetorik) sowie an Fachhochschulen unterrichtet. In Italien beginnen die Akademien. Im Jahre 1563 wurde hier die Academia del Arti del Disegno in Florenz, kurz die erste Malakademie Europas, gegründet.

Die Ausbildung der Academy als fürstliche Kunstakademie wurde europaweit nachgeahmt. Im Jahre 1662 gründete der Graveur und Herausgeber Jacob von Sandrart in Nürnberg zusammen mit der Malerakademie (heute Kunstakademie Nürnberg) die erste Kunstakademie im Kaiserreich. Jahrhunderts von kurfürstlichen Herrschern gegründete Hochschulen sollten die Schüler zu Professorinnen und Lehrern ausgebildet werden, so dass der Schulerfolg zum Ansehen ihres Heimatlandes beizutragen hatte.

Die meisten Kunsthochschulen in Europa wurden unter aristokratischem Schutz gegründet, so 1696 in Berlin (heute Europas größter Kunstakademie), 1725 in Wien, 1735 in Stockholm und 1768 in London. Auch an den fürstlichen Sitzen in Dresden, Mannheim, Düsseldorf und München gab es wichtige deutschsprachige Akademie. Die 1710 gegründete Kunstakademie Augsburg war im Unterschied zu diesen Hochschulen eine urbane Stiftung, die 1755 ein Reichsprivileg erlangte und durch ihre Kunstveröffentlichungen große Popularität erlangte.

Jahrhunderts brachen die Schulbildung und die starren klassizistischen Regeln der Akademie, wie die der Nationalsozialisten, von der amtlichen Kunsttheorie ab und gingen neue Pfade. Während des gesamten neunzehnten Jahrhunderts der Kontrast zwischen der traditionellen Kunst, wie sie an Kunsthochschulen unterrichtet wird, und den großen Individuen und Innovatoren.

Delacroix, Courbet und die impressionistischen Künstler in Frankreich zum Beispiel setzen sich für die Entwicklung der Kunst außerhalb der Staatsakademien ein. Damals nannten sich allerdings auch die privaten Kunsthochschulen (z.B. die Akademie Julian). Es waren vor allem diejenigen, die die Zulassungsbedingungen der Ecole des Beaux-Arts nicht einhielten. Die Kunsthochschulen haben mit der Öffnung der Lehre im zwanzigsten Jh. ihre Funktion als Wächter einer tradierten Kunstanschauung weitestgehend aufgeben.

In den angloamerikanischen Staaten sind die Kunstschulen in der Regel als Fakultät in den Regelbetrieb der Universität eingebunden; in Dänemark, Frankreich oder Italien, bestehen die Kunstschulen neben den Hochschulen als selbständige Institutionen, die den Kultusministerien und nicht den Forschungsministerien unterstellt sind. In einigen nicht-europäischen Staaten wurde der frühere besondere Status der Kunstakademie gegenüber den Hochschulen eingenommen.

An vielen Kunstakademien wird heute ein Begleitstudium angeboten, und die Hochschulen richten Studienangebote ein, die denen einer Kunstakademie ähneln. In Bangkok, Thailand, gibt es beispielsweise Kunststudien an der Chulalongkorn University, die früher nach klassischen Fachbereichen organisiert war, sowie an der Silverpakorn University, einer zu einer Hochschule erweiterten Kunstakademie. Kunstschulen sind in Deutschland in der Regel Hochschulen ebenbürtig und haben das Recht, im Kunst- und Wissenschaftsbereich zu promovieren.

1 ] Im Rahmen des Rahmengesetzes über das Hochschulwesen dient die Kunsthochschule der Fortentwicklung von Bildung und Erziehung durch Unterricht und Recherche, besonders bei der Realisierung von Projekten der Kunstentwicklung. Kunstakademien schulen den Künstler- und Wissenschaftsnachwuchs. Die pädagogische Basis beinhaltet in der Regel die Vermutung, dass die Studierenden ihre eigene kreative Tätigkeit und ihre eigene Kunstidentität suchen müssen, weil es nicht möglich ist, sie zu lehren, sondern Kunsttechniken, Verfahren und Nachforschungsstrategien.

Im Unterschied zu einer Universität erfordert die Ernennung von Hochschullehrern keine Doktorarbeit oder habilitierte Arbeit. Vielmehr muss es ein herausragendes Kunstwerk geben, das sich in Expertenkreisen meist in der Erkenntnis wiederfindet. Neben dem Angebot an Studiengängen für freischaffende Kunstschaffende an Kunsthochschulen gibt es auch Studiengänge, die für künstlerische Tätigkeiten in den Bereichen Media, Gestaltung, Modedesign und Bühnendesign qualifizieren sollen.

Einige bieten auch Kurse für Restaurateure und Kunstlehrer an. Ein Kunststudium in Deutschland bringt verschiedene Abschlüsse mit sich. Zusätzlich zu den gängigen Diplomabschlüssen in persönlichem (z.B. Dipl.-Mus.-Päd. - Diplom-Musikpädagoge) oder oft auch unpersönlichem (z.B. Dipl. Vis. Komm. - Diplom für visuelle Kommunikation) Formular oder Bachelor- und Masterabschlüsse und Doktorate gibt es je nach Inhalt wie Graduierter Künstler, Akademischer Brief, Meterschüler, Bühne reife oder Konzert-Reife.

Eine erste Kunstakademie wurde 1692 als private Kunstakademie des Hofkapellmeisters Peter Strudel (1725 als k.k.) gegr. Höfakademie der Künstler, Bildauer und Konstruktionskunst, today's Academy of Fine Arts). Das erste Konservatorium wurde 1819 vom Musikverein Wien ins Leben gerufen und 1909 in eine staatliche Institution umgewandelt (k.k. Akademische Hochschule für musische und darstellerische Kunst).

Alle früheren Kunstschulen in Österreich werden Hochschulen genannt. Sechs Landesuniversitäten der bildenden und bildenden Wissenschaften, drei mit den Schwerpunkten Musiktheater, drei mit den Schwerpunkten bildender Künstler und einige Kunstakademien und Musikhochschulen mit universitärem Charakter. Die 2004 errichtete private Fachhochschule für Kunsthandwerk (Industrie-, Grafik- und Innenarchitektur) ist eine Kunsthochschule.

Die Kunstschulen sind in der Schweiz den entsprechenden Hochschulen zugeteilt. Auch die Ecole national de la carte de Paris hat den Titel einer großen Schule. Neben der traditionsreichen Kunstakademie, der Ecole des Beaux-Arts, wurden in Frankreich im Zuge der Bewegung von 1968 die Kunstfakultäten an den Hochschulen gegründet. Kunstplastiken beziehen sich auf den anthropologischen und soziologischen Erweiterungsbegriff der Kunst und richten sich ganz bewußt gegen den klassischen Bildkonzeption.

Nicolaus Pevsner, Historie der Kulturakademien, München 1986, ISBN 3-88219-285-2. Heike Belzer, Daniel Birnbaum Hrsg.: Kunstpädagogik, Kunstpädagogik. Verlagsbuchhandlung Walther König, Köln 2007, ISBN 978-3-86560-339-5 Katrin Hofer: Studienabschlüsse, Diplome und Ehrentitel an Kunsthochschulen. Katja Tangian: Spielplatz Kunstakademie. Von Paul Ortwin Rave, Ernst Herbert Lehmann: Academy, in: Relexikon zur Deutsche Kunstentwicklung, Vol. 1, Stuttgart 1933, 243-262.

Auch interessant

Mehr zum Thema