Kunstauktion Dresden

Auktion Dresden

Sie finden hier Informationen von Schmidt Kunstauktionen Dresden über das Auktionshaus für passionierte Sammler, Kunstliebhaber und internationale Händler. Kunstauktionen werden von uns organisiert und durch den Besuch von Ateliers für einen lebendigen Kontakt mit Dresdner Künstlern gesorgt, geführte Gebäude werden verkauft und renoviert und dienen nun als Kunstauktionshäuser für die SCHMIDT Kunstauktionen Dresden. Die Jeschke ? van Vliet, Buch- und Kunstauktionen GmbH. Schlusspreise "Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG".

? Schmidt Kunstauktion Dresden in Dresden in der Auktion für Kunst handwerkerInnen ?

schliesst in 7 Stunden 49 Min. schliesst in 7 Stunden 49 Min. Hier findet ihr die Oeffnungszeiten der Schmidt Kunstauktionen Dresden in Dresden inne. 1,99 /Min. aus dem dt. Netz. Ein SMS-Antrag kostet in Deutschland nur 1,99 ? (VF D2-Anteil 0,12 ?). Die von Ihnen angegebene Position war nicht eindeutig.

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Die Schmidt Kunstauktionen Dresden lädt Sie zur Frühjahrsauktion am Samstag ein.

Bei den Schmidt Kunstauktionen Dresden wird am Samstag der Zuschlag wieder fallen. Das Hauptaugenmerk des Frühlingsprogramms, das noch bis freitags besucht werden kann, gilt der visuellen Kunste. Außerdem gibt es kleine Sammlungen von Kunsthandwerksgegenständen. Dennoch versprechen in diesem Jahr Größen wie Johannes Beutner, dessen 125. Jahrestag gefeiert wird, Hermann Glöckner, Erhard Hippold, Hans Jüchser, Carl Lohse, Hans Oehme, Willy Kriegel, Gotthardt Kühl, der vor 100 Jahren verstarb, Albert Wigand oder Paul Wilhelm, aber auch zahlreiche andere hier nicht erwähnte Dresdener Künstler aus dem ausgehenden 19. u. zw.

So auch bei Künstlern wie Herta Günter oder Max Uhlig, die noch heute schaffen. Gotthardt Kühls Bild "Augustusbrücke - Dresden" von 1899 (Aufruf 15 000 Euro) stellt den Ausblick aus seinem Studio in der Kunsthochschule dar. Auffallend ist, dass sich der Maler zwischen 1895, dem Jahr seines Umzugs nach Dresden, und seinem Tode 1915 diesem Thema mehr als 50 Mal in verschiedenen Formen widmete.

Dennoch kommt eine dieser beiden Formen nur in den seltensten Fällen auf den Markt - wahrscheinlich, weil Kuehls Blick auf die Stadt schon zu seiner Zeit als eines seiner wichtigsten Werke erachtet wurde. Eine Besonderheit ist auch Hans Juches "Face of Isaiah(s)" (1954, Preis 18 500 Euro), das aus der kleinen Gruppe von Bildern zu kirchlichen Motiven stammen.

So hatte der Maler die Erfahrungen des Kriegsgefangenen aufbereitet. Vor allem das dargebotene Gemälde wurde von dem Anfang der 1950er Jahre entstandenen Orchester gleichen Namens angeregt. Albert Wigands "Sedan Facade" von 1966 sollte ebenso besonders sein wie ein "Markt-Event" (Aufruf für 10.200 Euro). Die visuelle Erfahrung "Sedan", die den Maler seit dem Ersten Weltkrieg beschäftigt, führt seit den 1950er Jahren zu einer verspäteten, intensiveren Beschäftigung mit Farben und Oberflächen.

Erwähnenswert sind auch zwei Skulpturen: der "Vogelbaum" von Theo Balden (1972, genannt 3500 Euro) und ein "Weiblichen Torso" von Werner Stötzer von 1973 (genannt 5500 Euro). Hinzu kommt das übliche umfassende Angebot an Grafiken, das auch einige "Schnäppchen" beinhaltet, vor allem im modernen Umfeld, nicht zu vergessen einige im Paket angebotene Blätter, die ab 120 EUR erhältlich sind.

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