Kunstforum

Künstlerforum

Für Kunstinteressierte ist dies die erste Adresse, wenn es um die klassische Moderne und die Avantgarden der Nachkriegszeit in der Malerei geht. Das Kunstforum Ostdeutsche Galerie in Regensburg ist ihm seit vier Jahrzehnten gewidmet. Im Kunstforum Rendsburg arbeitet eine Gruppe von Freizeitkünstlern aus Rendsburg und Umgebung. Die Saalesparkasse hat das Kunstforum endgültig geschlossen! Sitz des Kunstforums Eifel: Die Alte Schule in Schleiden-Gemünd.

mw-headline" id="Regelmäßige_Mitarbeiter">[Bearbeiten | | Quellcode bearbeiten]>

Das Kunstforum International (Untertitel: Die aktuelle Magazin für alle Bereichen der Bildenden Kunst) ist eine deutschsprachige Fachzeitschrift im Taschenbuchformat, die seit 1973 in sechs Hefte pro Jahr auftritt. Es sieht sich als umfangreiches Kunstforum und wird von Dieter Bechtloff veröffentlicht und ediert. Das Kunstforum International entstand im Rahmen des gesellschaftswissenschaftlichen Modellwechsels der 1960er und 1970er Jahre und beschäftigte sich zunächst vor allem mit der alltäglichen kulturellen Bedeutsamkeit der schönen Künste.

Die Entstehung von Populärkultur und Lebensstil in den 80er und 90er Jahren, begleitet von einer klaren Erweiterung des Kunstbegriffes in Bezug auf Material, Technik und Inszenierung, wurde von der Fachzeitschrift begleitet, die sich neben Bild (Fotografie, Baukunst, Gestaltung, Multimedia etc.) immer auch mit visueller Kunst (Malerei, Bildhauerei und Grafik) beschäftigte. Neben den klassischen Analysemethoden ist in den vergangenen Jahren auch eine recht phänomenale Hermeneutik der Kunst spürbar geworden, ohne dass dies für die Programmierung der Fachzeitschrift zum Leitfaden geworden wäre.

Das Kunstforum International versteht sich als Mittel des "anspruchsvollen und nachhaltigen Kulturjournalismus" durch die "fünf Säulen" Kommunikation, Dokumentierung, Kritiken, Information und Analysen. Das Magazin wird exklusiv im Abo und in ausgesuchten Buchläden verteilt.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Editieren | | | Quellcode bearbeiten]>

Nach weiteren erfolgreichen Veranstaltungen beschloss der ehemalige Generaldirektor der Länderbank, Franz Vranitzky, dieses Kulturprovisorium unter dem Titel Länderbank-Kunstforum unter der Leitung von Klaus Albrecht Schröder (heute Leiter der Albertina) zu einer festen Institution zu machen. Gustav Peichl wurde 1988 mit der Neugestaltung des im MÃ??rz 1989 eröffneten Kulturforums beauftragt.

Kurz darauf änderte der neue Besitzer, die Österreichische Nationalbank, den Namen der Institution Kunstforum. 2002 bis 2008 hiess das Haus BA-CA Kunstforum, da der Besitzer als Creditanstalt der Österreichischen Nationalbank auftrat. Der Safe im Kunstforum der Österreichischen Nationalbank wurde im April 2005 in einem alten Gewölbe des Hauses einweiht. Jüngere, international ausgerichtete Werke werden hier vorgestellt, aber der Safe sieht sich auch als Ort der Vermittlung von Werken und der intellektuellen Diskussion.

Durch den Verkauf der Österreichischen Landesbank an die Universität Wien wurde die Österreichische Landesbank im Rahmen des Verkaufes an die Universität Wien im Jahr 2008 in Kunstforum umbenannt. Seit 2000 ist er Direktor des Kunstforum. Mit 223. 879 Gästen belegte das Kunstforum der Österreichischen Nationalbank 2008 den zwanzigsten Rang unter den meist besuchten Wiener Städten.

Im Kunstforum werden Wechselausstellungen zur modernen Klassik, zur künstlerischen Auseinandersetzung mit der künstlerischen Entwicklung der Neuzeit und zur Gegenwartskunst gezeigt. Das Kunstforum hat auch die Aufgaben der Administration sowie der konservatorischen und wissenschaftlichen Leitung der Kunstsammlungen der Österreichischen Bank[5]. Das Hauptaugenmerk dieser Kollektion gilt dem Thema "Österreichische Kunst".

Seit einigen Jahren wird immer mehr neue Medienkunst zusammengetragen, insbesondere die Photographie. Grundsteinlegung für die Kollektion erfolgte durch die Zentralstiftung der Stadt Wien [6], die 1956 im Zuge ihres 50-jährigen Jubiläums einen Kunstfonds[7] gegründet und einen laufenden Geldbetrag gezahlt hat. 1991 wurde die Länderbank mit dem Kunstbestand der Vorgängerinstitution der Universität, der Zentralen Sparkasse, zusammengeführt.

Der 1855 gegrÃ?ndete Creditanstalt-Bankverein wurde 2002 mit der Nationalbank zusammengelegt. Die Bestände der ehemaligen Nationalbank wurden am 11. September 2002 mit der zu Beginn der 70er Jahre gestarteten Bestände der Kreditanstalt zu einer großen Gemeinschaftssammlung zusammengeführt. Die Förderung der Kunst in der Österreichischen Nationalbank wurde so zu einer permanenten Gegenwartskunst.

Höhepunkte und Neuerwerbungen der Kollektion werden regelmässig im Kunstforum der Österreichischen Nationalbank oder in der UniCredit Group vorgestellt. Zugleich werden viele Werke in Filialen und Büros von Banken gezeigt, um die Werke der modernen Künste einem breiteren Publikum vorzustellen. Das Kunstforum verfügt mit der Fotografis Collection[8] auch über eine reichhaltige Fundgrube von mehr als 400 Fotoarbeiten.

Zahlreiche Einzelausstellungen wurden in Zusammenarbeit mit anderen Künstlerhäusern durchgeführt. Landscape as Foreigner. 11.05. 2000 - 13.08. 2000: Arnulf Rainer: GEGEN BILDER. 05.05. 2017 - 16.07. 2017: James Welling, International Contemporary Photography. Vienna 2007. Bank Austria Art Collection In: bank Austria. at, Zugriff per Telefon: + 15.03.2017. In: Wien Geschichte Wiki, Zugriff per Telefon:: +15.03.2017. In: Wien Kunstfonds In: Wien Geschichte Wiki, Zugriff per Telefon: +15.03.2017. ? The Photographis Collection - A History of Photography.

Ort: CastYourArt, Zugriff am 16. April 2017. ? Kunstsammlung Avantgarde In: bankaustria. at, Zugriff am 15. März 2017. ? Kunstsammlung Aktionismus In: bankaustria. at, Zugriff am 15. März 2017. ? Art Collection 70s In: bankaustria. at, Zugriff am 15. März 2017. ? Gugging In: bankaustria.

at, Zugriff am 16. Februar 2017. ? Kunstsammlung Realisten In: bankaustria. at, Zugriff am 15. März 2017. ? Kunstsammlung 80er und 90er Jahre In: bankaustria. at, Zugriff am 15. März 2017. ? Kunstsammlung Ab 2000 In: bankaustria. at, Zugriff am 15. März 2017. ? In Kooperation mit BELL ART, Hamburg.

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